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Marketing-Entscheidungsmodelle
Schriften zur theoretischen und angewandten Betriebswirtschaftslehre 11
Jochen Krautter

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Marketing-Entscheidungsmodelle

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Produktbeschreibung

Erstes Kapitel Einführung.- Erster Teil Die Einführung quantitativer Methoden im Absatzbereich — Versuch einer Bewertung des gegenwärtigen Standes der Forschung.- Zweites Kapitel Eine Typologie der quantitativen Modellansätze im Marketing.- I. Taxonomische Modelle.- II. Explanatorische Modelle.- III. Prognosemodelle.- IV. Normative Modelle.- Drittes Kapitel Übersicht über die bisherige Entwicklung normativer Marketingmodelle.- I. Die Anwendung klassischer und moderner Optimierungsverfahren auf Marketingprobleme.- II. Die Entwicklung von "large scale"-Simulationsmodellen.- III. Die Entwicklung stochastischer Modelle des Käuferverhaltens.- 1. Einführung und Überblick über die bekannten Modelltypen.- 2. Ein Beispiel: Massys Modell STEAM.- 3. Schlußfolgerungen.- IV. Der "Decision Calculus Approach".- V. Exkurs: Die Integration normativer Marketing-Modelle in den unternehmerischen Entscheidungsprozeß: Zur Notwendigkeit der Entwicklung und Implementierung von Marketing-Informations-Systemen.- Zweiter Teil Zum Problem der Informationsbeschaffung im Absatzbereich.- Viertes Kapitel Einführende Bemerkungen.- Fünftes Kapitel Zur Rolle der Ökonometrie bei der Beschaffung "objektiver" Daten für Marketing-Modelle.- I. Das Problem.- II. Ein Beispiel: Ein Modell zur Erfassung der "carry over"-Wirkungen eines "Kommunikations-Mixes".- III. Beurteilung der Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- Sechstes Kapitel Zum Problem der Verwendung "subjektiver" Daten in Marketing-Modellen.- Siebtes Kapitel Exkurs: Einige Bemerkungen zur Bedeutung der Bayesschen Statistik für die Entscheidungsfindung im Marketing.- I. Die Problemstellung.- II. Das Bayessche Theorem.- III. Zum Unterschied zwischen Bayesscher und "klassischer" Inferenz. Ein Beispiel: Die Interpretation von Intervallschätzungen.- Dritter Teil Ausgewählte Marketing-Entscheidungsmodelle.- Achtes Kapitel Ein Modell zur Bestimmung des Werbebudgets.- I. Die Struktur des Modelles.- II. Zum Einsatz des Modelles.- Neuntes Kapitel Preismodelle.- I. Einführende Bemerkungen.- II. Zwei Modelle zur Bestimmung "revidierbarer" Preisentscheidungen.- 1. Ein Entscheidungsbaummodell.- 2. Ein Flußdiagrammodell.- III. Zur Angebotspreisfixierung bei "nicht-revidierbaren" Preisentscheidungen (Submissionspreisfixierung).- 1. Das Grundmodell.- 2. Das Modell von Edelmann.- Zehntes Kapitel Ein Modell zur Verkäufereinsatzplanung: Die Bestimmung optimaler Besuchsfrequenzen.- I. Problemstellung und Modellformulierung.- II. Ergebnisse und Beurteilung des Modelles.- Elftes Kapitel Ein Modell zur optimalen Allokation des Verkäufereinsatzes auf mehrere Produkte.- I. Problemstellung und Modellformulierung.- II. Ergebnisse und Beurteilung des Modelles.- Zwölftes Kapitel Zur Integration von Partialentscheidungen in einem "totalen" Marketing-Modell.- Schluss Zum Entwurf eines Programmes für den Forschungsbereich "Quantitatives Marketing".- I. Einige Vorbemerkungen zum Verhältnis des quantitativen und des Verhaltenswissenschaftlichen Ansatzes im Marketing.- II. Grundzüge eines Forschungsprogrammes für den Bereich des "Quantitativen Marketing".

Die Heranziehung quantitativer Methoden der Unternehmensfor schung und der mathematischen Statistik zur Analyse von Absatz problemen brachte in den letzten fünfzehn Jahren eine substantielle Erweiterung unserer Kenntnisse von den Marktvorgängen. Na- dem zunächst nur vereinzelt Aufsätze publiziert wurden, in denen eine quanti tati ve Behandlung betrie blicher Absatzprobleme vorge 1 schlagen wurde ), erschienen schon zu Beginn der sechziger Jahre die ersten Monographien, die sich ausschließlich mit der Anwendung mathematischer Verfahren im Marketing beschäftigen. 2) In den letz ten fünf bis sieben Jahren ist die Literatur zum "Quantitativen Mar keting" in einem fast nicht mehr übersehbaren Ausmaß angewachsen, und es ist abzusehen, daß selbst so ausgezeichnete Publikationen wie die von Montgomery und Urban 3) sowie von Kotler 4) rasch "veralten" werden. Trotz der Fortschritte, die bisher erzielt wurden, muß man eingestehen, daß das letztliche Ziel all dieser Bemühungen, nämlich Modelle zu entwickeln, die eine tatsächliche Verbesserung der un ternehmerischen Entscheidungsfindung in der betrieblichen Praxis ermöglichen, bisher jedoch noch nicht erreicht wurde. Zwar wird ge legentlich von erfolgreichen Anwendungen quantitativer Methoden 1) Vgl. z. B. Brown, Arthur A. , Hulswit, Frank T. , Kettele, John D. , A Study of Sales Operations, in: OR, Vol. 4 (1956), S. 276 ff. ; Vidale, M. L. , Wolfe, H. B. , An Operations Research Study of Sales Response to Advertising, in: OR, Vol. 5 (1957), S. 370 ff. sowie Benjamin, B. , J olly, W. P. , Maitland, J. , Operational Research and Advertising: Theories of Response, in: ORQ, Vol.
Erstes Kapitel Einführung.- Erster Teil Die Einführung quantitativer Methoden im Absatzbereich - Versuch einer Bewertung des gegenwärtigen Standes der Forschung.- Zweites Kapitel Eine Typologie der quantitativen Modellansätze im Marketing.- Drittes Kapitel Übersicht über die bisherige Entwicklung normativer Marketingmodelle.- Zweiter Teil Zum Problem der Informationsbeschaffung im Absatzbereich.- Viertes Kapitel Einführende Bemerkungen.- Fünftes Kapitel Zur Rolle der Ökonometrie bei der Beschaffung "objektiver" Daten für Marketing-Modelle.- Sechstes Kapitel Zum Problem der Verwendung "subjektiver" Daten in Marketing-Modellen.- Siebtes Kapitel Exkurs: Einige Bemerkungen zur Bedeutung der Bayesschen Statistik für die Entscheidungsfindung im Marketing.- Dritter Teil Ausgewählte Marketing-Entscheidungsmodelle.- Achtes Kapitel Ein Modell zur Bestimmung des Werbebudgets.- Neuntes Kapitel Preismodelle.- Zehntes Kapitel Ein Modell zur Verkäufereinsatzplanung: Die Bestimmung optimaler Besuchsfrequenzen.- Elftes Kapitel Ein Modell zur optimalen Allokation des Verkäufereinsatzes auf mehrere Produkte.- Zwölftes Kapitel Zur Integration von Partialentscheidungen in einem "totalen" Marketing-Modell.- Schluss Zum Entwurf eines Programmes für den Forschungsbereich "Quantitatives Marketing".

Inhaltsverzeichnis



Erstes Kapitel Einführung.- Erster Teil Die Einführung quantitativer Methoden im Absatzbereich ¿ Versuch einer Bewertung des gegenwärtigen Standes der Forschung.- Zweites Kapitel Eine Typologie der quantitativen Modellansätze im Marketing.- I. Taxonomische Modelle.- II. Explanatorische Modelle.- III. Prognosemodelle.- IV. Normative Modelle.- Drittes Kapitel Übersicht über die bisherige Entwicklung normativer Marketingmodelle.- I. Die Anwendung klassischer und moderner Optimierungsverfahren auf Marketingprobleme.- II. Die Entwicklung von ¿large scale¿-Simulationsmodellen.- III. Die Entwicklung stochastischer Modelle des Käuferverhaltens.- 1. Einführung und Überblick über die bekannten Modelltypen.- 2. Ein Beispiel: Massys Modell STEAM.- 3. Schlußfolgerungen.- IV. Der ¿Decision Calculus Approach¿.- V. Exkurs: Die Integration normativer Marketing-Modelle in den unternehmerischen Entscheidungsprozeß: Zur Notwendigkeit der Entwicklung und Implementierung von Marketing-Informations-Systemen.- Zweiter Teil Zum Problem der Informationsbeschaffung im Absatzbereich.- Viertes Kapitel Einführende Bemerkungen.- Fünftes Kapitel Zur Rolle der Ökonometrie bei der Beschaffung ¿objektiver¿ Daten für Marketing-Modelle.- I. Das Problem.- II. Ein Beispiel: Ein Modell zur Erfassung der ¿carry over¿-Wirkungen eines ¿Kommunikations-Mixes¿.- III. Beurteilung der Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- Sechstes Kapitel Zum Problem der Verwendung ¿subjektiver¿ Daten in Marketing-Modellen.- Siebtes Kapitel Exkurs: Einige Bemerkungen zur Bedeutung der Bayesschen Statistik für die Entscheidungsfindung im Marketing.- I. Die Problemstellung.- II. Das Bayessche Theorem.- III. Zum Unterschied zwischen Bayesscher und ¿klassischer¿ Inferenz. Ein Beispiel: Die Interpretation von Intervallschätzungen.- Dritter Teil Ausgewählte Marketing-Entscheidungsmodelle.- Achtes Kapitel Ein Modell zur Bestimmung des Werbebudgets.- I. Die Struktur des Modelles.- II. Zum Einsatz des Modelles.- Neuntes Kapitel Preismodelle.- I. Einführende Bemerkungen.- II. Zwei Modelle zur Bestimmung ¿revidierbarer¿ Preisentscheidungen.- 1. Ein Entscheidungsbaummodell.- 2. Ein Flußdiagrammodell.- III. Zur Angebotspreisfixierung bei ¿nicht-revidierbaren¿ Preisentscheidungen (Submissionspreisfixierung).- 1. Das Grundmodell.- 2. Das Modell von Edelmann.- Zehntes Kapitel Ein Modell zur Verkäufereinsatzplanung: Die Bestimmung optimaler Besuchsfrequenzen.- I. Problemstellung und Modellformulierung.- II. Ergebnisse und Beurteilung des Modelles.- Elftes Kapitel Ein Modell zur optimalen Allokation des Verkäufereinsatzes auf mehrere Produkte.- I. Problemstellung und Modellformulierung.- II. Ergebnisse und Beurteilung des Modelles.- Zwölftes Kapitel Zur Integration von Partialentscheidungen in einem ¿totalen¿ Marketing-Modell.- Schluss Zum Entwurf eines Programmes für den Forschungsbereich ¿Quantitatives Marketing¿.- I. Einige Vorbemerkungen zum Verhältnis des quantitativen und des Verhaltenswissenschaftlichen Ansatzes im Marketing.- II. Grundzüge eines Forschungsprogrammes für den Bereich des ¿Quantitativen Marketing¿.


Klappentext

Die Heranziehung quantitativer Methoden der Unternehmensfor­ schung und der mathematischen Statistik zur Analyse von Absatz­ problemen brachte in den letzten fünfzehn Jahren eine substantielle Erweiterung unserer Kenntnisse von den Marktvorgängen. Na- dem zunächst nur vereinzelt Aufsätze publiziert wurden, in denen eine quanti tati ve Behandlung betrie blicher Absatzprobleme vorge­ 1 schlagen wurde ), erschienen schon zu Beginn der sechziger Jahre die ersten Monographien, die sich ausschließlich mit der Anwendung mathematischer Verfahren im Marketing beschäftigen. 2) In den letz­ ten fünf bis sieben Jahren ist die Literatur zum "Quantitativen Mar­ keting" in einem fast nicht mehr übersehbaren Ausmaß angewachsen, und es ist abzusehen, daß selbst so ausgezeichnete Publikationen wie die von Montgomery und Urban 3) sowie von Kotler 4) rasch "veralten" werden. Trotz der Fortschritte, die bisher erzielt wurden, muß man eingestehen, daß das letztliche Ziel all dieser Bemühungen, nämlich Modelle zu entwickeln, die eine tatsächliche Verbesserung der un­ ternehmerischen Entscheidungsfindung in der betrieblichen Praxis ermöglichen, bisher jedoch noch nicht erreicht wurde. Zwar wird ge­ legentlich von erfolgreichen Anwendungen quantitativer Methoden 1) Vgl. z. B. Brown, Arthur A. , Hulswit, Frank T. , Kettele, John D. , A Study of Sales Operations, in: OR, Vol. 4 (1956), S. 276 ff. ; Vidale, M. L. , Wolfe, H. B. , An Operations Research Study of Sales Response to Advertising, in: OR, Vol. 5 (1957), S. 370 ff. sowie Benjamin, B. , J olly, W. P. , Maitland, J. , Operational Research and Advertising: Theories of Response, in: ORQ, Vol.



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