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Die Ausbildung in der Industrie nach der Check-Liste der Industrie- und Handelskammern
Nach d. Check-Liste d. Industrie- u. Handelskammern
Gisela Rauschhofer

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Produktbeschreibung

Ausbildungsplan: Industriekaufmann.- Eunführung.- Allegemeine kaufmännische Verwaltung.- Warenannahme und Warenprüfung.- Lagerung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Materailverwaltung.- Einkauf und Materialdisposition.- Fertigung und Fertigwarenlager.- Fertigungsplan und Arbeitsvorbereitung.- Grundkenntnisse der Zeitplanung.- Personalwesen.- Lohn- und Gehaltsabrechnung.- Markt und Werbung.- Verkauf.- Versand.- Zahlungsverkehr.- Rechnungsprüng.- Buchhaltung.- Betriebsabrechnung.- Kalkulation.- Verwaltungs- und Büroorganisation.- Datenverarbeitung.
Position 1 Kenntnisse der Struktur und Funktion der Wirtschaft, insbesondere der Industrie 1. Erliiutern Sie den Begriff Wirtschaft! Gesamtheit der Einrichtungen und Ma~nahmen zur planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs an Gutern. 2. We1che Aufgabe erfUllt die Wirtschaft? Es ist ihre Aufgabe, die fUr die Bedarfsdeckung einer Volkswirtschaft notwendigen Guter und Dienstleistungen bereitzustellen und zu verteilen. 3. Was versteht man unter Bedarf? Die Gesamtheit der Bedurfnisse der Menschen, die ihren Ausdruck in der Nachfrage nach Gutern am Markt findet. 4. Nennen Sie Arten von Bedurfnissen! 1. Lebensnotwendige Bedurfnisse (Nahrung, Kleidung, Wohnung), 2. Kulturbedurfnisse (Zeitung, Bucher, Theater, Musik usw.), 3. Luxusbedurfnisse (Schmuck, Pelze, teure Automobile. 5. Nennen Sie den Unterschied zwischen den einzelnen Guterarten! 1. Freie Guter (z. B. Luft) stehen den Menschen normalerweise kostenlos zur VerfUgung, knappe stehen nur in beschriinktem Umfang zur VerfUgung: (wirtschaft- Sie sind knapp, weil die Menge der verfUgbaren Guter liche) geringer als die vorhandenen Bedurfnisse ist. Guter 2. Materielle Sachgiiter (z. B. Brot, Bucher, Maschinen), Guter inmaterielle Dienstleistungen, Nutzungen (Wohnung) oder Rechte (unkorper- aus Wertpapieren. liche) Guter 3. Investitions- dienen nicht unmittelbar dem Verbrauch, sondern er- (Produk- moglichen die Produktion anderer Guter, tionsguter) Konsum sind verbrauchbare Guter, und zwar kurzlebige Ver giiter brailchsguter (z. B. Nahrungsmittel) oder langlebige Gebrauchsgiiter (Auto, Waschmaschinen).

Inhaltsverzeichnis



Ausbildungsplan: Industriekaufmann.- Eunführung.- Allegemeine kaufmännische Verwaltung.- Warenannahme und Warenprüfung.- Lagerung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Materailverwaltung.- Einkauf und Materialdisposition.- Fertigung und Fertigwarenlager.- Fertigungsplan und Arbeitsvorbereitung.- Grundkenntnisse der Zeitplanung.- Personalwesen.- Lohn- und Gehaltsabrechnung.- Markt und Werbung.- Verkauf.- Versand.- Zahlungsverkehr.- Rechnungsprüng.- Buchhaltung.- Betriebsabrechnung.- Kalkulation.- Verwaltungs- und Büroorganisation.- Datenverarbeitung.


Klappentext



Position 1 Kenntnisse der Struktur und Funktion der Wirtschaft, insbesondere der Industrie 1. Erliiutern Sie den Begriff Wirtschaft! Gesamtheit der Einrichtungen und Ma~nahmen zur planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs an Gutern. 2. We1che Aufgabe erfUllt die Wirtschaft? Es ist ihre Aufgabe, die fUr die Bedarfsdeckung einer Volkswirtschaft notwendigen Guter und Dienstleistungen bereitzustellen und zu verteilen. 3. Was versteht man unter Bedarf? Die Gesamtheit der Bedurfnisse der Menschen, die ihren Ausdruck in der Nachfrage nach Gutern am Markt findet. 4. Nennen Sie Arten von Bedurfnissen! 1. Lebensnotwendige Bedurfnisse (Nahrung, Kleidung, Wohnung), 2. Kulturbedurfnisse (Zeitung, Bucher, Theater, Musik usw.), 3. Luxusbedurfnisse (Schmuck, Pelze, teure Automobile>. 5. Nennen Sie den Unterschied zwischen den einzelnen Guterarten! 1. Freie Guter (z. B. Luft) stehen den Menschen normalerweise kostenlos zur VerfUgung, knappe stehen nur in beschriinktem Umfang zur VerfUgung: (wirtschaft- Sie sind knapp, weil die Menge der verfUgbaren Guter liche) geringer als die vorhandenen Bedurfnisse ist. Guter 2. Materielle Sachgiiter (z. B. Brot, Bucher, Maschinen), Guter inmaterielle Dienstleistungen, Nutzungen (Wohnung) oder Rechte (unkorper- aus Wertpapieren. liche) Guter 3. Investitions- dienen nicht unmittelbar dem Verbrauch, sondern er- (Produk- moglichen die Produktion anderer Guter, tionsguter) Konsum­ sind verbrauchbare Guter, und zwar kurzlebige Ver­ giiter brailchsguter (z. B. Nahrungsmittel) oder langlebige Gebrauchsgiiter (Auto, Waschmaschinen).