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Roger Federer
(Deutsch,Englisch)
Eine Huldigung. Zweisprachige Ausgabe
David Foster Wallace

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Roger Federer

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Produktbeschreibung

stern sagt:

»Eine Liebeserklärung an das Spiel des Schweizers, eine literarische Superzeitlupe [...]. Ein Buch für jeden, der Tennis mag und schon immer mal mit dem Mikroskop auf diesen Sport schauen wollte.«
David Foster Wallace

David Foster Wallace, 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. »Unendlicher Spaß«, »Kurze Interviews mit fiesen Männern«, »Der Besen im System« und »Der bleiche König«. David Foster Wallace starb am 12. September 2008.


Ulrich Blumenbach

Ulrich Blumenbach, geboren 1964 in Hannover und aufgewachsen in Lüneburg, hat Anglistik und Germanistik in Münster, Sheffield und Berlin studiert und arbeitet seit 1993 als literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Amerikanischen sowie als Gelegenheitslektor und -kritiker.


Autor/Autorin: David Foster Wallace


Übersetzung von: Ulrich Blumenbach




»Ich wusste nicht, ob daraus der beste oder der schlimmste Text über mich werden würde.« Roger Federer.

2006 reiste David Foster Wallace im Auftrag der New York Times nach Wimbledon, um über das dortige Tennisturnier zu schreiben. Wallace, selbst in seiner Jugend ein erfolgreicher Tennisspieler, traf Roger Federer – für ihn eine fast göttliche Begegnung. David Foster Wallace´ Reportagen sind Herzstücke seines großen Werks. 2006 traf Wallace Roger Federer und führte ein Interview mit dem damals noch nicht ganz so berühmten Schweizer, dessen »übermenschliche Karriere« langsam Fahrt aufnahm. Herausgekommen ist ein Text, der Federers Talent beschreibt, der aber auch wie immer bei Wallace die scheinbaren Nebensächlichkeiten des Turniers in den Blick nimmt. Dieser Text ist berühmt geworden – nicht zuletzt, weil die Tennisspielerin und Autorin Andrea Petkovic ihn wie die anderen Tennistexte von Wallace mit Nachdruck immer wieder empfiehlt.



»Ich wusste nicht, ob daraus der beste oder der schlimmste Text über mich werden würde.« Roger Federer.

2006 reiste David Foster Wallace im Auftrag der New York Times nach Wimbledon, um über das dortige Tennisturnier zu schreiben. Wallace, selbst in seiner Jugend ein erfolgreicher Tennisspieler, traf Roger Federer - für ihn eine fast göttliche Begegnung. David Foster Wallace' Reportagen sind Herzstücke seines großen Werks. 2006 traf Wallace Roger Federer und führte ein Interview mit dem damals noch nicht ganz so berühmten Schweizer, dessen »übermenschliche Karriere« langsam Fahrt aufnahm. Herausgekommen ist ein Text, der Federers Talent beschreibt, der aber auch wie immer bei Wallace die scheinbaren Nebensächlichkeiten des Turniers in den Blick nimmt. Dieser Text ist berühmt geworden - nicht zuletzt, weil die Tennisspielerin und Autorin Andrea Petkovic ihn wie die anderen Tennistexte von Wallace mit Nachdruck immer wieder empfiehlt.


»Eine Liebeserklärung an das Spiel des Schweizers, eine literarische Superzeitlupe [...]. Ein Buch für jeden, der Tennis mag und schon immer mal mit dem Mikroskop auf diesen Sport schauen wollte.« stern 20210616
Foster Wallace, DavidDavid Foster Wallace, 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. »Unendlicher Spaß«, »Kurze Interviews mit fiesen Männern«, »Der Besen im System« und »Der bleiche König«. David Foster Wallace starb am 12. September 2008. Blumenbach, UlrichUlrich Blumenbach, geboren 1964 in Hannover und aufgewachsen in Lüneburg, hat Anglistik und Germanistik in Münster, Sheffield und Berlin studiert und arbeitet seit 1993 als literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Amerikanischen sowie als Gelegenheitslektor und -kritiker.

Über den Autor



David Foster Wallace, 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. 'Unendlicher Spaß', 'Kurze Interviews mit fiesen Männern', 'Der Besen im System' und 'Der bleiche König'. David Foster Wallace starb am 12. September 2008.


Klappentext

»Ich wusste nicht, ob daraus der beste oder der schlimmste Text über mich werden würde.« Roger Federer.

2006 reiste David Foster Wallace im Auftrag der New York Times nach Wimbledon, um über das dortige Tennisturnier zu schreiben. Wallace, selbst in seiner Jugend ein erfolgreicher Tennisspieler, traf Roger Federer - für ihn eine fast göttliche Begegnung. David Foster Wallace' Reportagen sind Herzstücke seines großen Werks. 2006 traf Wallace Roger Federer und führte ein Interview mit dem damals noch nicht ganz so berühmten Schweizer, dessen »übermenschliche Karriere« langsam Fahrt aufnahm. Herausgekommen ist ein Text, der Federers Talent beschreibt, der aber auch wie immer bei Wallace die scheinbaren Nebensächlichkeiten des Turniers in den Blick nimmt. Dieser Text ist berühmt geworden - nicht zuletzt, weil die Tennisspielerin und Autorin Andrea Petkovic ihn wie die anderen Tennistexte von Wallace mit Nachdruck immer wieder empfiehlt.




David Foster Wallace trifft Roger Federer

»Es ist mein Körper, der entscheidet, wie lange ich spielen werde. Wenn Sie ein bestimmtes Alter erreichen, scheint es, als gäbe es eine Uhr, die die Zeit zählt. Es ist klar, dass früher oder später diese Zeit kommen wird.« Roger Federer



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