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Ablaufplanung bei Fließfertigung
Schriftenreihe des Seminars für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Universität Hamburg 11
Heiner Klenke

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Ablaufplanung bei Fließfertigung

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Produktbeschreibung

1. Einführung.- 2. Grundlagen der Interdependenten Fließbandabstimmung.- 2.1. Prämissen.- 2.2. Beschränkungen.- 2.2.1. Taktzeitrestriktionen.- 2.2.2. Reihenfolgebedingungen.- 2.2.3. Zonenbeschränkungen.- 2.2.4. Sonstige Beschränkungen.- 2.3. Zielsetzungen.- 2.3.1. Zeitenminimierung.- 2.3.2. Gewinnmaximierung.- 3. Lösungsverfahren zur Interdependenten Fließbandabstimmung bei Deterministischen Elementzeiten.- 3.1. Ganzzahlige nichtlineare Programmierung.- 3.1.1. Modellformulierung.- 3.1.1.1. Variablen.- 3.1.1.2. Zielfunktion.- 3.1.1.3. Nebenbedingungen.- 3.1.1.4. Reduktion des Modellumfangs.- 3.1.2. Lösungsmöglichkeiten.- 3.2. Kombinatorisches Verfahren.- 3.2.1. Lösungskonzept.- 3.2.2. Beispiel.- 3.2.3. Exakte Verfahren zur Lösung der klassischen Fließbandabstimmungsprobleme.- 3.2.3.1. Ganzzahlige lineare Programmierung.- 3.2.3.2. Dynamische Programmierung.- 3.2.3.3. Graphentheoretische Lösungsansätze.- 3.2.3.4. Enumerationsverfahren.- 3.2.4. Heuristische Verfahren zur Lösung der klassischen Fließbandabstimmungsprobleme.- 3.2.4.1. Heuristische Enumerations-verfahren.- 3.2.4.2. Prioritätsregelverfahren.- 3.2.5. Numerische Erfahrungen.- 3.2.5.1. Bisherige Rechenerfahrungen.- 3.2.5.2. Auswahl der getesteten Verfahren.- 3.2.5.3. Zugrunde gelegte Abstimmungsprobleme.- 3.2.5.4. Rechenerfahrungen mit den exakten Versionen des kombinatorischen Verfahrens.- 3.2.5.5. Rechenerfahrungen mit den heuristischen Versionen des kombinatorischen Verfahrens.- 4. Lösungsverfahren zur Interdependenten Fließbandabstimmung bei Stochastischen Elementzeiten.- 4.1. Prämissen.- 4.2. Verfahren zur Berücksichtigung stochastischer Elementzeiten bei der klassischen Fließbandabstimmung.- 4.2.1. Korrekturverfahren.- 4.2.2. Verfahren auf der Grundlage von Wahrscheinlichkeitsrestriktionen.- 4.3. Erweiterung des kombinatorischen Verfahrens um Wahrscheinlichkeitsrestriktionen.- 4.3.1. Verfahren bei vorgegebenen Mindestwahrscheinlichkeiten.- 4.3.1.1. Verfahrensablauf.- 4.3.1.2. Beispiel.- 4.3.2. Verfahren bei variablen Mindestwahrscheinlichkeiten.- 4.3.2.1. Lösungskonzept.- 4.3.2.2. Beispiel.- 5. Ergebnis.- Symbolverzeichnis.
Für die Gestaltung des Produktionsablaufs als Teil der Produktionsplanung ist - anders als für die Bereitstellungs- und Programmplanung - das ver wendete Fertigungsverfahren von entscheidender Bedeutung. Bei der Be handlung der Probleme der Ablaufplanung hat sich deshalb entsprechend der Produktionsstruktur eine klare Zweiteilung vollzogen, in Ablaufplanung bei Werkstatt- und Reihenfertigung ohne Zeitzwang einerseits, Reihenferti gung mit Zeitzwang, die als Fließfertigung bezeichnet wird, andererseits. Die nachstehende Untersuchung ist der Ablaufplanung bei Fließfertigung gew~dmet und enthält neben einer Beschreibung des sogenannten Fließband abstimmungsproblems einen systematischen Überblick und Vergleich der wesentlichen Verfahren zur sukzessiven Planung von Taktzeit und zur Zu ordnung von Arbeitselementen auf Fertigungsstationen. Das eigentliche Ziel des Verfassers ist es, unter Verwendung dieser Planungsansätze zu einer interdependenten Festlegung von Taktzeit und Stationenzahl zu gelangen. Der von ihm sowohl für deterministische als auch:· für stochastische Bearbei-, tungszeiten entwickelte kombinatorische Lösungsansatz stellt - wie die Er gebnisse der umfangreichen numerischen Anwendung zeigen - einen wirk lichen Fortschritt in diesem wichtigen Bereich der Produktionsplanung dar.

Inhaltsverzeichnis



1. Einführung.- 2. Grundlagen der Interdependenten Fließbandabstimmung.- 2.1. Prämissen.- 2.2. Beschränkungen.- 2.2.1. Taktzeitrestriktionen.- 2.2.2. Reihenfolgebedingungen.- 2.2.3. Zonenbeschränkungen.- 2.2.4. Sonstige Beschränkungen.- 2.3. Zielsetzungen.- 2.3.1. Zeitenminimierung.- 2.3.2. Gewinnmaximierung.- 3. Lösungsverfahren zur Interdependenten Fließbandabstimmung bei Deterministischen Elementzeiten.- 3.1. Ganzzahlige nichtlineare Programmierung.- 3.1.1. Modellformulierung.- 3.1.1.1. Variablen.- 3.1.1.2. Zielfunktion.- 3.1.1.3. Nebenbedingungen.- 3.1.1.4. Reduktion des Modellumfangs.- 3.1.2. Lösungsmöglichkeiten.- 3.2. Kombinatorisches Verfahren.- 3.2.1. Lösungskonzept.- 3.2.2. Beispiel.- 3.2.3. Exakte Verfahren zur Lösung der klassischen Fließbandabstimmungsprobleme.- 3.2.3.1. Ganzzahlige lineare Programmierung.- 3.2.3.2. Dynamische Programmierung.- 3.2.3.3. Graphentheoretische Lösungsansätze.- 3.2.3.4. Enumerationsverfahren.- 3.2.4. Heuristische Verfahren zur Lösung der klassischen Fließbandabstimmungsprobleme.- 3.2.4.1. Heuristische Enumerations-verfahren.- 3.2.4.2. Prioritätsregelverfahren.- 3.2.5. Numerische Erfahrungen.- 3.2.5.1. Bisherige Rechenerfahrungen.- 3.2.5.2. Auswahl der getesteten Verfahren.- 3.2.5.3. Zugrunde gelegte Abstimmungsprobleme.- 3.2.5.4. Rechenerfahrungen mit den exakten Versionen des kombinatorischen Verfahrens.- 3.2.5.5. Rechenerfahrungen mit den heuristischen Versionen des kombinatorischen Verfahrens.- 4. Lösungsverfahren zur Interdependenten Fließbandabstimmung bei Stochastischen Elementzeiten.- 4.1. Prämissen.- 4.2. Verfahren zur Berücksichtigung stochastischer Elementzeiten bei der klassischen Fließbandabstimmung.- 4.2.1. Korrekturverfahren.- 4.2.2. Verfahren auf der Grundlage von Wahrscheinlichkeitsrestriktionen.- 4.3. Erweiterung des kombinatorischen Verfahrens um Wahrscheinlichkeitsrestriktionen.- 4.3.1. Verfahren bei vorgegebenen Mindestwahrscheinlichkeiten.- 4.3.1.1. Verfahrensablauf.- 4.3.1.2. Beispiel.- 4.3.2. Verfahren bei variablen Mindestwahrscheinlichkeiten.- 4.3.2.1. Lösungskonzept.- 4.3.2.2. Beispiel.- 5. Ergebnis.- Symbolverzeichnis.


Klappentext



Für die Gestaltung des Produktionsablaufs als Teil der Produktionsplanung ist - anders als für die Bereitstellungs- und Programmplanung - das ver­ wendete Fertigungsverfahren von entscheidender Bedeutung. Bei der Be­ handlung der Probleme der Ablaufplanung hat sich deshalb entsprechend der Produktionsstruktur eine klare Zweiteilung vollzogen, in Ablaufplanung bei Werkstatt- und Reihenfertigung ohne Zeitzwang einerseits, Reihenferti­ gung mit Zeitzwang, die als Fließfertigung bezeichnet wird, andererseits. Die nachstehende Untersuchung ist der Ablaufplanung bei Fließfertigung gew~dmet und enthält neben einer Beschreibung des sogenannten Fließband­ abstimmungsproblems einen systematischen Überblick und Vergleich der wesentlichen Verfahren zur sukzessiven Planung von Taktzeit und zur Zu­ ordnung von Arbeitselementen auf Fertigungsstationen. Das eigentliche Ziel des Verfassers ist es, unter Verwendung dieser Planungsansätze zu einer interdependenten Festlegung von Taktzeit und Stationenzahl zu gelangen. Der von ihm sowohl für deterministische als auch:· für stochastische Bearbei-, tungszeiten entwickelte kombinatorische Lösungsansatz stellt - wie die Er­ gebnisse der umfangreichen numerischen Anwendung zeigen - einen wirk­ lichen Fortschritt in diesem wichtigen Bereich der Produktionsplanung dar.