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Interessante Details über Shona (Schona) – eine Bantu-Sprache in Zimbabwe (Simbabwe)
Ein lehrreicher Blick auf Sprachgeschichte, Kolonialismus,Sprachpolitik, Verschriftlichung, Kultur und Sprache, Missionare, Ungewöhnliches, Sprachbesonderheiten, Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Kuriosa und vieles mehr.
Klaus Jans

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Interessante Details über Shona (Schona) – eine Bantu-Sprache in Zimbabwe (Simbabwe)

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Moluna-Artikelnummer
  • 374012236

Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Klaus Jans

Klaus Jans wurde 1958 in Uerdingen am Rhein geboren. Er arbeitet heute nach diversen Lebenstationen (auch im Ausland, auch in Simbabwe) als Autor, Verleger, Künstler und Weltbeobachter in Königswinter.
Aus Beobachtungen, Quellen, diversen Medien, Büchern, Archivbesuchen, Interviews, Gesprächen und einer generellen Aufgeschlossenheit entstand wie in einer Art von dynamischem Puzzle ein Blick auf das Ganze. Von vielen Seiten nähert der Autor sich der Sprache Shona (englische Schreibweise) beziehungsweise Schona (deutsche Schreibweise) an. Der Verfasser hat selber zwei Jahre in Simbabwe gelebt und gearbeitet. In dieser Zeit sollte (und wollte) er sich mit der Sprache und der Kultur des Landes intensiv befassen.Teile seiner Erfahrungen und Erkenntnisse finden sich hier in diesem Shona-Schona-Buch. Ein lehrreicher Blick auf Sprachgeschichte, Kolonialismus, Sprachpolitik, Verschriftlichung, Kultur und Sprache, Missionare, Ungewöhnliches, Sprachbesonderheiten, Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Kuriosa und vieles mehr.Es sind »interessante Details«, wie der Titel schon sagt. Der vollberuflichen Wissenschaft wird es eines Tages vorbehalten sein, in alle Einzelthematiken noch intensiver (als bis heute geschehen) einzudringen. Das vorliegende Werk, private Erstfassung war 1995, ist für die Publikation neu durchgesehen worden. Zugleich ist der Überblick immer noch zeitgemäß und zudem sehr hilfreich für alle, die sich mit der Sprache S(c)ho­na und dem Drumherum übersichtlich, vielfältig und eher kurz befassen wollen.
Aus Beobachtungen, Quellen, diversen Medien, Büchern, Archivbesuchen, Interviews, Gesprächen und einer generellen Aufgeschlossenheit entstand wie in einer Art von dynamischem Puzzle ein Blick auf das Ganze.

Von vielen Seiten nähert der Autor sich der Sprache Shona (englische Schreibweise) beziehungsweise Schona (deutsche Schreibweise) an. Der Verfasser hat selber zwei Jahre in Simbabwe gelebt und gearbeitet. In dieser Zeit sollte (und wollte) er sich mit der Sprache und der Kultur des Landes intensiv befassen.

Teile seiner Erfahrungen und Erkenntnisse finden sich hier in diesem Shona-Schona-Buch. Ein lehrreicher Blick auf Sprachgeschichte, Kolonialismus, Sprachpolitik, Verschriftlichung, Kultur und Sprache, Missionare, Ungewöhnliches, Sprachbesonderheiten, Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Kuriosa und vieles mehr.

Es sind "interessante Details", wie der Titel schon sagt. Der vollberuflichen Wissenschaft wird es eines Tages vorbehalten sein, in alle Einzelthematiken noch intensiver (als bis heute geschehen) einzudringen. Das vorliegende Werk, private Erstfassung war 1995, ist für die Publikation neu durchgesehen worden. Zugleich ist der Überblick immer noch zeitgemäß und zudem sehr hilfreich für alle, die sich mit der Sprache S(c)hona und dem Drumherum übersichtlich, vielfältig und eher kurz befassen wollen.
Jans, Klaus
Klaus Jans wurde 1958 in Uerdingen am Rhein geboren. Er arbeitet heute nach diversen Lebenstationen (auch im Ausland, auch in Simbabwe) als Autor, Verleger, Künstler und Weltbeobachter in Königswinter.

Über den Autor

Klaus Jans wurde 1958 in Uerdingen am Rhein geboren. Er arbeitet heute nach diversen Lebenstationen (auch im Ausland, auch in Simbabwe) als Autor, Verleger, Künstler und Weltbeobachter in Königswinter.


Klappentext

Aus Beobachtungen, Quellen, diversen Medien, Büchern, Archivbesuchen, Interviews, Gesprächen und einer generellen Aufgeschlossenheit entstand wie in einer Art von dynamischem Puzzle ein Blick auf das Ganze. nnVon vielen Seiten nähert der Autor sich der Sprache Shona (englische Schreibweise) beziehungsweise Schona (deutsche Schreibweise) an. Der Verfasser hat selber zwei Jahre in Simbabwe gelebt und gearbeitet. In dieser Zeit sollte (und wollte) er sich mit der Sprache und der Kultur des Landes intensiv befassen.nnTeile seiner Erfahrungen und Erkenntnisse finden sich hier in diesem Shona-Schona-Buch. Ein lehrreicher Blick auf Sprachgeschichte, Kolonialismus, Sprachpolitik, Verschriftlichung, Kultur und Sprache, Missionare, Ungewöhnliches, Sprachbesonderheiten, Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Kuriosa und vieles mehr.nnEs sind »interessante Details«, wie der Titel schon sagt. Der vollberuflichen Wissenschaft wird es eines Tages vorbehalten sein, in alle Einzelthematiken noch intensiver (als bis heute geschehen) einzudringen. Das vorliegende Werk, private Erstfassung war 1995, ist für die Publikation neu durchgesehen worden. Zugleich ist der Überblick immer noch zeitgemäß und zudem sehr hilfreich für alle, die sich mit der Sprache S(c)ho­na und dem Drumherum übersichtlich, vielfältig und eher kurz befassen wollen.



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