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Vom Aufstehen
Helga Schubert

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Vom Aufstehen

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Produktbeschreibung

»Helga Schuberts Buch Vom Aufstehen ist ein Ereignis über die Literatur hinaus.«
Stephan Wackwitz, taz 20./21.03.2021|»Anrührend, sehr bewegend. Ein einfaches, gütiges Leben, mild und sanft beschrieben.«
Elke Heidenreich, Spiegel Online 14.03.2021|»Helga Schubert schafft es, die ganze Ambivalenz der Geschichte in vermeintlich kleinen Momenten einzufangen.«
Sandra Kegel, 3sat Buchzeit 13.03.2021|»Helga Schubert erzählt davon, wie man Frieden machen kann mit diesem Leben. Sie zeigt, wie man Lebensgeschichte in Literatur verwandeln kann.«
Insa Wilke, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis|»Eine klare, scheinbar einfache, aber sehr tief gehende Sprache. Großartig!«
Gert Scobel, 3sat Buchzeit 13.03.2021|»Ich war so berührt, dass ich dachte, man müsste eine neue literarische Skala eröffnen: den Schubert-Moment.«
Katrin Schumacher, 3sat Buchzeit 13.03.2021|»Eine Autobiografie in Geschichten, vom DDR-Alltag, vom Älterwerden, von den Versuchen, sich Luft zu verschaffen. Geschrieben mit Klarheit und Empathie.«
SWR 2, Bestenliste April 2021 April 2021|»Dieses Buch macht einem Mut zum Leben.«
Torsten Unger, MDR Thüringen 04.04.2021|»Vom Aufstehen ist eine preisgekrönte Jahrhunderterzählung über Weltkrieg, Besatzung, Mauerbau, Stasi-Herrschaft, Wendezeit und Neuanfang, bei der man sich fragt, wie viel Geschichte in ein Leben eigentlich reinpasst.«
Stern, Bestseller 08.04.2021|»Obwohl ihr Buch Züge einer Lebensbilanz trägt, darf man es als Auftakt für eine späte zweite Karriere verstehen. Helga Schubert hat noch viele Geschichten zu erzählen.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel 23.03.2021|»Ein berührendes Buch über das Verzeihen und Ankommen bei sich selbst.«
Theresa Hübner, SWR 2, lesenswert 21.03.2021|»Helga Schubert erzählt von Verletzungen und von Schutzlosigkeit. Und doch besticht ihr berührendes Buch immer wieder durch große Wärme und Empathie.«
Holger Heimann, WDR 5, Bücher 20.03.2021|»Nichts ist zu gering, um erzählt zu werden; von ihr schon gar nicht. Nichts ist unwichtig, nichts uninteressant.«
Peter Pisa, Kurier 20.03.2021|»Wie fühlt sich Flucht an und wie Ankommen, wie das Leben in der DDR? Davon erzählt Helga Schubert.«
Bettina Steiner, Die Presse 19.03.2021|»Pointiert sind Helga Schuberts Miniaturen und so verdichtet, dass sie in hochkonzentrierter, knapper Form oft ein ganzes Lebensgefühl erfassen.«
Andrea Gerk, WDR 3, Mosaik 18.03.2021|»Helga Schuberts Buch Vom Aufstehen: Gute Geschichten sind wie das Leben tragikomisch. «
Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau 17.03.2021|»Es sind schlichte Sätze der Liebe, des Zweifels und des Verstehens, die sich tief einbrennen.«
Meike Schnitzler, Brigitte 17.03.2021|»Flucht, Stasi, Wende: autobiografisch grundierte, preisgekrönte Geschichte über ein ostdeutsches Frauenleben im 20. Jahrhundert.«
SPIEGEL-Bestseller, Das Kulturmagazin Frühjahr 2021|»Aber ihre kurzen, wunderbar geschriebenen Episoden lesen sich so frisch, als sei sie ewig jung geblieben.«
Für Sie 17.03.2021|»In den stärksten Passagen ist dieses Buch lebensklug, poetisch, sinnlich, mal einfach nur das Grauen in kurzen Hauptsätzen erzählend, mal verzeihend.«
Lenore Lötsch, NDR, Buch des Monats 15.03.2021|»Großes Verzeihen in knappen Sätzen.«
Hubert Winkels, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis|»Dieser Text transportiert Empathie und Wärme.«
Michael Wiederstein, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis|»Schubert erweist sich im Verzicht auf jegliches Pathos als Meisterin der Gratwanderung zwischen fingierter Anpassung und subtiler Demaskierung durch galligen Humor.«
Rüdiger Krohn, Badische Neueste Nachrichten 10.04.2021|»Vom Aufstehen ist ein Mosaik aus vielen Lebenssteinchen. Anrührend und anregend ausgelegt in 29 meist kurzen Kapiteln.«
Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger 09.04.2021|»Was Geschichte mit Menschen macht - hier kann man es nachempfinden.«
Klaus Hübner, Münchner Feuilleton April 2021|»In kleinen Erzählungen entfaltet die Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert ein Jahrhundert.«
Wolfgang Huber-Lang, Salzburger Nachrichten 01.04.2021|»Ein Jahrhundertleben - Flucht, DDR, Stasi-Kontrolle, Wiedervereinigung - hat Helga Schubert in Literatur verwandelt.«
Roland Mischke, Lübecker Nachrichten 30.03.2021|»Über poetische Formulierungen, trockene Feststellungen und detaillierte Beschreibungen gelangt man in die Tiefen einer europäischen Welt.«
Stefanie Panzenböck, Falter 13/2021|»Ein Jahrhundertleben ? verwandelt in große Literatur.«
prberghoff.de 24.03.2021|»Rückschau nach 80 Jahren: Helga Schubert erzählt in Vom Aufstehen von dem Versuch, sich im Alter mit dem eigenen Leben auszusöhnen.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung 23.03.2021|»Klar, schnörkellos und voller Wärme blättert Schubert unermüdlich und unterhaltsam vor- und rückblickend ihr Leben auf.«
Christiane Lenhardt, Badisches Tagblatt 22.03.2021|»Helga Schubert schreibt in Vom Aufwachen - Ein Leben in Geschichten tröstliche, grimmige, tragikomische Episoden. «
Karin Grossmann, Sächsische Zeitung 22.03.2021|»Man fühlt sich wie umarmt von diesem Buch.«
Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung 21.03.2021|»Vom Aufstehen: Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert schöpft feinsinnige Geschichten aus ihrem Leben.«
Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung extra 20./21.03.2021|»Schuberts Lakonie jedoch, ihre klaren, hellsichtigen Sätze und ihre sanfte, sich niemals dem Tod ausliefernde Lebendigkeit machen die Geschichten einzigartig.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz 20.03.2021|»Ein deutsches Jahrhundert, großartig erzählt.«
News 19.03.2021|»Unfassbar ist das Er-und Überlebte, doch kein Wort der Klage, keine Wertung, kein nachträgliches Verurteilen kommt der Verfasserin ins Buch.«
Markus Schramek, Tiroler Tageszeitung 18.03.2021|»Ein Glück, dass es sie gibt: jene Bücher, die nachwirken, die bei der Lektüre etwas anstellen mit dem Lesenden, etwas zum Klingen bringen und somit Großes, Gültiges berühren.«
Michael Schleicher, Münchner Merkur 18.03.2021|»Helga Schuberts Sprache ist schnörkellos, von unaufdringlicher Schönheit und Klarheit, und sie beherrscht die Kunst der Skizze, die alles Unwesentliche weglässt.«
Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten 17.03.2021|»In den 29 Miniaturen mit autobiografischem Charakter werden Lebenserfahrungen und Zeitgeschichte unpathetisch, kritisch und doch nachsichtig unter die Lupe genommen.«
Manfred Orlick, Das Blättchen 12.04.2021|»Mit der Preisträgerin Helga Schubert habe ich mich über die Maßen mitgefreut. Ihre Lesung traf mitten ins Herz.«
Michaela Auinger, Forum - Das Wochenmagazin 12.03.2021

AUTOR: Helga Schubert

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie. Sie arbeitete als Psychotherapeutin und freie Schriftstellerin in der DDR und bereitete als Pressesprecherin des Zentralen Runden Tisches die ersten freien Wahlen mit vor. Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen zog sie sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte ›Vom Aufstehen‹ den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann.


Ein Jahrhundertleben – verwandelt in Literatur

Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen. Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden und klarer, berührender Sprache ein Jahrhundert deutscher Geschichte – ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Mehr als zehn Jahre steht sie unter Beobachtung der Stasi, bei ihrer ersten freien Wahl ist sie fast fünfzig Jahre alt. Doch erst nach dem Tod der Mutter kann sie sich versöhnen: mit der Mutter, einem Leben voller Widerständen und sich selbst.


Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden und klarer, berührender Sprache ein Jahrhundert deutscher Geschichte – ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich.


• Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2020

• “Helga Schubert ist eine Meisterin des Faktischen, Präzisen.” Ines Geipel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

• Einreichung zum Preis der Leipziger Buchmesse 2021


Ein Jahrhundertleben - verwandelt in Literatur


Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden und klarer, berührender Sprache ein Jahrhundert deutscher Geschichte - ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich.


Ein Jahrhundertleben - verwandelt in Literatur

Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen. In kurzen Episoden erzählt Helga Schubert ein deutsches Jahrhundertleben - ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Als Kind lebt sie zwischen Heimaten, steht als Erwachsene mehr als zehn Jahre unter Beobachtung der Stasi und ist bei ihrer ersten freien Wahl fast fünfzig Jahre alt. Doch vor allem ist es die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.


»Ein Buch wie ein Fest. Das literarische Comeback des Jahres. Ein brillanter Geschichtenband von einer Frau, die wirklich etwas zu sagen hat. Geschichten, die trösten.«
Denis Scheck, ARD Druckfrisch 25.04.2021
Schubert, Helga

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie. Sie arbeitete als Psychotherapeutin und freie Schriftstellerin in der DDR und bereitete als Pressesprecherin des Zentralen Runden Tisches die ersten freien Wahlen mit vor. Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen zog sie sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte 'Vom Aufstehen' den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann.


Über den Autor



Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie. Sie arbeitete als Psychotherapeutin und freie Schriftstellerin in der DDR und bereitete als Pressesprecherin des Zentralen Runden Tisches die ersten freien Wahlen mit vor. Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen zog sie sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte ›Vom Aufstehen‹ den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann.



Klappentext



Ein Jahrhundertleben - verwandelt in Literatur


Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen. In kurzen Episoden erzählt Helga Schubert ein deutsches Jahrhundertleben - ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Als Kind lebt sie zwischen Heimaten, steht als Erwachsene mehr als zehn Jahre unter Beobachtung der Stasi und ist bei ihrer ersten freien Wahl fast fünfzig Jahre alt. Doch vor allem ist es die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.





Ein Jahrhundertleben - verwandelt in Literatur





Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen. In kurzen Episoden erzählt Helga Schubert ein deutsches Jahrhundertleben - ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Als Kind lebt sie zwischen Heimaten, steht als Erwachsene mehr als zehn Jahre unter Beobachtung der Stasi und ist bei ihrer ersten freien Wahl fast fünfzig Jahre alt. Doch vor allem ist es die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.

 


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