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Erste Person Singular
Erzählungen
Haruki Murakami

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Produktbeschreibung

»Am japanischen Schriftsteller Murakami kommt nicht vorbei, wer auf zukünftige Literaturnobelpreisträger wetten möchte.«DIE ZEIT»Es ist eine Meditation über Erinnerung, Zufall und den Zauber des Moments, aus der Perspektive eines langen Lebens.«Claudia Voigt und Nils Minkmar, DER SPIEGEL»[D]ie neue Erzählung ist so buchstäblich fabelhaft, weil sie ihre ganz eigene Vernunftlogik hat.«Peter von Becker, TAGESSPIEGEL»Die Erzählungen in Erste Person Singular nehmen [...] einen besonderen Platz in [Murakamis] Werk ein.«Peter Praschl, WELT AM SONNTAG»Was trifft unseren derzeitigen, irgendwie schwebenden Gemütszustand besser als die Erzählungen von Haruki Murakami?«Katharina Kluin, STERN»Kaum einer späht den Nichtigkeiten, in denen alles Folgende angelegt sein kann, so meisterlich nach wie Haruki Murakami.«Ursula Scheer, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG»Haruki Murakami beherrscht auch in seinen neuen Erzählungen meisterhaft die Kunst der Verlorenheit.«Burkhard Müller, DIE ZEIT»In seinem neuen Erzählband erweist sich Haruki Murakami als Großmeister des kurzweiligen surrealen Schauders. [...] [Er] zeigt auch hier sein volles Können«Alex Rühle, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG»Täuschungen der Erinnerung, Fragen nach dem wahren Ich: Das ist Murakamis fantastisch-unheimliche Welt ohne Gewissheit.« Thomas Schindler, ARD MoMa»Texte, denen ein ganz eigener Zauber innewohnt.«Theodora Bauer, SERVUS TV LITERATOUR»Haruki Murakami ist ein absolut meisterhafter Autor«Katrin Schumacher, MDR KULTUR»So persönlich wurde der japanische Autor bisher nur selten.«FOCUS»Man kommt in diesen Storys Haruki Murakami sehr nahe. Denn man erhält hier einen tiefen Einblick, wie dieser scheue Schriftsteller aus seinen Lebenserfahrungen, Träumen und Wünschen außergewöhnliche Literatur erschafft.«Gisa Funck, DLF BÜCHERMARKT»So witzig war Haruki Murakami lange nicht mehr. [...] Die neuen Geschichten pflegen nun wieder die Kurzstrecke und wirken trotz ihrer altbekannten Motivik überraschend frisch.«Katharina Borchardt, SWR2 »Die Stärke dieses Erzähl-Bandes ist es: Murakami schafft es, in jeder einzelnen Erzählung, den typischen Murakami-Mood zu erzeugen.«Barbara Kostolnik, BR DIWAN »Teile der Geschichten lesen sich also wie intime Tagebucheinträge des Autors, andere muten mysteriös an ? typisch für Murakami.«Sally-Charell Delin, SR2 KULTURRADIO»Das kann Murakami eben, Stimmen aus dem Nichts rufen, die nur durch eine kleine Bemerkung der Welt ein anderes Gesicht geben.«Wolfgang Popp, ORF»Ein Kosmos voller behaglicher Melancholie.«Janis Voss, EMOTION»Und plötzlich ist die Magie wieder da.«Sebastian Fasthuber, FALTER»Der neue Murakami: ein Stoff, der süchtig macht«Ulrike Borowczky, HAMBURGER ABENDBALTT»Es sind philosophische Fragen oder nostalgische Erinnerungen, die in fantastische Geschichten verpackt zum Nachdenken anregen oder den Leser einfach nur für ein paar Stunden glücklich sein lassen.«Barbara Geschwinde, WDR 3 BUCHKRITIK»Eine Hommage an die Irritation.«Martin Oehlen, FRANKFURTER RUNDSCHAU»Zwischen fernöstlich-japanischer und amerikanisch-europäischer Kultur. Fantastisch veredelt mit Elementen des magischen Realismus.«Ulrike Borowczyk, BERLINER MORGENPOST»Es sind atmosphärisch dichte, melancholisch grundierte Geschichten aus der Vergangenheit, die Ursula Gräfe abermals souverän ins Deutsche übertragen hat.«Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER»Ein weiterer Geniestreich des Großmeisters der Finten.«Werner Krause, KLEINE ZEITUNG »Der japanische Autor Haruki Murakami plaudert aus dem Leben.«Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG»Haruki Murakami in Bestform. Einmal mehr zeigt der Japaner sich als Meister des Magischen Realismus.«Welf Grombacher, PASSAUER NEUE ZEITUNG»Seine Texte [...] offenbaren eine Tiefe, welche die Klasse dieses Weltautors ganz mühelos unterstreicht.«Thomas Groß, FRÄNKISCHE NACHRICHTEN»Anleitungen für den Gebrauch des Verstandes«Günter Keil, ABENDZEITUNG MÜNCHEN

AUTOR: Haruki Murakami

1949 in Kyoto geboren, lebte längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung bei DuMont. Zuletzt erschienen der Roman Die Ermordung des Commendatore in zwei Bänden (2018) sowie in einer Neuübersetzung Die Chroniken des Aufziehvogels (2020).

UEBERSETZUNG: Ursula Gräfe

Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. Yukio Mishima, Hiromi Kawakami und Sayaka Murata. Für DuMont überträgt sie die Werke Haruki Murakamis ins Deutsche. 2019 erhielt sie den japanischen Noma Award for the Translation of Japanese Literature.
Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie er wurde, was er ist: Die Rätsel um die Menschen, Dinge, Wesen und Momente, die uns für immer prägen, beschäftigen die Ich-Erzähler der acht Geschichten in Erste Person Singular. Es sind klassische Murakami-Erzähler, die uns in eine Welt aus nostalgischen Jugenderinnerungen, vergangenen Liebschaften, philosophischen Betrachtungen, Literatur, Musik und Baseball entführen. Melancholisch, bestechend intelligent und tragikomisch im allerbesten Wortsinn sind diese Geschichten, die wie beiläufig mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität spielen und immer wieder den Verdacht nahelegen, dass Autor und Ich-Erzähler mehr als nur ein paar Gemeinsamkeiten haben.
Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie er wurde, was er ist: Die Rätsel um die Menschen, Dinge, Wesen und Momente, die uns für immer prägen, beschäftigen die Ich-Erzähler der acht Geschichten in 'Erste Person Singular'. Es sind klassische Murakami-Erzähler, die uns in eine Welt aus nostalgischen Jugenderinnerungen, vergangenen Liebschaften, philosophischen Betrachtungen, Literatur, Musik und Baseball entführen. Melancholisch, bestechend intelligent und tragikomisch im allerbesten Wortsinn sind diese Geschichten, die wie beiläufig mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität spielen und immer wieder den Verdacht nahelegen, dass Autor und Ich-Erzähler mehr als nur ein paar Gemeinsamkeiten haben.
»Am japanischen Schriftsteller Murakami kommt nicht vorbei, wer auf zukünftige Literaturnobelpreisträger wetten möchte.«

DIE ZEIT

»Es ist eine Meditation über Erinnerung, Zufall und den Zauber des Moments, aus der Perspektive eines langen Lebens.«
Claudia Voigt und Nils Minkmar, DER SPIEGEL

»[D]ie neue Erzählung ist so buchstäblich fabelhaft, weil sie ihre ganz eigene Vernunftlogik hat.«
Peter von Becker, TAGESSPIEGEL

»Die Erzählungen in 'Erste Person Singular' nehmen [...] einen besonderen Platz in [Murakamis] Werk ein.«
Peter Praschl, WELT AM SONNTAG

»Was trifft unseren derzeitigen, irgendwie schwebenden Gemütszustand besser als die Erzählungen von Haruki Murakami?«
Katharina Kluin, STERN

»Kaum einer späht den Nichtigkeiten, in denen alles Folgende angelegt sein kann, so meisterlich nach wie Haruki Murakami.«
Ursula Scheer, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Haruki Murakami beherrscht auch in seinen neuen Erzählungen meisterhaft die Kunst der Verlorenheit.«
Burkhard Müller, DIE ZEIT

»In seinem neuen Erzählband erweist sich Haruki Murakami als Großmeister des kurzweiligen surrealen Schauders. [...] [Er] zeigt auch hier sein volles Können«
Alex Rühle, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Täuschungen der Erinnerung, Fragen nach dem wahren Ich: Das ist Murakamis fantastisch-unheimliche Welt ohne Gewissheit.«
Thomas Schindler, ARD MoMa

»Texte, denen ein ganz eigener Zauber innewohnt.«
Theodora Bauer, SERVUS TV LITERATOUR

»Haruki Murakami ist ein absolut meisterhafter Autor«
Katrin Schumacher, MDR KULTUR

»So persönlich wurde der japanische Autor bisher nur selten.«
FOCUS

»Man kommt in diesen Storys Haruki Murakami sehr nahe. Denn man erhält hier einen tiefen Einblick, wie dieser scheue Schriftsteller aus seinen Lebenserfahrungen, Träumen und Wünschen außergewöhnliche Literatur erschafft.«
Gisa Funck, DLF BÜCHERMARKT

»So witzig war Haruki Murakami lange nicht mehr. [...] Die neuen Geschichten pflegen nun wieder die Kurzstrecke und wirken trotz ihrer altbekannten Motivik überraschend frisch.«
Katharina Borchardt, SWR2

»Die Stärke dieses Erzähl-Bandes ist es: Murakami schafft es, in jeder einzelnen Erzählung, den typischen Murakami-Mood zu erzeugen.«
Barbara Kostolnik, BR DIWAN

»Teile der Geschichten lesen sich also wie intime Tagebucheinträge des Autors, andere muten mysteriös an - typisch für Murakami.«
Sally-Charell Delin, SR2 KULTURRADIO

»Das kann Murakami eben, Stimmen aus dem Nichts rufen, die nur durch eine kleine Bemerkung der Welt ein anderes Gesicht geben.«
Wolfgang Popp, ORF

»Ein Kosmos voller behaglicher Melancholie.«
Janis Voss, EMOTION

»Und plötzlich ist die Magie wieder da.«
Sebastian Fasthuber, FALTER

»Der neue Murakami: ein Stoff, der süchtig macht«
Ulrike Borowczky, HAMBURGER ABENDBALTT

»Es sind philosophische Fragen oder nostalgische Erinnerungen, die in fantastische Geschichten verpackt zum Nachdenken anregen oder den Leser einfach nur für ein paar Stunden glücklich sein lassen.«
Barbara Geschwinde, WDR 3 BUCHKRITIK

»Eine Hommage an die Irritation.«
Martin Oehlen, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Zwischen fernöstlich-japanischer und amerikanisch-europäischer Kultur. Fantastisch veredelt mit Elementen des magischen Realismus.«
Ulrike Borowczyk, BERLINER MORGENPOST

»Es sind atmosphärisch dichte, melancholisch grundierte Geschichten aus der Vergangenheit, die Ursula Gräfe abermals souverän ins Deutsche übertragen hat.«
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Ein weiterer Geniestreich des Großmeisters der Finten.«
Werner Krause, KLEINE ZEITUNG

»Der japanische Autor Haruki Murakami plaudert aus dem Leben.«
Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

»Haruki Murakami in Bestform. Einmal mehr zeigt der Japaner sich als Meister des Magischen Realismus.«
Welf Grombacher, PASSAUER NEUE ZEITUNG

»Seine Texte [...] offenbaren eine Tiefe, welche die Klasse dieses Weltautors ganz mühelos unterstreicht.«
Thomas Groß, FRÄNKISCHE NACHRICHTEN

»Anleitungen für den Gebrauch des Verstandes«
Günter Keil, ABENDZEITUNG MÜNCHEN


Murakami, Haruki
1949 in Kyoto geboren, lebte längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung bei DuMont. Zuletzt erschienen der Roman 'Die Ermordung des Commendatore' in zwei Bänden (2018) sowie in einer Neuübersetzung 'Die Chroniken des Aufziehvogels' (2020).

Gräfe, Ursula
Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. Yukio Mishima, Hiromi Kawakami und Sayaka Murata. Für DuMont überträgt sie die Werke Haruki Murakamis ins Deutsche. 2019 erhielt sie den japanischen Noma Award for the Translation of Japanese Literature.

Über den Autor



1949 in Kyoto geboren, lebte längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung bei DuMont. Zuletzt erschienen der Roman >Die Ermordung des Commendatore< in zwei Bänden (2018) sowie in einer Neuübersetzung >Die Chroniken des Aufziehvogels< (2020).

Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. Yukio Mishima, Hiromi Kawakami und Sayaka Murata. Für DuMont überträgt sie die Werke Haruki Murakamis ins Deutsche. 2019 erhielt sie den japanischen Noma Award for the Translation of Japanese Literature.


Klappentext



Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie er wurde, was er ist: Die Rätsel um die Menschen, Dinge, Wesen und Momente, die uns für immer prägen, beschäftigen die Ich-Erzähler der acht Geschichten in >Erste Person Singular<. Es sind klassische Murakami-Erzähler, die uns in eine Welt aus nostalgischen Jugenderinnerungen, vergangenen Liebschaften, philosophischen Betrachtungen, Literatur, Musik und Baseball entführen. Melancholisch, bestechend intelligent und tragikomisch im allerbesten Wortsinn sind diese Geschichten, die wie beiläufig mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität spielen und immer wieder den Verdacht nahelegen, dass Autor und Ich-Erzähler mehr als nur ein paar Gemeinsamkeiten haben.




Das neue Buch des wichtigsten japanischen Autors der Gegenwart

»Wer zu Staunen verlernt hat, soll Murakami zur Therapie lesen.« Hildegard Keller, SRF LITERATURCLUB

»Es gelingt Murakami mit jeder seiner Geschichten, erzählerische Lakonie und Fantastik, Gegenwartsdiagnostik und Geisterbeschwörung zu verschmelzen.« Peter Praschl, DIE LITERARISCHE WELT

Besondere Ausstattung: Geprägter Einband und bedrucktes Vorsatzpapier.
Schutzumschlag mit Lesebändchen


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