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Die Mitarbeiterbeurteilung
Programmierte Unterweisung für den Vorgesetzten in der Praxis
Hartmut Frech

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Produktbeschreibung

Erster Teil.- I. Die subjektiven Faktoren als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- II. Die Überstrahlung als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- III. Die Überformung als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- IV. Die äußere Situation als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- V. Die Bezugspersonen als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- VI. Die gegenseitige Steuerung als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- VII. Die für treffende Urteile erforderlichen Einstellungen des Urteilenden.- Zweiter Teil.- VIII. Die für vergleichbare Urteile erforderlichen Voraussetzungen in der Form der Urteile.- IX. Festlegung der Urteilsverteilung zur Vereindeutigung der Aussage.- X. Die Kontrollmöglichkeiten bei der systemgebundenen regelmäßigen Mitarbeiterbeurteilung.- Anlage: Zwei Fragebogen für die Abschlußprüfung und eine Auswertungsschablone.
"Menschenkenntnis" gehort zu den Themen, uber die man sich im allgemeinen wenig Gedanken macht. Die meisten Menschen halten sich fUr gute Menschenkenner und denken selten an die Moglichkeit eines eigenen lrrtums. Anderen Menschen dagegen traut man einen lrrtum viel eher zu. Fast jeder meint, irgendwann einmal seIber falsch beurteilt worden zu sein. Denken wir nur an die Schulzeit zu ruck! Hat uns nicht der eine oder der andere Lehrer verkannt? Schon aus dieser Dberlegung heraus sollte man seine eigene Men schenkenntnis einmal kritisch betrachten und sich fragen, wieso ein Urteil falsch, ein anderes richtig ist. Diese Frage wird auf den folgenden Seiten ausfUhrlich erortert, und Sie werden sehen, daB unzuverliissige Beurteilungen viel hiiufiger sind, als man allgemein annimmt. Das Buch gliedert sich in zwei Teile: 1m ersten Teil wird gezeigt, wie fragwtirdig die allgemein tibliche Vorgehensweise bei der Personen beurteilung ist, und es werden einige Hinweise zur Verbesserung unserer Urteile gegeben. Der zweite Teil enthiilt die Beschreibung einer Methode, die es erlaubt, allmiihlich zu wesentlich treffenderen Urteilen tiber andere Menschen zu kommen. Eine solche dem tiblichen Vorgehen tiberlegene Methode ist in den Situation en unerliiBlich, die zuverliissige Beurteilungen erfordern.

Joachim Franke, Sportler und Trainer, geboren 1940 in Weißwasser. Von 1954 bis 1968 Stürmer beim Dynamo Weißwasser, mit dem er siebenmal DDR-Meister wurde. Von 1973 bis 1990 Nationaltrainer der Eisschnellläufer in der DDR, danach Bundestrainer. Er trainierte Claudia Pechstein, Uwe-Jens Mey, André Hoffmann, Olaf Zinke, Monique Garbrecht, Monique Angermüller und Thomas Schwarz. Franke lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Inhaltsverzeichnis



Erster Teil.- I. Die subjektiven Faktoren als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- II. Die Überstrahlung als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- III. Die Überformung als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- IV. Die äußere Situation als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- V. Die Bezugspersonen als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- VI. Die gegenseitige Steuerung als Fehlerquelle bei der Beurteilung.- VII. Die für treffende Urteile erforderlichen Einstellungen des Urteilenden.- Zweiter Teil.- VIII. Die für vergleichbare Urteile erforderlichen Voraussetzungen in der Form der Urteile.- IX. Festlegung der Urteilsverteilung zur Vereindeutigung der Aussage.- X. Die Kontrollmöglichkeiten bei der systemgebundenen regelmäßigen Mitarbeiterbeurteilung.- Anlage: Zwei Fragebogen für die Abschlußprüfung und eine Auswertungsschablone.


Klappentext



"Menschenkenntnis" gehort zu den Themen, uber die man sich im allgemeinen wenig Gedanken macht. Die meisten Menschen halten sich fUr gute Menschenkenner und denken selten an die Moglichkeit eines eigenen lrrtums. Anderen Menschen dagegen traut man einen lrrtum viel eher zu. Fast jeder meint, irgendwann einmal seIber falsch beurteilt worden zu sein. Denken wir nur an die Schulzeit zu­ ruck! Hat uns nicht der eine oder der andere Lehrer verkannt? Schon aus dieser Dberlegung heraus sollte man seine eigene Men­ schenkenntnis einmal kritisch betrachten und sich fragen, wieso ein Urteil falsch, ein anderes richtig ist. Diese Frage wird auf den folgenden Seiten ausfUhrlich erortert, und Sie werden sehen, daB unzuverliissige Beurteilungen viel hiiufiger sind, als man allgemein annimmt. Das Buch gliedert sich in zwei Teile: 1m ersten Teil wird gezeigt, wie fragwtirdig die allgemein tibliche Vorgehensweise bei der Personen­ beurteilung ist, und es werden einige Hinweise zur Verbesserung unserer Urteile gegeben. Der zweite Teil enthiilt die Beschreibung einer Methode, die es erlaubt, allmiihlich zu wesentlich treffenderen Urteilen tiber andere Menschen zu kommen. Eine solche dem tiblichen Vorgehen tiberlegene Methode ist in den Situation en unerliiBlich, die zuverliissige Beurteilungen erfordern.