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Electronic Banking — eine langfristige Strategie
Von den menschlichen Ressourcen zu Produktentwicklung und Informationssystemen
Dimitris N. Chorafas

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Electronic Banking — eine langfristige Strategie

Produktbeschreibung

1. Neue Bankgeschäfte mit Electronic Banking.- 1.1 Einführung.- 1.2 Wettbewerbskräfte.- 1.3 Eine Dienstleistungsindustrie.- 1.4 Deregulierung — ja oder nein?.- 1.5 Der Wettbewerb um neue Serviceleistungen.- 1.6 Killer-Technologien.- 1.7 Hochtechnologie als Zukunftssicherung.- 2. Die Bankindustrie und ihre menschlichen Ressourcen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Wettbewerb unter Geldinstituten.- 2.3 Das Humankapitel.- 2.4 Lebenslanges lernen.- 2.5 Ein erster Blick auf die strategische Planung.- 2.6 Management-Controlling.- 3. Grundlegende Veränderungen in der Bankindustrie — die neue Geschäftsstelle.- 3.1 Einführung.- 3.2 Ein Geschäftsstellen-Verbundsystem.- 3.3 Bedingungen für die neue Geschäftsstelle.- 3.4 Das Selbstbedienungskonzept.- 3.5 Der zweckmäßige Einsatz von EZV.- 3.6 Szenarien für EZV/POS.- 3.7 Der dänische EZV/POS-Versuch.- 4. Ein neues Image der Bankdienstleistungen.- 4.1 Einführung.- 4.2 Die Debitkarte.- 4.3 Sicherheitsvorkehrungen.- 4.4 Die Transaktionsabwicklung.- 4.5 Lehren aus der Anwendung.- 4.6 Die wertschöpfende Differenzierung.- 4.7 Das Marketing von Bankleistungen.- 4.8 Das Aufpolieren alter Images.- 5. Überdenken des Banksystems.- 5.1 Einführung.- 5.2 Organisation und Vorbereitung auf Geschäftsstellenniveau.- 5.3 Durch Elektronik von Arbeitsstunden zu-Sekunden.- 5.4 Drei Generationen von Online-Systemen.- 5.5 Kunden- und managementorientierte Ansätze.- 5.6 Werkzeuge zu unserer Verfügung.- 5.7 Eine Entscheidung steht bevor — Problembewußtsein des Management ist nötig.- 6. Bank-Engineering.- 6.1 Einführung.- 6.2 Wozu Bank-Engineering?.- 6.3 Informationssysteme im Bankgeschäft.- 6.4 Organisation und Kontrolle.- 6.5 Ein Finanzplanungssystem.- 6.6 Zielorientierte Unternehmensführung.- 7. Bankstrategie.- 7.1 Einführung.- 7.2 Ein wirklichkeitsnaher strategischer Plan.- 7.3 Kundenloyalität.- 7.4 Die Auswirkunden strategischer Entscheidungen.- 7.5 Management des Wandels.- 7.6 Übergangspläne.- 7.7 Zeiten der Unruhe.- 7.8 Planung für eine anspruchsvolle Kundschaft.- 8. Die Bank als Profit-Center.- 8.1 Einführung.- 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen.- 8.3 Auswirkungen der Inflation.- 8.4 Die Eindämmung der Personalkosten in der Bankindustrie.- 8.5 Neue Finanzierungsregeln.- 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Darlehensgeschäft.- 9. Entscheidungshilfen für das Management — ihre Infrastruktur.- 9.1 Einführung.- 9.2 Das Entscheidungsumfeld.- 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen.- 9.4 Die Entscheidung für eine Systemlösung.- 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele.- 9.6 Das Management-Informations-Center.- 9.7 Im Brennpunkt: Sicherheitsaspekt.- 10. Expertensysteme.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Arbeitsvorbereitung mit entscheidungsunterstützenden Systemen.- 10.3 Warum Expertensysteme mehr bieten als Entscheidungsuntersttitzung...- 10.4 Expertensysteme im Bankgeschäft.- 10.5 Der praktische Nutzen von Expertensystemen.- 10.6 Anwendungsmöglichkeiten bei der Anlageberatung.- 10.7 Das breiter werdende Spektrum anspruchsvoller Systeme.- 11. Eine Strategie für Informationssysteme.- 11.1 Einführung.- 11.2 Wie man technologische Entwicklungen zu seinem Vorteil nutzt.- 11.3 Computer sind nicht zum Programmieren das.- 11.4 Informationssysteme sind für den Endnutzer da.- 11.5 Elektronische Nachrichtendienste.- 11.6 Planungsprämissen.- 11.7 Organisieren für ein System-Management.- 12. Planung des Informationssystems für die Zukunft.- 12.1 Einführung.- 12.2 Wie man den Anforderungen eines interaktiven Systems gerecht wird.- 12.3 Planung und Implementiereng.- 12.4 Das Sichern größerer Funktionalität.- 12.5 Interaktive Programme in einer Bankumgebung.- 12.6 Fallbeispiel: eine kleine Sparkasse.- 12.7 Routinevorgänge und der "money desk".- 13. Der Fünf-Jahres-Plan.- 13.1 Einführung.- 13.2 Ein erfolgreicher Planungsansatz.- 13.3 Das Setzen der richtigen Prioritäten.- 13.4 Eine in geordneten Bahnen verlaufende Implementierung.- 13.5 Die Organisation der Informationssysteme.- 14. Computer, Kommunikation, kreatives Denken und die Bankindustrie.- 14.1 Einführung.- 14.2 Was ist kreatives Denken?.- 14.3 Die Experten-Hilfen.- 14.4 Wie man sich seinen Lebensunterhalt mit und durch Informationen verdient.- 14.5 Sicherung der Service-Qualität und der Kontinuität.- 14.6 Positionierung unserer Bank auf dem Geldmarkt.- Stichwortregister.
5.2 Organisation und Vorbereitung auf Geschaftsstellenniveau . . . . . . . . . 89 . . 5.3 Durch Elektronik von Arbeitsstunden zu -sekunden ................. 92 5.4 Drei Generationen von Online-Systemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 . . . . . . . 5.5 Kunden- und managementorientierte Ansatze ........ , . . . . . . . . . . 100 . . . . 5.6 Werkzeuge zu unserer VerfUgung . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 . . . . 5.7 Eine Entscheidung steht bevor - ProblembewuBtsein des Management ist notig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 . . . . . . . . . . . . . . 6. Bank-Engineering. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III . . . . . . . . . . . . . . 6.1 Einfuhrung.................................................... III 6.2 Wozu Bank-Engineering? . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 112 . 6.3 Informationssysteme im Bankgeschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 . . . . . . . . 6.4 Organisation und Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 . . . . . . . . . . . . 6.5 Ein Finanzplanungssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 125 . . . . . . . . . . 6.6 Zielorientierte UnternehmensfUhrung ............................. 128 7. Bankstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 . . . . . . . . . . . . . . . . 7.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.2 Ein wirklichkeitsnaher strategischer Plan .......................... 136 7.3 Kundenloyalitat................................................ 139 7.4 Die Auswirkunden strategischer Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . 143 . . . . . 7.5 Management des Wandels ....................................... 145 7.6 Obergangsplane................................................ 150 7.7 Zeiten der U nruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 . . . . . . . . . . . . . . . 7.8 Planung fur eine anspruchsvolle Kundschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 . . . . . . 8. Die Bank als Profit-Center. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 161 . . . . . . . . . . 8.1 Einfuhrung.................................................... 161 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 162 . . 8.3 Auswirkungen der Inflation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 . . . . . . . . . . . 8.4 Die Eindammung der Personalkosten in der Bankindustrie ........... 169 8.5 Neue Finanzierungsregeln ....................................... 174 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Dariehensgeschaft . . . . . . . . . . . . .. . . . 179 . . . 9. Entscheidungshilfen fUr das Management - ihre Infrastruktur . . . . .. . . 183 9.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 183 . . . . . . . . . . . . . . . 9.2 Das Entscheidungsumfeld ....................................... 184 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 187 . . . . . . . 9.4 Die Entscheidung fur eine SystemlOsung . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 193 . . . . . . VIII 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 . . . . . . . . . .
1. Neue Bankgeschäfte mit Electronic Banking.- 1.1 Einführung.- 1.2 Wettbewerbskräfte.- 1.3 Eine Dienstleistungsindustrie.- 1.4 Deregulierung - ja oder nein?.- 1.5 Der Wettbewerb um neue Serviceleistungen.- 1.6 Killer-Technologien.- 1.7 Hochtechnologie als Zukunftssicherung.- 2. Die Bankindustrie und ihre menschlichen Ressourcen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Wettbewerb unter Geldinstituten.- 2.3 Das Humankapitel.- 2.4 Lebenslanges lernen.- 2.5 Ein erster Blick auf die strategische Planung.- 2.6 Management-Controlling.- 3. Grundlegende Veränderungen in der Bankindustrie - die neue Geschäftsstelle.- 3.1 Einführung.- 3.2 Ein Geschäftsstellen-Verbundsystem.- 3.3 Bedingungen für die neue Geschäftsstelle.- 3.4 Das Selbstbedienungskonzept.- 3.5 Der zweckmäßige Einsatz von EZV.- 3.6 Szenarien für EZV/POS.- 3.7 Der dänische EZV/POS-Versuch.- 4. Ein neues Image der Bankdienstleistungen.- 4.1 Einführung.- 4.2 Die Debitkarte.- 4.3 Sicherheitsvorkehrungen.- 4.4 Die Transaktionsabwicklung.- 4.5 Lehren aus der Anwendung.- 4.6 Die wertschöpfende Differenzierung.- 4.7 Das Marketing von Bankleistungen.- 4.8 Das Aufpolieren alter Images.- 5. Überdenken des Banksystems.- 5.1 Einführung.- 5.2 Organisation und Vorbereitung auf Geschäftsstellenniveau.- 5.3 Durch Elektronik von Arbeitsstunden zu-Sekunden.- 5.4 Drei Generationen von Online-Systemen.- 5.5 Kunden- und managementorientierte Ansätze.- 5.6 Werkzeuge zu unserer Verfügung.- 5.7 Eine Entscheidung steht bevor - Problembewußtsein des Management ist nötig.- 6. Bank-Engineering.- 6.1 Einführung.- 6.2 Wozu Bank-Engineering?.- 6.3 Informationssysteme im Bankgeschäft.- 6.4 Organisation und Kontrolle.- 6.5 Ein Finanzplanungssystem.- 6.6 Zielorientierte Unternehmensführung.- 7. Bankstrategie.- 7.1 Einführung.- 7.2 Ein wirklichkeitsnaher strategischer Plan.- 7.3 Kundenloyalität.- 7.4 Die Auswirkunden strategischer Entscheidungen.- 7.5 Management des Wandels.- 7.6 Übergangspläne.- 7.7 Zeiten der Unruhe.- 7.8 Planung für eine anspruchsvolle Kundschaft.- 8. Die Bank als Profit-Center.- 8.1 Einführung.- 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen.- 8.3 Auswirkungen der Inflation.- 8.4 Die Eindämmung der Personalkosten in der Bankindustrie.- 8.5 Neue Finanzierungsregeln.- 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Darlehensgeschäft.- 9. Entscheidungshilfen für das Management - ihre Infrastruktur.- 9.1 Einführung.- 9.2 Das Entscheidungsumfeld.- 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen.- 9.4 Die Entscheidung für eine Systemlösung.- 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele.- 9.6 Das Management-Informations-Center.- 9.7 Im Brennpunkt: Sicherheitsaspekt.- 10. Expertensysteme.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Arbeitsvorbereitung mit entscheidungsunterstützenden Systemen.- 10.3 Warum Expertensysteme mehr bieten als Entscheidungsuntersttitzung...- 10.4 Expertensysteme im Bankgeschäft.- 10.5 Der praktische Nutzen von Expertensystemen.- 10.6 Anwendungsmöglichkeiten bei der Anlageberatung.- 10.7 Das breiter werdende Spektrum anspruchsvoller Systeme.- 11. Eine Strategie für Informationssysteme.- 11.1 Einführung.- 11.2 Wie man technologische Entwicklungen zu seinem Vorteil nutzt.- 11.3 Computer sind nicht zum Programmieren das.- 11.4 Informationssysteme sind für den Endnutzer da.- 11.5 Elektronische Nachrichtendienste.- 11.6 Planungsprämissen.- 11.7 Organisieren für ein System-Management.- 12. Planung des Informationssystems für die Zukunft.- 12.1 Einführung.- 12.2 Wie man den Anforderungen eines interaktiven Systems gerecht wird.- 12.3 Planung und Implementiereng.- 12.4 Das Sichern größerer Funktionalität.- 12.5 Interaktive Programme in einer Bankumgebung.- 12.6 Fallbeispiel: eine kleine Sparkasse.- 12.7 Routinevorgänge und der "money desk".- 13. Der Fünf-Jahres-Plan.- 13.1 Einführung.- 13.2 Ein erfolgreicher Planungsansatz.- 13.3 Das Setzen der richtigen Prioritäten.- 13.4 Eine in geordneten Bahnen verlaufende Implementierung.- 13.5 Die Organisation der Informationssysteme.- 14. Computer, Kommunikation, kreatives Denken und die Bankindustrie.- 14.1 Einführung.- 14.2 Was ist kreatives Denken?.- 14.3 Die Experten-Hilfen.- 14.4 Wie man sich seinen Lebensunterhalt mit und durch Informationen verdient.- 14.5 Sicherung der Service-Qualität und der Kontinuität.- 14.6 Positionierung unserer Bank auf dem Geldmarkt.- Stichwortregister.
Professor Dimitris N. Chorafas is an academic and consultant. He has been a Fulbright scholar and Member of the New York Academy of Sciences. He taught in 10 universities in Europe and North America, of which: 2 in Switzerland, 1 in Germany, 6 in the United States and 1 in Canada.
The better known companies to which he has been advisor to the board are: General Electric-Bull, Univac, Honeywell, Digital Equipment, Olivetti, Nestlé, Omega, Italcementi, Italmobiliare, AEG-Telefunken, Olympia, Osram, Antar, Pechiney, the American Management Association.
Financial institutions which sought his assistance include the Union Bank of Switzerland, Bank Vontobel, CEDEL, the Bank of Scotland, Credit Agricole, Österreichische Länderbank (Bank Austria), First Austrian Bank, Commerzbank, Dresdner Bank, Demir Bank, Mid-Med Bank, Banca Nazionale dell'Agricoltura, Istituto Bancario Italiano, Credito Commerciale and Banca Provinciale Lombarda.
More than 8,000 banking, industrial and government executives have participated in his seminars in the United States, England, Germany, Italy, other European countries, Asia and Latin America. Dr Chorafas is the author of 153 books, some of which have been translated into 16 languages and many got 5 stars out of 5 in rating.

Inhaltsverzeichnis



1. Neue Bankgeschäfte mit Electronic Banking.- 1.1 Einführung.- 1.2 Wettbewerbskräfte.- 1.3 Eine Dienstleistungsindustrie.- 1.4 Deregulierung - ja oder nein?.- 1.5 Der Wettbewerb um neue Serviceleistungen.- 1.6 Killer-Technologien.- 1.7 Hochtechnologie als Zukunftssicherung.- 2. Die Bankindustrie und ihre menschlichen Ressourcen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Wettbewerb unter Geldinstituten.- 2.3 Das Humankapitel.- 2.4 Lebenslanges lernen.- 2.5 Ein erster Blick auf die strategische Planung.- 2.6 Management-Controlling.- 3. Grundlegende Veränderungen in der Bankindustrie - die neue Geschäftsstelle.- 3.1 Einführung.- 3.2 Ein Geschäftsstellen-Verbundsystem.- 3.3 Bedingungen für die neue Geschäftsstelle.- 3.4 Das Selbstbedienungskonzept.- 3.5 Der zweckmäßige Einsatz von EZV.- 3.6 Szenarien für EZV/POS.- 3.7 Der dänische EZV/POS-Versuch.- 4. Ein neues Image der Bankdienstleistungen.- 4.1 Einführung.- 4.2 Die Debitkarte.- 4.3 Sicherheitsvorkehrungen.- 4.4 Die Transaktionsabwicklung.- 4.5 Lehren aus der Anwendung.- 4.6 Die wertschöpfende Differenzierung.- 4.7 Das Marketing von Bankleistungen.- 4.8 Das Aufpolieren alter Images.- 5. Überdenken des Banksystems.- 5.1 Einführung.- 5.2 Organisation und Vorbereitung auf Geschäftsstellenniveau.- 5.3 Durch Elektronik von Arbeitsstunden zu-Sekunden.- 5.4 Drei Generationen von Online-Systemen.- 5.5 Kunden- und managementorientierte Ansätze.- 5.6 Werkzeuge zu unserer Verfügung.- 5.7 Eine Entscheidung steht bevor - Problembewußtsein des Management ist nötig.- 6. Bank-Engineering.- 6.1 Einführung.- 6.2 Wozu Bank-Engineering?.- 6.3 Informationssysteme im Bankgeschäft.- 6.4 Organisation und Kontrolle.- 6.5 Ein Finanzplanungssystem.- 6.6 Zielorientierte Unternehmensführung.- 7. Bankstrategie.- 7.1 Einführung.- 7.2 Ein wirklichkeitsnaher strategischer Plan.- 7.3 Kundenloyalität.- 7.4 Die Auswirkunden strategischer Entscheidungen.- 7.5 Management des Wandels.- 7.6 Übergangspläne.- 7.7 Zeiten der Unruhe.- 7.8 Planung für eine anspruchsvolle Kundschaft.- 8. Die Bank als Profit-Center.- 8.1 Einführung.- 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen.- 8.3 Auswirkungen der Inflation.- 8.4 Die Eindämmung der Personalkosten in der Bankindustrie.- 8.5 Neue Finanzierungsregeln.- 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Darlehensgeschäft.- 9. Entscheidungshilfen für das Management - ihre Infrastruktur.- 9.1 Einführung.- 9.2 Das Entscheidungsumfeld.- 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen.- 9.4 Die Entscheidung für eine Systemlösung.- 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele.- 9.6 Das Management-Informations-Center.- 9.7 Im Brennpunkt: Sicherheitsaspekt.- 10. Expertensysteme.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Arbeitsvorbereitung mit entscheidungsunterstützenden Systemen.- 10.3 Warum Expertensysteme mehr bieten als Entscheidungsuntersttitzung...- 10.4 Expertensysteme im Bankgeschäft.- 10.5 Der praktische Nutzen von Expertensystemen.- 10.6 Anwendungsmöglichkeiten bei der Anlageberatung.- 10.7 Das breiter werdende Spektrum anspruchsvoller Systeme.- 11. Eine Strategie für Informationssysteme.- 11.1 Einführung.- 11.2 Wie man technologische Entwicklungen zu seinem Vorteil nutzt.- 11.3 Computer sind nicht zum Programmieren das.- 11.4 Informationssysteme sind für den Endnutzer da.- 11.5 Elektronische Nachrichtendienste.- 11.6 Planungsprämissen.- 11.7 Organisieren für ein System-Management.- 12. Planung des Informationssystems für die Zukunft.- 12.1 Einführung.- 12.2 Wie man den Anforderungen eines interaktiven Systems gerecht wird.- 12.3 Planung und Implementiereng.- 12.4 Das Sichern größerer Funktionalität.- 12.5 Interaktive Programme in einer Bankumgebung.- 12.6 Fallbeispiel: eine kleine Sparkasse.- 12.7 Routinevorgänge und der "money desk".- 13. Der Fünf-Jahres-Plan.- 13.1 Einführung.- 13.2 Ein erfolgreicher Planungsansatz.- 13.3 Das Setzen der richtigen Prioritäten.- 13.4 Eine in geordneten Bahnen verlaufende Implementierung.- 13.5 Die Organisation der Informationssysteme.- 14. Computer, Kommunikation, kreatives Denken und die Bankindustrie.- 14.1 Einführung.- 14.2 Was ist kreatives Denken?.- 14.3 Die Experten-Hilfen.- 14.4 Wie man sich seinen Lebensunterhalt mit und durch Informationen verdient.- 14.5 Sicherung der Service-Qualität und der Kontinuität.- 14.6 Positionierung unserer Bank auf dem Geldmarkt.- Stichwortregister.


Klappentext



Management des Wandels ....................................... 145 7.6 Obergangsplane................................................ 150 7.7 Zeiten der U nruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 . . . . . . . . . . . . . . . 7.8 Planung fur eine anspruchsvolle Kundschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 . . . . . . 8. Die Bank als Profit-Center. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 161 . . . . . . . . . . 8.1 Einfuhrung.................................................... 161 8.2 Die Bedeutung von Gewinnen . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 162 . . 8.3 Auswirkungen der Inflation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 . . . . . . . . . . . 8.4 Die Eindammung der Personalkosten in der Bankindustrie ........... 169 8.5 Neue Finanzierungsregeln ....................................... 174 8.6 Ein Planungsbeispiel aus dem Dariehensgeschaft . . . . . . . . . . . . .. . . . 179 . . . 9. Entscheidungshilfen fUr das Management - ihre Infrastruktur . . . . .. . . 183 9.1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 183 . . . . . . . . . . . . . . . 9.2 Das Entscheidungsumfeld ....................................... 184 9.3 Online zu den Computer-Ressourcen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 187 . . . . . . . 9.4 Die Entscheidung fur eine SystemlOsung . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 193 . . . . . . VIII 9.5 Praktische Anwendungsbeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 . . . . . . . . . .