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Ich hab mit Ingwertee gegoogelt
Mein Leben in Autokorrektur
Riedel, Susanne M.

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Produktbeschreibung

Jenseits der vierzig ist die Autokorrektur des Lebens besonders aktiv: Party heißt jetzt Brunch, aus Fun wird Funktionskleidung und aus der Schwiegermutter eine zickende Zeitbombe. Susanne Riedel hat mächtig Alltag. Davon erzählt sie mit zartbitterem Humor, reichlich Wortwitz und heiterer Unerschrockenheit. Das eigene Leben korrigiert sich gnadenloser, als man denkt. Eben war man noch Ende dreißig, und plötzlich sind die Kinder groß, die Eltern wunderlich und die Freunde sesshaft. Alle haben auf einmal Bäume mit Namen im Garten, backen Brot und laufen Marathon, als gäb's kein Morgen mehr. Susanne Riedel sucht mehr Glitzer im Tag und findet Antworten auf wichtige Fragen: Was hat eine Handtasche mit Therapie zu tun? Kann man sich ein Sixpack auch stricken? Und was will der verdammte Teebeutel mir sagen? Mal wird ein Perlhuhn getöpfert (aus Rache),ein Kater kuriert (aus Gründen) oder ein Hefeteig besungen (»Geh doch, ich sage dir, geh doch!«). Susanne Riedels Geschichten erzählen vom großen Kino der kleinen Momente. Stilistisch sieht sie sich dabei irgendwo zwischen Carrie Bradshaw und Horst Evers. Optisch im Grunde auch.
Riedel, Susanne M.
Susanne M. Riedel wurde 1971 in Berlin-Lichterfelde geboren und lebt mit ihrer Familie auch heute im geranienträchtigen Süden der Stadt. Ihre Begeisterung für Menschen hat sie im ersten Leben in die soziale Arbeit geführt, ihrer Leidenschaft für das Schreiben und Fotografieren ging sie zunächst im stillen Kämmerlein nach. 2015 machte sie die Tür auf, seither ist sie als begeisterte Quereinsteigerin auf den Lesebühnen unterwegs.2016 erschien ihr erster Kurzgeschichtenband »Einen Herzschlag neben dem Alltag« im Selbstverlag, seit 2018 gehört sie der traditionsreichen Lesebühne »Der Frühschoppen« an, seit 2020 der »Reformbühne Heim & Welt«.Zu Beginn der Corona-Pandemie entstand unter krisenkalender.de ein herzerwärmender öffentlicher Briefwechsel mit Horst Evers. Im Juli 2020 feierte sie ihren ersten TV-Auftritt bei der »Ladies Night« der ARD. Der Rest ist Zukunft. Für Lesungen steht die Autorin sehr gerne zur Verfügung.

Über den Autor



Susanne M. Riedel wurde 1971 in Berlin-Lichterfelde geboren und lebt mit ihrer Familie auch heute im geranienträchtigen Su¿den der Stadt. Ihre Begeisterung fu¿r Menschen hat sie im ersten Leben in die soziale Arbeit gefu¿hrt, ihrer Leidenschaft fu¿r das Schreiben und Fotografieren ging sie zunächst im stillen Kämmerlein nach. 2015 machte sie die Tu¿r auf, seither ist sie als begeisterte Quereinsteigerin auf den Lesebu¿hnen unterwegs.
2016 erschien ihr erster Kurzgeschichtenband »Einen Herzschlag neben dem Alltag« im Selbstverlag, seit 2018 gehört sie der traditionsreichen Lesebu¿hne »Der Fru¿hschoppen« an, seit 2020 der »Reformbu¿hne Heim & Welt«.
Zu Beginn der Corona-Pandemie entstand unter krisenkalender.de ein herzerwärmender öffentlicher Briefwechsel mit Horst Evers. Im Juli 2020 feierte sie ihren ersten TV-Auftritt bei der »Ladies Night« der ARD. Der Rest ist Zukunft. Fu¿r Lesungen steht die Autorin sehr gerne zur Verfu¿gung.


Klappentext



Jenseits der vierzig ist die Autokorrektur des Lebens besonders aktiv: Party heißt jetzt Brunch, aus Fun wird Funktionskleidung und aus der Schwiegermutter eine zickende Zeitbombe. Susanne Riedel hat mächtig Alltag. Davon erzählt sie mit zartbitterem Humor, reichlich Wortwitz und heiterer Unerschrockenheit. Das eigene Leben korrigiert sich gnadenloser, als man denkt. Eben war man noch Ende dreißig, und plötzlich sind die Kinder groß, die Eltern wunderlich und die Freunde sesshaft. Alle haben auf einmal Bäume mit Namen im Garten, backen Brot und laufen Marathon, als gäb's kein Morgen mehr. Susanne Riedel sucht mehr Glitzer im Tag und findet Antworten auf wichtige Fragen: Was hat eine Handtasche mit Therapie zu tun? Kann man sich ein Sixpack auch stricken? Und was will der verdammte Teebeutel mir sagen? Mal wird ein Perlhuhn getöpfert (aus Rache),
ein Kater kuriert (aus Gru¿nden) oder ein Hefeteig besungen (»Geh doch, ich sage dir, geh doch!«). Susanne Riedels Geschichten erzählen vom großen Kino der kleinen Momente. Stilistisch sieht sie sich dabei irgendwo zwischen Carrie Bradshaw und Horst Evers. Optisch im Grunde auch.