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Der Dialog über die Malerei
Lodovico Dolces Traktat und die Kunsttheorie des 16. Jahrhunderts . Mit e. komment. Neuübersetzung. Diss.
Rhein, Gudrun

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Produktbeschreibung

Um die Kunst vergangener Epochen zu verstehen, ist der Rückgriff auf bedeutsame Schlüsseltexte unverzichtbar. Ein solcher ist der 1557 erschienene 'Dialogo della pittura intitolato l'Aretino' von Lodovico Dolce, der neben Albertis 'De Pictura' als das wichtigste Malereitraktat der Renaissance gilt. In Dialogform verfasst, behandelt er Wesen, Status und Gütekriterien der Malerei. In der Kunstgeschichte wird er unter anderem als Beleg für die Bedeutung der Farbgebung in der venezianischen Malerei gegenüber der Zeichnung, die in der florentinischen betont wurde, herangezogen. Die erste Biographie Tizians findet sich darin, und nicht zuletzt kann der 'Dialogo' als bedeutender Beitrag zum Entstehen der Kunstkritik betrachtet werden. Mit dem vorliegenden Band liegt nun seit längerem wieder eine qualitätsvolle, kommentierte Neuübersetzung in deutscher Sprache vor. Alle im Text erwähnten Personen und Kunstwerke werden identifiziert und, soweit letztere noch existieren, im Abbildungsteil dokumentiert. Darüber hinaus bietet der Hauptteil die zum Verstehen des 'Dialogo' benötigten Hintergründe, insbesondere werden die Terminologie Dolces und ihre Anwendung auf konkrete Fälle erläutert.
Gudrun Rhein wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Marburg promoviert.

Über den Autor



Gudrun Rhein wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Marburg promoviert.


Klappentext



Um die Kunst vergangener Epochen zu verstehen, ist der Rückgriff auf bedeutsame Schlüsseltexte unverzichtbar. Ein solcher ist der 1557 erschienene 'Dialogo della pittura intitolato l'Aretino' von Lodovico Dolce, der neben Albertis 'De Pictura' als das wichtigste Malereitraktat der Renaissance gilt. In Dialogform verfasst, behandelt er Wesen, Status und Gütekriterien der Malerei. In der Kunstgeschichte wird er unter anderem als Beleg für die Bedeutung der Farbgebung in der venezianischen Malerei gegenüber der Zeichnung, die in der florentinischen betont wurde, herangezogen. Die erste Biographie Tizians findet sich darin, und nicht zuletzt kann der 'Dialogo' als bedeutender Beitrag zum Entstehen der Kunstkritik betrachtet werden. Mit dem vorliegenden Band liegt nun seit längerem wieder eine qualitätsvolle, kommentierte Neuübersetzung in deutscher Sprache vor. Alle im Text erwähnten Personen und Kunstwerke werden identifiziert und, soweit letztere noch existieren, im Abbildungsteil dokumentiert. Darüber hinaus bietet der Hauptteil die zum Verstehen des 'Dialogo' benötigten Hintergründe, insbesondere werden die Terminologie Dolces und ihre Anwendung auf konkrete Fälle erläutert.