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Sieben Siegel
Essays zur Kulturgeschichte
Demandt, Alexander

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Produktbeschreibung

Wie das Wort Kultur, so stammen auch viele ihrer Erscheinungen aus der Antike oder finden dort eine Entsprechung. Griechisches und Römisches lebte bei den Kelten, den romanischen und germanischen Völkern weiter. Kulturgeschichte will vergangenes Leben anschaulich machen, gegenwärtiges historisch erklären. Während Historiker sich überwiegend mit den politischen, ökonomischen und sozialen Verhältnissen, also mit den Rahmenbedingungen menschlichen Daseins befassen, geht es hier einerseits um konkrete Aspekte desselben und andererseits um Grundfragen des Zusammenlebens. Zur Sprache kommen Feste und Spiele, Arbeit und Kunst, Träume und Bäume, Eigenes und Fremdes im Bildungswesen. Zwar können immer nur Ausschnitte gezeigt werden, doch werfen sie, sofern sie gut gewählt sind, auch Licht auf den Lebensstil ihrer Zeit. Zugleich wird erkennbar, wie dominante Kulturphänomene durch Traditionen geprägt sind, in denen Beharrung und Wandel miteinander ringen. Das zeigt sich zumal an Erscheinungen der Gegenwart, deren Geschichte für den quellenkundigen Kulturhistoriker kein Buch mit Sieben Siegeln darstellt.
Demandt, Alexander
Dr. Alexander Demandt lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin.

Über den Autor



Dr. Alexander Demandt lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin.


Klappentext



Wie das Wort Kultur, so stammen auch viele ihrer Erscheinungen aus der Antike oder finden dort eine Entsprechung. Griechisches und Römisches lebte bei den Kelten, den romanischen und germanischen Völkern weiter. Kulturgeschichte will vergangenes Leben anschaulich machen, gegenwärtiges historisch erklären. Während Historiker sich überwiegend mit den politischen, ökonomischen und sozialen Verhältnissen, also mit den Rahmenbedingungen menschlichen Daseins befassen, geht es hier einerseits um konkrete Aspekte desselben und andererseits um Grundfragen des Zusammenlebens. Zur Sprache kommen Feste und Spiele, Arbeit und Kunst, Träume und Bäume, Eigenes und Fremdes im Bildungswesen. Zwar können immer nur Ausschnitte gezeigt werden, doch werfen sie, sofern sie gut gewählt sind, auch Licht auf den Lebensstil ihrer Zeit. Zugleich wird erkennbar, wie dominante Kulturphänomene durch Traditionen geprägt sind, in denen Beharrung und Wandel miteinander ringen. Das zeigt sich zumal an Erscheinungen der Gegenwart, deren Geschichte für den quellenkundigen Kulturhistoriker kein Buch mit Sieben Siegeln darstellt.