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Makroökonomik
Lehrbuch
Mankiw, Nicholas Gr.

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Produktbeschreibung

Dichtern mag das Schreiben an sich Freude bereiten, Verfasser von Lehrbüchern ziehen ihre Befriedigung daraus, daß ihre Arbeit gelesen, verstanden und von den Studenten geschätzt wird. Ich habe mich daher über die Aufnahme der ersten Auflage dieses Buches sehr gefreut. An mehr als 350 Hochschulen in 27 Ländern wurde es in Lehrveranstaltungen eingesetzt. Die Reaktion der Studenten, wie sie sich aus der Bewertung von Lehrver­ anstaltungen sowie aus Briefen an mich ersehen läßt, war so überwältigend, wie ich es mir nur wünschen konnte. In der ersten Auflage habe ich versucht, den Weg zur Vermittlung makroökonomischen Wissens neu zu definieren - oder zumindest neu zu weisen. Mit dieser zweiten Auflage habe ich versucht, das Buch unter Bewahrung seiner Besonderheiten weiter zu verbessern. Es unterscheidet sich von denen, die ich als Student verwendet habe, insbesondere in vier Punkten. Erstens versuche ich, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kurz- und langfristiger Makroökonomik zu erreichen. In makroökonomischen Veranstaltungen wird immer die Theorie kurzfristiger wirtschaftlicher Schwankungen vorgestellt, weil sie die Basis für das Verstehen der meisten geld-und fiskalpolitischen Diskussionen liefert. Sollen Studenten jedoch wirklich lernen, die lmplikationen wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu verstehen, dann müssen Lehrveranstaltungen auch langfristigen Fragen breite Aufmerksamkeit schenken, unter anderem dem Wirtschaftswachstum, der natürlichen Arbeitslosenquote, anhaltender Inflation und der Staatsverschuldung. Als ob wir einen Hinweis benötigt hätten, haben uns die letzten Jahre gezeigt, daß es wichtig ist, die Konsequenzen der Wirtschaftspolitik bei unterschiedlichen Zeithorizonten zu begreifen: jede intelligente Diskussion der anhaltenden Haushaltsdefizite setzt eine ausgewogene Berücksichtigung von kurz- und langfristigen Aspekten voraus.
Einführung.- Makroökonomik als Wissenschaft.- Empirische Beobachtungen und Makroökonomik.- Die Volkswirtschaft bei langfristiger Betrachtung.- Das Bruttoinlandsprodukt: Entstehung, Verteilung und Verwendung.- Wachstum.- Arbeitslosigkeit.- Geld und Inflation.- Die offene Volkswirtschaft.- Die Volkswirtschaft bei kurzfristiger Betrachtung.- Einführung in das Problem wirtschaftlicher Schwankungen.- Gesamtwirtschaftliche Nachfrage I.- Gesamtwirtschaftliche Nachfrage II.- Gesamtwirtschaftliches Angebot.- Kontroverse Positionen zur makroökonomischen Politik.- Die offene Volkswirtschaft bei kurzfristiger Betrachtung.- Die Theorie realer Konjunkturzyklen.- Mehr zu den mikroökonomischen Grundlagen der Makroökonomik.- Konsum.- Die Diskussion um die Staatsverschuldung.- Investitionen.- Geldangebot und Geldnachfrage.- Epilog: Was wir wissen, was wir nicht wissen.- Epilog: Was wir wissen, was wir nicht wissen.
Mit diesem Standardlehrbuch erhalten Studenten der Volks- und Betriebswirtschaftslehre im Grund- und Hauptstudium einen umfassenden Einblick in die grundlegenden makroökonomischen Zusammenhänge zwischen Volkseinkommen, Arbeitslosigkeit, Inflation, Staatsverschuldung, Innvestition und Wachstum. Dieses Buch bietet eine umfassende und ausgewogene Behandlung des gesamten Gebiets sowie den aktuellen wissenschaftlichen Stand. Ausführlich diskutiert werden die auf der klassischen Theorie basierenede langfristige Makroökonomie, die auf der keynesianischen Theorie basierende kurzfristige Makroökonomie sowie die mikroökonomischen Grundlagen der Makroökonomie.
Dichtern mag das Schreiben an sich Freude bereiten, Verfasser von Lehrbüchern ziehen ihre Befriedigung daraus, daß ihre Arbeit gelesen, verstanden und von den Studenten geschätzt wird. Ich habe mich daher über die Aufnahme der ersten Auflage dieses Buches sehr gefreut. An mehr als 350 Hochschulen in 27 Ländern wurde es in Lehrveranstaltungen eingesetzt. Die Reaktion der Studenten, wie sie sich aus der Bewertung von Lehrver anstaltungen sowie aus Briefen an mich ersehen läßt, war so überwältigend, wie ich es mir nur wünschen konnte. In der ersten Auflage habe ich versucht, den Weg zur Vermittlung makroökonomischen Wissens neu zu definieren - oder zumindest neu zu weisen. Mit dieser zweiten Auflage habe ich versucht, das Buch unter Bewahrung seiner Besonderheiten weiter zu verbessern. Es unterscheidet sich von denen, die ich als Student verwendet habe, insbesondere in vier Punkten. Erstens versuche ich, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kurz- und langfristiger Makroökonomik zu erreichen. In makroökonomischen Veranstaltungen wird immer die Theorie kurzfristiger wirtschaftlicher Schwankungen vorgestellt, weil sie die Basis für das Verstehen der meisten geld-und fiskalpolitischen Diskussionen liefert. Sollen Studenten jedoch wirklich lernen, die lmplikationen wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu verstehen, dann müssen Lehrveranstaltungen auch langfristigen Fragen breite Aufmerksamkeit schenken, unter anderem dem Wirtschaftswachstum, der natürlichen Arbeitslosenquote, anhaltender Inflation und der Staatsverschuldung. Als ob wir einen Hinweis benötigt hätten, haben uns die letzten Jahre gezeigt, daß es wichtig ist, die Konsequenzen der Wirtschaftspolitik bei unterschiedlichen Zeithorizonten zu begreifen: jede intelligente Diskussion der anhaltenden Haushaltsdefizite setzt eine ausgewogene Berücksichtigung von kurz- und langfristigen Aspekten voraus.

Nicholas Gr. Mankiw is Professor of Economics at Harvard University, USA. He is also a research associate of the National Bureau of Economic Research, a member of the Brookings Panel on Economic Activity, and an adviser to the Federal Reserve Bank of Boston and the Congressional Budget Office.

Inhaltsverzeichnis



Einführung.- Makroökonomik als Wissenschaft.- Empirische Beobachtungen und Makroökonomik.- Die Volkswirtschaft bei langfristiger Betrachtung.- Das Bruttoinlandsprodukt: Entstehung, Verteilung und Verwendung.- Wachstum.- Arbeitslosigkeit.- Geld und Inflation.- Die offene Volkswirtschaft.- Die Volkswirtschaft bei kurzfristiger Betrachtung.- Einführung in das Problem wirtschaftlicher Schwankungen.- Gesamtwirtschaftliche Nachfrage I.- Gesamtwirtschaftliche Nachfrage II.- Gesamtwirtschaftliches Angebot.- Kontroverse Positionen zur makroökonomischen Politik.- Die offene Volkswirtschaft bei kurzfristiger Betrachtung.- Die Theorie realer Konjunkturzyklen.- Mehr zu den mikroökonomischen Grundlagen der Makroökonomik.- Konsum.- Die Diskussion um die Staatsverschuldung.- Investitionen.- Geldangebot und Geldnachfrage.- Epilog: Was wir wissen, was wir nicht wissen.- Epilog: Was wir wissen, was wir nicht wissen.


Klappentext



Dichtern mag das Schreiben an sich Freude bereiten, Verfasser von Lehrbüchern ziehen ihre Befriedigung daraus, daß ihre Arbeit gelesen, verstanden und von den Studenten geschätzt wird. Ich habe mich daher über die Aufnahme der ersten Auflage dieses Buches sehr gefreut. An mehr als 350 Hochschulen in 27 Ländern wurde es in Lehrveranstaltungen eingesetzt. Die Reaktion der Studenten, wie sie sich aus der Bewertung von Lehrver­ anstaltungen sowie aus Briefen an mich ersehen läßt, war so überwältigend, wie ich es mir nur wünschen konnte. In der ersten Auflage habe ich versucht, den Weg zur Vermittlung makroökonomischen Wissens neu zu definieren - oder zumindest neu zu weisen. Mit dieser zweiten Auflage habe ich versucht, das Buch unter Bewahrung seiner Besonderheiten weiter zu verbessern. Es unterscheidet sich von denen, die ich als Student verwendet habe, insbesondere in vier Punkten. Erstens versuche ich, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kurz- und langfristiger Makroökonomik zu erreichen. In makroökonomischen Veranstaltungen wird immer die Theorie kurzfristiger wirtschaftlicher Schwankungen vorgestellt, weil sie die Basis für das Verstehen der meisten geld-und fiskalpolitischen Diskussionen liefert. Sollen Studenten jedoch wirklich lernen, die lmplikationen wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu verstehen, dann müssen Lehrveranstaltungen auch langfristigen Fragen breite Aufmerksamkeit schenken, unter anderem dem Wirtschaftswachstum, der natürlichen Arbeitslosenquote, anhaltender Inflation und der Staatsverschuldung. Als ob wir einen Hinweis benötigt hätten, haben uns die letzten Jahre gezeigt, daß es wichtig ist, die Konsequenzen der Wirtschaftspolitik bei unterschiedlichen Zeithorizonten zu begreifen: jede intelligente Diskussion der anhaltenden Haushaltsdefizite setzt eine ausgewogene Berücksichtigung von kurz- und langfristigen Aspekten voraus.