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Disputatio 1200-1800
(Deutsch, Englisch)
Form, Funktion und Wirkung eines Leitmediums universitärer Wissenskultur

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Produktbeschreibung

Die Buchreihe Trends in Medieval Philology nimmt zentrale Themen der aktuellen mediävistischen Forschungsdebatte auf und gibt wegweisenden Forschungsdiskursen einen Ort in der Fachliteratur. Sie versteht sich als ein Forschungsforum mit höchstem Qualitätsanspruch. Die Reihe bietet besonders auch jüngeren und internationalen Forschern und Forschergruppen die Möglichkeit, innovative Studien und Diskussionen der Fachwelt zu präsentieren.


Die Disputatio ist ein Streitgespräch nach festen Regeln, das in mündlicher wie schriftlicher Form den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Universitätsbetrieb prägte und zugleich als Gattung und Interaktionsmuster Wirkungen darüber hinaus entfaltete. Dies beleuchten die Beiträge des Bandes für die Zeit von 1200 bis 1800 in mehrfacher Hinsicht: Entwicklungslinien und Merkmale der Gattung sowie deren wissensvermittelnde, soziale und konfessionspolitische Funktionen werden ebenso untersucht wie deren Verhältnis zu anderen Medien: zu deutscher Dialog- und Erzählliteratur des Mittelalters, akademischen Scherzreden, lateinischen Lehrbüchern oder deutsch-französischen Preisfragen der frühen Neuzeit.


Marion Gindhart, Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Ursula Kundert, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Über den Autor

Marion Gindhart, Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Ursula Kundert, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.


Klappentext


Die Disputatio ist ein Streitgespräch nach festen Regeln, das in mündlicher wie schriftlicher Form den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Universitätsbetrieb prägte und zugleich als Gattung und Interaktionsmuster Wirkungen darüber hinaus entfaltete. Dies beleuchten die Beiträge des Bandes für die Zeit von 1200 bis 1800 in mehrfacher Hinsicht: Entwicklungslinien und Merkmale der Gattung sowie deren wissensvermittelnde, soziale und konfessionspolitische Funktionen werden ebenso untersucht wie deren Verhältnis zu anderen Medien: zu deutscher Dialog- und Erzählliteratur des Mittelalters, akademischen Scherzreden, lateinischen Lehrbüchern oder deutsch-französischen Preisfragen der frühen Neuzeit.

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