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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
Roman
Alena Schröder

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Produktbeschreibung

»Schröder erzählt ernsthaft und unterhaltsam zugleich von den miteinander verstrickten Lebensthemen und Schicksalen von Frauen aus gleich vier Generationen.«
Susanne Grautmann, Der Tagesspiegel 17.01.2021|»Alena Schröder widmet sich dem Vermächtnis ihrer Familie, das weit mehr umfasst als ein verschollenes Gemälde. Das Erbe besteht auch aus Gefühlen, Verhaltensmustern, Entscheidungswegen. Nimm mich zur Hand, sagt dieses Buch. Und wie gesagt: Das sollte man tun.«
Anja Maier, taz 16.01.2021|»Zum Glück handelt das Buch genau davon: vom Hadern und von der Trauer. Vom Glück und von der Erkenntnis, dass es am Ende zwar Dinge und Menschen gibt, die gut sind und auf die man sich verlassen kann, aber dass es nicht unbedingt diejenigen sind, von denen man das lange Zeit dachte.«
Till Raether, Brigitte Woman Januar 2021|»Die Journalistin Alena Schröder hat aus diesen zum Teil autobiografischen Versatzstücken eine dichte, emotionale Geschichte gewoben, genauso spannend wie zum Nachdenken anregend.«
Nina Berendonk, DONNA Januar 2021 |»Vier Frauen, vier Generationen und ein Kreis, der sich überzeugend schließt. Diese Familiengeschichte ist beeindruckend.«
Dora Heldt 01.01.2021|»Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman eine berührende Jahrhundertgeschiche, die von ihrer eigenen Familie inspiriert ist.«
Angela Wittmann, Brigitte wir Januar 2021|»Starke Frauen, große Kunst«
Die Presse am Sonntag 13.12.2020|»Eine (jüdische) Familiengeschichte mit autobiografischen Bezügen über vier Generationen, im Mittelpunkt die Frauen ? und ein verschwundener Vermeer.«
Matthias Glatthor, boersenblatt.net, Buchcharts ? die aktuellen Bestsellerlisten 28.01.2021|»Die Geschichte über die Frauen in einer Familie und ihre komplizierte und tragische Verküpfung, ist Generationen-Roman, Krimi Schmöker, vor allem aber Berlin-Roman.«
Anja Maier, Weser-Kurier 28.01.2021

AUTOR: Alena Schröder

Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren als Redakteurin in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. für die ›Brigitte‹, dasSZ-Magazin‹ und ›DIE ZEIT‹. Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher sowie fiktionaler Bücher.


Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens

In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?

Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.


Eine mitreißende Familiengeschichte um ein geraubtes Gemälde – und vier Frauen, die sich ein selbstbestimmtes Leben erkämpfen.


»Vier Frauen, vier Generationen und ein Kreis, der sich überzeugend schließt. Diese Familiengeschichte ist beeindruckend.« Dora Heldt
Berlin und Rostock, in den 20er-Jahren und heute: ein kunstvolles Panorama bewegter Zeiten
Von Müttern und Töchtern – und von einem Geheimnis, das sie über Generationen hinweg verbindet

Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens


Eine mitreißende Familiengeschichte um ein geraubtes Gemälde - und vier Frauen, die sich ein selbstbestimmtes Leben erkämpfen.


Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens


In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?


Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.


»Die Journalistin Alena Schröder macht die Geschichte ihrer Urgroßmutter Senta zum Ausgangspunkt ihres mitreißenden Debüts und spinnt sie dann frei bis heute fort.«
Silvia Feist, Emotion März 2021
Schröder, Alena

Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren als Redakteurin in der 'Brigitte'-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. für die 'Brigitte', das 'SZ-Magazin' und 'DIE ZEIT'. Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher sowie fiktionaler Bücher.


Über den Autor



Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren als Redakteurin in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. für die ›Brigitte‹, das ›SZ-Magazin‹ und ›DIE ZEIT‹. Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher sowie fiktionaler Bücher.



Klappentext



Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens


In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?



Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.





»Vier Frauen, vier Generationen und ein Kreis, der sich überzeugend schließt. Diese Familiengeschichte ist beeindruckend.« Dora Heldt


Berlin und Rostock, in den 20er-Jahren und heute: ein kunstvolles Panorama bewegter Zeiten


Von Müttern und Töchtern - und von einem Geheimnis, das sie über Generationen hinweg verbindet


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