Das Leben teilen
Biblische Anleitung zu einer missionarischen Existenz
Walter Klaiber

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Das Leben teilen

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Produktbeschreibung

Wie kann missionarische Existenz heute gelingen? Angesichts der fortschreitenden Entkirchlichung unserer Gesellschaft scheint es immer schwieriger zu werden, andere mit der guten Botschaft von Jesus Christus zu erreichen. Wie können wir die Menschen um uns herum ansprechen? Welche Ansatzpunkte gibt es für ein Gespräch über den Glauben? Um welchen Glauben geht es eigentlich? Und was sagt die Bibel zu all diesen Fragen?nIn ökumenischer Weite legt Walter Klaiber dar, wie es gelingen kann, den Glauben an Jesus Christus mit anderen Menschen zu teilen. Er fragt danach, was dieser Glaube bedeutet, wie wir Hindernisse überwinden können und wie die Antwort des Glaubens auf das Angebot Gottes aussehen kann. Am Schluss jedes Kapitels werden Punkte zur Vertiefung festgehalten und Ansatzpunkte für ein Gespräch genannt, sodass sich das Buch auch zum Studium in Gruppen und Hauskreisen eignet.
Aktuelle Einführung in die Evangelisationn
Dr. Walter Klaiber war Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) und Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland. Er lebt in Tübingen.
"Gottes Ja zu den Armen - Das Evangelium vom Reich.nWer war Jesus von Nazareth und was wollte er? Der Evangelist Lukas berichtet, wie Jesus am Anfang seiner Wirksamkeit in seine Heimatstadt Nazareth kam und in der dortigen Synagoge einen Abschnitt aus dem Buch des Propheten Jesaja vorlas: 'Der Geist des Herrn hat von mir Besitz ergriffen, weil der Herr mich gesalbt und bevollmächtigt hat. Er hat mich gesandt, den Armen gute Nachricht zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden. Den Misshandelten soll ich Freiheit bringen, und das Jahr ausrufen, in dem der Herr sich seinem Volk gnädig zuwendet' (Lk 4,18f GNB).nAls Jesus diese Sätze gelesen hatte, sagte er zu den Leuten, die sich in der Synagoge versammelt hatten: 'Heute, da ihr dieses Prophetenwort aus meinem Mund hört, ist es unter euch in Erfüllung gegangen.'nEs gibt eine weitere ähnliche Selbstaussage Jesu. Als Johannes der Täufer, der in vieler Hinsicht ein Vorläufer Jesu war, wegen seiner Kritik an der Amtsführung des Landesfürsten ins Gefängnis gekommen war, schickte er zwei seiner Jünger zu Jesus und ließ ihn fragen: "Bist du wirklich der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten? 'Und Jesus antwortete den Boten. 'Geht zurück zu Johannes und berichtet ihm, was ihr hier gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden gesund, Taube hören, Tote stehen auf, und den Armen wird die gute Nachricht verkündet" (Lk 7,22; Mt 11,5).

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