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Texte zur Theorie der Fotografie
Reclams Universal-Bibliothek 18708
Stiegler, Bernd

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Produktbeschreibung

Die Fotografie und ihre fast zweihundertjährige Geschichte rücken zunehmend in den Blickpunkt der unterschiedlichsten Wissenschafts- und Theoriefelder. Verantwortlich dafür ist ihr vielschichtiger Charakter als bilderzeugendes, technisches Medium und ihr Eingreifen in die Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften wie auch in die Kommunikationsstruktur. Zu sechs, für die Debatte relevanten Themenkomplexen – Realität, Indexikalität, Kunst, Wahrnehmung, Gesellschaft, digitales Zeitalter – sind in dem Band über 25 Textauszüge von Kulturwissenschaftlern, Historikern, Soziologen, Philosophen, Schriftstellern, Künstlern, Fotografen und Journalisten aus den letzten 160 Jahren vereint, die die sich wandelnden Sichtweisen der unterschiedlichen Disziplinen verdeutlichen.
Vorbemerkung
Why Photography Matters as Never Before

1. Fotografie und das Reale

Einleitung

[LUDWIG SCHORN / EDUARD KOLOFF]
Der Daguerrotyp (1839)

OLIVER WENDELL HOLMES
Das Stereoskop und der Stereograph (1859)

BERTOLT BRECHT
Durch Fotografie keine Einsicht (um 1930)

LASZLO MOHOLY-NAGY
fotografie: die objektive sehform unserer zeit
(1936)

JEAN BAUDRILLARD
Denn die Illusion steht nicht im Widerspruch
zur Realität (1998)

LORRAINE DASTON / PETER GALISON
Photographie als Wissenschaft und als Kunst (2007)

2. Fotografie und Indexikalität

Einleitung

CHARLES SANDERS PEIRCE
Die Kunst des Räsonierens (1893)

ROLAND BARTHES
Rhetorik des Bildes (1964)
Wirklichkeits- oder vielmehr Realitätseffekt (Lacan) (1979)

PHILIPPE DUBOIS
Die Fotografie als Spur eines Wirklichen (1990)

3. Fotografie und Kunst

Einleitung

CHARLES BAUDELAIRE
aus: Der Salon 1859

LUDWIG PFAU
Lichtbild und Kunstbild (1870)

ROBERT DE LA SIZERANNE
Ist die Fotografie eine Kunst? (1897)

MICHEL FOUCAULT
Die photogene Malerei (Präsentation) (1975)

4. Fotografie und Wahrnehmung

Einleitung

WILLIAM HENRY FOX TALBOT
aus: Der Zeichenstift der Natur (1844)

PETER HENRY EMERSON
Die Gesetze der optischen Wahrnehmung und die
Kunstregeln, die sich daraus ableiten lassen (1889)

JOHANNES MOLZAHN
Nicht mehr lesen! Sehen! (1928)

ALEXANDER RODTSCHENKO
Wege der zeitgenössischen Fotografie (1928)

RAOUL HAUSMANN / WERNER GRÄFF
Wie sieht der Fotograf? Gespräch (1933)

HENRI CARTIER-BRESSON
Der entscheidende Augenblick (1952)

JONATHAN CRARY
Die Modernisierung des Sehens (1988)

5. Fotografie und Gesellschaft

Einleitung

SIEGFRIED KRACAUER
Die Fotografie (1927)

WALTER BENJAMIN
Kleine Geschichte der Photographie (1931)

PIERRE BOURDIEU
Eine illegitime Kunst (1965)

SUSAN SONTAG
In Platos Höhle (1977)

ALLAN SEKULA
Vom Erfinden fotografischer Bedeutung (1982)

6. Fotografie im digitalen Zeitalter

Einleitung

PETER LUNENFELD
Digitale Fotografie. Das dubitative Bild (2000)

Literaturhinweise
Textnachweise
Zu den Autorinnen und Autoren
Die Fotografie und ihre fast zweihundertjährige Geschichte rücken zunehmend in den Blickpunkt der unterschiedlichsten Wissenschafts- und Theoriefelder. Verantwortlich dafür ist ihr vielschichtiger Charakter als bilderzeugendes, technisches Medium und ihr Eingreifen in die Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften wie auch in die Kommunikationsstruktur.Zu sechs, für die Debatte relevanten Themenkomplexen - Realität, Indexikalität, Kunst, Wahrnehmung, Gesellschaft, digitales Zeitalter - sind in dem Band über 25 Textauszüge von Kulturwissenschaftlern, Historikern, Soziologen, Philosophen, Schriftstellern, Künstlern, Fotografen und Journalisten aus den letzten 160 Jahren vereint, die die sich wandelnden Sichtweisen der unterschiedlichen Disziplinen verdeutlichen.
Vorbemerkung
Why Photography Matters as Never Before

1. Fotografie und das Reale

Einleitung

[LUDWIG SCHORN / EDUARD KOLOFF]
Der Daguerrotyp (1839)

OLIVER WENDELL HOLMES
Das Stereoskop und der Stereograph (1859)

BERTOLT BRECHT
Durch Fotografie keine Einsicht (um 1930)

LASZLO MOHOLY-NAGY
fotografie: die objektive sehform unserer zeit
(1936)

JEAN BAUDRILLARD
Denn die Illusion steht nicht im Widerspruch
zur Realität (1998)

LORRAINE DASTON / PETER GALISON
Photographie als Wissenschaft und als Kunst (2007)

2. Fotografie und Indexikalität

Einleitung

CHARLES SANDERS PEIRCE
Die Kunst des Räsonierens (1893)

ROLAND BARTHES
Rhetorik des Bildes (1964)
Wirklichkeits- oder vielmehr Realitätseffekt (Lacan) (1979)

PHILIPPE DUBOIS
Die Fotografie als Spur eines Wirklichen (1990)

3. Fotografie und Kunst

Einleitung

CHARLES BAUDELAIRE
aus: Der Salon 1859

LUDWIG PFAU
Lichtbild und Kunstbild (1870)

ROBERT DE LA SIZERANNE
Ist die Fotografie eine Kunst? (1897)

MICHEL FOUCAULT
Die photogene Malerei (Präsentation) (1975)

4. Fotografie und Wahrnehmung

Einleitung

WILLIAM HENRY FOX TALBOT
aus: Der Zeichenstift der Natur (1844)

PETER HENRY EMERSON
Die Gesetze der optischen Wahrnehmung und die
Kunstregeln, die sich daraus ableiten lassen (1889)

JOHANNES MOLZAHN
Nicht mehr lesen! Sehen! (1928)

ALEXANDER RODTSCHENKO
Wege der zeitgenössischen Fotografie (1928)

RAOUL HAUSMANN / WERNER GRÄFF
Wie sieht der Fotograf? Gespräch (1933)

HENRI CARTIER-BRESSON
Der entscheidende Augenblick (1952)

JONATHAN CRARY
Die Modernisierung des Sehens (1988)

5. Fotografie und Gesellschaft

Einleitung

SIEGFRIED KRACAUER
Die Fotografie (1927)

WALTER BENJAMIN
Kleine Geschichte der Photographie (1931)

PIERRE BOURDIEU
Eine illegitime Kunst (1965)

SUSAN SONTAG
In Platos Höhle (1977)

ALLAN SEKULA
Vom Erfinden fotografischer Bedeutung (1982)

6. Fotografie im digitalen Zeitalter

Einleitung

PETER LUNENFELD
Digitale Fotografie. Das dubitative Bild (2000)

Literaturhinweise
Textnachweise
Zu den Autorinnen und Autoren
Bernd Stiegler, geb. 1964, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Tübingen, München, Paris, Berlin, Freiburg und Mannheim. Von 1999 bis 2007 arbeitete er als Programmleiter Wissenschaft im Suhrkamp Verlag. Seit Herbst 2007 ist er Professor für Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz.

Inhaltsverzeichnis



Vorbemerkung Why Photography Matters as Never Before 1. Fotografie und das Reale Einleitung [LUDWIG SCHORN / EDUARD KOLOFF] Der Daguerrotyp (1839) OLIVER WENDELL HOLMES Das Stereoskop und der Stereograph (1859) BERTOLT BRECHT Durch Fotografie keine Einsicht (um 1930) LASZLO MOHOLY-NAGY fotografie: die objektive sehform unserer zeit (1936) JEAN BAUDRILLARD Denn die Illusion steht nicht im Widerspruch zur Realität (1998) LORRAINE DASTON / PETER GALISON Photographie als Wissenschaft und als Kunst (2007) 2. Fotografie und Indexikalität Einleitung CHARLES SANDERS PEIRCE Die Kunst des Räsonierens (1893) ROLAND BARTHES Rhetorik des Bildes (1964) Wirklichkeits- oder vielmehr Realitätseffekt (Lacan) (1979) PHILIPPE DUBOIS Die Fotografie als Spur eines Wirklichen (1990) 3. Fotografie und Kunst Einleitung CHARLES BAUDELAIRE aus: Der Salon 1859 LUDWIG PFAU Lichtbild und Kunstbild (1870) ROBERT DE LA SIZERANNE Ist die Fotografie eine Kunst? (1897) MICHEL FOUCAULT Die photogene Malerei (Präsentation) (1975) 4. Fotografie und Wahrnehmung Einleitung WILLIAM HENRY FOX TALBOT aus: Der Zeichenstift der Natur (1844) PETER HENRY EMERSON Die Gesetze der optischen Wahrnehmung und die Kunstregeln, die sich daraus ableiten lassen (1889) JOHANNES MOLZAHN Nicht mehr lesen! Sehen! (1928) ALEXANDER RODTSCHENKO Wege der zeitgenössischen Fotografie (1928) RAOUL HAUSMANN / WERNER GRÄFF Wie sieht der Fotograf? Gespräch (1933) HENRI CARTIER-BRESSON Der entscheidende Augenblick (1952) JONATHAN CRARY Die Modernisierung des Sehens (1988) 5. Fotografie und Gesellschaft Einleitung SIEGFRIED KRACAUER Die Fotografie (1927) WALTER BENJAMIN Kleine Geschichte der Photographie (1931) PIERRE BOURDIEU Eine illegitime Kunst (1965) SUSAN SONTAG In Platos Höhle (1977) ALLAN SEKULA Vom Erfinden fotografischer Bedeutung (1982) 6. Fotografie im digitalen Zeitalter Einleitung PETER LUNENFELD Digitale Fotografie. Das dubitative Bild (2000) Literaturhinweise Textnachweise Zu den Autorinnen und Autoren


Klappentext



Die Fotografie und ihre fast zweihundertjährige Geschichte rücken zunehmend in den Blickpunkt der unterschiedlichsten Wissenschafts- und Theoriefelder. Verantwortlich dafür ist ihr vielschichtiger Charakter als bilderzeugendes, technisches Medium und ihr Eingreifen in die Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften wie auch in die Kommunikationsstruktur.
Zu sechs, für die Debatte relevanten Themenkomplexen - Realität, Indexikalität, Kunst, Wahrnehmung, Gesellschaft, digitales Zeitalter - sind in dem Band über 25 Textauszüge von Kulturwissenschaftlern, Historikern, Soziologen, Philosophen, Schriftstellern, Künstlern, Fotografen und Journalisten aus den letzten 160 Jahren vereint, die die sich wandelnden Sichtweisen der unterschiedlichen Disziplinen verdeutlichen.



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