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Betriebliches Ausbildungswesen
Betriebswirtschaftliche Funktionen und Institutionen - Moderne Wirtschaftsbücher 3
Heinrich Schanz

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Betriebliches Ausbildungswesen

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Produktbeschreibung

1. Kapitel: Notwendigkeit und Aufgaben des Betrieblichen Ausbildungswesens.- I. Berufliche Bildung.- A. Ausweitung der beruflichen Bildung.- 1. Arbeit und Beruf.- 2. Bildung und Beruf.- 3. Grundformen der Berufsausbildung.- 4. Berufliches Bildungswesen.- B. Berufliche Bildung im Zeichen des Wandels.- 1. Dynamisierung des Wandels.- 2. Die sich ändernde Arbeitswelt.- 3. Berufswechsel und Berufsverlust.- 4. Berufliche Fort- und Weiterbildung.- 5. Berufliche Zweitausbildung und Umschulung.- II. Betriebliches Ausbildungswesen.- A. Notwendigkeit betrieblicher Bildungsmaßnahmen.- 1. Betrieb als Leistungsgebilde.- 2. Bedeutung des Faktors Arbeit.- 3. Bedeutung der beruflichen Bildung für den Betrieb.- 4. Dringlichkeit betrieblicher Bildungsmaßnahmen.- B. Aufgaben des Betrieblichen Ausbildungswesens.- 1. Betriebliches Ausbildungswesen als wichtiger Bereich des Betrieblichen Personalwesens.- 2. Einordnung des Betrieblichen Ausbildungswesens.- 3. Betrieb als Lernort.- Übungsfragen zum Ersten Kapitel.- Literatur zum Ersten Kapitel.- 2. Kapitel: Didaktische und methodische Grundlagen der betrieblichen Bildungsarbeit.- I. Pädagogik und betriebliche Bildung.- 1. Bedeutung der Pädagogik für die betriebliche Bildung.- 2. Pädagogische Grundbegriffe.- 3. Pädagogische Wirksamkeit des Ausbilders.- II. Didaktik der betrieblichen Bildung.- A. Lehren und Lernen im Betrieb.- 1. Der Prozeß des Lernens.- 2. Merkmale des Lehrprozesses.- 3. Die Motivation.- 4. Bedeutung der Ausbilder.- B. Die Lernenden.- 1. Besonderheiten der Personenkreise, bei denen Lernen bewirkt werden soll.- 2. Probleme bei der Ausbildung von Jugendlichen.- 3. Probleme bei der Ausbildung von Erwachsenen.- 4. Probleme bei der Ausbildung von Frauen.- 5. Probleme bei der Ausbildung von Ausländern.- C. Inhalte der Berufsbildung.- 1. Ausbildungsinhalte und ihre Ermittlung.- 2. Von den Ausbildungsinhalten zu den Lernzielen.- 3. Klassifizierung von Lernzielen.- 4. Die Lernzielkontrolle.- 5. Problematik der Lernziele.- III. Methodik der betrieblichen Bildung.- A. Grundfragen der Methodik.- 1. Methodik als Steuerung des Lernprozesses.- 2. Die Lernschritte.- 3. Zeitliche Steuerung des Lernprozesses.- 4. Lehr-und Lernmittel.- 5. Lehr- bzw. Unterrichtsprinzipien.- B. Grundmethoden der betrieblichen Bildung.- 1. Methodische Gestaltung der betrieblichen Bildung.- 2. Unterweisung am Arbeitsplatz.- 3. Betrieblicher Unterricht.- 4. Betriebliches Lehrgespräch.- C. Sonstige Methoden der betrieblichen Bildung.- 1. Vielfalt der Methoden.- 2. Methoden der individuellen Ausbildung.- 3. Methoden der Gruppenausbildung.- Übungsfragen zum Zweiten Kapitel.- Literatur zum Zweiten Kapitel.- 3. Kapitel: Realisierung betrieblicher Bildung.- A. Realisierung der beruflichen Erstausbildung im Betrieb.- 1. Planung der beruflichen Erstausbildung.- 2. Durchführung der beruflichen Erstausbildung.- 3. Kontrolle der beruflichen Erstausbildung.- B. Realisierung der beruflichen Fortbildung im Betrieb.- 1. Planung der Fortbildung im Betrieb.- 2. Durchführung betrieblicher Fortbildungsmaßnahmen.- 3. Kontrolle betrieblicher Fortbildungsmaßnahmen.- C. Realisierung der Ausbildung von Führungskräften.- 1. Führereigenschaften und Führung.- 2. Notwendigkeit der Führungsausbildung.- 3. Planung der Führungsausbildung.- 4. Durchführung der Führungsausbildung.- 5. Kontrolle der Führungsausbildung.- D. Betriebliche Bildung als Beitrag zur Personalentwicklung.- 1. Personalentwicklung als betriebliche Aufgabe.- 2. Einführung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.- 3. Arbeitsstrukturierung.- Übungsfragen zum Dritten Kapitel.- Literatur zum Dritten Kapitel.- Literatur, die in mehreren Kapiteln verwendet wurde.
Wissen und Konnen sind eine wesentliche Grundlage fUr die berufliche Leistung. Die Betriebe haben daher immer wieder Ausbildungsaufgaben selbst wahrgenommen, urn das Leistungspotential ihrer Mitarbeiter zu erhalten bzw. zu steigern. Betrieb liches Ausbildungswesen ist in diesem Zusammenhang die Sammelbezeichnung fUr a11e Einrichtungen und MaBnahmen fUr die berufliche Bildung im Betrieb. In der Vergangenheit hat im Rahmen der betrieblichen Ausbildung vor a11em die Berufs ausbildung von Jugendlichen (Lehrlingen) im Vordergrund gestanden. In jUngster Zeit erfahrt das Betriebliche Ausbildungswesen geradezu eine Ausweitung, da die bewuBte Ausschopfung des vorhandenen Bildungspotentials der Mitarbeiter zu ver starkter beruflicher Fort-und Weiterbildung auch im Betrieb zwingt. Hierbei spielt mit, daB das schulische und auBerbetriebliche Bildungswesen in vielen Bereichen den sich aus der "Wissensexplosion" ergebenden Erfordernissen hinsichtlich not wendiger beruflicher BildungsmaBnahmen gar nicht oder nur mit Verzogerung ge recht werden konnen. Ausbildung als eine Betriebsfunktion tritt immer mehr in den Vordergrund. Wahrend das Betriebliche Personalwesen in Forschung und Lehre zunehmend Be achtung findet und auch die Zahl entsprechender Veroffentlichungen wachst, wurde das Betriebliche Ausbildungswesen, das ja in einem engen Zusammenhang mit dem Betrieblichen Personalwesen gesehen werden muB, friiher kaum umfassend behandelt. Mit der vorliegenden Schrift sol1 das Betriebliche Ausbildungswesen aus fiihrlich dargeste11t werden.

Inhaltsverzeichnis



1. Kapitel: Notwendigkeit und Aufgaben des Betrieblichen Ausbildungswesens.- I. Berufliche Bildung.- A. Ausweitung der beruflichen Bildung.- 1. Arbeit und Beruf.- 2. Bildung und Beruf.- 3. Grundformen der Berufsausbildung.- 4. Berufliches Bildungswesen.- B. Berufliche Bildung im Zeichen des Wandels.- 1. Dynamisierung des Wandels.- 2. Die sich ändernde Arbeitswelt.- 3. Berufswechsel und Berufsverlust.- 4. Berufliche Fort- und Weiterbildung.- 5. Berufliche Zweitausbildung und Umschulung.- II. Betriebliches Ausbildungswesen.- A. Notwendigkeit betrieblicher Bildungsmaßnahmen.- 1. Betrieb als Leistungsgebilde.- 2. Bedeutung des Faktors Arbeit.- 3. Bedeutung der beruflichen Bildung für den Betrieb.- 4. Dringlichkeit betrieblicher Bildungsmaßnahmen.- B. Aufgaben des Betrieblichen Ausbildungswesens.- 1. Betriebliches Ausbildungswesen als wichtiger Bereich des Betrieblichen Personalwesens.- 2. Einordnung des Betrieblichen Ausbildungswesens.- 3. Betrieb als Lernort.- Übungsfragen zum Ersten Kapitel.- Literatur zum Ersten Kapitel.- 2. Kapitel: Didaktische und methodische Grundlagen der betrieblichen Bildungsarbeit.- I. Pädagogik und betriebliche Bildung.- 1. Bedeutung der Pädagogik für die betriebliche Bildung.- 2. Pädagogische Grundbegriffe.- 3. Pädagogische Wirksamkeit des Ausbilders.- II. Didaktik der betrieblichen Bildung.- A. Lehren und Lernen im Betrieb.- 1. Der Prozeß des Lernens.- 2. Merkmale des Lehrprozesses.- 3. Die Motivation.- 4. Bedeutung der Ausbilder.- B. Die Lernenden.- 1. Besonderheiten der Personenkreise, bei denen Lernen bewirkt werden soll.- 2. Probleme bei der Ausbildung von Jugendlichen.- 3. Probleme bei der Ausbildung von Erwachsenen.- 4. Probleme bei der Ausbildung von Frauen.- 5. Probleme bei der Ausbildung von Ausländern.- C. Inhalte der Berufsbildung.- 1. Ausbildungsinhalte und ihre Ermittlung.- 2. Von den Ausbildungsinhalten zu den Lernzielen.- 3. Klassifizierung von Lernzielen.- 4. Die Lernzielkontrolle.- 5. Problematik der Lernziele.- III. Methodik der betrieblichen Bildung.- A. Grundfragen der Methodik.- 1. Methodik als Steuerung des Lernprozesses.- 2. Die Lernschritte.- 3. Zeitliche Steuerung des Lernprozesses.- 4. Lehr-und Lernmittel.- 5. Lehr- bzw. Unterrichtsprinzipien.- B. Grundmethoden der betrieblichen Bildung.- 1. Methodische Gestaltung der betrieblichen Bildung.- 2. Unterweisung am Arbeitsplatz.- 3. Betrieblicher Unterricht.- 4. Betriebliches Lehrgespräch.- C. Sonstige Methoden der betrieblichen Bildung.- 1. Vielfalt der Methoden.- 2. Methoden der individuellen Ausbildung.- 3. Methoden der Gruppenausbildung.- Übungsfragen zum Zweiten Kapitel.- Literatur zum Zweiten Kapitel.- 3. Kapitel: Realisierung betrieblicher Bildung.- A. Realisierung der beruflichen Erstausbildung im Betrieb.- 1. Planung der beruflichen Erstausbildung.- 2. Durchführung der beruflichen Erstausbildung.- 3. Kontrolle der beruflichen Erstausbildung.- B. Realisierung der beruflichen Fortbildung im Betrieb.- 1. Planung der Fortbildung im Betrieb.- 2. Durchführung betrieblicher Fortbildungsmaßnahmen.- 3. Kontrolle betrieblicher Fortbildungsmaßnahmen.- C. Realisierung der Ausbildung von Führungskräften.- 1. Führereigenschaften und Führung.- 2. Notwendigkeit der Führungsausbildung.- 3. Planung der Führungsausbildung.- 4. Durchführung der Führungsausbildung.- 5. Kontrolle der Führungsausbildung.- D. Betriebliche Bildung als Beitrag zur Personalentwicklung.- 1. Personalentwicklung als betriebliche Aufgabe.- 2. Einführung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.- 3. Arbeitsstrukturierung.- Übungsfragen zum Dritten Kapitel.- Literatur zum Dritten Kapitel.- Literatur, die in mehreren Kapiteln verwendet wurde.


Klappentext



Wissen und Konnen sind eine wesentliche Grundlage fUr die berufliche Leistung. Die Betriebe haben daher immer wieder Ausbildungsaufgaben selbst wahrgenommen, urn das Leistungspotential ihrer Mitarbeiter zu erhalten bzw. zu steigern. Betrieb­ liches Ausbildungswesen ist in diesem Zusammenhang die Sammelbezeichnung fUr a11e Einrichtungen und MaBnahmen fUr die berufliche Bildung im Betrieb. In der Vergangenheit hat im Rahmen der betrieblichen Ausbildung vor a11em die Berufs­ ausbildung von Jugendlichen (Lehrlingen) im Vordergrund gestanden. In jUngster Zeit erfahrt das Betriebliche Ausbildungswesen geradezu eine Ausweitung, da die bewuBte Ausschopfung des vorhandenen Bildungspotentials der Mitarbeiter zu ver­ starkter beruflicher Fort-und Weiterbildung auch im Betrieb zwingt. Hierbei spielt mit, daB das schulische und auBerbetriebliche Bildungswesen in vielen Bereichen den sich aus der "Wissensexplosion" ergebenden Erfordernissen hinsichtlich not­ wendiger beruflicher BildungsmaBnahmen gar nicht oder nur mit Verzogerung ge­ recht werden konnen. Ausbildung als eine Betriebsfunktion tritt immer mehr in den Vordergrund. Wahrend das Betriebliche Personalwesen in Forschung und Lehre zunehmend Be­ achtung findet und auch die Zahl entsprechender Veroffentlichungen wachst, wurde das Betriebliche Ausbildungswesen, das ja in einem engen Zusammenhang mit dem Betrieblichen Personalwesen gesehen werden muB, friiher kaum umfassend behandelt. Mit der vorliegenden Schrift sol1 das Betriebliche Ausbildungswesen aus­ fiihrlich dargeste11t werden.