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Schwesternschere
Eine verletzte Familie. Roman
Gauger, Carmen

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Produktbeschreibung

Eine Familie namens R?der. Etwas zerst?rt den Gleichklang. Tochter Milda studiert. Verl?sst auch die Heimat, das Vogtland. Schwester Liane aber bleibt dort in jenem kleinen Ort namens Schacht. Noch zu Lebzeiten der Eltern ist der Schnitt bei den vieren schon da. Liane hat die eine Haus-H?lfte vorab. Milda sollte immer die andere H?lfte bekommen. Sie, nun Lehrerin und Chorleiterin, aber 500 Kilometer weit weg wohnend. Die DDR geh?rt jetzt zum Westen, die Menschen ?ndern sich, so vieles vergeht.
Alles kreist in dieser Geschichte symbolisch um das Erbe. Milda schreibt im Roman auf, was sie "erf?hrt", wie man sie verdr?ngt, wie die Eltern von der Tochter Liane vereinnahmt werden. Das ist mehr als ein Familienroman. Das ist eine Erkundung des Menschen und seiner vielf?ltigen Abgr?nde. Was ist mit ... und was wurde aus den Werten?
Zugleich geht es um ganz gro?e, bisweilen um ganz banale Dinge: Gef?hle, Herkunft, Beziehungen, Besitz, Utopien, Neid, Familienbande. Tod. Wer wuchs wie auf? Wurde dann was? Strebt wonach? Der Roman beschreibt die neuen Schnitte in einer Familie, mit vielen Ereignissen, mit R?ckblicken auf die Generationen davor. Alles ist drin. Fast schon ein Vogtland-Epos.
Liane zickt; Milda versteht die Welt nicht mehr. Das sind diese Schwestern, die auseinanderdriften, weil die eine, die Dagebliebene, so anders geworden ist. Und weil zugleich die im Norden eine neue, offenere Weltsicht bekommen hat.
In diesem Buch ist aufgeschrieben, was eine Kernfamilie vereint, was sie spaltet. Dazu das Geflecht von Geschwistern, Tanten und Onkeln, Gro?eltern, die Kinder, auch die vielen Treffen, gepaart mit allerlei Hoffnungen und Entt?uschungen. Bis zum Ende sind da die Fragen. Und dieses ureigentlich so unwichtige, einfache Erbschafts-Haus! Und welche Leben sind nun alle auf den Kopf gestellt? Wo herrscht Wut, wo Verzweiflung? Wo Gelassenheit? Milda erz?hlt es, und wir wollen alles wissen. Das irrwitzige Panoptikum des Lebens in einem ber?hrenden Beispiel.
Gauger, Carmen
Carmen Gauger wurde 1952 im s?chsischen Dornreichenbach geboren und wuchs in einem kleinen vogtl?ndischen Dorf auf. Nach dem Abitur studierte sie von 1971 bis 1975 an der P?dagogischen Hochschule Zwickau. Seit 1975 wohnt und arbeitet sie in Mecklenburg-Vorpommern als Lehrerin und Chorleiterin. Sie schreibt Gedichte und Erz?hlungen. "Schwesternschere" ist ihr Deb?troman. Die Autorin ist verheiratet und hat drei erwachsene T?chter.

Über den Autor



Carmen Gauger wurde 1952 im s?chsischen Dornreichenbach geboren und wuchs in einem kleinen vogtl?ndischen Dorf auf. Nach dem Abitur studierte sie von 1971 bis 1975 an der P?dagogischen Hochschule Zwickau. Seit 1975 wohnt und arbeitet sie in Mecklenburg-Vorpommern als Lehrerin und Chorleiterin. Sie schreibt Gedichte und Erz?hlungen. "Schwesternschere" ist ihr Deb?troman. Die Autorin ist verheiratet und hat drei erwachsene T?chter.


Klappentext



Eine Familie namens R?der. Etwas zerst?rt den Gleichklang. Tochter Milda studiert. Verl?sst auch die Heimat, das Vogtland. Schwester Liane aber bleibt dort in jenem kleinen Ort namens Schacht. Noch zu Lebzeiten der Eltern ist der Schnitt bei den vieren schon da. Liane hat die eine Haus-H?lfte vorab. Milda sollte immer die andere H?lfte bekommen. Sie, nun Lehrerin und Chorleiterin, aber 500 Kilometer weit weg wohnend. Die DDR geh?rt jetzt zum Westen, die Menschen ?ndern sich, so vieles vergeht.

Alles kreist in dieser Geschichte symbolisch um das Erbe. Milda schreibt im Roman auf, was sie "erf?hrt", wie man sie verdr?ngt, wie die Eltern von der Tochter Liane vereinnahmt werden. Das ist mehr als ein Familienroman. Das ist eine Erkundung des Menschen und seiner vielf?ltigen Abgr?nde. Was ist mit ... und was wurde aus den Werten?

Zugleich geht es um ganz gro?e, bisweilen um ganz banale Dinge: Gef?hle, Herkunft, Beziehungen, Besitz, Utopien, Neid, Familienbande. Tod. Wer wuchs wie auf? Wurde dann was? Strebt wonach? Der Roman beschreibt die neuen Schnitte in einer Familie, mit vielen Ereignissen, mit R?ckblicken auf die Generationen davor. Alles ist drin. Fast schon ein Vogtland-Epos.

Liane zickt; Milda versteht die Welt nicht mehr. Das sind diese Schwestern, die auseinanderdriften, weil die eine, die Dage?bliebene, so anders geworden ist. Und weil zugleich die im Norden eine neue, offenere Weltsicht bekommen hat.
In diesem Buch ist aufgeschrieben, was eine Kernfamilie vereint, was sie spaltet. Dazu das Geflecht von Geschwistern, Tanten und Onkeln, Gro?eltern, die Kinder, auch die vielen Treffen, gepaart mit allerlei Hoffnungen und Entt?uschungen. Bis zum Ende sind da die Fragen. Und dieses ureigentlich so unwichtige, einfache Erbschafts-Haus! Und welche Leben sind nun alle auf den Kopf gestellt? Wo herrscht Wut, wo Verzweiflung? Wo Gelassenheit? Milda erz?hlt es, und wir wollen alles wissen. Das irrwitzige Panoptikum des Lebens in einem ber?hrenden Beispiel.