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Sanierungen
Wege aus Unternehmenskrisen
Walter Baur

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Produktbeschreibung

1. Was bedeutet eine Sanierung?.- Lohnt sich hier die Sanierung noch?.- Auch die steuerliche Seite kann ausschlaggebend sein.- Ein Rechtsberater muß her!.- Sanierung ist praktisches Management.- 2. Jede Krise hat ihre Ursachen.- Ursachen im Markt.- Ursachen im Unternehmen.- Die Planung darf keine "Luft" enthalten.- Die Kontrolle, ein Element der Motivation und Strategie.- Die Qualifikation der Mitarbeiter muß stimmen.- Fehler in der Führung und Kommunikation.- 3. Wie man eine Sanierung organisiert.- Das Sanierungsteam schafft die Voraussetzungen.- Welche Aufgaben hat das Sanierungsteam?.- Für was ist das Sanierungsteam zuständig?.- 4. Wie eine Sanierung abläuft.- Frage Nr. 1: Wie ist der Zustand des Unternehmens?.- Der Sanierungsplan.- Der Sanierungsplan muß verkauft werden.- Wie setze ich den Sanierungsplan in die Tat um?.- 5. In Europa bewährte Sanierungsmaßnahmen.- Die Checkliste.- 6. Personalwesen.- Einstellungsstopp anordnen.- Kurzarbeit wird oft überbewertet.- Mitarbeiter nicht voreilig entlassen.- Keine außertariflichen Lohn- und Gehaltssteigerungen.- Außertarifliche Zulagen anrechnen.- Außertarifliche Gehälter überprüfen.- Vorzeitige Pensionierung anstreben.- Mitarbeiter schulden.- 7. Finanzen.- Kapitalschrumpfung.- Kapitalerhöhung.- Abgrenzung der Kosten prüfen.- Fixe Kosten senken.- Proportionale Kosten überprüfen.- Wirtschaftlichkeit der Produkte untersuchen.- Forderungen reduzieren.- Skonti besser ausnutzen.- Währungsrisiken absichern.- Genehmigte Investitionen überprüfen.- Risiken durch Versicherungen abdecken.- Verfahren zur Investitionsentscheidung überprüfen.- Kalkulation überprüfen.- Monatliche Soll-Ist-Vergleiche einführen.- Kostenvergleiche in der Branche anstellen.- Deckungsbeitragsrechnung richtig praktizieren.- Leasing prüfen.- Finanzplanung verbessern.- Funktionsfähiges Controlling aufbauen.- 8. Produktion.- Produktionsrückstände abbauen.- Qualitätsniveau prüfen.- Fertigungszeiten senken.- Auf Eigenfertigung übergehen.- Füllaufträge beschaffen.- Flexibilität der Produktion erhöhen.- Fertigungssortiment straffen.- Wertanalysen durchführen.- 9. Entwicklung.- Entwicklungsprojekte durchleuchten.- Vorteile von Produktänderungen analysieren.- Sparversion kann zum Bumerang werden.- Produkte auf ausländische Spezifikationen ausrichten.- 10. Materialwesen.- Lagerbestände abbauen.- Versandzeiten minimieren.- Qualitätszertifikate vom Lieferanten fordern.- Lieferkonditionen der Zulieferanten verbessern.- Beschaffungsseite unabhängiger machen.- Kostenminimale Verpackung prüfen.- 11. Vertrieb.- Absatzmärkte analysieren.- Preisgestaltung überprüfen.- Sonderverkaufsaktionen durchführen.- Kundenzufriedenheit steigern.- Exportchancen überprüfen.- Serviceleistungen analysieren.- Verkaufsleistung im Außendienst prüfen.- Prämien für Verkäufer ansetzen.- Zahlungsbedingungen beeinflussen.- Vertriebswege analysieren.- Die Absatzseite unabhängiger machen.- Vertriebssortiment straffen.- Angebotssortiment ausweiten.- Lager- und Auslieferungsfunktionen für andere Firmen übernehmen.- Werbeaktionen durchführen.- Öffentlichkeitsarbeit überprüfen.- 12. Allgemeines Management.- Mitarbeiter motivieren.- Effizienz der Mitarbeiter erhöhen.- Geeigneten Führungsstil einführen.- Geeignete Führungskräfte holen.- Gewinndenken einführen.- Profitcenter einrichten.- Aussagekraft von Informationen überprüfen.- Aufgeblähte Zahlen reduzieren.- Erfolgskontrollen einführen.- Straffe Organisation einführen.- Gezieltes Informationssystem einführen.- Projektsystematik einführen.- Terminüberwachung einführen.- Planungs- und Dispositionshilfen schaffen.- Disposition flexibel gestalten.- Prioritäten für alle Arbeiten festlegen.- Mechanisierung von Routinen durchführen.- Teambeziehungen verbessern.- Zielorientierung einführen.- Rationalisierung in allen Unternehmensbereichen.- Konferenzwesen verbessern.- Begeisterung dämpfen.- Katalog der tausend Kleinigkeiten.- Mach-es-besser-Programm.- Sensitivitätsanalyse durchführen.- Unternehmensfunktionen streichen.- Unternehmensstrategie festlegen.- Unternehmenskonzeption überprüfen.- Unternehmensplanung verbessern.- Kooperation zwischen den Unternehmensbereichen verbessern.- Kybernetische Regelkreise einführen.- Lernprozesse beobachten.- Standortfragen stellen.- Innovationen einführen.- 13. Wie verhindere ich Krisen?.- 14. Nachwort von Prof. Dr. E. Zwicker, Technische Universität Berlin.- Stichwortverzeichnis.
Es kommt hochst selten vor, da~ ein Unternehmer tiber die Praktiken bei Sanierungsma~nahmen berichtet. Obwohl immer haufiger auftre ten de Strukturveranderungen und weltweite Konjunkturschwankungen zu Unternehmenskrisen ftihren, werden Sanierungsma~nahmen noch im mer als etwas Unanstandiges betrachtet. Dariiber spricht man hochstens hinter vorgehaltener Hand. Dr. Baur nannte die Dinge auf dem 8. Europaischen Management Symposium in Davos 1978 beim Namen. Vor tiber 100 Zuhorern be richtete er von seinen eigenen Ma~nahmen in und mit "kranken Unter nehmen" und diskutierte mit Teilnehmern zwei Tage lang tiber deren personliche Erfahrungen in vergleichbaren Unternehmen. 1m vorliegenden Buch sind die Ergebnisse dieses Vortrags und insbe sondere des Meinungsaustausches beschrieben. Dennoch ist es kein ntichternes Protokoll, sondern eine spannende Lektiire. Fragen, tiber die Au~enstehende bisher hochstens Vermutungen anstellen konn ten, werden erortert: Mit welch en Rechten und Moglichkeiten kommt der erfahrene "Sanierer" in das "kranke Unternehmen"? Beginnt er sofort mit Entlassungen oder versucht er, das vorhandene know how der Mitarbeiter zu nutzen? Arbeitet er im Team oder macht er alles alleine? Wie einigt er sich mit den GIaubigern, Banken und Lieferanten? Welche konkreten Ma~nahmen ergreift er bei der Durch forstung der einzelnen Bereiche wie Produktion, Vertrieb sowie des Managements insgesamt? Viele Praktiker werden es begrt~en, da~ Dr. Baur seine Erfahrungsmomente zusatzlich in einer checklist geord net und zusammengefa~t hat. Zum Schlu~ zeigt uns der Autor, da~ Sa nierungen reines Management sind, deshalb in der Uberftihrung aus der Krise in die Wachstumsphase enden mtissen.

Inhaltsverzeichnis



1. Was bedeutet eine Sanierung?.- Lohnt sich hier die Sanierung noch?.- Auch die steuerliche Seite kann ausschlaggebend sein.- Ein Rechtsberater muß her!.- Sanierung ist praktisches Management.- 2. Jede Krise hat ihre Ursachen.- Ursachen im Markt.- Ursachen im Unternehmen.- Die Planung darf keine "Luft" enthalten.- Die Kontrolle, ein Element der Motivation und Strategie.- Die Qualifikation der Mitarbeiter muß stimmen.- Fehler in der Führung und Kommunikation.- 3. Wie man eine Sanierung organisiert.- Das Sanierungsteam schafft die Voraussetzungen.- Welche Aufgaben hat das Sanierungsteam?.- Für was ist das Sanierungsteam zuständig?.- 4. Wie eine Sanierung abläuft.- Frage Nr. 1: Wie ist der Zustand des Unternehmens?.- Der Sanierungsplan.- Der Sanierungsplan muß verkauft werden.- Wie setze ich den Sanierungsplan in die Tat um?.- 5. In Europa bewährte Sanierungsmaßnahmen.- Die Checkliste.- 6. Personalwesen.- Einstellungsstopp anordnen.- Kurzarbeit wird oft überbewertet.- Mitarbeiter nicht voreilig entlassen.- Keine außertariflichen Lohn- und Gehaltssteigerungen.- Außertarifliche Zulagen anrechnen.- Außertarifliche Gehälter überprüfen.- Vorzeitige Pensionierung anstreben.- Mitarbeiter schulden.- 7. Finanzen.- Kapitalschrumpfung.- Kapitalerhöhung.- Abgrenzung der Kosten prüfen.- Fixe Kosten senken.- Proportionale Kosten überprüfen.- Wirtschaftlichkeit der Produkte untersuchen.- Forderungen reduzieren.- Skonti besser ausnutzen.- Währungsrisiken absichern.- Genehmigte Investitionen überprüfen.- Risiken durch Versicherungen abdecken.- Verfahren zur Investitionsentscheidung überprüfen.- Kalkulation überprüfen.- Monatliche Soll-Ist-Vergleiche einführen.- Kostenvergleiche in der Branche anstellen.- Deckungsbeitragsrechnung richtig praktizieren.- Leasing prüfen.- Finanzplanung verbessern.- Funktionsfähiges Controlling aufbauen.- 8. Produktion.- Produktionsrückstände abbauen.- Qualitätsniveau prüfen.- Fertigungszeiten senken.- Auf Eigenfertigung übergehen.- Füllaufträge beschaffen.- Flexibilität der Produktion erhöhen.- Fertigungssortiment straffen.- Wertanalysen durchführen.- 9. Entwicklung.- Entwicklungsprojekte durchleuchten.- Vorteile von Produktänderungen analysieren.- Sparversion kann zum Bumerang werden.- Produkte auf ausländische Spezifikationen ausrichten.- 10. Materialwesen.- Lagerbestände abbauen.- Versandzeiten minimieren.- Qualitätszertifikate vom Lieferanten fordern.- Lieferkonditionen der Zulieferanten verbessern.- Beschaffungsseite unabhängiger machen.- Kostenminimale Verpackung prüfen.- 11. Vertrieb.- Absatzmärkte analysieren.- Preisgestaltung überprüfen.- Sonderverkaufsaktionen durchführen.- Kundenzufriedenheit steigern.- Exportchancen überprüfen.- Serviceleistungen analysieren.- Verkaufsleistung im Außendienst prüfen.- Prämien für Verkäufer ansetzen.- Zahlungsbedingungen beeinflussen.- Vertriebswege analysieren.- Die Absatzseite unabhängiger machen.- Vertriebssortiment straffen.- Angebotssortiment ausweiten.- Lager- und Auslieferungsfunktionen für andere Firmen übernehmen.- Werbeaktionen durchführen.- Öffentlichkeitsarbeit überprüfen.- 12. Allgemeines Management.- Mitarbeiter motivieren.- Effizienz der Mitarbeiter erhöhen.- Geeigneten Führungsstil einführen.- Geeignete Führungskräfte holen.- Gewinndenken einführen.- Profitcenter einrichten.- Aussagekraft von Informationen überprüfen.- Aufgeblähte Zahlen reduzieren.- Erfolgskontrollen einführen.- Straffe Organisation einführen.- Gezieltes Informationssystem einführen.- Projektsystematik einführen.- Terminüberwachung einführen.- Planungs- und Dispositionshilfen schaffen.- Disposition flexibel gestalten.- Prioritäten für alle Arbeiten festlegen.- Mechanisierung von Routinen durchführen.- Teambeziehungen verbessern.- Zielorientierung einführen.- Rationalisierung in allen Unternehmensbereichen.- Konferenzwesen verbessern.- Begeisterung dämpfen.- Katalog der tausend Kleinigkeiten.- Mach-es-besser-Programm.- Sensitivitätsanalyse durchführen.- Unternehmensfunktionen streichen.- Unternehmensstrategie festlegen.- Unternehmenskonzeption überprüfen.- Unternehmensplanung verbessern.- Kooperation zwischen den Unternehmensbereichen verbessern.- Kybernetische Regelkreise einführen.- Lernprozesse beobachten.- Standortfragen stellen.- Innovationen einführen.- 13. Wie verhindere ich Krisen?.- 14. Nachwort von Prof. Dr. E. Zwicker, Technische Universität Berlin.- Stichwortverzeichnis.


Klappentext



Es kommt hochst selten vor, da~ ein Unternehmer tiber die Praktiken bei Sanierungsma~nahmen berichtet. Obwohl immer haufiger auftre­ ten de Strukturveranderungen und weltweite Konjunkturschwankungen zu Unternehmenskrisen ftihren, werden Sanierungsma~nahmen noch im­ mer als etwas Unanstandiges betrachtet. Dariiber spricht man hochstens hinter vorgehaltener Hand. Dr. Baur nannte die Dinge auf dem 8. Europaischen Management Symposium in Davos 1978 beim Namen. Vor tiber 100 Zuhorern be­ richtete er von seinen eigenen Ma~nahmen in und mit "kranken Unter­ nehmen" und diskutierte mit Teilnehmern zwei Tage lang tiber deren personliche Erfahrungen in vergleichbaren Unternehmen. 1m vorliegenden Buch sind die Ergebnisse dieses Vortrags und insbe­ sondere des Meinungsaustausches beschrieben. Dennoch ist es kein ntichternes Protokoll, sondern eine spannende Lektiire. Fragen, tiber die Au~enstehende bisher hochstens Vermutungen anstellen konn­ ten, werden erortert: Mit welch en Rechten und Moglichkeiten kommt der erfahrene "Sanierer" in das "kranke Unternehmen"? Beginnt er sofort mit Entlassungen oder versucht er, das vorhandene know­ how der Mitarbeiter zu nutzen? Arbeitet er im Team oder macht er alles alleine? Wie einigt er sich mit den GIaubigern, Banken und Lieferanten? Welche konkreten Ma~nahmen ergreift er bei der Durch­ forstung der einzelnen Bereiche wie Produktion, Vertrieb sowie des Managements insgesamt? Viele Praktiker werden es begrt~en, da~ Dr. Baur seine Erfahrungsmomente zusatzlich in einer checklist geord­ net und zusammengefa~t hat. Zum Schlu~ zeigt uns der Autor, da~ Sa­ nierungen reines Management sind, deshalb in der Uberftihrung aus der Krise in die Wachstumsphase enden mtissen.