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Die Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen
Schriftenreihe des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft 15
Hans Wiechers

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Die Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen

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1. Kapitel: Grundlegende Erörterungen zur Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen.- A. Der Anlaß von Zweigstellenübertragungen.- B. Die Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Sparkassen.- I. Der Ausgleich des Unterschieds zwischen den Vermögenswerten und den Verbindlichkeiten der Zweigstelle.- II. Die Entschädigung der übertragenden Sparkasse.- 2. Kapitel: Der Ausgleich der Zweigstellenbilanz.- A. Die Ermittlung der Aktiva und Passiva der Zweigstelle.- I. Die Zuordnung der Zweigstellenaktiva.- 1. Forderungen gegenüber den Kunden der Zweigstelle.- 2. Die übrigen der Zweigstelle zurechenbaren Aktiva.- II. Die Zuordnung der Zweigstellenpassiva.- III. Die Bewertung der Aktiva und Passiva.- B. Der Ausgleich des Aktiv-und Passivüberhanges.- 3. Kapitel: Die Ermittlung des Zukunftserfolgswertes einer Sparkassenzweigstelle.- A. Die Bewertung einer Zweigstelle aus der Sicht der übertragenden Sparkasse.- I. Grundfragen der Zweigstellenbewertung.- 1. Die Ableitung der Grundformel für die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- 2. Der Erfolg als Differenz von Erträgen und Aufwendungen.- 3. Die Behandlung der Gewinnsteuern bei der Erfolgsermittlung.- II. Die durch die Zweigstellenübertragung verursachte Erfolgsminderung.- 1. Die Auswirkungen des Abbruchs der finanziellen Beziehungen mit der Zweigstelle auf die Zukunftserfolge.- a.) Die Verringerung der Nettozinserträge durch die Übertragung der Aktiv-und Passivbestände.- b.) Die Verminderung der Nettozinserträge infolge der Einschränkung der künftigen Kreditgewährungsmöglichkeiten.- ba.) Die Bestimmungsfaktoren des künftigen maximalen Kreditspielraums.- bb.) Die Veränderungen des künftigen Kreditspielraums und ihr Einfluß auf die Nettozinserträge.- (1) Die Darstellung der Veränderungen anhand einer Modellanalyse.- (a) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- (b) Die Übertragimg einer Kredit filiale.- (c) Die Übertragung einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- (2) Die Quantifizierung der Veränderungen.- (a) Die Veränderungen der Bestände der abzugebenden Zweigstelle.- (b) Die Veränderungen der Bestände der Restsparkasse.- 2. Die mit der Ausgliederung der Zweigstelle aus dem technisch-organisatorischen Bereich der übertragenden Sparkasse verbundenen Erfolgswirkungen.- a.) Die ersparten Betriebsaufwendungen.- aa.) Die der Zweigstelle direkt zurechenbaren Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen.- ab.) Die bei den zentralen Abteilungen der Hauptsteile für die Zweigstelle anfallenden Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen J.- b.) Die Verminderung der Erträge aus Dienstleistungsgeschäften.- 3. Zusammenfassende Darstellung dler ErfolgsVeränderungen.- a.) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- b.) Die Übertragung einer Kreditfiliale o.- III. Der KapitalisierungsZinsfuß.- 1. Die Rendite der günstigsten Anlagemöglichkeit als Abzinsungsfaktor.- 2. Die Ermittlung des Kapital!sierungszinsfußes.- a.) Der Kapital!sierungsZinsfuß bei einer einzigen Investitionsalternative.- b.) Die Abzinsung der Erfolgsmin-derungen unter Berücksichtigung erforderlicher Supplementin vestitionen.- IV. Die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- B. Die Zweigstellenbewertung aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- I. Die Erfolge der Zweigstelle aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- 1. Die Übernahme einer Einzugsfiliale.- 2. Die Übernahme einer Kreditfiliale.- 3. Die Übernahme einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- II. Der Kapital!sierungsZinsfuß der aufnehmend en Sparkasse.- 4 Kapitel: Die aus einer Zweigstellenübertragung resultierenden Bilanzveränderungen der beteiligten Sparkassen.- Zusammenfassung.- Anhang: 1. Muster für Kundenbenachrichtigungen über die bevorstehende Zweigstellenübertragung.- 2. Die "Grundsätze über das Eigenkapital und die Liquidität der Kreditinstitute" gemäß §§ 10 und 11 des Gesetzes über das Kreditwesen.- 3. Berechnungen und Beispiele.- Rechtliche Grundlagen.
Der Verfasser der vorliegenden Arbeit geht den interessanten und schwie-. rigen Fragen nach, denen sich zahlreiche Sparkassen dadurch gegeniiber sehen, daB einzelne Zweigstellen wegen der Gebietsreform ihren Gewiihr trager wechseln miissen. Der Verfasser legt besonderen Wert darauf, den von den NeugliederungsmaBnahmen beriihrten Sparkassen moglichst prak tikable Losungsmoglichkeiten fUr die mit dem Wechsel verbundenen Pro bleme aufzuzeigen. Die Arbeit behandelt zwei Problemkreise. Der erste Komplex umfaBt die mit der Zweigstelleniibertragung zusammenhangende Frage des unmittelbaren Vermogensausgleichs zwischen den beteiligten Sparkassen, wobei die Rich tung, in der dieser Ausgleich erfolgt, von der Geschiiftsstruktur der zu iiber tragenden Zweigstelle, d. h. davon bestimmt wird, ob es sich urn eine Ein zugs- oder eine Kreditfiliale handelt. Den zweiten Problem komplex bildet die umstrittene Frage, ob und gegebenenfalls in welcher Rohe die Zweig stelleniibertragung den nachhaltigen Erfolg der beteiligten Sparkassen be einfluBt und damit einen Entschadigungsanspruch auslost. Ais Ausgangs basis fUr die Entschadigung wiihlt der Verfasser den Zukunftserfolgswert der zu iibertragenden Zweigstelle, den er in einer sorgfiiltigen und anhand instruktiver Zahlenbeispiele veranschaulichten Analyse aus der Sicht sowohl der iibertragenden als auch der iibernehmenden Sparkasse ermittelt. Dabei beriicksichtigt er die Wirkungen der Zweigstelleniibertragung auf den finan ziellen Bereich, insbesondere den Kreditspielraum, ebenso wie auf den technisch-organisatorischen Bereich der beteiligten Institute. Die sich aus seiner Rechnung ergebende Entschiidigungszahlung mochte er allerdings so festgesetzt wissen, daB sie die Funktionsfiihigkeit der Institute nicht beein trachtigt. In seinem letzten Kapitel zeigt der Verfasser die von dem Ver mogensausgleich und der Entschadigungszahlung auf die Bilanzen der betei ligten Institute ausgehenden Wirkungen.
1. Kapitel: Grundlegende Erörterungen zur Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen.- A. Der Anlaß von Zweigstellenübertragungen.- B. Die Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Sparkassen.- I. Der Ausgleich des Unterschieds zwischen den Vermögenswerten und den Verbindlichkeiten der Zweigstelle.- II. Die Entschädigung der übertragenden Sparkasse.- 2. Kapitel: Der Ausgleich der Zweigstellenbilanz.- A. Die Ermittlung der Aktiva und Passiva der Zweigstelle.- I. Die Zuordnung der Zweigstellenaktiva.- 1. Forderungen gegenüber den Kunden der Zweigstelle.- 2. Die übrigen der Zweigstelle zurechenbaren Aktiva.- II. Die Zuordnung der Zweigstellenpassiva.- III. Die Bewertung der Aktiva und Passiva.- B. Der Ausgleich des Aktiv-und Passivüberhanges.- 3. Kapitel: Die Ermittlung des Zukunftserfolgswertes einer Sparkassenzweigstelle.- A. Die Bewertung einer Zweigstelle aus der Sicht der übertragenden Sparkasse.- I. Grundfragen der Zweigstellenbewertung.- 1. Die Ableitung der Grundformel für die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- 2. Der Erfolg als Differenz von Erträgen und Aufwendungen.- 3. Die Behandlung der Gewinnsteuern bei der Erfolgsermittlung.- II. Die durch die Zweigstellenübertragung verursachte Erfolgsminderung.- 1. Die Auswirkungen des Abbruchs der finanziellen Beziehungen mit der Zweigstelle auf die Zukunftserfolge.- a.) Die Verringerung der Nettozinserträge durch die Übertragung der Aktiv-und Passivbestände.- b.) Die Verminderung der Nettozinserträge infolge der Einschränkung der künftigen Kreditgewährungsmöglichkeiten.- ba.) Die Bestimmungsfaktoren des künftigen maximalen Kreditspielraums.- bb.) Die Veränderungen des künftigen Kreditspielraums und ihr Einfluß auf die Nettozinserträge.- (1) Die Darstellung der Veränderungen anhand einer Modellanalyse.- (a) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- (b) Die Übertragimg einer Kredit filiale.- (c) Die Übertragung einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- (2) Die Quantifizierung der Veränderungen.- (a) Die Veränderungen der Bestände der abzugebenden Zweigstelle.- (b) Die Veränderungen der Bestände der Restsparkasse.- 2. Die mit der Ausgliederung der Zweigstelle aus dem technisch-organisatorischen Bereich der übertragenden Sparkasse verbundenen Erfolgswirkungen.- a.) Die ersparten Betriebsaufwendungen.- aa.) Die der Zweigstelle direkt zurechenbaren Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen.- ab.) Die bei den zentralen Abteilungen der Hauptsteile für die Zweigstelle anfallenden Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen J.- b.) Die Verminderung der Erträge aus Dienstleistungsgeschäften.- 3. Zusammenfassende Darstellung dler ErfolgsVeränderungen.- a.) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- b.) Die Übertragung einer Kreditfiliale o.- III. Der KapitalisierungsZinsfuß.- 1. Die Rendite der günstigsten Anlagemöglichkeit als Abzinsungsfaktor.- 2. Die Ermittlung des Kapital!sierungszinsfußes.- a.) Der Kapital!sierungsZinsfuß bei einer einzigen Investitionsalternative.- b.) Die Abzinsung der Erfolgsmin-derungen unter Berücksichtigung erforderlicher Supplementin vestitionen.- IV. Die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- B. Die Zweigstellenbewertung aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- I. Die Erfolge der Zweigstelle aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- 1. Die Übernahme einer Einzugsfiliale.- 2. Die Übernahme einer Kreditfiliale.- 3. Die Übernahme einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- II. Der Kapital!sierungsZinsfuß der aufnehmend en Sparkasse.- 4 Kapitel: Die aus einer Zweigstellenübertragung resultierenden Bilanzveränderungen der beteiligten Sparkassen.- Zusammenfassung.- Anhang: 1. Muster für Kundenbenachrichtigungen über die bevorstehende Zweigstellenübertragung.- 2. Die "Grundsätze über das Eigenkapital und die Liquidität der Kreditinstitute" gemäß

10 und 11 des Gesetzes über das Kreditwesen.- 3. Berechnunge

Inhaltsverzeichnis



1. Kapitel: Grundlegende Erörterungen zur Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen.- A. Der Anlaß von Zweigstellenübertragungen.- B. Die Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Sparkassen.- I. Der Ausgleich des Unterschieds zwischen den Vermögenswerten und den Verbindlichkeiten der Zweigstelle.- II. Die Entschädigung der übertragenden Sparkasse.- 2. Kapitel: Der Ausgleich der Zweigstellenbilanz.- A. Die Ermittlung der Aktiva und Passiva der Zweigstelle.- I. Die Zuordnung der Zweigstellenaktiva.- 1. Forderungen gegenüber den Kunden der Zweigstelle.- 2. Die übrigen der Zweigstelle zurechenbaren Aktiva.- II. Die Zuordnung der Zweigstellenpassiva.- III. Die Bewertung der Aktiva und Passiva.- B. Der Ausgleich des Aktiv-und Passivüberhanges.- 3. Kapitel: Die Ermittlung des Zukunftserfolgswertes einer Sparkassenzweigstelle.- A. Die Bewertung einer Zweigstelle aus der Sicht der übertragenden Sparkasse.- I. Grundfragen der Zweigstellenbewertung.- 1. Die Ableitung der Grundformel für die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- 2. Der Erfolg als Differenz von Erträgen und Aufwendungen.- 3. Die Behandlung der Gewinnsteuern bei der Erfolgsermittlung.- II. Die durch die Zweigstellenübertragung verursachte Erfolgsminderung.- 1. Die Auswirkungen des Abbruchs der finanziellen Beziehungen mit der Zweigstelle auf die Zukunftserfolge.- a.) Die Verringerung der Nettozinserträge durch die Übertragung der Aktiv-und Passivbestände.- b.) Die Verminderung der Nettozinserträge infolge der Einschränkung der künftigen Kreditgewährungsmöglichkeiten.- ba.) Die Bestimmungsfaktoren des künftigen maximalen Kreditspielraums.- bb.) Die Veränderungen des künftigen Kreditspielraums und ihr Einfluß auf die Nettozinserträge.- (1) Die Darstellung der Veränderungen anhand einer Modellanalyse.- (a) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- (b) Die Übertragimg einer Kredit filiale.- (c) Die Übertragung einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- (2) Die Quantifizierung der Veränderungen.- (a) Die Veränderungen der Bestände der abzugebenden Zweigstelle.- (b) Die Veränderungen der Bestände der Restsparkasse.- 2. Die mit der Ausgliederung der Zweigstelle aus dem technisch-organisatorischen Bereich der übertragenden Sparkasse verbundenen Erfolgswirkungen.- a.) Die ersparten Betriebsaufwendungen.- aa.) Die der Zweigstelle direkt zurechenbaren Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen.- ab.) Die bei den zentralen Abteilungen der Hauptsteile für die Zweigstelle anfallenden Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen J.- b.) Die Verminderung der Erträge aus Dienstleistungsgeschäften.- 3. Zusammenfassende Darstellung dler ErfolgsVeränderungen.- a.) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- b.) Die Übertragung einer Kreditfiliale o.- III. Der KapitalisierungsZinsfuß.- 1. Die Rendite der günstigsten Anlagemöglichkeit als Abzinsungsfaktor.- 2. Die Ermittlung des Kapital!sierungszinsfußes.- a.) Der Kapital!sierungsZinsfuß bei einer einzigen Investitionsalternative.- b.) Die Abzinsung der Erfolgsmin-derungen unter Berücksichtigung erforderlicher Supplementin vestitionen.- IV. Die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- B. Die Zweigstellenbewertung aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- I. Die Erfolge der Zweigstelle aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- 1. Die Übernahme einer Einzugsfiliale.- 2. Die Übernahme einer Kreditfiliale.- 3. Die Übernahme einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- II. Der Kapital!sierungsZinsfuß der aufnehmend en Sparkasse.- 4 Kapitel: Die aus einer Zweigstellenübertragung resultierenden Bilanzveränderungen der beteiligten Sparkassen.- Zusammenfassung.- Anhang: 1. Muster für Kundenbenachrichtigungen über die bevorstehende Zweigstellenübertragung.- 2. Die "Grundsätze über das Eigenkapital und die Liquidität der Kreditinstitute" gemäß §§ 10 und 11 des Gesetzes über das Kreditwesen.- 3. Berechnungen und Beispiele.- Rechtliche Grundlagen.


Klappentext



trachtigt. In seinem letzten Kapitel zeigt der Verfasser die von dem Ver­ mogensausgleich und der Entschadigungszahlung auf die Bilanzen der betei­ ligten Institute ausgehenden Wirkungen.