Für einen utopischen Realismus: Wie Zukunft gedacht und gemacht wird Wir genießen heute einen zivilisatorischen Standard in Sachen Freiheit, Sicherheit, Gesundheit und Wohlstand, der historisch unvergleichlich ist. Aber der materielle Stoffwechsel, auf dem dieser Fortschritt beruht, ist im 21. Jahrhundert nicht fortsetzbar, da er für alles und alle – das Erdsystem, das Klima, die Menschen – zu zerstörerisch ist. Jörg Metelmann und Harald Welzer versammeln Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die allesamt verdeutlichen: Ein Pfadwechsel in Politik und Alltag ist gefragt!
Jörg MetelmannJörg Metelmann ist Kultur- und Medienwissenschaftler. Er arbeitet seit 2007 an der Universität St.Gallen (Schweiz), wo er 2014 habilitiert und 2015 zum Ständigen Dozenten und Titularprofessor ernannt wurde. Nach interdisziplinären Forschungsprojekten zu den Themen Medienreligion, Public Value Management, Melodram und Moderne sowie integrativer Wirtschaftsausbildung widmet er sich aktuell den kulturellen Grundlagen der »Großen Transformation« (www.transformatik.de). Letzte Publikationen: »Der Kreativitätskomplex« (Hg., mit Timon Beyes, 2018), »Transformative Management Education« (mit Ulrike Landfester, 2019).
Harald WelzerHarald Welzer ist einer der streitbarsten Intellektuellen in Deutschland. Mit Witz und scharfsinnigen Argumenten engagiert er sich für eine bessere und offene Gesellschaft, für Nachhaltigkeit und Demokratie. Er ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit und Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen und an der ETH Zürich. In den Fischer Verlagen sind von ihm u.a. erschienen: »Selbst denken« (2013), »Die smarte Diktatur. Ein Angriff auf unsere Freiheit« (2016) und »Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen« (2019). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.
REDAKTION: Jörg Metelmann
Jörg Metelmann ist Kultur- und Medienwissenschaftler. Er arbeitet seit 2007 an der Universität St.Gallen (Schweiz), wo er 2014 habilitiert und 2015 zum Ständigen Dozenten und Titularprofessor ernannt wurde. Nach interdisziplinären Forschungsprojekten zu den Themen Medienreligion, Public Value Management, Melodram und Moderne sowie integrativer Wirtschaftsausbildung widmet er sich aktuell den kulturellen Grundlagen der »Großen Transformation« (www.transformatik.de). Letzte Publikationen: »Der Kreativitätskomplex« (Hg., mit Timon Beyes, 2018), »Transformative Management Education« (mit Ulrike Landfester, 2019).
REDAKTION: Harald Welzer
Harald Welzer ist einer der streitbarsten Intellektuellen in Deutschland. Mit Witz und scharfsinnigen Argumenten engagiert er sich für eine bessere und offene Gesellschaft, für Nachhaltigkeit und Demokratie. Er ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit und Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen und an der ETH Zürich. In den Fischer Verlagen sind von ihm u.a. erschienen: »Selbst denken« (2013), »Die smarte Diktatur. Ein Angriff auf unsere Freiheit« (2016) und »Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen« (2019). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.
Redaktion: Jörg Metelmann
Redaktion: Harald Welzer
Für einen utopischen Realismus: Wie Zukunft gedacht und gemacht wird
Wir genießen heute einen zivilisatorischen Standard in Sachen Freiheit, Sicherheit, Gesundheit und Wohlstand, der historisch unvergleichlich ist. Aber der materielle Stoffwechsel, auf dem dieser Fortschritt beruht, ist im 21. Jahrhundert nicht fortsetzbar, da er für alles und alle – das Erdsystem, das Klima, die Menschen – zu zerstörerisch ist. Jörg Metelmann und Harald Welzer versammeln Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die allesamt verdeutlichen: Ein Pfadwechsel in Politik und Alltag ist gefragt!
Für einen utopischen Realismus: Wie Zukunft gedacht und gemacht wird
Wir genießen heute einen zivilisatorischen Standard in Sachen Freiheit, Sicherheit, Gesundheit und Wohlstand, der historisch unvergleichlich ist. Aber der materielle Stoffwechsel, auf dem dieser Fortschritt beruht, ist im 21. Jahrhundert nicht fortsetzbar, da er für alles und alle - das Erdsystem, das Klima, die Menschen - zu zerstörerisch ist. Jörg Metelmann und Harald Welzer versammeln Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die allesamt verdeutlichen: Ein Pfadwechsel in Politik und Alltag ist gefragt!
Jörg Metelmann ist Kultur- und Medienwissenschaftler. Er arbeitet seit 2007 an der Universität St.Gallen (Schweiz), wo er 2014 habilitiert und 2015 zum Ständigen Dozenten und Titularprofessor ernannt wurde. Nach interdisziplinären Forschungsprojekten zu den Themen Medienreligion, Public Value Management, Melodram und Moderne sowie integrativer Wirtschaftsausbildung widmet er sich aktuell den kulturellen Grundlagen der »Großen Transformation« (www.transformatik.de). Letzte Publikationen: »Der Kreativitätskomplex« (Hg., mit Timon Beyes, 2018), »Transformative Management Education« (mit Ulrike Landfester, 2019).
Harald Welzer, geboren 1958, ist Sozialpsychologe. Er ist Direktor von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit und des Norbert-Elias-Centers für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg. In den Fischer Verlagen sind von ihm u. a. erschienen: »Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden«, »Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird«, »Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen«, »Nachruf auf mich selbst. Die Kultur des Aufhörens« und - gemeinsam mit Richard David Precht - »Die vierte Gewalt. Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist«. Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.
Über den Autor
Jörg Metelmann ist Kultur- und Medienwissenschaftler. Er arbeitet seit 2007 an der Universität St.Gallen (Schweiz), wo er 2014 habilitiert und 2015 zum Ständigen Dozenten und Titularprofessor ernannt wurde. Nach interdisziplinären Forschungsprojekten zu den Themen Medienreligion, Public Value Management, Melodram und Moderne sowie integrativer Wirtschaftsausbildung widmet er sich aktuell den kulturellen Grundlagen der 'Großen Transformation' (www.transformatik.de). Letzte Publikationen: 'Der Kreativitätskomplex' (Hg., mit Timon Beyes, 2018), 'Transformative Management Education' (mit Ulrike Landfester, 2019).
Harald Welzer, geboren 1958, ist Sozialpsychologe. Er ist Direktor von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit und des Norbert-Elias-Centers für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg. In den Fischer Verlagen sind von ihm u. a. erschienen: 'Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden', 'Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird', 'Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen', 'Nachruf auf mich selbst. Die Kultur des Aufhörens' und - gemeinsam mit Richard David Precht - 'Die vierte Gewalt. Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist'. Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.
Klappentext
Für einen utopischen Realismus: Wie Zukunft gedacht und gemacht wird
Wir genießen heute einen zivilisatorischen Standard in Sachen Freiheit, Sicherheit, Gesundheit und Wohlstand, der historisch unvergleichlich ist. Aber der materielle Stoffwechsel, auf dem dieser Fortschritt beruht, ist im 21. Jahrhundert nicht fortsetzbar, da er für alles und alle - das Erdsystem, das Klima, die Menschen - zu zerstörerisch ist. Jörg Metelmann und Harald Welzer versammeln Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die allesamt verdeutlichen: Ein Pfadwechsel in Politik und Alltag ist gefragt!
Für einen utopischen Realismus: Wie Zukunft gedacht und gemacht wird
n