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Probleme individueller Entscheidungsrechnung
Kritik ausgewählter normativer Aussagen über individuelle Entscheidungen in der Investitions- und Finanzierungstheorie
Jochen Drukarczyk

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Produktbeschreibung

Erstes Kapitel Das Problem.- I. Einleitung.- II. Erläuterung der (Investitions-) Ausschüttungsregel mittels eines Modellansatzes.- III. Bedeutung und Problematik des Zinssatzes k.- IV. Plan der Untersuchung.- V. Mögliche Einwände gegen die beabsichtigte individualistische Analyse.- VI. Mögliche Einwände gegen die Auswahl der Anteilseigner als Zielgruppe.- Zweites Kapitel Der Kalkül des individuellen Investors.- I. Sicherheit.- 1. Das allgemeine Problem.- 2. Das Problem der Rangfolge von Objekten.- 3. Das Problem der Bestimmung des subjektiven Grenzpreises.- a) Die Zielabhängigkeit des Maximalpreises.- b) Die Abhängigkeit des Maximalpreises von den Ausgangsbedingungen.- c) Die Abhängigkeit des Maximalpreises von der Existenz alternativer Objekte.- 4. Das Problem der Zielzahlungsreihe.- 5. Mögliche Auswege.- 6. Das Problem der Berücksichtigung von Objektwechseln und damit der Verkaufspreise von Objekten.- a) Das Problem der Antizipation von Verkaufspreisen von Objekten im allgemeinen.- b) Das Problem der Maximierung des Verkaufspreises von Anteilen.- II. Unsicherheit.- 1. Das Problem.- a) Die Formulierung des Problems mittels einer Matrix.- b) Das Problem einer sinnvollen Bezugsgröße für die Unterscheidung zwischen Risiko und Chance.- c) Die Bedeutung der bisherigen Diskussion für die Ableitung eines Alternativertragssatzes k.- 2. Das Bernoulli-Kriterium.- 3. Kritik des Kriteriums und der ihm äquivalenten Axiomensysteme.- a) Vorbemerkung.- b) Die Ausschaltung bzw. unzureichende Berücksichtigung von Wagnisneigungen in der Formulierung des Kriteriums.- (a) Das Problem.- (b) Berücksichtigung und Erklärungsversuch von Wagnis-neigungen in der ökonomischen Literatur.- (c) Ein Erklärungsversuch der psychologischen Literatur.- (d) Realitätsnähe versus Prognoseeignung.- c) Positive (erklärende) Interpretation der Theorie.- (a) Einkommensnutzenfunktion und Wagnisneigung.- (b) Zur Messung von Einkommensnutzen und Wagnisneigungen.- (c) Folgerung.- d) Präskriptive (normative) Interpretation der Theorie — Das Problem des Unabhängigkeits- und Substitutionsaxioms.- (a) Diskussion der Formulierung von Savage.- ?) Das sogenannte Ellsberg-Paradox.- ?) Die Argumentation von Allais.- (b) Diskussion der Formulierung von Samuelson.- 4. Folgerungen — das Problem der Rationalität.- Exkurs: Das "Petersburger Spiel” und die Beschränkung der Nutzenfunktion.- 5. Argumente für eine positive Interpretation der Axiome.- Drittes Kapitel Zusammenfassung der Ergebnisse.
Diese Arbeit beschaftigt sich nahezu ausschlieBlich mit der Entscheidungs rechnung einer Person, die uber sichere bzw. unsichere Investitionsobjekte zu entscheiden hat, um etwa die Rangfolge unter mehreren Objekten oder die Grenzpreise einzelner Objekte zu bestimmen:. Dabei steht nicht die Informa tionsbeschaffung und -verarbeitung im Vordergrund; es wird vielmehr davon ausgegangen, daB die Daten, die z. B. eine Entscheidungsmatrix fUllen, bereits in zeitlich vorgelagerten Phasen beschafft wurden. Die zu diskutierenden individuellen Rechnungen sind zum einen von Bedeu tung fUr die Entscheidungsfindung einer Person. Sie sind zum anderen relevant fUr ein "h6her" gelagertes Problem: sie sind wichtig zur Ableitung der von Kapitalgebern von einem Unternehmen geforderten Entgelte fUr ihre zur VerfUgung gestellten finanziellen Mittel. Fur diese geforderten Entgelte oder Renditen steht in der Regel der Begriff der Kapitalkosten. Die Orientierung von Investitions- und FinanzierungsmaBnahmen an den Kapitalkosten kann insbesondere fur Unternehmensformen von Bedeutung sein, in denen den Eigentiimern direkte Einwirkungen auf die zu treffenden Entscheidungen nicht m6glich sind, wie etwa in Aktiengesellschaften. Ihren Vorstellungen k6nnte uber einen Zeitpraferenz und Risikoeinstellung reprasentierenden Satz k Rechnung getragen werden. Fur Aktiengesellschaften, deren Anteile am Markt gehandelt werden, ist der "Markt" verstandlicherweise von Bedeutung, wenn es um die Bestimmung solcher geforderten Renditen, der Kapitalkosten, geht. In dieser Arbeit wird auf den Markt fUr Unternehmensanteile nur indirekt Bezug genommen.
Erstes Kapitel Das Problem.- I. Einleitung.- II. Erläuterung der (Investitions-) Ausschüttungsregel mittels eines Modellansatzes.- III. Bedeutung und Problematik des Zinssatzes k.- IV. Plan der Untersuchung.- V. Mögliche Einwände gegen die beabsichtigte individualistische Analyse.- VI. Mögliche Einwände gegen die Auswahl der Anteilseigner als Zielgruppe.- Zweites Kapitel Der Kalkül des individuellen Investors.- I. Sicherheit.- 1. Das allgemeine Problem.- 2. Das Problem der Rangfolge von Objekten.- 3. Das Problem der Bestimmung des subjektiven Grenzpreises.- a) Die Zielabhängigkeit des Maximalpreises.- b) Die Abhängigkeit des Maximalpreises von den Ausgangsbedingungen.- c) Die Abhängigkeit des Maximalpreises von der Existenz alternativer Objekte.- 4. Das Problem der Zielzahlungsreihe.- 5. Mögliche Auswege.- 6. Das Problem der Berücksichtigung von Objektwechseln und damit der Verkaufspreise von Objekten.- a) Das Problem der Antizipation von Verkaufspreisen von Objekten im allgemeinen.- b) Das Problem der Maximierung des Verkaufspreises von Anteilen.- II. Unsicherheit.- 1. Das Problem.- a) Die Formulierung des Problems mittels einer Matrix.- b) Das Problem einer sinnvollen Bezugsgröße für die Unterscheidung zwischen Risiko und Chance.- c) Die Bedeutung der bisherigen Diskussion für die Ableitung eines Alternativertragssatzes k.- 2. Das Bernoulli-Kriterium.- 3. Kritik des Kriteriums und der ihm äquivalenten Axiomensysteme.- a) Vorbemerkung.- b) Die Ausschaltung bzw. unzureichende Berücksichtigung von Wagnisneigungen in der Formulierung des Kriteriums.- (a) Das Problem.- (b) Berücksichtigung und Erklärungsversuch von Wagnis-neigungen in der ökonomischen Literatur.- (c) Ein Erklärungsversuch der psychologischen Literatur.- (d) Realitätsnähe versus Prognoseeignung.- c) Positive (erklärende) Interpretation der Theorie.- (a) Einkommensnutzenfunktion und Wagnisneigung.- (b) Zur Messung von Einkommensnutzen und Wagnisneigungen.- (c) Folgerung.- d) Präskriptive (normative) Interpretation der Theorie - Das Problem des Unabhängigkeits- und Substitutionsaxioms.- (a) Diskussion der Formulierung von Savage.- ?) Das sogenannte Ellsberg-Paradox.- ?) Die Argumentation von Allais.- (b) Diskussion der Formulierung von Samuelson.- 4. Folgerungen - das Problem der Rationalität.- Exkurs: Das "Petersburger Spiel" und die Beschränkung der Nutzenfunktion.- 5. Argumente für eine positive Interpretation der Axiome.- Drittes Kapitel Zusammenfassung der Ergebnisse.
Prof. Dr. Dr. h.c. Jochen Drukarczyk war von 1975 bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung an der Universität Regensburg. Er hat darüber hinaus zahlreiche Gastprofessuren in England, Frankreich, Österreich und Deutschland wahrgenommen. Seine bevorzugten Arbeitsgebiete sind Bewertung, Sanierung und Analyse institutioneller Regelungen auf Kreditmärkten.

Inhaltsverzeichnis



Erstes Kapitel Das Problem.- I. Einleitung.- II. Erläuterung der (Investitions-) Ausschüttungsregel mittels eines Modellansatzes.- III. Bedeutung und Problematik des Zinssatzes k.- IV. Plan der Untersuchung.- V. Mögliche Einwände gegen die beabsichtigte individualistische Analyse.- VI. Mögliche Einwände gegen die Auswahl der Anteilseigner als Zielgruppe.- Zweites Kapitel Der Kalkül des individuellen Investors.- I. Sicherheit.- 1. Das allgemeine Problem.- 2. Das Problem der Rangfolge von Objekten.- 3. Das Problem der Bestimmung des subjektiven Grenzpreises.- a) Die Zielabhängigkeit des Maximalpreises.- b) Die Abhängigkeit des Maximalpreises von den Ausgangsbedingungen.- c) Die Abhängigkeit des Maximalpreises von der Existenz alternativer Objekte.- 4. Das Problem der Zielzahlungsreihe.- 5. Mögliche Auswege.- 6. Das Problem der Berücksichtigung von Objektwechseln und damit der Verkaufspreise von Objekten.- a) Das Problem der Antizipation von Verkaufspreisen von Objekten im allgemeinen.- b) Das Problem der Maximierung des Verkaufspreises von Anteilen.- II. Unsicherheit.- 1. Das Problem.- a) Die Formulierung des Problems mittels einer Matrix.- b) Das Problem einer sinnvollen Bezugsgröße für die Unterscheidung zwischen Risiko und Chance.- c) Die Bedeutung der bisherigen Diskussion für die Ableitung eines Alternativertragssatzes k.- 2. Das Bernoulli-Kriterium.- 3. Kritik des Kriteriums und der ihm äquivalenten Axiomensysteme.- a) Vorbemerkung.- b) Die Ausschaltung bzw. unzureichende Berücksichtigung von Wagnisneigungen in der Formulierung des Kriteriums.- (a) Das Problem.- (b) Berücksichtigung und Erklärungsversuch von Wagnis-neigungen in der ökonomischen Literatur.- (c) Ein Erklärungsversuch der psychologischen Literatur.- (d) Realitätsnähe versus Prognoseeignung.- c) Positive (erklärende) Interpretation der Theorie.- (a) Einkommensnutzenfunktion und Wagnisneigung.- (b) Zur Messung von Einkommensnutzen und Wagnisneigungen.- (c) Folgerung.- d) Präskriptive (normative) Interpretation der Theorie - Das Problem des Unabhängigkeits- und Substitutionsaxioms.- (a) Diskussion der Formulierung von Savage.- ?) Das sogenannte Ellsberg-Paradox.- ?) Die Argumentation von Allais.- (b) Diskussion der Formulierung von Samuelson.- 4. Folgerungen - das Problem der Rationalität.- Exkurs: Das "Petersburger Spiel" und die Beschränkung der Nutzenfunktion.- 5. Argumente für eine positive Interpretation der Axiome.- Drittes Kapitel Zusammenfassung der Ergebnisse.


Klappentext



Diese Arbeit beschaftigt sich nahezu ausschlieBlich mit der Entscheidungs­ rechnung einer Person, die uber sichere bzw. unsichere Investitionsobjekte zu entscheiden hat, um etwa die Rangfolge unter mehreren Objekten oder die Grenzpreise einzelner Objekte zu bestimmen:. Dabei steht nicht die Informa­ tionsbeschaffung und -verarbeitung im Vordergrund; es wird vielmehr davon ausgegangen, daB die Daten, die z. B. eine Entscheidungsmatrix fUllen, bereits in zeitlich vorgelagerten Phasen beschafft wurden. Die zu diskutierenden individuellen Rechnungen sind zum einen von Bedeu­ tung fUr die Entscheidungsfindung einer Person. Sie sind zum anderen relevant fUr ein "h6her" gelagertes Problem: sie sind wichtig zur Ableitung der von Kapitalgebern von einem Unternehmen geforderten Entgelte fUr ihre zur VerfUgung gestellten finanziellen Mittel. Fur diese geforderten Entgelte oder Renditen steht in der Regel der Begriff der Kapitalkosten. Die Orientierung von Investitions- und FinanzierungsmaBnahmen an den Kapitalkosten kann insbesondere fur Unternehmensformen von Bedeutung sein, in denen den Eigentiimern direkte Einwirkungen auf die zu treffenden Entscheidungen nicht m6glich sind, wie etwa in Aktiengesellschaften. Ihren Vorstellungen k6nnte uber einen Zeitpraferenz und Risikoeinstellung reprasentierenden Satz k Rechnung getragen werden. Fur Aktiengesellschaften, deren Anteile am Markt gehandelt werden, ist der "Markt" verstandlicherweise von Bedeutung, wenn es um die Bestimmung solcher geforderten Renditen, der Kapitalkosten, geht. In dieser Arbeit wird auf den Markt fUr Unternehmensanteile nur indirekt Bezug genommen.