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Cash flow und Working capital
Schlüssel zur finanzwirtschaftlichen Unternehmensanalyse
Wolfgang Bischoff

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Produktbeschreibung

2. Einleitung.- 3. Problemstellung und Abgrenzung des Themas.- 4. Die Finanzwirtschaft als Zielfunktion der Unternehmung.- 40 Die Finanzierungsarten und -begriffe der Unternehmung.- 400 Die verschiedenen Finanzierungsbegriffe.- 401 Die verschiedenen Finanzierungsarten.- 41 Der finanzwirtschaftliche Kreislaufgedanke in der Bilanz.- 410 Der betriebliche Umsatzprozeß als Datum der Zielfunktion der Zielfunktion der Finanzierung der Unternehmung.- 411 Der betriebliche Umsatzprozeß als dynamischer Bestandteil der finanzwirtschaftlichen Zielfunktion der Unternehmung.- 412 Die Darstellung des betrieblichen Umsatzprozesses.- 42 Die theoretische Konzeption des Umsatzüberschusses.- 420 Der dynamische Investitions- und Desinvestitionsprozeß in der Unternehmungsrechnung.- 421 Die Bilanz — eine monetäre Investitionsrechnung.- 422 Die Erfolgsrechnung — eine monetäre Desinvestitionsrechnung.- 423 Der Umsatzüberschuß — ein Desinvestitionsproblem der Unternehmung.- 5. Der Cash flow und der Umsatzüberschuß der Unternehmung.- 50 Der dynamische Charakter des Cash flow unter dem Aspekt des Umsatzüberschusses.- 51 Die Definition des Cash flow in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 510 Die Definition des Cash flow in seiner engen Fassung.- 511 Die finanzwirtschaftliche Auslegung des Cash flow (totale Fassung).- 512 Der Cash flow und die Mehrwertsteuer.- 52 Die Einzelkomponenten des Cash flow.- 53 Die Cash-flow-Ratios.- 54 Der Cash flow im Zeitablauf der Unternehmung.- 540 Die Aussagefähigkeit des Cash flow im totalen Zeitablauf.- 541 Die Aussagefähigkeit des Cash flow in der kurzfristigen Bilanzpenode.- 542 Die Ableitung des Cash flow aus der Gewinn- und Verlustrechnung.- 55 Der Cash flow und die Bewegungsbilanz.- 550 Die Darstellung der Bewegungsbilanz.- 551 Der Zusammenhang zwischen Cash flow und Bewegungsbilanz.- 552 Weitere Möglichkeiten der Bewegungsbilanz.- 553 Die Aussagefähigkeit des Cash flow im Rahmen der Bewegungsbilanz.- 56 Der Cash flow als dynamischer Maßstab der Aktienbewertung.- 57 Der Cash flow — ein dynamisches Hilfsmittel bei der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 6. Das Working capital und der betriebliche Umsatzprozeß.- 60 Die Definition des Working capital in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 61 Der "Operation Cycle" als Grundbedingung des Working capital.- 62 Die aktiven und passiven Bilanzpositionen des Working capital.- 63 Die Bestimmung der Gleichung des Working capital.- 630 Die statische Bilanzgleichung.- 631 Die Ableitung der Gleichung des Working capital und deren Aussagefähigkeit.- 632 Liquiditätsgrade und Working capital.- 64 Das Working capital im Zeitablauf der Unternehmung.- 640 Das Working capital im totalen Zeitablauf.- 641 Die Bilanzzäsur und das Working capital.- 65 Die Problematik der Lagerbestandsveränderungen als unsichtbarer Einflußfaktor auf das Working capital.- 650 Die Bewertung der Bestände zu Vollkosten und die Auswirkungen auf die Kennzahl des Working capital.- 651 Die Teilkostenbewertung der Bestände und das Working capital.- 66 Das Working capital — eine partielle Bewegungsbilanz.- 67 Das Working capital im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 7. Die Interdependenz zwischen Cash flow und Working capital.- 70 Der Cash flow und das Working capital in der Totalperiode der Unternehmung.- 71 Die Bilanzzäsur, der Cash flow und das Working capital.- 72 Der Cash flow, das Working capital und die Finanzvolumen-Matrix.- 73 Die Darstellung des Zusammenhanges zwischen Cash flow und Working capital an Hand eines Beispiels.- 8. Die optimale Finanzstruktur als Ziel der Unternehmung?.- 80 Die optimale Finanzierung im Modell der vollkommenen und unvollkommenen Konkurrenz.- 81 Klassische Finanzierungsregeln und optimale Finanzstruktur.- 810 Die Finanzierungsregeln der Kapitalstruktur.- 811 Die Finanzierungsregeln der Vermögens- und Kapitalstruktur.- 812 Die goldene Finanzregel.- 813 Die goldene Bilanzregel.- 8130 Die enge Fassung der goldenen Bilanzregel.- 8131 Die weite Fassung der goldenen Bilanzregel.- 814 Die Finanzierungsregeln der partiellen Vermögens- und Kapitalstruktur.- 815 Die Prämissen der Finanzierungsregeln.- 816 Die Aussagefähigkeit der Finanzierungsregeln als Mittel zur Erreichung der optimalen Finanzstruktur.- 817 Leverage Effekt und Finanzierungsregeln als Spielregeln.- 82 Dynamische Finanzstrukturmodelle und optimale Finanzstruktur.- 83 Die Optimierung der Kapitalstruktur als partieller Teil der Finanzstruktur der Unternehmung.- 830 Die Ertragsfähigkeit als institutionierte Kapitalkosten der Unternehmung.- 831 Die Ertragsfähigkeit der Unternehmung unter Berücksichtigung des Risikofaktors.- 832 Die Kostenverläufe der Kapitalkosten der Unternehmung.- 8320 Die qualitative Kapitalkostenfunktion vom Typ A.- 8321 Die qualitative Kapitalkostenfunktion vom Typ B.- 8322 Die Kritik an der qualitativen Kapitalkostenfunktion vom Typ B.- 833 Die limitierenden Bedingungen des optimalen Verschuldungsgrades.- 84 Der Cash flow im Rahmen des betrieblichen Umsatzprozesses als Mittel zur Erreichung der optimalen Finanzstruktur.- 840 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur unter den Bedingungen der vollkommenen Konkurrenz.- 8400 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur im Anpassungsprozeß.- 8401 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur im Gleichgewichtszustand.- 841 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur in der Totalperiode.- 842 Der Cash flow und die optimale vertikale Finanzstruktur.- 843 Der Cash flow und die Vermögensstruktur.- 844 Der Cash flow und der optimale Verschuldungsgrad.- 845 Die Zeitraumbezogenheit des Cash flow und die horizontale und vertikale Finanzstruktur an Hand der Jahresabschlüsse der Gesellschaften A, B und C.- 8450 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft A.- 84500 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84501 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84502 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 8451 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft B.- 84510 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84511 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84512 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 8452 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft C.- 84520 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84521 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84522 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 846 Der Cash flow und der Kompromiß mit den statischen Finanzierungsregeln.- 85 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur.- 850 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur in der Totalperiode.- 851 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur im Bilanzierungszeitpunkt.- 9. Schlußbetrachtung.- I. Abkürzungsverzeichnis.- II. Literaturverzeichnis.- III. Stichwortverzeichnis.
Die Arbeit wurde als Dissertation mit dem Thema "Inwieweit ist der Cash flow und das Working capital ein Mittel zur Errichtung der optimalen Finanzstruktur der Unternehmung?" im Institut fur Treuhandwesen an der Hochschule fUr Welthandel, Wien, geschrieben und im Dezember 1969 abgeschlossen. AnlaBlich einer Besprechung im Verlag habe ich mich entschlossen, meine Ausflihrun gen einem groBeren Kreis zuganglich zu machen, da liber die Kennzahlen des Cash flow und Working capital wohl eine Hille von Einzeldarstellungen in den verschiedensten in-und auslandischen Zeitschriften zu find en ist, aber noch keine geschlossene Dar stellung, die insbesondere die Zusammenhange herausgearbeitet hatte. Besonderen Wert wurde bei dem Aufzeigen der Probleme darauf gelegt, dem Praktiker durch Beispiele Anleitungen zu geben, urn u. a. die Berichtserstattung der Jahres abschllisse aussagefahiger zu machen. Die Arbeit wurde noch um zwei Abschnitte erweitert, und zwar: Der Cash flow und die Mehrwertsteuer sowie die Ableitung des Cash flow aus der Gewinn-und Verlust rechnung. Besonders bedanken mochte ich mich an dieser Stelle bei meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Erich Loitlsberger, der mich zu der vorliegenden Arbeit angeregt hatte und dem ich flir die zahlreichen Hinweise zu herzlichem Dank verpflichtet bin. Des weiteren danke ich auch dem Koreferenten, Herrn Privatdozent Dr. Hans Lexa, Wien, sowie Herrn Dipl.-Kfm. Dr. Helmut Hoskovec, Assistent am Institut flir indu strielle Betriebslehre an der Hochschule fUr Welthandel, Wien, flir die zahlreichen Hinweise und kritischen Bemerkungen. Mein Dank gilt auch den vielen Institutionen, die mir freundlicherweise Unterlagen zur Verfligung stellten.
2. Einleitung.- 3. Problemstellung und Abgrenzung des Themas.- 4. Die Finanzwirtschaft als Zielfunktion der Unternehmung.- 40 Die Finanzierungsarten und -begriffe der Unternehmung.- 400 Die verschiedenen Finanzierungsbegriffe.- 401 Die verschiedenen Finanzierungsarten.- 41 Der finanzwirtschaftliche Kreislaufgedanke in der Bilanz.- 410 Der betriebliche Umsatzprozeß als Datum der Zielfunktion der Zielfunktion der Finanzierung der Unternehmung.- 411 Der betriebliche Umsatzprozeß als dynamischer Bestandteil der finanzwirtschaftlichen Zielfunktion der Unternehmung.- 412 Die Darstellung des betrieblichen Umsatzprozesses.- 42 Die theoretische Konzeption des Umsatzüberschusses.- 420 Der dynamische Investitions- und Desinvestitionsprozeß in der Unternehmungsrechnung.- 421 Die Bilanz - eine monetäre Investitionsrechnung.- 422 Die Erfolgsrechnung - eine monetäre Desinvestitionsrechnung.- 423 Der Umsatzüberschuß - ein Desinvestitionsproblem der Unternehmung.- 5. Der Cash flow und der Umsatzüberschuß der Unternehmung.- 50 Der dynamische Charakter des Cash flow unter dem Aspekt des Umsatzüberschusses.- 51 Die Definition des Cash flow in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 510 Die Definition des Cash flow in seiner engen Fassung.- 511 Die finanzwirtschaftliche Auslegung des Cash flow (totale Fassung).- 512 Der Cash flow und die Mehrwertsteuer.- 52 Die Einzelkomponenten des Cash flow.- 53 Die Cash-flow-Ratios.- 54 Der Cash flow im Zeitablauf der Unternehmung.- 540 Die Aussagefähigkeit des Cash flow im totalen Zeitablauf.- 541 Die Aussagefähigkeit des Cash flow in der kurzfristigen Bilanzpenode.- 542 Die Ableitung des Cash flow aus der Gewinn- und Verlustrechnung.- 55 Der Cash flow und die Bewegungsbilanz.- 550 Die Darstellung der Bewegungsbilanz.- 551 Der Zusammenhang zwischen Cash flow und Bewegungsbilanz.- 552 Weitere Möglichkeiten der Bewegungsbilanz.- 553 Die Aussagefähigkeit des Cash flow im Rahmen der Bewegungsbilanz.- 56 Der Cash flow als dynamischer Maßstab der Aktienbewertung.- 57 Der Cash flow - ein dynamisches Hilfsmittel bei der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 6. Das Working capital und der betriebliche Umsatzprozeß.- 60 Die Definition des Working capital in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 61 Der "Operation Cycle" als Grundbedingung des Working capital.- 62 Die aktiven und passiven Bilanzpositionen des Working capital.- 63 Die Bestimmung der Gleichung des Working capital.- 630 Die statische Bilanzgleichung.- 631 Die Ableitung der Gleichung des Working capital und deren Aussagefähigkeit.- 632 Liquiditätsgrade und Working capital.- 64 Das Working capital im Zeitablauf der Unternehmung.- 640 Das Working capital im totalen Zeitablauf.- 641 Die Bilanzzäsur und das Working capital.- 65 Die Problematik der Lagerbestandsveränderungen als unsichtbarer Einflußfaktor auf das Working capital.- 650 Die Bewertung der Bestände zu Vollkosten und die Auswirkungen auf die Kennzahl des Working capital.- 651 Die Teilkostenbewertung der Bestände und das Working capital.- 66 Das Working capital - eine partielle Bewegungsbilanz.- 67 Das Working capital im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 7. Die Interdependenz zwischen Cash flow und Working capital.- 70 Der Cash flow und das Working capital in der Totalperiode der Unternehmung.- 71 Die Bilanzzäsur, der Cash flow und das Working capital.- 72 Der Cash flow, das Working capital und die Finanzvolumen-Matrix.- 73 Die Darstellung des Zusammenhanges zwischen Cash flow und Working capital an Hand eines Beispiels.- 8. Die optimale Finanzstruktur als Ziel der Unternehmung?.- 80 Die optimale Finanzierung im Modell der vollkommenen und unvollkommenen Konkurrenz.- 81 Klassische Finanzierungsregeln und optimale Finanzstruktur.- 810 Die Finanzierungsregeln der Kapitalstruktur.- 811 Die Finanzierungsregeln der Vermögens- und Kapitalstruktur.- 812 Die goldene Finanzregel.- 813 Die goldene Bilanzregel.- 8130 Die enge Fassung der goldenen Bilanzregel.- 8131 Die weite Fassung der goldenen Bilanzregel.- 814 Die Finanzierungsregeln der partiellen Vermögens- und Kapitalstruktur.- 815 Die Prämissen der Finanzierungsregeln.- 816 Die Aussagefähigkeit der Finanzierungsregeln als Mittel zur Erreichung der optimalen Finanzstruktur.- 817 Leverage Effekt und Finanzierungsregeln als Spielregeln.- 82 Dynamische Finanzstrukturmodelle und optimale Finanzstruktur.- 83 Die Optimierung der Kapitalstruktur als partieller Teil der Finanzstruktur der Unternehmung.- 830 Die Ertragsfähigkeit als institutionierte Kapitalkosten der Unternehmung.- 831 Die Ertragsfähigkeit der Unternehmung unter Berücksichtigung des Risikofaktors.- 832 Die Kostenverläufe der Kapitalkosten der Unternehmung.- 8320 Die qualitative Kapitalkostenfunktion vom Typ A.- 8321 Die qualitative Kapitalkostenfunktion vom Typ B.- 8322 Die Kritik an der qualitativen Kapitalkostenfunktion vom Typ B.- 833 Die limitierenden Bedingungen des optimalen Verschuldungsgrades.- 84 Der Cash flow im Rahmen des betrieblichen Umsatzprozesses als Mittel zur Erreichung der optimalen Finanzstruktur.- 840 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur unter den Bedingungen der vollkommenen Konkurrenz.- 8400 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur im Anpassungsprozeß.- 8401 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur im Gleichgewichtszustand.- 841 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur in der Totalperiode.- 842 Der Cash flow und die optimale vertikale Finanzstruktur.- 843 Der Cash flow und die Vermögensstruktur.- 844 Der Cash flow und der optimale Verschuldungsgrad.- 845 Die Zeitraumbezogenheit des Cash flow und die horizontale und vertikale Finanzstruktur an Hand der Jahresabschlüsse der Gesellschaften A, B und C.- 8450 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft A.- 84500 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84501 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84502 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 8451 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft B.- 84510 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84511 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84512 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 8452 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft C.- 84520 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84521 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84522 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 846 Der Cash flow und der Kompromiß mit den statischen Finanzierungsregeln.- 85 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur.- 850 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur in der Totalperiode.- 851 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur im Bilanzierungszeitpunkt.- 9. Schlußbetrachtung.- I. Abkürzungsverzeichnis.- II. Literaturverzeichnis.- III. Stichwortverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis



2. Einleitung.- 3. Problemstellung und Abgrenzung des Themas.- 4. Die Finanzwirtschaft als Zielfunktion der Unternehmung.- 40 Die Finanzierungsarten und -begriffe der Unternehmung.- 400 Die verschiedenen Finanzierungsbegriffe.- 401 Die verschiedenen Finanzierungsarten.- 41 Der finanzwirtschaftliche Kreislaufgedanke in der Bilanz.- 410 Der betriebliche Umsatzprozeß als Datum der Zielfunktion der Zielfunktion der Finanzierung der Unternehmung.- 411 Der betriebliche Umsatzprozeß als dynamischer Bestandteil der finanzwirtschaftlichen Zielfunktion der Unternehmung.- 412 Die Darstellung des betrieblichen Umsatzprozesses.- 42 Die theoretische Konzeption des Umsatzüberschusses.- 420 Der dynamische Investitions- und Desinvestitionsprozeß in der Unternehmungsrechnung.- 421 Die Bilanz - eine monetäre Investitionsrechnung.- 422 Die Erfolgsrechnung - eine monetäre Desinvestitionsrechnung.- 423 Der Umsatzüberschuß - ein Desinvestitionsproblem der Unternehmung.- 5. Der Cash flow und der Umsatzüberschuß der Unternehmung.- 50 Der dynamische Charakter des Cash flow unter dem Aspekt des Umsatzüberschusses.- 51 Die Definition des Cash flow in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 510 Die Definition des Cash flow in seiner engen Fassung.- 511 Die finanzwirtschaftliche Auslegung des Cash flow (totale Fassung).- 512 Der Cash flow und die Mehrwertsteuer.- 52 Die Einzelkomponenten des Cash flow.- 53 Die Cash-flow-Ratios.- 54 Der Cash flow im Zeitablauf der Unternehmung.- 540 Die Aussagefähigkeit des Cash flow im totalen Zeitablauf.- 541 Die Aussagefähigkeit des Cash flow in der kurzfristigen Bilanzpenode.- 542 Die Ableitung des Cash flow aus der Gewinn- und Verlustrechnung.- 55 Der Cash flow und die Bewegungsbilanz.- 550 Die Darstellung der Bewegungsbilanz.- 551 Der Zusammenhang zwischen Cash flow und Bewegungsbilanz.- 552 Weitere Möglichkeiten der Bewegungsbilanz.- 553 Die Aussagefähigkeit des Cash flow im Rahmen der Bewegungsbilanz.- 56 Der Cash flow als dynamischer Maßstab der Aktienbewertung.- 57 Der Cash flow - ein dynamisches Hilfsmittel bei der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 6. Das Working capital und der betriebliche Umsatzprozeß.- 60 Die Definition des Working capital in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 61 Der "Operation Cycle" als Grundbedingung des Working capital.- 62 Die aktiven und passiven Bilanzpositionen des Working capital.- 63 Die Bestimmung der Gleichung des Working capital.- 630 Die statische Bilanzgleichung.- 631 Die Ableitung der Gleichung des Working capital und deren Aussagefähigkeit.- 632 Liquiditätsgrade und Working capital.- 64 Das Working capital im Zeitablauf der Unternehmung.- 640 Das Working capital im totalen Zeitablauf.- 641 Die Bilanzzäsur und das Working capital.- 65 Die Problematik der Lagerbestandsveränderungen als unsichtbarer Einflußfaktor auf das Working capital.- 650 Die Bewertung der Bestände zu Vollkosten und die Auswirkungen auf die Kennzahl des Working capital.- 651 Die Teilkostenbewertung der Bestände und das Working capital.- 66 Das Working capital - eine partielle Bewegungsbilanz.- 67 Das Working capital im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 7. Die Interdependenz zwischen Cash flow und Working capital.- 70 Der Cash flow und das Working capital in der Totalperiode der Unternehmung.- 71 Die Bilanzzäsur, der Cash flow und das Working capital.- 72 Der Cash flow, das Working capital und die Finanzvolumen-Matrix.- 73 Die Darstellung des Zusammenhanges zwischen Cash flow und Working capital an Hand eines Beispiels.- 8. Die optimale Finanzstruktur als Ziel der Unternehmung?.- 80 Die optimale Finanzierung im Modell der vollkommenen und unvollkommenen Konkurrenz.- 81 Klassische Finanzierungsregeln und optimale Finanzstruktur.- 810 Die Finanzierungsregeln der Kapitalstruktur.- 811 Die Finanzierungsregeln der Vermögens- und Kapitalstruktur.- 812 Die goldene Finanzregel.- 813 Die goldene Bilanzregel.- 8130 Die enge Fassung der goldenen Bilanzregel.- 8131 Die weite Fassung der goldenen Bilanzregel.- 814 Die Finanzierungsregeln der partiellen Vermögens- und Kapitalstruktur.- 815 Die Prämissen der Finanzierungsregeln.- 816 Die Aussagefähigkeit der Finanzierungsregeln als Mittel zur Erreichung der optimalen Finanzstruktur.- 817 Leverage Effekt und Finanzierungsregeln als Spielregeln.- 82 Dynamische Finanzstrukturmodelle und optimale Finanzstruktur.- 83 Die Optimierung der Kapitalstruktur als partieller Teil der Finanzstruktur der Unternehmung.- 830 Die Ertragsfähigkeit als institutionierte Kapitalkosten der Unternehmung.- 831 Die Ertragsfähigkeit der Unternehmung unter Berücksichtigung des Risikofaktors.- 832 Die Kostenverläufe der Kapitalkosten der Unternehmung.- 8320 Die qualitative Kapitalkostenfunktion vom Typ A.- 8321 Die qualitative Kapitalkostenfunktion vom Typ B.- 8322 Die Kritik an der qualitativen Kapitalkostenfunktion vom Typ B.- 833 Die limitierenden Bedingungen des optimalen Verschuldungsgrades.- 84 Der Cash flow im Rahmen des betrieblichen Umsatzprozesses als Mittel zur Erreichung der optimalen Finanzstruktur.- 840 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur unter den Bedingungen der vollkommenen Konkurrenz.- 8400 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur im Anpassungsprozeß.- 8401 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur im Gleichgewichtszustand.- 841 Der Cash flow und die optimale Finanzstruktur in der Totalperiode.- 842 Der Cash flow und die optimale vertikale Finanzstruktur.- 843 Der Cash flow und die Vermögensstruktur.- 844 Der Cash flow und der optimale Verschuldungsgrad.- 845 Die Zeitraumbezogenheit des Cash flow und die horizontale und vertikale Finanzstruktur an Hand der Jahresabschlüsse der Gesellschaften A, B und C.- 8450 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft A.- 84500 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84501 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84502 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 8451 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft B.- 84510 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84511 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84512 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 8452 Vertikale Finanzstruktur der Gesellschaft C.- 84520 Bei juristischer Betrachtungsweise.- 84521 Bei finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 84522 Cash flow und Kapitalstruktur bei juristischer und finanzwirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 846 Der Cash flow und der Kompromiß mit den statischen Finanzierungsregeln.- 85 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur.- 850 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur in der Totalperiode.- 851 Das Working capital und die optimale Finanzstruktur im Bilanzierungszeitpunkt.- 9. Schlußbetrachtung.- I. Abkürzungsverzeichnis.- II. Literaturverzeichnis.- III. Stichwortverzeichnis.


Klappentext



Die Arbeit wurde als Dissertation mit dem Thema »Inwieweit ist der Cash flow und das Working capital ein Mittel zur Errichtung der optimalen Finanzstruktur der Unternehmung?" im Institut fur Treuhandwesen an der Hochschule fUr Welthandel, Wien, geschrieben und im Dezember 1969 abgeschlossen. AnlaBlich einer Besprechung im Verlag habe ich mich entschlossen, meine Ausflihrun­ gen einem groBeren Kreis zuganglich zu machen, da liber die Kennzahlen des Cash flow und Working capital wohl eine Hille von Einzeldarstellungen in den verschiedensten in-und auslandischen Zeitschriften zu find en ist, aber noch keine geschlossene Dar­ stellung, die insbesondere die Zusammenhange herausgearbeitet hatte. Besonderen Wert wurde bei dem Aufzeigen der Probleme darauf gelegt, dem Praktiker durch Beispiele Anleitungen zu geben, urn u. a. die Berichtserstattung der Jahres­ abschllisse aussagefahiger zu machen. Die Arbeit wurde noch um zwei Abschnitte erweitert, und zwar: Der Cash flow und die Mehrwertsteuer sowie die Ableitung des Cash flow aus der Gewinn-und Verlust­ rechnung. Besonders bedanken mochte ich mich an dieser Stelle bei meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Erich Loitlsberger, der mich zu der vorliegenden Arbeit angeregt hatte und dem ich flir die zahlreichen Hinweise zu herzlichem Dank verpflichtet bin. Des weiteren danke ich auch dem Koreferenten, Herrn Privatdozent Dr. Hans Lexa, Wien, sowie Herrn Dipl.-Kfm. Dr. Helmut Hoskovec, Assistent am Institut flir indu­ strielle Betriebslehre an der Hochschule fUr Welthandel, Wien, flir die zahlreichen Hinweise und kritischen Bemerkungen. Mein Dank gilt auch den vielen Institutionen, die mir freundlicherweise Unterlagen zur Verfligung stellten.