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Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte
Untersuchung eines Syndroms - Spotless
Wagner, Thomas & Zander, Michael

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Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte

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Produktbeschreibung

Was hat die SPD mit Rassismus zu tun? Warum macht die NPD mit Sarrazin
Wahlkampf? Welches sind die politischen Schnittmengen zwischen der
bürgerlichen "Mitte" und der "Neuen Rechten"? Thomas Wagner und Michael Zander
zeigen, wie eine aggressive Rechtfertigung von Herrschaft und sozialer
Ungleichheit ebenso salonfähig wie populär gemacht wurde. SPD-Politiker,
konservative Journalisten, die Neurechten, der norwegische Terrorist Breivik und
die Neonazis sie alle fordern für sich und ihresgleichen vor allem
eines: "Meinungsfreiheit". Das Buch, mit dem zunächst die Sarrazin-Debatte
bilanziert werden sollte, bekommt inzwischen eine gespenstische
Aktualität, die so nicht gewünscht war. Was hat die SPD mit Rassismus zu tun? Warum macht die NPD mit Sarrazin

Wahlkampf? Welches sind die politischen Schnittmengen zwischen der

bürgerlichen "Mitte" und der "Neuen Rechten"? Thomas Wagner und Michael Zander

zeigen, wie eine aggressive Rechtfertigung von Herrschaft und sozialer

Ungleichheit ebenso salonfähig wie populär gemacht wurde. SPD-Politiker,

konservative Journalisten, die Neurechten, der norwegische Terrorist Breivik und

die Neonazis - sie alle fordern für sich und ihresgleichen vor allem

eines: "Meinungsfreiheit". Das Buch, mit dem zunächst die Sarrazin-Debatte

bilanziert werden sollte, bekommt inzwischen eine gespenstische

Aktualität, die so nicht gewünscht war.
Wagner, Thomas
Dr. Thomas Wagner, Jahrgang 1967, arbeitete als Soziologe an der TU Dresden, publizistisch tätig, u. a. zu Sloterdijk, Demokratietheorie und engagierter Literatur. Zander, Michael
Michael Zander, Jahrgang 1972, Psychologiestudium an der FU Berlin, tätig in der empirischen Sozialforschung, Redakteur der Zeitschrift »Forum Kritische Psychologie« und Autor u. a. der jungen Welt.

Über den Autor



Dr. Thomas Wagner, Jahrgang 1967, arbeitete als Soziologe an der TU Dresden, publizistisch tätig, u. a. zu Sloterdijk, Demokratietheorie und engagierter Literatur.


Klappentext



Was hat die SPD mit Rassismus zu tun? Warum macht die NPD mit Sarrazin
Wahlkampf? Welches sind die politischen Schnittmengen zwischen der
bürgerlichen »Mitte« und der »Neuen Rechten«? Thomas Wagner und Michael Zander
zeigen, wie eine aggressive Rechtfertigung von Herrschaft und sozialer
Ungleichheit ebenso salonfähig wie populär gemacht wurde. SPD-Politiker,
konservative Journalisten, die Neurechten, der norwegische Terrorist Breivik und
die Neonazis - sie alle fordern für sich und ihresgleichen vor allem
eines: »Meinungsfreiheit«. Das Buch, mit dem zunächst die Sarrazin-Debatte
bilanziert werden sollte, bekommt inzwischen eine gespenstische
Aktualität, die so nicht gewünscht war.



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