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Artistic Research in Applied Arts
DE
Hills de Zárate, Margaret & Holkenbrink, Jörg & Huber, Hans Dieter

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Artistic Research in Applied Arts

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Produktbeschreibung

Denken, Lehren, Forschen: Entlang dieser drei Schwerpunkte ist die hier vorliegende Aufsatzsammlung gegliedert, die die künstlerische Forschung im Kontext der künstlerischen Therapien zum Thema hat.
Hans Dieter Huber: Das Wissen der SinneAlice Lagaay: Performance Philosophy, Secrets and the Art of InterruptionPeter Sinapius: Wissen und ästhetische ErfahrungMargaret Hills de Zárate: Die Madeleine, die Erinnerung und das zufällige DenkmalGabriele Schmid: Presence through AbsenceJulian Klein:"Hans Schleif" - Skizzen zu einer TheaterinszenierungKaren van den Berg / Stephan Schmidt-Wulffen: The Politics of Artistic Knowledge at UniversitiesJörg Holkenbrink: Alles eine Frage der ZeitJonathan Isserow: The digital artifact: Reflective arts based knowledge production in art psychotherapy trainingHan Kurstjens: Psycho-Logica or Psych-Aesthetica?Jan Sonntag: Methodisch gestütztes Nach-denkenHannes Jahn, Peter Sinapius: Künstlerische Forschung als Spielart einer phänomenologischen Forschungspraxis
Margaret Hills de Zárate ist Senior Lecturer und Programme Leader für Kunsttherapie an der Queen Margaret University, Edinburgh, UK. Sie studierte Zeichnung und Malerei an der Grey's School of Art, Robert Gordon University, Aberdeen und Kunsttherapie am Goldsmith's Col-lege an der University of London. Sie absolvierte 2006 einen Master of Education an der University of Edinburgh und promovierte am In-stitute for International Health and Development, Queen Margaret University, Edinburgh zur Verbindung von Kunst und Psychotherapie im postrevolutionären Kuba. Margaret Hills de Zárate arbeitet und lehrt in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern. Jörg Holkenbrink, Regisseur und Bildungsforscher, Künstlerischer Leiter des Zentrums für Performance Studies der Universität Bremen und des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst. Arbeitsschwerpunkte: Inszenierungen zwischen Bildung, Wis-senschaft und Kunst; Entwicklung von produktionsorientierten Me-thoden im Umgang mit literarischen, dokumentarischen und theore-tischen Texten (Inszenierungstypen, Dramaturgie), einschließlich ex-perimenteller Formen der Theaterarbeit, die Raum, Bewegung, Zeit-rhythmen, Klang als kompositorische Elemente benutzen; Leitung der Aus- und Weiterbildung in Performance Studies an der Universität Bremen sowie der ersten Teilqualifikation für das Fach Darstellendes Spiel im Land Bremen. Hans Dieter Huber, lebt in Stuttgart. Künstler, Filmemacher, Wissen-schaftler. 1973-77 Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der bildenden Künste in München, 1977-1986 Studium der Kunstge-schichte, Philosophie und Psychologie in Heidelberg. Oktober 1997 bis September 1999 Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig; seit Oktober 1999 Professor für Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Gabriele Schmid studierte Bildende Kunst, Kunsterziehung und Kunst-wissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Von 1994 bis 2004 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Medienpädago-gik und Kulturjournalismus an der Fakultät Erziehungs- und Gesell-schaftswissenschaften der UdK Berlin. Dort promovierte sie 1999 zum Thema Illusionsräume. Von 2004 bis 2007 übernahm sie eine Verwaltungsprofessur für Visuelle Kultur und ihre Didaktik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2007 hat sie eine Professur für Ästhetische Bildung an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ot-tersberg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Schnittstelle von künstlerischer Forschung und Ästhetischer Bildung. Peter Sinapius hat Malerei in Kassel und San Francisco studiert, Kunsttherapie in Köln sowie Expressive Arts an der European Graduate School (EGS) in der Schweiz. An der EGS promovierte er zum Thema "Ästhetik therapeutischer Beziehungen". Von 2003-2012 war er Professor für Kunsttherapie und Malerei an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg und leitete das dortige Institut für Kunsttherapie und Forschung. Seit 2012 ist er Mitglied der Fakultät Arts, Health and Society der European Graduate School (EGS) sowie Professor für Intermediale Kunsttherapie an der MSH Medical School Hamburg, an der er den Studiengang "Expressive Arts in Social Transformation (EAST)" leitet. Er ist Autor mehrerer wissenschaftlicher Studien zu den Künstlerischen Therapien sowie zur Gesundheitsförderung.


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