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Innovationserfolg durch Netzwerk-Kompetenz
Effektives Management von Unternehmensnetzwerken
Thomas Ritter

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Innovationserfolg durch Netzwerk-Kompetenz

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Produktbeschreibung

Unternehmensnetzwerke erfolgreich managen
Dr. Thomas Ritter promovierte am Lehrstuhl für Angewandte Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung (Prof. Dr. Hans Georg Gemünden) der Universität Karlsruhe (TH). Er ist derzeit Lecturer für Marketing an der School of Management der Universität Bath (England).
Thomas Ritter entwickelt ein theoretisch fundiertes Modell der Netzwerk-Kompetenz und analysiert unternehmensspezifische Variablen der Ressourcenausstattung, des Personalmanagements, der Kommunikationsstruktur und der Organisationskultur. Die daraus abgeleiteten Wirkungshypothesen zeigen nicht nur den Einfluß dieser Kompetenz auf das Technologienetzwerk und den Innovationserfolg eines Unternehmens, sondern gehen auch auf die organisationalen Voraussetzungen zur Förderung der Netzwerk-Kompetenz ein. Anhand einer Interviewstudie werden die Ergebnisse empirisch überprüft und in konkrete Handlungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis zusammengefaßt.|Zahlreiche Schriften beschäftigen sich mit der erfolgreichen Gestaltung von Geschäfts­ beziehungen. Hierbei stehen vorrangig Beziehungen mit Kunden im Fokus der Diskussion. Jedoch spiegelt eine solche Betrachtung der Realität nicht die gesamte Komplexität der Situation auf Business-to-Business-Märkten wider, da Unternehmen gleichzeitig mehrere Beziehungen zu Kunden, Zulieferern, Wettbewerbern, Forschungseinrichtungen usw. unterhalten. Herr Ritter geht in seiner Arbeit daher der Frage nach: Welche Kompetenz ermöglicht den Unternehmen die Gestaltung und Nutzung eines Technologienetzwerks, und welche organisationalen Voraussetzungen unterstützen diese Kompetenz? Anband einer systematischen Analyse der Wechselwirkungen, die zwischen Geschäfts­ beziehungen bestehen können, identifiziert Herr Ritter zehn mögliche Effekte der wechselsei­ tigen Beeinflussung. Mit der von ihm erarbeiteten Systematisierung gelingt es, die Komplexität eines Technologienetzwerks zu erfassen. Ebenso wird deutlich, daß das Management eines Netzwerks mehr ist als die Summe des Managements der einzelnen Geschäftsbeziehungen. Da bisher kein geeignetes Instrumentarium zur Gestaltung und Nutzung von Technologie­ netzwerken vorgelegt wurde, entwickelt Herr Ritter ein Konzept der Netzwerk-Kompetenz. Diese Kompetenz setzt sich aus den beiden Elementen Aufgaben des Netzwerkmanagements und Qualifikationen für das Netzwerkmanagement zusammen. Bei den Aufgaben unter­ scheidet Herr Ritter zwischen den beziehungsübergreifenden Aufgaben Planung, Organisa­ tion, Personaleinsatz und -führung sowie Kontrolle und den beziehungsspezifischen Aufgaben Anbahnung, Austausch und Koordination. Die Qualifikationen werden nach fachlichen und sozialen Qualifikationen unterteilt. Mit der Vereinigung der beiden Elemente Aufgabenerfüllung und Vorhandensein der Qualifikationen zum Konstrukt Netzwerk­ Kompetenz entsteht ein umfassendes und sehr detailiertes Konzept.
Technologisch-orientierte Geschäftsbeziehungen und TechnologienetzwerkeNetzwerk-Kompetenz: Kompetentes Management von TechnologienetzwerkenHypothesen und theoretisches Modell zur Netzwerk-KompetenzGang der Datenerhebung und Vorgehen bei der DatenanalyseOperationalisierung der KonstrukteEmpirische Analyse des theoretischen Modells
Zahlreiche Schriften beschäftigen sich mit der erfolgreichen Gestaltung von Geschäfts beziehungen. Hierbei stehen vorrangig Beziehungen mit Kunden im Fokus der Diskussion. Jedoch spiegelt eine solche Betrachtung der Realität nicht die gesamte Komplexität der Situation auf Business-to-Business-Märkten wider, da Unternehmen gleichzeitig mehrere Beziehungen zu Kunden, Zulieferern, Wettbewerbern, Forschungseinrichtungen usw. unterhalten. Herr Ritter geht in seiner Arbeit daher der Frage nach: Welche Kompetenz ermöglicht den Unternehmen die Gestaltung und Nutzung eines Technologienetzwerks, und welche organisationalen Voraussetzungen unterstützen diese Kompetenz? Anband einer systematischen Analyse der Wechselwirkungen, die zwischen Geschäfts beziehungen bestehen können, identifiziert Herr Ritter zehn mögliche Effekte der wechselsei tigen Beeinflussung. Mit der von ihm erarbeiteten Systematisierung gelingt es, die Komplexität eines Technologienetzwerks zu erfassen. Ebenso wird deutlich, daß das Management eines Netzwerks mehr ist als die Summe des Managements der einzelnen Geschäftsbeziehungen. Da bisher kein geeignetes Instrumentarium zur Gestaltung und Nutzung von Technologie netzwerken vorgelegt wurde, entwickelt Herr Ritter ein Konzept der Netzwerk-Kompetenz. Diese Kompetenz setzt sich aus den beiden Elementen Aufgaben des Netzwerkmanagements und Qualifikationen für das Netzwerkmanagement zusammen. Bei den Aufgaben unter scheidet Herr Ritter zwischen den beziehungsübergreifenden Aufgaben Planung, Organisa tion, Personaleinsatz und -führung sowie Kontrolle und den beziehungsspezifischen Aufgaben Anbahnung, Austausch und Koordination. Die Qualifikationen werden nach fachlichen und sozialen Qualifikationen unterteilt. Mit der Vereinigung derbeiden Elemente Aufgabenerfüllung und Vorhandensein der Qualifikationen zum Konstrukt Netzwerk Kompetenz entsteht ein umfassendes und sehr detailiertes Konzept.
1 Einführung in die Problemstellung.- 2 Technologie-orientierte Geschäftsbeziehungen und Technologienetzwerke.- 3 Netzwerk-Kompetenz: Kompetentes Management von Technologienetzwerken.- 4 Hypothesen und theoretisches Modell zur Netzwerk-Kompetenz.- 5 Gang der Datenerhebung und Vorgehen bei der Datenanalyse.- 6 Operationalisierung der Konstrukte.- 7 Empirische Analyse des theoretischen Modells.- 8 Zusammenfassung und Konsequenzen der Untersuchung.

Über den Autor



Dr. Thomas Ritter promovierte am Lehrstuhl für Angewandte Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung (Prof. Dr. Hans Georg Gemünden) der Universität Karlsruhe (TH). Er ist derzeit Lecturer für Marketing an der School of Management der Universität Bath (England).


Inhaltsverzeichnis



Technologisch-orientierte Geschäftsbeziehungen und Technologienetzwerke Netzwerk-Kompetenz: Kompetentes Management von Technologienetzwerken Hypothesen und theoretisches Modell zur Netzwerk-Kompetenz Gang der Datenerhebung und Vorgehen bei der Datenanalyse Operationalisierung der Konstrukte Empirische Analyse des theoretischen Modells


Klappentext



Thomas Ritter entwickelt ein theoretisch fundiertes Modell der Netzwerk-Kompetenz und analysiert unternehmensspezifische Variablen der Ressourcenausstattung, des Personalmanagements, der Kommunikationsstruktur und der Organisationskultur. Die daraus abgeleiteten Wirkungshypothesen zeigen nicht nur den Einfluß dieser Kompetenz auf das Technologienetzwerk und den Innovationserfolg eines Unternehmens, sondern gehen auch auf die organisationalen Voraussetzungen zur Förderung der Netzwerk-Kompetenz ein. Anhand einer Interviewstudie werden die Ergebnisse empirisch überprüft und in konkrete Handlungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis zusammengefaßt.




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