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Schreiben mit der Hand
Begriffe - Diskurs - Praktiken
Gredig, Andi

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Produktbeschreibung

Wieso schreibt man heute noch mit der Hand? Ist von Hand Getipptes eigentlich auch handgeschrieben? Und was haben Unterschriften mit Identität zu tun? Diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Handschrift geht Andi Gredig aus sprach- und kulturwissenschaftlicher Perspektive nach. Er bringt Ordnung in die komplexe Begrifflichkeit zu Schreiben und Schrift, geht gängigen Vorstellungen davon, was Handschrift ist und kann, auf den Grund und zeichnet aktuelle Praktiken des Handschreibens anhand von Textsorten wie Glückwunschkarten, Skizzen und Notizen nach. Die systematische und präzise linguistische Analyse des schriftideologisch umkämpften Gegenstands Handschrift bringt dabei überraschende Erkenntnisse zutage.
Andi Gredig forscht und lehrt als wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Als Layouter und Redaktor der linguistischen Abteilung redigiert und gestaltet er zudem geisteswissenschaftliche Texte und setzt sich intensiv mit Typographie auseinander. Im Sommer 2020 hat er an der Universität Zürich zum Thema Handschrift promoviert.

Über den Autor

Andi Gredig forscht und lehrt als wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Als Layouter und Redaktor der linguistischen Abteilung redigiert und gestaltet er zudem geistes­wissenschaftliche Texte und setzt sich intensiv mit Typographie aus­einander. Im Sommer 2020 hat er an der Universität Zürich zum Thema Handschrift promoviert.


Klappentext



Wieso schreibt man heute noch mit der Hand? Ist von Hand Getipptes eigentlich auch handgeschrieben? Und was haben Unterschriften mit Identität zu tun? Diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Handschrift geht Andi Gredig aus sprach- und kulturwissenschaftlicher Perspektive nach. Er bringt Ordnung in die komplexe Begrifflichkeit zu Schreiben und Schrift, geht gängigen Vorstellungen davon, was Handschrift ist und kann, auf den Grund und zeichnet aktuelle Praktiken des Handschreibens anhand von Textsorten wie Glückwunschkarten, Skizzen und Notizen nach. Die systematische und präzise linguistische Analyse des schriftideologisch umkämpften Gegenstands Handschrift bringt dabei überraschende Erkenntnisse zutage.



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