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Das Harzburger Modell
Idee und Wirklichkeit und Alternative zum Harzburger Modell
Richard Guserl

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Produktbeschreibung

Problemstellung und Gliederung.- Erster Teil Führungsmodelle.- 1. Begriff "Führungsmodell".- 2. Übersicht über die gängigen Führungsmodelle.- Zweiter Teil Das Harzburger Modell.- 1. Die Wahl des Harzburger Modells als Untersuchungsobjekt.- 2. Die Elemente des Harzburger Modells.- 2.1. Die Ziele des Harzburger Modells.- 2.2. Der Mitteleinsatz zur Verwirklichung der Ziele.- Dritter Teil Kritische Analyse des Harzburger Modells.- 1. Einführung in die Kritik am Harzburger Modell.- 2. Die Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie.- 2.1. Der bürokratische Aspekt des Modells.- 2.1.1. Wesen der bürokratischen Organisation.- 2.1.2. Bürokratiekritik von Gerhard Reber am Harzburger Modell.- 2.1.3. Vergleich des Harzburger Modells mit der bürokratischen und der assoziativen Organisation.- 2.1.4. Zur Beurteilung der Profilkurve des Harzburger Modells.- 2.1.5. Bürokratiemodell und Bürokratiekritik.- 2.2. Die Interpretation des autoritären Führungsstils im Harzburger Modell.- 2.3. Führung und Arbeitsverhalten.- 2.3.1. Die Einflüsse auf das Arbeitsverhalten.- 2.3.2. Gruppendynamische Aspekte bei der Änderung des Verhaltens im Betrieb.- 2.4. Die Entwicklungsphasen einer Unternehmung.- 2.4.1. Die Pionierphase.- 2.4.2. Die Phase der Differenzierung.- 2.4.3. Die Phase der Integration.- 2.4.4. Gegenüberstellung des Harzburger Modells mit den drei Entwicklungsphasen von Organisationen.- 2.5. Inflexibilität der sachbezogenen Organisation bei Höhn.- 2.5.1. Die einseitigeAuffassung des Harzburger Modells von der sachbezogenen Organisation.- 2.5.2. Die Kritik an der sachbezogenen Organisation des Harzburger Modells.- 2.5.2.1. Die Vernachlässigung der Mehrdimensionalität der Aufgabe im Höhn-Modell.- 2.5.2.2. Der Zusammenhang zwischen Unternehmenspolitik und Organisationsstruktur.- 2.5.3. Die Durchbrechung des Prinzips der sachbezogenen Organisation im Harzburger Modell.- 2.5.4. Versuch einer geeigneten Beantwortung der Frage "sachbezogene oder personenbezogene Organisation?".- 2.6. Was dem Harzburger Modell heute noch fehlt.- 2.6.1. Grundfragen der Aufbauorganisation.- 2.6.2. Ergebnis des Vergleichs von Grundfragen einer Aufbauorganisation mit dem Harzburger Modell als Organisationsprinzip.- 2.7. Quantitative Auswertung der von der Praxis erstellten Allgemeinen Führungsanweisungen in bezug auf Organisationsregeln.- 2.7.1. Methodik der Untersuchung.- 2.7.2. Quantitative Auswertung der Allgemeinen Führungsanweisungen.- 2.7.3. Die These Höhns von der Nutzlosigkeit einer Kurzfassung der Führungsanweisung.- 2.8. Zusammenfassung der Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie.- 3. Die Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Praxis.- 3.1. Methodik der Untersuchung.- 3.2. Die Schwächen des Harzburger Modells aus der Sicht der Praxis.- 3.2.1. Fa. Burgholzer.- 3.2.2. Fa. Zeller & Co..- 3.2.3. Fa. Grasberger.- 3.2.4. Fa. Oberndorfer.- 3.2.5. Fa. Obermüller & Co.- 3.2.6. Fa. Grillberger.- 3.2.7. Fa. Neumann.- 3.2.8. Fa. Schattner & Co.- 3.2.9. Fa. Ing. Franz Weber.- 3.2.10. Fa. Preibek.- 3.2.11. Fa. Löckner.- 3.2.12. Fa. Hofmann.- 3.2.13. Fa. Mooshammer.- 3.3. Zusammenfassung der Aussagen der Praxis.- Vierter Teil Die Anwendung des Harzburger Modells in der Praxis.- 1. Die Erfahrungen der Praxis mit dem Harzburger Modell.- 1.1. Methodik der Untersuchung.- 1.2. Zeitpunkt der Einführung des Modells.- 1.3. Beantwortung der Frage, warum die Praxis auf Führungsmodelle zurückgreift.- 1.4. Art und Weise der Erarbeitung der Grundsätze in der Allgemeinen Führungsanweisung.- 1.5. Die Ziele bei der Einführung des Harzburger Modells.- 1.6. Die Kosten der Einführung des Harzburger Modells.- 1.7. Die Funktionsweise des Harzburger Modells in der Praxis.- 1.7.1. Fa. Burgholzer.- 1.7.2. Fa. Zeller & Co..- 1.7.3. Fa. Grasberger.- 1.7.4. Fa. Oberndorfer.- 1.7.5. Fa. Obermüller & Co.- 1.7.6. Fa. Grillberger.- 1.7.7. Fa. Neumann.- 1.7.8. Fa. Schattner & Co.- 1.7.9. Fa. Ing. Franz Weber.- 1.7.10. Fa. Preibek.- 1.7.11. Fa. Löckner.- 1.7.12. Fa. Hofmann.- 1.7.13. Fa. Mooshammer.- 2. Zusammenfassung der Gründe des Versagens des Harzburger Modells in der Praxis.- Fünfter Teil Abschließende Bewertung des Harzburger Modells.- 1. Gegenüberstellung der Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie und der Praxis.- 2. Die positiven Aspekte des Harzburger Modells.- Sechster Teil Dynamische Organisationsentwicklung.- 1. Organisationsentwicklung — eine Alternative zum Einsatz von Führungsmodellen.- 1.1. Begriffserklärung.- 1.2. Organisationsentwicklung als "Antimodell".- 1.3. Zusammenfassung.- 2. Grundlagen für einen organisatorischen Veränderungsprozeß.- 2.1. Die konstituierenden Merkmale der Definition im einzelnen.- 2.1.1. Merkmal "bewußt".- 2.1.2. Merkmal "gelenkt".- 2.1.3. Merkmal "offen".- 2.1.4. Merkmal "allgemeine Grundsätze".- 2.1.5. Merkmal "organisatorische Veränderung".- 2.1.6. Merkmal "von allen Organisationsmitgliedern getragen".- 2.1.7. Merkmal "Sonderform der Problemlösung".- 2.1.8. Merkmal "Ziel" ("abzielt").- 2.1.9. Merkmal "gestörtes Gleichgewicht".- 2.1.10. Merkmal "verschiedene Techniken”.- 2.1.11. Merkmal "neuer Gleichgewichtszustand".- 2.2. Zusammenfassung.- 3. Strategie und Durchführung der Organisationsentwicklung.- 3.1. Die strategische Dimension.- 3.2. Flexible Strategie.- 3.3. Organisationsentwicklungsstrategie als nicht verallgemeinbarer Sondertypus.- 4. Strategie einer Organisationsentwicklung vom Typ A.- 4.1. Definition "Typ A".- 4.2. Die Kriterien im einzelnen.- 4.2.1. Auslöser für Organisationsentwicklungsprozesse.- 4.2.2. Beweggründe, Diagnose der Motive.- 4.2.3. Der Entwicklungsauftrag.- 4.2.4. Entwicklungshelfer (Change Agents).- 4.2.5. Öffentlichkeit.- 4.2.6. Grundlagen.- 4.2.7. Die Phasen des Organisationsentwicklungsprozesses.- 5. Ein praktisches Beispiel einer Organisationsentwicklung.- 5.1. Phase 1: Vorphase.- 5.2. Phase 2: Diagnosephase.- 5.3. Phase 3: Entwicklungsphase.- Schluß.- Anhang: Katalog der Querinformationen zwischen den einzelnen Hauptabteilungen und Stabsstellen.
Problemstellung und Gliederung.- Erster Teil Führungsmodelle.- 1. Begriff "Führungsmodell".- 2. Übersicht über die gängigen Führungsmodelle.- Zweiter Teil Das Harzburger Modell.- 1. Die Wahl des Harzburger Modells als Untersuchungsobjekt.- 2. Die Elemente des Harzburger Modells.- 2.1. Die Ziele des Harzburger Modells.- 2.2. Der Mitteleinsatz zur Verwirklichung der Ziele.- Dritter Teil Kritische Analyse des Harzburger Modells.- 1. Einführung in die Kritik am Harzburger Modell.- 2. Die Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie.- 2.1. Der bürokratische Aspekt des Modells.- 2.1.1. Wesen der bürokratischen Organisation.- 2.1.2. Bürokratiekritik von Gerhard Reber am Harzburger Modell.- 2.1.3. Vergleich des Harzburger Modells mit der bürokratischen und der assoziativen Organisation.- 2.1.4. Zur Beurteilung der Profilkurve des Harzburger Modells.- 2.1.5. Bürokratiemodell und Bürokratiekritik.- 2.2. Die Interpretation des autoritären Führungsstils im Harzburger Modell.- 2.3. Führung und Arbeitsverhalten.- 2.3.1. Die Einflüsse auf das Arbeitsverhalten.- 2.3.2. Gruppendynamische Aspekte bei der Änderung des Verhaltens im Betrieb.- 2.4. Die Entwicklungsphasen einer Unternehmung.- 2.4.1. Die Pionierphase.- 2.4.2. Die Phase der Differenzierung.- 2.4.3. Die Phase der Integration.- 2.4.4. Gegenüberstellung des Harzburger Modells mit den drei Entwicklungsphasen von Organisationen.- 2.5. Inflexibilität der sachbezogenen Organisation bei Höhn.- 2.5.1. Die einseitigeAuffassung des Harzburger Modells von der sachbezogenen Organisation.- 2.5.2. Die Kritik an der sachbezogenen Organisation des Harzburger Modells.- 2.5.2.1. Die Vernachlässigung der Mehrdimensionalität der Aufgabe im Höhn-Modell.- 2.5.2.2. Der Zusammenhang zwischen Unternehmenspolitik und Organisationsstruktur.- 2.5.3. Die Durchbrechung des Prinzips der sachbezogenen Organisation im Harzburger Modell.- 2.5.4. Versuch einer geeigneten Beantwortung der Frage "sachbezogene oder personenbezogene Organisation?".- 2.6. Was dem Harzburger Modell heute noch fehlt.- 2.6.1. Grundfragen der Aufbauorganisation.- 2.6.2. Ergebnis des Vergleichs von Grundfragen einer Aufbauorganisation mit dem Harzburger Modell als Organisationsprinzip.- 2.7. Quantitative Auswertung der von der Praxis erstellten Allgemeinen Führungsanweisungen in bezug auf Organisationsregeln.- 2.7.1. Methodik der Untersuchung.- 2.7.2. Quantitative Auswertung der Allgemeinen Führungsanweisungen.- 2.7.3. Die These Höhns von der Nutzlosigkeit einer Kurzfassung der Führungsanweisung.- 2.8. Zusammenfassung der Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie.- 3. Die Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Praxis.- 3.1. Methodik der Untersuchung.- 3.2. Die Schwächen des Harzburger Modells aus der Sicht der Praxis.- 3.2.1. Fa. Burgholzer.- 3.2.2. Fa. Zeller & Co..- 3.2.3. Fa. Grasberger.- 3.2.4. Fa. Oberndorfer.- 3.2.5. Fa. Obermüller & Co.- 3.2.6. Fa. Grillberger.- 3.2.7. Fa. Neumann.- 3.2.8. Fa. Schattner & Co.- 3.2.9. Fa. Ing. Franz Weber.- 3.2.10. Fa. Preibek.- 3.2.11. Fa. Löckner.- 3.2.12. Fa. Hofmann.- 3.2.13. Fa. Mooshammer.- 3.3. Zusammenfassung der Aussagen der Praxis.- Vierter Teil Die Anwendung des Harzburger Modells in der Praxis.- 1. Die Erfahrungen der Praxis mit dem Harzburger Modell.- 1.1. Methodik der Untersuchung.- 1.2. Zeitpunkt der Einführung des Modells.- 1.3. Beantwortung der Frage, warum die Praxis auf Führungsmodelle zurückgreift.- 1.4. Art und Weise der Erarbeitung der Grundsätze in der Allgemeinen Führungsanweisung.- 1.5. Die Ziele bei der Einführung des Harzburger Modells.- 1.6. Die Kosten der Einführung des Harzburger Modells.- 1.7. Die Funktionsweise des Harzburger Modells in der Praxis.- 1.7.1. Fa. Burgholzer.- 1.7.2. Fa. Zeller & Co..- 1.7.3. Fa. Grasberger.- 1.7.4. Fa. Oberndorfer.- 1.7.5. Fa. Obermüller & Co.- 1.7.6. Fa. Grillberger.- 1.7.7. Fa. Neumann.- 1.7.8. Fa. Schattner & Co.- 1.7.9. Fa. Ing. Franz Weber.- 1.7.10. Fa. Preibek.- 1.7.11. Fa. Löckner.- 1.7.12. Fa. Hofmann.- 1.7.13. Fa. Mooshammer.- 2. Zusammenfassung der Gründe des Versagens des Harzburger Modells in der Praxis.- Fünfter Teil Abschließende Bewertung des Harzburger Modells.- 1. Gegenüberstellung der Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie und der Praxis.- 2. Die positiven Aspekte des Harzburger Modells.- Sechster Teil Dynamische Organisationsentwicklung.- 1. Organisationsentwicklung - eine Alternative zum Einsatz von Führungsmodellen.- 1.1. Begriffserklärung.- 1.2. Organisationsentwicklung als "Antimodell".- 1.3. Zusammenfassung.- 2. Grundlagen für einen organisatorischen Veränderungsprozeß.- 2.1. Die konstituierenden Merkmale der Definition im einzelnen.- 2.1.1. Merkmal "bewußt".- 2.1.2. Merkmal "gelenkt".- 2.1.3. Merkmal "offen".- 2.1.4. Merkmal "allgemeine Grundsätze".- 2.1.5. Merkmal "organisatorische Veränderung".- 2.1.6. Merkmal "von allen Organisationsmitgliedern getragen".- 2.1.7. Merkmal "Sonderform der Problemlösung".- 2.1.8. Merkmal "Ziel" ("abzielt").- 2.1.9. Merkmal "gestörtes Gleichgewicht".- 2.1.10. Merkmal "verschiedene Techniken".- 2.1.11. Merkmal "neuer Gleichgewichtszustand".- 2.2. Zusammenfassung.- 3. Strategie und Durchführung der Organisationsentwicklung.- 3.1. Die strategische Dimension.- 3.2. Flexible Strategie.- 3.3. Organisationsentwicklungsstrategie als nicht verallgemeinbarer Sondertypus.- 4. Strategie einer Organisationsentwicklung vom Typ A.- 4.1. Definition "Typ A".- 4.2. Die Kriterien im einzelnen.- 4.2.1. Auslöser für Organisationsentwicklungsprozesse.- 4.2.2. Beweggründe, Diagnose der Motive.- 4.2.3. Der Entwicklungsauftrag.- 4.2.4. Entwicklungshelfer (Change Agents).- 4.2.5. Öffentlichkeit.- 4.2.6. Grundlagen.- 4.2.7. Die Phasen des Organisationsentwicklungsprozesses.- 5. Ein praktisches Beispiel einer Organisationsentwicklung.- 5.1. Phase 1: Vorphase.- 5.2. Phase 2: Diagnosephase.- 5.3. Phase 3: Entwicklungsphase.- Schluß.- Anhang: Katalog der Querinformationen zwischen den einzelnen Hauptabteilungen und Stabsstellen.
Richard Guserl ist Honorarprofessor für Finanzmanagement an der Johnannes Kepler Universität Linz, Unternehmensberater und vormals langjähriger CFO und Mitglied des Vorstandes der VA Technologie AG, Linz.

Inhaltsverzeichnis



Problemstellung und Gliederung.- Erster Teil Führungsmodelle.- 1. Begriff "Führungsmodell".- 2. Übersicht über die gängigen Führungsmodelle.- Zweiter Teil Das Harzburger Modell.- 1. Die Wahl des Harzburger Modells als Untersuchungsobjekt.- 2. Die Elemente des Harzburger Modells.- 2.1. Die Ziele des Harzburger Modells.- 2.2. Der Mitteleinsatz zur Verwirklichung der Ziele.- Dritter Teil Kritische Analyse des Harzburger Modells.- 1. Einführung in die Kritik am Harzburger Modell.- 2. Die Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie.- 2.1. Der bürokratische Aspekt des Modells.- 2.1.1. Wesen der bürokratischen Organisation.- 2.1.2. Bürokratiekritik von Gerhard Reber am Harzburger Modell.- 2.1.3. Vergleich des Harzburger Modells mit der bürokratischen und der assoziativen Organisation.- 2.1.4. Zur Beurteilung der Profilkurve des Harzburger Modells.- 2.1.5. Bürokratiemodell und Bürokratiekritik.- 2.2. Die Interpretation des autoritären Führungsstils im Harzburger Modell.- 2.3. Führung und Arbeitsverhalten.- 2.3.1. Die Einflüsse auf das Arbeitsverhalten.- 2.3.2. Gruppendynamische Aspekte bei der Änderung des Verhaltens im Betrieb.- 2.4. Die Entwicklungsphasen einer Unternehmung.- 2.4.1. Die Pionierphase.- 2.4.2. Die Phase der Differenzierung.- 2.4.3. Die Phase der Integration.- 2.4.4. Gegenüberstellung des Harzburger Modells mit den drei Entwicklungsphasen von Organisationen.- 2.5. Inflexibilität der sachbezogenen Organisation bei Höhn.- 2.5.1. Die einseitigeAuffassung des Harzburger Modells von der sachbezogenen Organisation.- 2.5.2. Die Kritik an der sachbezogenen Organisation des Harzburger Modells.- 2.5.2.1. Die Vernachlässigung der Mehrdimensionalität der Aufgabe im Höhn-Modell.- 2.5.2.2. Der Zusammenhang zwischen Unternehmenspolitik und Organisationsstruktur.- 2.5.3. Die Durchbrechung des Prinzips der sachbezogenen Organisation im Harzburger Modell.- 2.5.4. Versuch einer geeigneten Beantwortung der Frage "sachbezogene oder personenbezogene Organisation?".- 2.6. Was dem Harzburger Modell heute noch fehlt.- 2.6.1. Grundfragen der Aufbauorganisation.- 2.6.2. Ergebnis des Vergleichs von Grundfragen einer Aufbauorganisation mit dem Harzburger Modell als Organisationsprinzip.- 2.7. Quantitative Auswertung der von der Praxis erstellten Allgemeinen Führungsanweisungen in bezug auf Organisationsregeln.- 2.7.1. Methodik der Untersuchung.- 2.7.2. Quantitative Auswertung der Allgemeinen Führungsanweisungen.- 2.7.3. Die These Höhns von der Nutzlosigkeit einer Kurzfassung der Führungsanweisung.- 2.8. Zusammenfassung der Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie.- 3. Die Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Praxis.- 3.1. Methodik der Untersuchung.- 3.2. Die Schwächen des Harzburger Modells aus der Sicht der Praxis.- 3.2.1. Fa. Burgholzer.- 3.2.2. Fa. Zeller & Co..- 3.2.3. Fa. Grasberger.- 3.2.4. Fa. Oberndorfer.- 3.2.5. Fa. Obermüller & Co.- 3.2.6. Fa. Grillberger.- 3.2.7. Fa. Neumann.- 3.2.8. Fa. Schattner & Co.- 3.2.9. Fa. Ing. Franz Weber.- 3.2.10. Fa. Preibek.- 3.2.11. Fa. Löckner.- 3.2.12. Fa. Hofmann.- 3.2.13. Fa. Mooshammer.- 3.3. Zusammenfassung der Aussagen der Praxis.- Vierter Teil Die Anwendung des Harzburger Modells in der Praxis.- 1. Die Erfahrungen der Praxis mit dem Harzburger Modell.- 1.1. Methodik der Untersuchung.- 1.2. Zeitpunkt der Einführung des Modells.- 1.3. Beantwortung der Frage, warum die Praxis auf Führungsmodelle zurückgreift.- 1.4. Art und Weise der Erarbeitung der Grundsätze in der Allgemeinen Führungsanweisung.- 1.5. Die Ziele bei der Einführung des Harzburger Modells.- 1.6. Die Kosten der Einführung des Harzburger Modells.- 1.7. Die Funktionsweise des Harzburger Modells in der Praxis.- 1.7.1. Fa. Burgholzer.- 1.7.2. Fa. Zeller & Co..- 1.7.3. Fa. Grasberger.- 1.7.4. Fa. Oberndorfer.- 1.7.5. Fa. Obermüller & Co.- 1.7.6. Fa. Grillberger.- 1.7.7. Fa. Neumann.- 1.7.8. Fa. Schattner & Co.- 1.7.9. Fa. Ing. Franz Weber.- 1.7.10. Fa. Preibek.- 1.7.11. Fa. Löckner.- 1.7.12. Fa. Hofmann.- 1.7.13. Fa. Mooshammer.- 2. Zusammenfassung der Gründe des Versagens des Harzburger Modells in der Praxis.- Fünfter Teil Abschließende Bewertung des Harzburger Modells.- 1. Gegenüberstellung der Kritik am Harzburger Modell aus der Sicht der Theorie und der Praxis.- 2. Die positiven Aspekte des Harzburger Modells.- Sechster Teil Dynamische Organisationsentwicklung.- 1. Organisationsentwicklung - eine Alternative zum Einsatz von Führungsmodellen.- 1.1. Begriffserklärung.- 1.2. Organisationsentwicklung als "Antimodell".- 1.3. Zusammenfassung.- 2. Grundlagen für einen organisatorischen Veränderungsprozeß.- 2.1. Die konstituierenden Merkmale der Definition im einzelnen.- 2.1.1. Merkmal "bewußt".- 2.1.2. Merkmal "gelenkt".- 2.1.3. Merkmal "offen".- 2.1.4. Merkmal "allgemeine Grundsätze".- 2.1.5. Merkmal "organisatorische Veränderung".- 2.1.6. Merkmal "von allen Organisationsmitgliedern getragen".- 2.1.7. Merkmal "Sonderform der Problemlösung".- 2.1.8. Merkmal "Ziel" ("abzielt").- 2.1.9. Merkmal "gestörtes Gleichgewicht".- 2.1.10. Merkmal "verschiedene Techniken".- 2.1.11. Merkmal "neuer Gleichgewichtszustand".- 2.2. Zusammenfassung.- 3. Strategie und Durchführung der Organisationsentwicklung.- 3.1. Die strategische Dimension.- 3.2. Flexible Strategie.- 3.3. Organisationsentwicklungsstrategie als nicht verallgemeinbarer Sondertypus.- 4. Strategie einer Organisationsentwicklung vom Typ A.- 4.1. Definition "Typ A".- 4.2. Die Kriterien im einzelnen.- 4.2.1. Auslöser für Organisationsentwicklungsprozesse.- 4.2.2. Beweggründe, Diagnose der Motive.- 4.2.3. Der Entwicklungsauftrag.- 4.2.4. Entwicklungshelfer (Change Agents).- 4.2.5. Öffentlichkeit.- 4.2.6. Grundlagen.- 4.2.7. Die Phasen des Organisationsentwicklungsprozesses.- 5. Ein praktisches Beispiel einer Organisationsentwicklung.- 5.1. Phase 1: Vorphase.- 5.2. Phase 2: Diagnosephase.- 5.3. Phase 3: Entwicklungsphase.- Schluß.- Anhang: Katalog der Querinformationen zwischen den einzelnen Hauptabteilungen und Stabsstellen.