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Das Wertpapiergeschäft
Basiswissen für Auszubildende und Einsteiger
Gert Krettek

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Produktbeschreibung

Allgemeines über Wertpapiere.- 1. Was versteht man unter dem Begriff "Wertpapiere"?.- 2. Wie unterscheidet man die einzelnen Wertpapiergruppen?.- a) nach dem verbrieften Recht.- b) nach der Art der Übertragung.- c) nach dem Ertrag.- d) nach der Laufzeit.- Gläubigerpapiere.- 1. Was versteht man unter "Gläubigerpapieren"?.- 2. Welche Rückzahlungsmodalitäten sind möglich?.- a) fester Rückzahlungstermin.- b) Auslosung.- c) Kündigung.- d) Rückkauf.- 3. Was bedeutet Konvertierung (Konversion) von Schuldverschreibungen?.- 4. Welche Arten der Verzinsung sind zu unterscheiden?.- a) Nominalverzinsung.- b) laufende Verzinsung.- c) Effektivverzinsung.- 5. Welche Emittenten beschaffen sich durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen Kapital?.- a) die öffentliche Hand.- b) private und öffentlich-rechtliche Hypothekenbanken.- c) Landesbanken-Girozentralen.- d) Industrie, Banken und Sparkassen.- e) Kreditinstitute mit Sonderaufgaben.- f) ausländische Emittenten.- 6. Welche Papiere sind als Sonderformen der Schuldverschreibungen zu bezeichnen?.- a) Wandelschuldverschreibungen.- b) Optionsanleihen.- c) Gewinnschuldverschreibungen.- d) Genußscheine.- e) Floating Rate Notes (FRN).- f) Zero-Bonds.- g) Doppelwährungsanleihen.- h) Anleihen in Verbindung mit einem Swap.- 7. Was sind "Schuldscheine"?.- 8. Wie werden Erträgnisse und Kursgewinne aus Schuldverschreibungen steuerlich behandelt?.- a) Steuerbegünstigte Schuldverschreibungen.- b) Tarifbesteuerte Schuldverschreibungen.- c) Realisierte Kursgewinne.- Anteilpapiere.- 1. Was versteht man unter einer "Aktie"?.- a) Welche Rechtsgrundlage ist für die AG maßgeblich?.- b) Wie heißen die Organe der AG und welche Aufgaben haben sie?.- c) Welche Rechte und Pflichten hat ein Aktionär?.- d) Was sollte man über die Hauptversammlung wissen?.- e) Wie werden die Erträgnisse und Kursgewinne aus Aktien steuerlich behandelt?.- f) Welche Arten von Aktien gibt es?.- — Stammaktien.- — Vorzugsaktien.- — Junge Aktien.- — Berichtigungsaktien.- — Belegschaftsaktien.- — Vinkulierte Namensaktien.- 2. Welcher analytischen Hilfsmittel bedient man sich bei der Auswahl einer Aktienanlage?.- 3. Was versteht man unter dem Begriff "Investmentzertifikat"?.- a) Welche Rechtsgrundlage besteht für Investmentzertifikate?.- b) Welche Bestimmungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) sind für die Sondervermögen (Fonds) von besonderer Wichtigkeit?.- c) Nach welchen Merkmalen werden Investmentzertifikate unterschieden?.- d) Wie werden Investmentzertifikate vertrieben?.- e) Wie werden die Preise der Investmentzertifikate errechnet?.- f) Was bedeutet "Splitting"?.- g) Wie müssen Erträgnisse aus in- und ausländischen Investmentzertifikaten versteuert werden?.- 4. Was sind "Immobilienfonds" und welche Formen werden unterschieden?.- a) offene Immobilienfonds.- b) geschlossene Immobilienfonds.- Emissions- und Konsortialsgeschäft.- 1. Welche Voraussetzungen müssen vor der Ausgabe von Schuldverschreibungen erfüllt werden?.- a) Staatliche Genehmigung.- b) Zentraler Kapitalmarktausschuß.- c) Ausschuß für Kreditfragen der öffentlichen Hand.- 2. Welche Emissionsarten sind möglich?.- a) Selbstemission.- b) Fremdemission.- 3. Welche Methoden der Unterbringung neuer Emissionen sind zu unterscheiden?.- a) Öffentliche Zeichnung.- b) Freihändiger Verkauf.- c) Tenderverfahren.- 4. Wie werden Aktien ausgegeben?.- a) Wie erfolgt die Emission bei Gründung oder Umwandlung?.- b) Welche Maßnahmen dienen der Kapitalerhöhung und -berichtigung?.- Wertpapierhandel.- 1. Wie können Wertpapiere gehandelt werden?.- a) Was versteht man unter "börsenmäßigem Handel"?.- b) Was ist eine Börse?.- c) Wie ist das Börsenwesen in der Bundesrepublik Deutschland strukturiert?.- d) Wie ist die Organisation der Wertpapierbörse aufgebaut?.- e) Welche Arten des Handels und welche Märkte kennt man an der Börse?.- f) Was ist "amtlicher Handel"?.- g) Was ist "Geregelter Markt"?.- h) Was ist "Freiverkehr"?.- i) Was ist "Optionshandel"?.- k) Was ist IBIS?.- l) Was ist unter "außerbörslichem Handel" zu verstehen?.- 2. Wie werden Kauf- und Verkaufsaufträge erteilt?.- 3. Wie werden Kauf- und Verkaufsaufträge abgewickelt?.- a) Kommissionsgeschäft.- b) Kommissionsgeschäft durch Selbsteintritt.- c) Eigenhändlergeschäfte.- Wertpapier-Kauf- und Verkaufsaufträge und die entsprechenden Abrechnungen (Beispiele).- Depotgeschäft.- 1. Was verbirgt sich hinter dem Begriff "geschlossenes Depot"?.- a) Annahme von Verwahrstücken.- b) Vermietung von Schließfächern.- 2. Was versteht man unter dem "offenen Depot"?.- a) Welche gesetzliche Grundlage besteht für offene Depots?.- b) Welche Verwahrungsarten regelt das Depotgesetz?.- c) Welche Verwahrungsbücher müssen von den Kreditinstituten geführt werden?.- Prüfungsaufgaben.- I: Aufgaben.- II: Lösungen.
Vorwort zur 4. Auflage Das Wertpapiergeschaft der Kreditinstitute hat in den letzten Jahrzehnten stark zu genommen, nicht nur durch ein wesentlich breiteres Angebot an Finanzinstru men ten und die Vielzahl der Umwandlungen mittlerer Unternehmen in Aktienge seHschaften, sondern auch durch das zunehmende Interesse von seiten der Anleger. Diese Entwickiung hatte zwangslaufig zur Folge, daB die Ausbildung der jungen Mitarbeiter der Kreditinstitute auch im Wertpapiergeschaft intensiviert und pra xisnaher gestaltet werden muBte, was ilbrigens u. a. im Berufsbildungsgesetz sei nen Niederschlag gefunden hat. So wird heute bei der neuen Form der Ab schluBprilfung nicht nur auf theoretisches Wissen Wert gelegt, sondern auch auf praktische Kenntnisse und Fahigkeiten. Der milndliche Teil der Prilfung - in der Form der "praktischen Obungen" - soH Auskunft darilber geben, wie in der Praxis des Wertpapiergeschaftes vorkommende FaHe von dem Prilfling erkannt und be arbeitet werden, wobei die Art und Weise, wie die Lasung prasentiert wird, eben falls zu bewerten ist.
Allgemeines über Wertpapiere.- 1. Was versteht man unter dem Begriff "Wertpapiere"?.- 2. Wie unterscheidet man die einzelnen Wertpapiergruppen?.- a) nach dem verbrieften Recht.- b) nach der Art der Übertragung.- c) nach dem Ertrag.- d) nach der Laufzeit.- Gläubigerpapiere.- 1. Was versteht man unter "Gläubigerpapieren"?.- 2. Welche Rückzahlungsmodalitäten sind möglich?.- a) fester Rückzahlungstermin.- b) Auslosung.- c) Kündigung.- d) Rückkauf.- 3. Was bedeutet Konvertierung (Konversion) von Schuldverschreibungen?.- 4. Welche Arten der Verzinsung sind zu unterscheiden?.- a) Nominalverzinsung.- b) laufende Verzinsung.- c) Effektivverzinsung.- 5. Welche Emittenten beschaffen sich durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen Kapital?.- a) die öffentliche Hand.- b) private und öffentlich-rechtliche Hypothekenbanken.- c) Landesbanken-Girozentralen.- d) Industrie, Banken und Sparkassen.- e) Kreditinstitute mit Sonderaufgaben.- f) ausländische Emittenten.- 6. Welche Papiere sind als Sonderformen der Schuldverschreibungen zu bezeichnen?.- a) Wandelschuldverschreibungen.- b) Optionsanleihen.- c) Gewinnschuldverschreibungen.- d) Genußscheine.- e) Floating Rate Notes (FRN).- f) Zero-Bonds.- g) Doppelwährungsanleihen.- h) Anleihen in Verbindung mit einem Swap.- 7. Was sind "Schuldscheine"?.- 8. Wie werden Erträgnisse und Kursgewinne aus Schuldverschreibungen steuerlich behandelt?.- a) Steuerbegünstigte Schuldverschreibungen.- b) Tarifbesteuerte Schuldverschreibungen.- c) Realisierte Kursgewinne.- Anteilpapiere.- 1. Was versteht man unter einer "Aktie"?.- a) Welche Rechtsgrundlage ist für die AG maßgeblich?.- b) Wie heißen die Organe der AG und welche Aufgaben haben sie?.- c) Welche Rechte und Pflichten hat ein Aktionär?.- d) Was sollte man über die Hauptversammlung wissen?.- e) Wie werden die Erträgnisse und Kursgewinne aus Aktien steuerlich behandelt?.- f) Welche Arten von Aktien gibt es?.- - Stammaktien.- - Vorzugsaktien.- - Junge Aktien.- - Berichtigungsaktien.- - Belegschaftsaktien.- - Vinkulierte Namensaktien.- 2. Welcher analytischen Hilfsmittel bedient man sich bei der Auswahl einer Aktienanlage?.- 3. Was versteht man unter dem Begriff "Investmentzertifikat"?.- a) Welche Rechtsgrundlage besteht für Investmentzertifikate?.- b) Welche Bestimmungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) sind für die Sondervermögen (Fonds) von besonderer Wichtigkeit?.- c) Nach welchen Merkmalen werden Investmentzertifikate unterschieden?.- d) Wie werden Investmentzertifikate vertrieben?.- e) Wie werden die Preise der Investmentzertifikate errechnet?.- f) Was bedeutet "Splitting"?.- g) Wie müssen Erträgnisse aus in- und ausländischen Investmentzertifikaten versteuert werden?.- 4. Was sind "Immobilienfonds" und welche Formen werden unterschieden?.- a) offene Immobilienfonds.- b) geschlossene Immobilienfonds.- Emissions- und Konsortialsgeschäft.- 1. Welche Voraussetzungen müssen vor der Ausgabe von Schuldverschreibungen erfüllt werden?.- a) Staatliche Genehmigung.- b) Zentraler Kapitalmarktausschuß.- c) Ausschuß für Kreditfragen der öffentlichen Hand.- 2. Welche Emissionsarten sind möglich?.- a) Selbstemission.- b) Fremdemission.- 3. Welche Methoden der Unterbringung neuer Emissionen sind zu unterscheiden?.- a) Öffentliche Zeichnung.- b) Freihändiger Verkauf.- c) Tenderverfahren.- 4. Wie werden Aktien ausgegeben?.- a) Wie erfolgt die Emission bei Gründung oder Umwandlung?.- b) Welche Maßnahmen dienen der Kapitalerhöhung und -berichtigung?.- Wertpapierhandel.- 1. Wie können Wertpapiere gehandelt werden?.- a) Was versteht man unter "börsenmäßigem Handel"?.- b) Was ist eine Börse?.- c) Wie ist das Börsenwesen in der Bundesrepublik Deutschland strukturiert?.- d) Wie ist die Organisation der Wertpapierbörse aufgebaut?.- e) Welche Arten des Handels und welche Märkte kennt man an der Börse?.- f) Was ist "amtlicher Handel"?.- g) Was ist "Geregelter Markt"?.- h) Was ist "Freiverkehr"?.- i) Was ist "Op

Inhaltsverzeichnis



Allgemeines über Wertpapiere.- 1. Was versteht man unter dem Begriff "Wertpapiere"?.- 2. Wie unterscheidet man die einzelnen Wertpapiergruppen?.- a) nach dem verbrieften Recht.- b) nach der Art der Übertragung.- c) nach dem Ertrag.- d) nach der Laufzeit.- Gläubigerpapiere.- 1. Was versteht man unter "Gläubigerpapieren"?.- 2. Welche Rückzahlungsmodalitäten sind möglich?.- a) fester Rückzahlungstermin.- b) Auslosung.- c) Kündigung.- d) Rückkauf.- 3. Was bedeutet Konvertierung (Konversion) von Schuldverschreibungen?.- 4. Welche Arten der Verzinsung sind zu unterscheiden?.- a) Nominalverzinsung.- b) laufende Verzinsung.- c) Effektivverzinsung.- 5. Welche Emittenten beschaffen sich durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen Kapital?.- a) die öffentliche Hand.- b) private und öffentlich-rechtliche Hypothekenbanken.- c) Landesbanken-Girozentralen.- d) Industrie, Banken und Sparkassen.- e) Kreditinstitute mit Sonderaufgaben.- f) ausländische Emittenten.- 6. Welche Papiere sind als Sonderformen der Schuldverschreibungen zu bezeichnen?.- a) Wandelschuldverschreibungen.- b) Optionsanleihen.- c) Gewinnschuldverschreibungen.- d) Genußscheine.- e) Floating Rate Notes (FRN).- f) Zero-Bonds.- g) Doppelwährungsanleihen.- h) Anleihen in Verbindung mit einem Swap.- 7. Was sind "Schuldscheine"?.- 8. Wie werden Erträgnisse und Kursgewinne aus Schuldverschreibungen steuerlich behandelt?.- a) Steuerbegünstigte Schuldverschreibungen.- b) Tarifbesteuerte Schuldverschreibungen.- c) Realisierte Kursgewinne.- Anteilpapiere.- 1. Was versteht man unter einer "Aktie"?.- a) Welche Rechtsgrundlage ist für die AG maßgeblich?.- b) Wie heißen die Organe der AG und welche Aufgaben haben sie?.- c) Welche Rechte und Pflichten hat ein Aktionär?.- d) Was sollte man über die Hauptversammlung wissen?.- e) Wie werden die Erträgnisse und Kursgewinne aus Aktien steuerlich behandelt?.- f) Welche Arten von Aktien gibt es?.- - Stammaktien.- - Vorzugsaktien.- - Junge Aktien.- - Berichtigungsaktien.- - Belegschaftsaktien.- - Vinkulierte Namensaktien.- 2. Welcher analytischen Hilfsmittel bedient man sich bei der Auswahl einer Aktienanlage?.- 3. Was versteht man unter dem Begriff "Investmentzertifikat"?.- a) Welche Rechtsgrundlage besteht für Investmentzertifikate?.- b) Welche Bestimmungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) sind für die Sondervermögen (Fonds) von besonderer Wichtigkeit?.- c) Nach welchen Merkmalen werden Investmentzertifikate unterschieden?.- d) Wie werden Investmentzertifikate vertrieben?.- e) Wie werden die Preise der Investmentzertifikate errechnet?.- f) Was bedeutet "Splitting"?.- g) Wie müssen Erträgnisse aus in- und ausländischen Investmentzertifikaten versteuert werden?.- 4. Was sind "Immobilienfonds" und welche Formen werden unterschieden?.- a) offene Immobilienfonds.- b) geschlossene Immobilienfonds.- Emissions- und Konsortialsgeschäft.- 1. Welche Voraussetzungen müssen vor der Ausgabe von Schuldverschreibungen erfüllt werden?.- a) Staatliche Genehmigung.- b) Zentraler Kapitalmarktausschuß.- c) Ausschuß für Kreditfragen der öffentlichen Hand.- 2. Welche Emissionsarten sind möglich?.- a) Selbstemission.- b) Fremdemission.- 3. Welche Methoden der Unterbringung neuer Emissionen sind zu unterscheiden?.- a) Öffentliche Zeichnung.- b) Freihändiger Verkauf.- c) Tenderverfahren.- 4. Wie werden Aktien ausgegeben?.- a) Wie erfolgt die Emission bei Gründung oder Umwandlung?.- b) Welche Maßnahmen dienen der Kapitalerhöhung und -berichtigung?.- Wertpapierhandel.- 1. Wie können Wertpapiere gehandelt werden?.- a) Was versteht man unter "börsenmäßigem Handel"?.- b) Was ist eine Börse?.- c) Wie ist das Börsenwesen in der Bundesrepublik Deutschland strukturiert?.- d) Wie ist die Organisation der Wertpapierbörse aufgebaut?.- e) Welche Arten des Handels und welche Märkte kennt man an der Börse?.- f) Was ist "amtlicher Handel"?.- g) Was ist "Geregelter Markt"?.- h) Was ist "Freiverkehr"?.- i) Was ist "Optionshandel"?.- k) Was ist IBIS?.- l) Was ist unter "außerbörslichem Handel" zu verstehen?.- 2. Wie werden Kauf- und Verkaufsaufträge erteilt?.- 3. Wie werden Kauf- und Verkaufsaufträge abgewickelt?.- a) Kommissionsgeschäft.- b) Kommissionsgeschäft durch Selbsteintritt.- c) Eigenhändlergeschäfte.- Wertpapier-Kauf- und Verkaufsaufträge und die entsprechenden Abrechnungen (Beispiele).- Depotgeschäft.- 1. Was verbirgt sich hinter dem Begriff "geschlossenes Depot"?.- a) Annahme von Verwahrstücken.- b) Vermietung von Schließfächern.- 2. Was versteht man unter dem "offenen Depot"?.- a) Welche gesetzliche Grundlage besteht für offene Depots?.- b) Welche Verwahrungsarten regelt das Depotgesetz?.- c) Welche Verwahrungsbücher müssen von den Kreditinstituten geführt werden?.- Prüfungsaufgaben.- I: Aufgaben.- II: Lösungen.


Klappentext



Vorwort zur 4. Auflage Das Wertpapiergeschaft der Kreditinstitute hat in den letzten Jahrzehnten stark zu­ genommen, nicht nur durch ein wesentlich breiteres Angebot an Finanzinstru­ men ten und die Vielzahl der Umwandlungen mittlerer Unternehmen in Aktienge­ seHschaften, sondern auch durch das zunehmende Interesse von seiten der Anleger. Diese Entwickiung hatte zwangslaufig zur Folge, daB die Ausbildung der jungen Mitarbeiter der Kreditinstitute auch im Wertpapiergeschaft intensiviert und pra­ xisnaher gestaltet werden muBte, was ilbrigens u. a. im Berufsbildungsgesetz sei­ nen Niederschlag gefunden hat. So wird heute bei der neuen Form der Ab­ schluBprilfung nicht nur auf theoretisches Wissen Wert gelegt, sondern auch auf praktische Kenntnisse und Fahigkeiten. Der milndliche Teil der Prilfung - in der Form der "praktischen Obungen" - soH Auskunft darilber geben, wie in der Praxis des Wertpapiergeschaftes vorkommende FaHe von dem Prilfling erkannt und be­ arbeitet werden, wobei die Art und Weise, wie die Lasung prasentiert wird, eben­ falls zu bewerten ist.