reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Sonderpreisaktionen des Herstellers und des Handels
unter besonderer Berücksichtigung empirisch ermittelter Marktreaktionen im Konsumgütermarkt
Matthias Glinz

Print on Demand - Dieser Artikel wird für Sie gedruckt!

54,99 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Dieses Produkt wird für Sie gedruckt, Lieferzeit ca. 10 Werktage
Menge:

Sonderpreisaktionen des Herstellers und des Handels

Seiten
Erscheinungsdatum
Auflage
Ausstattung
Erscheinungsjahr
Sprache
alternative Ausgabe
Hersteller
Kategorie
Warengruppenindex
Warengruppe
Detailwarengruppe
Laenge
Breite
Hoehe
Gewicht
Relevanz
Referenznummer
Moluna-Artikelnummer

Produktbeschreibung

Bedeutung von Sonderpreisaktionen für Hersteller und Handel — Einführung in den Problemkreis der Untersuchung von Prof. Dr. Heribert Meffert.- A.Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 1 Sonderpreisaktion — Begriff und Abgrenzung.- 2 Marktreaktionen und Marktreaktionsfunktionen in Marketingmodellen.- 3 Gegenstand und forschungslogischer Ablauf der Untersuchung.- B. Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 1 Marketingsituation bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 11 Die Produktart.- 12 Der Markt.- 13 Informationsgewinnung zur Marketingsituation.- 2 Marketingziele und Strategien bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 21 Ökonomische Ziele.- 211 Marktorientierte Ziele.- 212 Unternehmensorientierte Ziele.- 22 Psychographische Ziele.- 221 Beeinflussung des Kaufverhaltens.- 222 Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens.- 23 Die Bedeutung ausgewählter Strategien für den Einsatz von Sonderpreisaktionen.- 231 Die Marktanteilswachstumsstrategie.- 232 Die Marktanteilserhaltungsstrategie.- 233 Die Marktanteilsabschöpfungsstrategie.- 3 Marktreaktionen bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 31 Operationalisierung der Variablen.- 311 Die Sonderpreisaktions-Variablen.- 312 Die Reaktionsvariablen.- 32 Marktreaktionen bei Variation des Sonderpreisaktivitätsniveaus.- 321 Intrainstrumentale Marktreaktionen.- 322 Interinstrumentale Marktreaktionen.- 323 Intertemporale Marktreaktionen.- 33 Marktreaktionen bei Variation der Sonderpreisaktionsdimensionen.- 331 Variation der Qualitätsdimension.- 3311 Vertikal einstufige Marktreaktionen.- 3312 Vertikal mehrstufige Marktreaktionen.- 332 Variation der räumlich-personellen Dimension.- 3321 Marktreaktionen bei ungezielten Aktionen.- 3322 Marktreaktionen bei gezielten Aktionen.- 333 Variation der zeitlichen Dimension.- 3331 Marktreaktionen bei Variation der Aktionszeitdauer.- 3332 Marktreaktionen bei Variation der Aktionshäufigkeit.- 3333 Marktreaktionen bei Variation des Aktionszeitpunktes.- C. Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 1 Marketingsituation bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 11 Unternehmensexterne Determinanten.- 111 Die Angebotsstruktur.- 112 Die Nachfragestruktur.- 12 Unternehmensinterne Determinanten.- 121 Die Umsatz- und Ertragsstruktur.- 122 Die Kostenstruktur.- 2 Marketingziele und Strategien bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 21 Ökonomische Ziele.- 22 Psychographische Ziele.- 23 Die Bedeutung ausgewählter Strategien für den Einsatz von Sonderpreisaktionen.- 3 Marktreaktionen bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 31 Operationalisierung der Variablen.- 311 Die Sonderpreisaktionsvariablen.- 312 Die Reaktionsvariablen.- 32 Marktreaktionen bei Variation des Sonderpreisaktivitätsniveaus.- 321 Intrainstrumentale Marktreaktionen.- 322 Interinstrumentale Marktreaktionen.- 323 Intertemporale Marktreaktionen.- 33 Marktreaktionen bei Variation der Sonderpreisaktivitätsdimensionen.- 331 Variation der Qualitätsdimension.- 332 Variation der räumlich-personellen Dimension.- 333 Variation der zeitlichen Dimension.- 3331 Variation der Aktionshäufigkeit.- 3332 Variation der Aktionsdauer.- 3333 Variation des Aktionszeitpunktes.- D. Modelle zur Analyse und Prognose von Sonderpreisaktionen.- 1 Kriterien zur Modell- und Methodenbeurteilung.- 2 Mehrparametrisches Erklärungsmodell zum Einsatz und zur Wirkung von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen des Handels (eine empirische Untersuchung).- 21 Zielsetzung der Untersuchung.- 22 Die Ermittlung der Daten.- 23 Operationalisierung der Variablen und Struktur des Modells.- 24 Validierungsmethoden des Modells.- 241 Schätzmethoden.- 242 Testmethoden.- 25 Ergebnisse zum Aktionsverhalten des Handels.- 251 Ergebnisse zum Zusammenhang der Modellvariablen.- 252 Die qualitative Dimensionierung von Sonderpreisaktionen.- 253 Die zeitliche Dimensionierung von Sonderpreisaktionen.- 254 Interdependenzen beim Einsatz von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen.- 26 Ergebnisse zur Wirkung von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen.- 261 Ergebnisse zum Erklärungsgehalt der unabhängigen Variablen.- 262 Der Einfluß der qualitativen Dimension von Sonderpreisaktionen.- 263 Der Einfluß der zeitlichen Dimension von Sonderpreisaktionen.- 264 Der Einfluß von Aktionshilfen bei Sonderpreisaktionen.- 27 Ergebnisse und Beurteilung des Modells.- 3 Aktionspreisoptimierung durch Preisdifferenzreaktionsfunktionen konkurrierender Marken.- 31 Zielsetzung und Struktur des Modells.- 32 Funktionsweise und Prämissen des Modells.- 33 Modellierung der Preisdifferenzreaktionsfunktion für zwei Marken.- 34 Validierung der Preisdifferenzreaktionsfunktionen einer Marke gegenüber allen Marken.- 35 Direkte Lösungsmethode als optimumsuchendes Verfahren.- 36 Methode der Datenbeschaffung.- 37 Simulation mit dem Modell.- 38 Beurteilung des Modells.- E. Schlußbetrachtung.
Bezeichnet man die Sonderpreisaktion als Droge, die kurzfristig high, doch langfristig krank macht, so werden Ursache und Wirkung beim Einsatz dieser Instrumentalvaria bien gleichermaBen beschrieben. Ferner ist diese These geeignet, die grundsatzliche Problematik aufzuzeigen, die sich in der Praxis bei Entscheidungen uber den Einsatz von Sonderpreisaktionen ergibt. Sie liegt darin, daB uber die kurzfristige Wirksamkeit der MaBnahme die langfristig negativen Konsequenzen ungenugend beriicksichtigt werden. Urn Entscheidungen zum Einsatz dieser Instrumentalvariablen nicht nur trans parent, sondern auch intersubjektiv nachpriifbar zu machen, wurde der Versuch unter nommen, deskriptive, explanatorische und praktisch normative Aussagen zum Einsatz und zur Wirkung von Sonderpreisaktionen zu machen. Hierbei standen konkret situ a tionsbezogene Entscheidungsprobleme wissenschaftsexterner Handlungstrager im Vor dergrund der Betrachtungsweise. Voraussetzung, den theoretischen Bezugsrahmen mit Leben zu erfullen, war die empirische Erfassung des Ursache-Wirkung-Zusammenhangs. Diese Voraussetzung hatte ohne die Firma Henkel & Cie, Dusseldorf, nicht verwirklicht werden konnen. Wahrend meiner zweijahrigen Tatigkeit bei Henkel hatte ich die Moglichkeit, neben der Durchfuhrung eigener empirischer Untersuchungen zu dieser speziellen Fragestellung auch am Aufbau eines computergestutzten Marketing-Entscheidungsmodells mitzu arbeiten. Den Mitarbeitern der Abteilung "Zentrale Vertriebsplanung Markenartikel", insbesondere aber dem damaligen Leiter dieser Abteilung, Herrn Dr. Roland Schulz, die maagebliche Hilfestellung bei der Verwirklichung der empirischen Vorhaben ge leistet haben, sei deshalb an dieser Stelle gedankt. Ebenso danke ich Herrn Dipl.-Psych.
Bedeutung von Sonderpreisaktionen für Hersteller und Handel - Einführung in den Problemkreis der Untersuchung von Prof. Dr. Heribert Meffert.- A.Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 1 Sonderpreisaktion - Begriff und Abgrenzung.- 2 Marktreaktionen und Marktreaktionsfunktionen in Marketingmodellen.- 3 Gegenstand und forschungslogischer Ablauf der Untersuchung.- B. Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 1 Marketingsituation bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 11 Die Produktart.- 12 Der Markt.- 13 Informationsgewinnung zur Marketingsituation.- 2 Marketingziele und Strategien bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 21 Ökonomische Ziele.- 211 Marktorientierte Ziele.- 212 Unternehmensorientierte Ziele.- 22 Psychographische Ziele.- 221 Beeinflussung des Kaufverhaltens.- 222 Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens.- 23 Die Bedeutung ausgewählter Strategien für den Einsatz von Sonderpreisaktionen.- 231 Die Marktanteilswachstumsstrategie.- 232 Die Marktanteilserhaltungsstrategie.- 233 Die Marktanteilsabschöpfungsstrategie.- 3 Marktreaktionen bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 31 Operationalisierung der Variablen.- 311 Die Sonderpreisaktions-Variablen.- 312 Die Reaktionsvariablen.- 32 Marktreaktionen bei Variation des Sonderpreisaktivitätsniveaus.- 321 Intrainstrumentale Marktreaktionen.- 322 Interinstrumentale Marktreaktionen.- 323 Intertemporale Marktreaktionen.- 33 Marktreaktionen bei Variation der Sonderpreisaktionsdimensionen.- 331 Variation der Qualitätsdimension.- 3311 Vertikal einstufige Marktreaktionen.- 3312 Vertikal mehrstufige Marktreaktionen.- 332 Variation der räumlich-personellen Dimension.- 3321 Marktreaktionen bei ungezielten Aktionen.- 3322 Marktreaktionen bei gezielten Aktionen.- 333 Variation der zeitlichen Dimension.- 3331 Marktreaktionen bei Variation der Aktionszeitdauer.- 3332 Marktreaktionen bei Variation der Aktionshäufigkeit.- 3333 Marktreaktionen bei Variation des Aktionszeitpunktes.- C. Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 1 Marketingsituation bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 11 Unternehmensexterne Determinanten.- 111 Die Angebotsstruktur.- 112 Die Nachfragestruktur.- 12 Unternehmensinterne Determinanten.- 121 Die Umsatz- und Ertragsstruktur.- 122 Die Kostenstruktur.- 2 Marketingziele und Strategien bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 21 Ökonomische Ziele.- 22 Psychographische Ziele.- 23 Die Bedeutung ausgewählter Strategien für den Einsatz von Sonderpreisaktionen.- 3 Marktreaktionen bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 31 Operationalisierung der Variablen.- 311 Die Sonderpreisaktionsvariablen.- 312 Die Reaktionsvariablen.- 32 Marktreaktionen bei Variation des Sonderpreisaktivitätsniveaus.- 321 Intrainstrumentale Marktreaktionen.- 322 Interinstrumentale Marktreaktionen.- 323 Intertemporale Marktreaktionen.- 33 Marktreaktionen bei Variation der Sonderpreisaktivitätsdimensionen.- 331 Variation der Qualitätsdimension.- 332 Variation der räumlich-personellen Dimension.- 333 Variation der zeitlichen Dimension.- 3331 Variation der Aktionshäufigkeit.- 3332 Variation der Aktionsdauer.- 3333 Variation des Aktionszeitpunktes.- D. Modelle zur Analyse und Prognose von Sonderpreisaktionen.- 1 Kriterien zur Modell- und Methodenbeurteilung.- 2 Mehrparametrisches Erklärungsmodell zum Einsatz und zur Wirkung von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen des Handels (eine empirische Untersuchung).- 21 Zielsetzung der Untersuchung.- 22 Die Ermittlung der Daten.- 23 Operationalisierung der Variablen und Struktur des Modells.- 24 Validierungsmethoden des Modells.- 241 Schätzmethoden.- 242 Testmethoden.- 25 Ergebnisse zum Aktionsverhalten des Handels.- 251 Ergebnisse zum Zusammenhang der Modellvariablen.- 252 Die qualitative Dimensionierung von Sonderpreisaktionen.- 253 Die zeitliche Dimensionierung von Sonderpreisaktionen.- 254 Interdependenzen beim Einsatz von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen.- 26 Ergebnisse zur Wirkung von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen.- 261 Ergebnisse zum Erklärungsgehalt der unabhängigen Variablen.- 262 Der Einfluß der qualitativen Dimension von Sonderpreisaktionen.- 263 Der Einfluß der zeitlichen Dimension von Sonderpreisaktionen.- 264 Der Einfluß von Aktionshilfen bei Sonderpreisaktionen.- 27 Ergebnisse und Beurteilung des Modells.- 3 Aktionspreisoptimierung durch Preisdifferenzreaktionsfunktionen konkurrierender Marken.- 31 Zielsetzung und Struktur des Modells.- 32 Funktionsweise und Prämissen des Modells.- 33 Modellierung der Preisdifferenzreaktionsfunktion für zwei Marken.- 34 Validierung der Preisdifferenzreaktionsfunktionen einer Marke gegenüber allen Marken.- 35 Direkte Lösungsmethode als optimumsuchendes Verfahren.- 36 Methode der Datenbeschaffung.- 37 Simulation mit dem Modell.- 38 Beurteilung des Modells.- E. Schlußbetrachtung.

Inhaltsverzeichnis



Bedeutung von Sonderpreisaktionen für Hersteller und Handel - Einführung in den Problemkreis der Untersuchung von Prof. Dr. Heribert Meffert.- A.Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 1 Sonderpreisaktion - Begriff und Abgrenzung.- 2 Marktreaktionen und Marktreaktionsfunktionen in Marketingmodellen.- 3 Gegenstand und forschungslogischer Ablauf der Untersuchung.- B. Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 1 Marketingsituation bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 11 Die Produktart.- 12 Der Markt.- 13 Informationsgewinnung zur Marketingsituation.- 2 Marketingziele und Strategien bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 21 Ökonomische Ziele.- 211 Marktorientierte Ziele.- 212 Unternehmensorientierte Ziele.- 22 Psychographische Ziele.- 221 Beeinflussung des Kaufverhaltens.- 222 Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens.- 23 Die Bedeutung ausgewählter Strategien für den Einsatz von Sonderpreisaktionen.- 231 Die Marktanteilswachstumsstrategie.- 232 Die Marktanteilserhaltungsstrategie.- 233 Die Marktanteilsabschöpfungsstrategie.- 3 Marktreaktionen bei Sonderpreisaktionen des Herstellers.- 31 Operationalisierung der Variablen.- 311 Die Sonderpreisaktions-Variablen.- 312 Die Reaktionsvariablen.- 32 Marktreaktionen bei Variation des Sonderpreisaktivitätsniveaus.- 321 Intrainstrumentale Marktreaktionen.- 322 Interinstrumentale Marktreaktionen.- 323 Intertemporale Marktreaktionen.- 33 Marktreaktionen bei Variation der Sonderpreisaktionsdimensionen.- 331 Variation der Qualitätsdimension.- 3311 Vertikal einstufige Marktreaktionen.- 3312 Vertikal mehrstufige Marktreaktionen.- 332 Variation der räumlich-personellen Dimension.- 3321 Marktreaktionen bei ungezielten Aktionen.- 3322 Marktreaktionen bei gezielten Aktionen.- 333 Variation der zeitlichen Dimension.- 3331 Marktreaktionen bei Variation der Aktionszeitdauer.- 3332 Marktreaktionen bei Variation der Aktionshäufigkeit.- 3333 Marktreaktionen bei Variation des Aktionszeitpunktes.- C. Strukturelemente der Entscheidung bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 1 Marketingsituation bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 11 Unternehmensexterne Determinanten.- 111 Die Angebotsstruktur.- 112 Die Nachfragestruktur.- 12 Unternehmensinterne Determinanten.- 121 Die Umsatz- und Ertragsstruktur.- 122 Die Kostenstruktur.- 2 Marketingziele und Strategien bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 21 Ökonomische Ziele.- 22 Psychographische Ziele.- 23 Die Bedeutung ausgewählter Strategien für den Einsatz von Sonderpreisaktionen.- 3 Marktreaktionen bei Sonderpreisaktionen des Handels.- 31 Operationalisierung der Variablen.- 311 Die Sonderpreisaktionsvariablen.- 312 Die Reaktionsvariablen.- 32 Marktreaktionen bei Variation des Sonderpreisaktivitätsniveaus.- 321 Intrainstrumentale Marktreaktionen.- 322 Interinstrumentale Marktreaktionen.- 323 Intertemporale Marktreaktionen.- 33 Marktreaktionen bei Variation der Sonderpreisaktivitätsdimensionen.- 331 Variation der Qualitätsdimension.- 332 Variation der räumlich-personellen Dimension.- 333 Variation der zeitlichen Dimension.- 3331 Variation der Aktionshäufigkeit.- 3332 Variation der Aktionsdauer.- 3333 Variation des Aktionszeitpunktes.- D. Modelle zur Analyse und Prognose von Sonderpreisaktionen.- 1 Kriterien zur Modell- und Methodenbeurteilung.- 2 Mehrparametrisches Erklärungsmodell zum Einsatz und zur Wirkung von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen des Handels (eine empirische Untersuchung).- 21 Zielsetzung der Untersuchung.- 22 Die Ermittlung der Daten.- 23 Operationalisierung der Variablen und Struktur des Modells.- 24 Validierungsmethoden des Modells.- 241 Schätzmethoden.- 242 Testmethoden.- 25 Ergebnisse zum Aktionsverhalten des Handels.- 251 Ergebnisse zum Zusammenhang der Modellvariablen.- 252 Die qualitative Dimensionierung von Sonderpreisaktionen.- 253 Die zeitliche Dimensionierung von Sonderpreisaktionen.- 254 Interdependenzen beim Einsatz von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen.- 26 Ergebnisse zur Wirkung von Sonderpreisaktionen und Aktionshilfen.- 261 Ergebnisse zum Erklärungsgehalt der unabhängigen Variablen.- 262 Der Einfluß der qualitativen Dimension von Sonderpreisaktionen.- 263 Der Einfluß der zeitlichen Dimension von Sonderpreisaktionen.- 264 Der Einfluß von Aktionshilfen bei Sonderpreisaktionen.- 27 Ergebnisse und Beurteilung des Modells.- 3 Aktionspreisoptimierung durch Preisdifferenzreaktionsfunktionen konkurrierender Marken.- 31 Zielsetzung und Struktur des Modells.- 32 Funktionsweise und Prämissen des Modells.- 33 Modellierung der Preisdifferenzreaktionsfunktion für zwei Marken.- 34 Validierung der Preisdifferenzreaktionsfunktionen einer Marke gegenüber allen Marken.- 35 Direkte Lösungsmethode als optimumsuchendes Verfahren.- 36 Methode der Datenbeschaffung.- 37 Simulation mit dem Modell.- 38 Beurteilung des Modells.- E. Schlußbetrachtung.


Klappentext



Bezeichnet man die Sonderpreisaktion als Droge, die kurzfristig high, doch langfristig krank macht, so werden Ursache und Wirkung beim Einsatz dieser Instrumentalvaria­ bien gleichermaBen beschrieben. Ferner ist diese These geeignet, die grundsatzliche Problematik aufzuzeigen, die sich in der Praxis bei Entscheidungen uber den Einsatz von Sonderpreisaktionen ergibt. Sie liegt darin, daB uber die kurzfristige Wirksamkeit der MaBnahme die langfristig negativen Konsequenzen ungenugend beriicksichtigt werden. Urn Entscheidungen zum Einsatz dieser Instrumentalvariablen nicht nur trans­ parent, sondern auch intersubjektiv nachpriifbar zu machen, wurde der Versuch unter­ nommen, deskriptive, explanatorische und praktisch normative Aussagen zum Einsatz und zur Wirkung von Sonderpreisaktionen zu machen. Hierbei standen konkret situ a­ tionsbezogene Entscheidungsprobleme wissenschaftsexterner Handlungstrager im Vor­ dergrund der Betrachtungsweise. Voraussetzung, den theoretischen Bezugsrahmen mit Leben zu erfullen, war die empirische Erfassung des Ursache-Wirkung-Zusammenhangs. Diese Voraussetzung hatte ohne die Firma Henkel & Cie, Dusseldorf, nicht verwirklicht werden konnen. Wahrend meiner zweijahrigen Tatigkeit bei Henkel hatte ich die Moglichkeit, neben der Durchfuhrung eigener empirischer Untersuchungen zu dieser speziellen Fragestellung auch am Aufbau eines computergestutzten Marketing-Entscheidungsmodells mitzu­ arbeiten. Den Mitarbeitern der Abteilung "Zentrale Vertriebsplanung Markenartikel", insbesondere aber dem damaligen Leiter dieser Abteilung, Herrn Dr. Roland Schulz, die maagebliche Hilfestellung bei der Verwirklichung der empirischen Vorhaben ge­ leistet haben, sei deshalb an dieser Stelle gedankt. Ebenso danke ich Herrn Dipl.-Psych.