reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Wie man Innovationschancen nutzt
Innovieren
Erich Brendl

Print on Demand - Dieser Artikel wird für Sie gedruckt!

54,99 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Dieses Produkt wird für Sie gedruckt, Lieferzeit ca. 10 Werktage
Menge:

Produktbeschreibung

Vorwort.- 1. Warum Innovieren?.- 2. Ihr eigenes Innovationsverhalten.- 3. Innovieren, was darunter alles verstanden wird.- 4. Turbulente Zeiten sind Innovationszeiten.- 4.1 Innovative Effizienz- und Führungslücke.- 4.2 Innovation als Übergang in eine Entwicklungsphase höherer Leistungsfähigkeit.- 4.21 Produktlebenskurve.- 4.22 Menschlicher Lebenslauf.- 4.23 Entwicklung von Organisationen.- 4.3 Komplexität als Innovationsanlaß.- 4.31 System-Hierarchie.- 4.32 Gegenseitige Abhängigkeit.- 4.33 Soziale Reife.- 4.34 Fortschritt längt Qualifikationspyramide.- 4.4 Dynamik als Innovationsanlaß.- 4.41 Die Phasen eines Innovationsprozesses.- 4.42 Das Timing.- 4.43 Sicherstellung der Prozess-Kontinuität.- 4.5 Innovieren heißt höhere Leistungsfähigkeit erwerben.- 4.51 Unter- und Überforderung.- 4.52 Vom Urwiderstand gegen das Neue.- 4.53 Einstellung und Verhalten.- 4.54 Lernen — Üben — Erfahren — Innovieren.- 4.55 Beispiel "Export".- 4.6 Operatives und innovatives Managment.- 5. Die ökonomische Komponente beim Innovieren.- 5.1 Ertrags- und finanzwirtschaftliches Denken.- 5.2 Risiko-Erfassung.- 5.3 Bemerkungen zum Thema Inflation.- 5.4 Investitionsrechnung.- 6. Innovative Führungsansätze.- 6.1 Konzeptbildende Ansätze.- 6.2 Strukturierende Ansätze.- 6.21 Innovative Eigenstrukturen.- 6.22 Joint venture als innovative Struktur.- 6.23 Innovations-Spezialisten von außen.- 6.24 Planungs-und Informations-Strukturen.- 6.3 Instrumentelle Ansätze.- 6.31 Gewohnte Instrumente — andere Handhabung.- 6.32 Das Innovationsfeld abstecken.- 6.33 Ausgewählte Instrumente.- 6.34 Innovationsprozesse operativ planen.- 6.35 Risikobehandlung.- 6.36 Sozialbilanz.- 6.4 Personenbezogene Ansätze.- 6.41 Führen und Manipulieren.- 6.42 Welche Ansätze dienen welchen Zielen?.- 6.43 Exkurs über Konflikt Managment.- 6.44 Wie setzt man Gruppen zusammen?.- 6.45 Verhandeln.- 6.46 Gruppendynamische Trainingsmethoden.- 6.47 Was ist Kreativität?.- 6.48 Managment by objectives.- 6.49 Verantwortung und Zuständigkeit.- 6.50 Pädagogisches Führen.- 6.51 Was sind Innovatoren für Menschen?.- 7. Innovatives Führen.- 7.1 Engpaß Mensch.- 7.2 Wahl der Führungsansätze.- 7.3 Innovative Fußangeln.- 7.4 Selbstbefragung bei eigenen Innovationsvorhaben.- 8. Fallstudien.- 8.1 Technologieschwäche folgt Integrationsschwäche.- 8.2 Konzern verliert gegen innovativen Mittelbetrieb.- 8.3 Leitfaden als "erste Hilfe" für Erfahrungsdefizit.- 8.4 SEL-Programm zur Qualitätsförderung.- 8.5 Einrichtung eines Schreibpols als Innovationsproblem.- 8.6 Autoritäre Praktiken torpedieren die Einführung eines Mbo.- 8.7 Integration der Bezugssysteme Vertrieb und Kunde.- 8.8 "Der Neue ist da!" — Spielregeln für die "Flitterwochen".- 8.9 Hinweis auf Fallbeispiele im Buchtext.- 9. Innovations-Chancen nutzen.- 10. Aphorismen.- Stichwortverzeichnis.
Wie sich die Turbulenz unserer Umbruchszeit erfolgreich durchstehen und nutzen HiBt, darum geht es in diesem Buch. Zunehmend werden wir mit Situationen kon frontiert, von denen die bewahrten und bekannten Instrumente und Verhaltens weisen offenkundig iiberfordert sind. Die Schonzeit lauft abo Erstklassige Firmen haben dies langst erkannt und daraus ihre Konsequenzen gezogen. Weltweit werden leistungsorientierte Organisationen, die dauerhaft die Nase vorne haben, nicht mehr als Profitmaschinen, sondern als sozio-okonomisch-technische Systeme gehandhabt. Das macht das alte Instrumentarium nicht iiberfliissig, aber seine Handhabung muB modifiziert werden und es miissen zusatzliche Methoden bereit stehen. Dieser Wandel in der Fiihrung von Organisationen und Firmen bedeutet vor allem zweierlei: Trennung zwischen Anpassung und Innovation, gedanklich, einstellungsmaBig und organisatorisch. Gebiihrende Beriicksichtigung des wachsenden Einflusses der soziologischen Systemkomponente. Dahinter steckt weit mehr als eine gedankliche Spielerei. Vielmehr sind dabei grundlegende Einstellungs- und Verfahrensgrenzen zu iiberschreiten. Anpassung erweist sich als Ausnutzung einer vorhandenen Problemlosungsebene, Innovation als Durchbruch zu einer neuen Problemlosungsebene, die das erreicht, was der alten Problemlosungsebene trotz aller Anstrengungen versagt bleiben muBte. Die wachsende Bedeutung der soziologischen Komponente zeigt sich im Wandel der Aktionsmuster. Sie sind nicht mehr wirtschaftlich oder human, sondern beides, und zudem untrennbar aufeinander angewiesen. Die zunehmende Komplexitat der Bezugswelt, das laBt sich leicht nachweisen, muB ihren Niederschlag in hoherer Selbststandigkeit des Einzelnen finden. Urn die notwendige Kooperation und Ordnung dennoch sicherzustellen, bedarf es einer abgestimmten sozialen Reife, ein Schliisselbegriff bei der Beurteilung der Innova tionsHihigkeit eines Systems, vergleichbar mit dem Intelligenzquotienten zur Beurteilung der schulischen Leistungsfahigkeit.
Vorwort.- 1. Warum Innovieren?.- 2. Ihr eigenes Innovationsverhalten.- 3. Innovieren, was darunter alles verstanden wird.- 4. Turbulente Zeiten sind Innovationszeiten.- 4.1 Innovative Effizienz- und Führungslücke.- 4.2 Innovation als Übergang in eine Entwicklungsphase höherer Leistungsfähigkeit.- 4.21 Produktlebenskurve.- 4.22 Menschlicher Lebenslauf.- 4.23 Entwicklung von Organisationen.- 4.3 Komplexität als Innovationsanlaß.- 4.31 System-Hierarchie.- 4.32 Gegenseitige Abhängigkeit.- 4.33 Soziale Reife.- 4.34 Fortschritt längt Qualifikationspyramide.- 4.4 Dynamik als Innovationsanlaß.- 4.41 Die Phasen eines Innovationsprozesses.- 4.42 Das Timing.- 4.43 Sicherstellung der Prozess-Kontinuität.- 4.5 Innovieren heißt höhere Leistungsfähigkeit erwerben.- 4.51 Unter- und Überforderung.- 4.52 Vom Urwiderstand gegen das Neue.- 4.53 Einstellung und Verhalten.- 4.54 Lernen - Üben - Erfahren - Innovieren.- 4.55 Beispiel "Export".- 4.6 Operatives und innovatives Managment.- 5. Die ökonomische Komponente beim Innovieren.- 5.1 Ertrags- und finanzwirtschaftliches Denken.- 5.2 Risiko-Erfassung.- 5.3 Bemerkungen zum Thema Inflation.- 5.4 Investitionsrechnung.- 6. Innovative Führungsansätze.- 6.1 Konzeptbildende Ansätze.- 6.2 Strukturierende Ansätze.- 6.21 Innovative Eigenstrukturen.- 6.22 Joint venture als innovative Struktur.- 6.23 Innovations-Spezialisten von außen.- 6.24 Planungs-und Informations-Strukturen.- 6.3 Instrumentelle Ansätze.- 6.31 Gewohnte Instrumente - andere Handhabung.- 6.32 Das Innovationsfeld abstecken.- 6.33 Ausgewählte Instrumente.- 6.34 Innovationsprozesse operativ planen.- 6.35 Risikobehandlung.- 6.36 Sozialbilanz.- 6.4 Personenbezogene Ansätze.- 6.41 Führen und Manipulieren.- 6.42 Welche Ansätze dienen welchen Zielen?.- 6.43 Exkurs über Konflikt Managment.- 6.44 Wie setzt man Gruppen zusammen?.- 6.45 Verhandeln.- 6.46 Gruppendynamische Trainingsmethoden.- 6.47 Was ist Kreativität?.- 6.48 Managment by objectives.- 6.49 Verantwortung und Zuständigkeit.- 6.50 Pädagogisches Führen.- 6.51 Was sind Innovatoren für Menschen?.- 7. Innovatives Führen.- 7.1 Engpaß Mensch.- 7.2 Wahl der Führungsansätze.- 7.3 Innovative Fußangeln.- 7.4 Selbstbefragung bei eigenen Innovationsvorhaben.- 8. Fallstudien.- 8.1 Technologieschwäche folgt Integrationsschwäche.- 8.2 Konzern verliert gegen innovativen Mittelbetrieb.- 8.3 Leitfaden als "erste Hilfe" für Erfahrungsdefizit.- 8.4 SEL-Programm zur Qualitätsförderung.- 8.5 Einrichtung eines Schreibpols als Innovationsproblem.- 8.6 Autoritäre Praktiken torpedieren die Einführung eines Mbo.- 8.7 Integration der Bezugssysteme Vertrieb und Kunde.- 8.8 "Der Neue ist da!" - Spielregeln für die "Flitterwochen".- 8.9 Hinweis auf Fallbeispiele im Buchtext.- 9. Innovations-Chancen nutzen.- 10. Aphorismen.- Stichwortverzeichnis.
Dr. Erich Brendl verfügt über umfassende Erfahrung: als Geschäftsführer in verschiedenen Tochterunternehmen im In- und Ausland und als Chefberater und Beirat für die Bereiche Innovationen, Produkthaftung und Konfliktmanagement. Er hat in zahlreichen Fällen dazu beigetragen, Mitarbeiter, Kunden und Konkurrenten kosten-/ertragsoptimal zu beeinflusssen.

Inhaltsverzeichnis



Vorwort.- 1. Warum Innovieren?.- 2. Ihr eigenes Innovationsverhalten.- 3. Innovieren, was darunter alles verstanden wird.- 4. Turbulente Zeiten sind Innovationszeiten.- 4.1 Innovative Effizienz- und Führungslücke.- 4.2 Innovation als Übergang in eine Entwicklungsphase höherer Leistungsfähigkeit.- 4.21 Produktlebenskurve.- 4.22 Menschlicher Lebenslauf.- 4.23 Entwicklung von Organisationen.- 4.3 Komplexität als Innovationsanlaß.- 4.31 System-Hierarchie.- 4.32 Gegenseitige Abhängigkeit.- 4.33 Soziale Reife.- 4.34 Fortschritt längt Qualifikationspyramide.- 4.4 Dynamik als Innovationsanlaß.- 4.41 Die Phasen eines Innovationsprozesses.- 4.42 Das Timing.- 4.43 Sicherstellung der Prozess-Kontinuität.- 4.5 Innovieren heißt höhere Leistungsfähigkeit erwerben.- 4.51 Unter- und Überforderung.- 4.52 Vom Urwiderstand gegen das Neue.- 4.53 Einstellung und Verhalten.- 4.54 Lernen - Üben - Erfahren - Innovieren.- 4.55 Beispiel "Export".- 4.6 Operatives und innovatives Managment.- 5. Die ökonomische Komponente beim Innovieren.- 5.1 Ertrags- und finanzwirtschaftliches Denken.- 5.2 Risiko-Erfassung.- 5.3 Bemerkungen zum Thema Inflation.- 5.4 Investitionsrechnung.- 6. Innovative Führungsansätze.- 6.1 Konzeptbildende Ansätze.- 6.2 Strukturierende Ansätze.- 6.21 Innovative Eigenstrukturen.- 6.22 Joint venture als innovative Struktur.- 6.23 Innovations-Spezialisten von außen.- 6.24 Planungs-und Informations-Strukturen.- 6.3 Instrumentelle Ansätze.- 6.31 Gewohnte Instrumente - andere Handhabung.- 6.32 Das Innovationsfeld abstecken.- 6.33 Ausgewählte Instrumente.- 6.34 Innovationsprozesse operativ planen.- 6.35 Risikobehandlung.- 6.36 Sozialbilanz.- 6.4 Personenbezogene Ansätze.- 6.41 Führen und Manipulieren.- 6.42 Welche Ansätze dienen welchen Zielen?.- 6.43 Exkurs über Konflikt Managment.- 6.44 Wie setzt man Gruppen zusammen?.- 6.45 Verhandeln.- 6.46 Gruppendynamische Trainingsmethoden.- 6.47 Was ist Kreativität?.- 6.48 Managment by objectives.- 6.49 Verantwortung und Zuständigkeit.- 6.50 Pädagogisches Führen.- 6.51 Was sind Innovatoren für Menschen?.- 7. Innovatives Führen.- 7.1 Engpaß Mensch.- 7.2 Wahl der Führungsansätze.- 7.3 Innovative Fußangeln.- 7.4 Selbstbefragung bei eigenen Innovationsvorhaben.- 8. Fallstudien.- 8.1 Technologieschwäche folgt Integrationsschwäche.- 8.2 Konzern verliert gegen innovativen Mittelbetrieb.- 8.3 Leitfaden als "erste Hilfe" für Erfahrungsdefizit.- 8.4 SEL-Programm zur Qualitätsförderung.- 8.5 Einrichtung eines Schreibpols als Innovationsproblem.- 8.6 Autoritäre Praktiken torpedieren die Einführung eines Mbo.- 8.7 Integration der Bezugssysteme Vertrieb und Kunde.- 8.8 "Der Neue ist da!" - Spielregeln für die "Flitterwochen".- 8.9 Hinweis auf Fallbeispiele im Buchtext.- 9. Innovations-Chancen nutzen.- 10. Aphorismen.- Stichwortverzeichnis.


Klappentext



bedarf es einer abgestimmten sozialen Reife, ein Schliisselbegriff bei der Beurteilung der Innova­ tionsHihigkeit eines Systems, vergleichbar mit dem Intelligenzquotienten zur Beurteilung der schulischen Leistungsfahigkeit.