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Olympia
Der achte Rath-Roman
Volker Kutscher

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Produktbeschreibung

»Das ist für Freunde des Kriminalromans und für historisch Interessierte gleichermaßen interessant, weil die Geschichte spannend erzählt wird und die Details zur Zeitgeschichte gut recherchiert sind. Außerdem ist es ein Lehrstück zum Missbrauch der olympischen Idee durch die Politik. Dass ideologische Verblendung nicht unbedingt der Wahrheitsfindung dient, wird ebenfalls überzeugend thematisiert.«, Borkumer Zeitung, 01.12.2020|»Olympia ist der bislang überzeugendste Roman Kutschers.«, Spiegel Bestseller, 01.12.2020|»Eine Lesefreude für Krimifans, die eine Abwechslung zum nächsten Schweden-Krimi suchen.«, St. Pölten Konkret (A), 01.12.2020|»Wieder ist es ein spannender Kriminalfall ? dieses Mal spielt das Geschehen im Jahr 1936, und es geht zunächst um einen mysteriösen Todesfall im Olympischen Dorf. Wieder ist es aber auch eine atmosphärisch dichte Darstellung des Alltags und desTerrors in den ersten Jahren der NS-Diktatur.«, Aachener Zeitung, 27.11.2020|»Es gelingt Volker Kutscher in Olympia beeindruckend, die für viele Menschen immer bedrohlicher werdende Stimmung in einem Deutschland einzufangen, das sich für einen Monat im Sommer 1936 das Mäntelchen der Weltoffenheit und Völkerverständigung umgehängt hat.«, literaturkritik.de, 25.11.2020|»Spannung pur!«, Saarbrücker Zeitung, 25.11.2020|»In dem neuen Band Olympia, der am 2. November erschienen ist, verbindet der Autor wieder Zeitgeschichte und eine fiktive Kriminalhandlung zu einem düsteren, atmosphärisch dichten Roman.«, Arte "Journal", 24.11.2020|»Atmosphärisch dicht, spannungs- und temporeich schildert Volker Kutscher in Olympia den Alltag und das Leben in einer Diktatur, die mit perfekt inszenierter Propaganda von den Menschen nach und nach Besitz ergreift.«, ARD "Druckfrisch", 23.11.2020|»Und ganz im Gegensatz zu Tykwers fürchterlich überzogenem Mainstream-Machwerk Babylon Berlin, in dem Exzesse und ein Bilderrausch ungeahnten Ausmaßes das eigentliche (und viel spannendere) Geschehen vollkommen in den Hintergrund treten lassen, ist die Vorlage zwar leiser und unaufgeregter, weniger farbenprächtig, dafür aber ungleich spannender und durch die leisen Töne umso eindringlicher.«, glarean-magazin.ch (CH), 23.11.2020|»Für Olympia hat sich Kutscher einen spektakulären Schluss einfallen lassen.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 22.11.2020|»Auch dieser Krimi von Kutscher ist punkto Dichte und Umfang anspruchsvoll. Doch Erzählweise und historische Hintergründe packen.«, Luzerner Zeitung (CH), 21.11.2020|»Ein erneutes Meisterwerk der Spannungsliteratur mit faszinierendem Zeit- und Lokalkolorit«, Wilhelmshavener Zeitung, 20.11.2020|»Kutscher gelingt es abermals, einen spannenden Krimi-Plot und ein bedrückendes Stimmungsbild der damaligen Zeit zu einem fesselnden Leseerlebnis zu vereinen.«, Kronen Zeitung (A), 20.11.2020|»Wie immer gleichzeitig Krimi und detailgenaues Gesellschaftsporträt der Zeit zwischen den Weltkriegen«, Weser Kurier, 19.11.2020|»Der eigentliche Kriminalfall wird geschickt im Hintergrund weitergestrickt, sodass der Leser bei der Auflösung am Ende doch überrascht werden dürfte, obwohl er die Entwicklung sicher hätte vorausahnen können, wenn er sich nicht so gekonnt aufs Glatteis hätte lotsen lassen.«, Ibbenbürener Volkszeitung, 19.11.2020|»Düster, beklemmend und brutal. Die vermutlich spannendste Geschichtsstunde des Jahres.«, Altmühl-Bote, 16.11.2020|»Olympia ist einer der stärksten Krimis der Rath-Reihe.«, Express Köln, 15.11.2020|»Spannender kann Geschichte nicht erzählt werden.«, Südkurier, 14.11.2020|»Wie üblich, hat Kutscher wieder akribisch recherchiert und seinen fiktiven Fall in ein historisch absolut stimmiges Setting eingebettet.«, Hamburger Abendblatt, 12.11.2020|»Das spannende, nachdenklich machende und doch unterhaltsame Buch ist eine großartige Abwechslung von der TV-Serie Babylon Berlin.«, Fuldaer Zeitung, 11.11.2020|»Komplex, packend, für Fans ein Muss.«, Freundin, 11.11.2020|»Kutscher gelingt auch in seinem neuen Roman die Verbindung von spannender Krimi-Handlung und Gesellschaftsportrait.«, radioeins rbb "Die Deutschlandpremiere im Radio", 10.11.2020|»Ein Kriminalroman mit eindrucksvollen Szenen, den man geradezu als Film vor sich sieht.«, Märkische Oderzeitung, 09.11.2020|»Olympia ist wieder bis in die kleinsten Kleinigkeiten genau recherchiert. Ein beklemmender und packender Ritt.«, rbb Inforadio "Quergelesen", 08.11.2020|»Wer aufregende Krimis mit viel Kolorit mag, kommt an Volker Kutscher nicht vorbei.«, kulturexpresso.de, 08.11.2020|»Kutschers große Stärke, die ihn von anderen Verfassern historischer Krimis abhebt, ist, dass er keine Nazi-Krimis schreibt, sondern Romane, die in der NS-Zeit spielen.«, Oberösterreichische Nachrichten (A), 07.11.2020|»Die Mischung aus historischem Gerüst, atmosphärischem Lokalkolorit, sympathischem Ermittlerpaar und ein Gespür für Spannung sind das Erfolgsgeheimnis Kutschers. Wer in Geschichte in der Schule nicht aufgepasst hat, der kann mit diesen acht Büchern viel an Wissen nachholen.«, Nürnberger Nachrichten, 07.11.2020|»Empfehlenswert. Ein spannender, historischer Kriminalroman während der Olympischen Spiele 1936 in Berlin.«, literaturweltblog.com, 07.11.2020|»Dass er eine Atmosphäre zu evozieren vermag, in der manche damals noch die Hoffnung hegten, der totalen nationalsozialistischen Durchdringung der Gesellschaft etwas entgegensetzen zu können, eine Atmosphäre, die besonders während der Olympischen Spiele in der Luft lag und erst mit den radikalen Maßnahmen der Folgejahre vollkommen zerschlagen wurde, ist die große Leistung des Romans.«, Berliner Zeitung, 07.11.2020|»Volker Kutscher schreibt in Olympia, dem achten Gereon-Rath-Fall, detailversessen spannend.«, Stern, 06.11.2020|»Auch der achte Band von Kutschers Historienkrimireihe ist wieder packend und exzellent recherchiert.«, Hörzu, 06.11.2020|»Einmal mehr gelingt es Kutscher, das persönliche Schicksal seiner Figuren geschickt mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung zu verweben.«, Westdeutsche Allgemeine:, 06.11.2020|»Die Geschichte ist spannend geschrieben und lässt am Schluss eine Reihe offener Enden, die Volker Kutscher sicher im neunten Teil (also im Jahr 1937) aufnehmen wird. Wir bleiben dabei.«, Neue Presse, 05.11.2020|»Dieser achte Rath-Roman lässt sich auch ohne Vorwissen lesen. Kutscher informiert elegant über Hintergründe und Personal. Der Olympia-Plot funktioniert für sich.«, Südwest Presse, 03.11.2020|»Allein schon die Frage, wie Kutscher die Reihe nach dem dramatischen Finale von Olympia fortsetzen will, birgt viel Spannung in sich.«, dpa-Meldung, 03.11.2020|»Sehr verwickelte aber atmosphärisch dichte Geschichte mit einem Cliffhanger als Schluss, der die Frage aufwirft ob es überhaupt weitergeht mit der Reihe.«, Bayern 5 "Kulturnachrichten", 02.11.2020|»Beklemmend, düster und gleichzeitig ein Pageturner«, rbb infoRadio "Kultur", 02.11.2020|»Kutscher schafft es auch im achten Band seiner Rath-Reihe, den Fall, die politischen Umstände und die persönlichen Probleme des Paares Charly und Gereon Rath meisterhaft zu verweben.«, Märkische Allgemeine, 02.11.2020|»Wie schon in den bisherigen Rath-Romanen geht es Kutscher vor allem darum, dem Alltag in einer Diktatur nachzuspüren, und er tut das in einer langsamen und atmosphärisch dichten Prosa, in der jedes Detail stimmt und der Autor immer ganz nah bei seinen Figuren ist.«, Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 02.11.2020|»Schneller, höher, blutiger«, Berliner Morgenpost, 02.11.2020
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch« (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher sechs weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die internationale Fernsehproduktion »Babylon Berlin«, deren erste zwei Staffeln auf Sky und in der ARD zu sehen waren, die dritte Staffel hatte Ende Januar 2020 Premiere auf Sky und wird im November in der ARD ausgestrahlt. Mit der von Kat Menschik illustrierten Erzählung "Moabit" gelang ihm im Oktober 2017 ein weiterer Bestseller. »Marlow«, der siebte Rath-Roman, verkaufte sich bisher über 100.000mal.

AUTOR: Volker Kutscher

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch« (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher sechs weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die internationale Fernsehproduktion »Babylon Berlin«, deren erste zwei Staffeln 2017 auf Sky und 2018 in der ARD zu sehen waren, die dritte Staffel folgte im November 2020 in der ARD. Mit der von Kat Menschik illustrierten Erzählung "Moabit" gelang ihm im Oktober 2017 ein weiterer Bestseller.
»Die TV-Serie Babylon Berlin mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.« taz

Berlin, Sommer 1936.
Inmitten der Olympiabegeisterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf aufklären. Die Machthaber befürchten, dass Kommunisten die Spiele sabotieren. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos, zumal er private Probleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen, und seine Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann findet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergangenheit, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhören der SS ausgesetzt ist, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieberhaft, um weitere Todesfälle zu verhindern, und ahnt nicht, dass sein eigenes Todesurteil längst gefällt ist. Spannung pur!



Ein mysteriöser Mord im olympischen Dorf
»Die TV-Serie 'Babylon Berlin' mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.« taz

Berlin, Sommer 1936.
Inmitten der Olympiabegeisterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf aufklären. Die Machthaber befürchten, dass Kommunisten die Spiele sabotieren. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos, zumal er private Probleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen, und seine Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann findet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergangenheit, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhören der SS ausgesetzt ist, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieberhaft, um weitere Todesfälle zu verhindern, und ahnt nicht, dass sein eigenes Todesurteil längst gefällt ist. Spannung pur!



»Das ist für Freunde des Kriminalromans und für historisch Interessierte gleichermaßen interessant, weil die Geschichte spannend erzählt wird und die Details zur Zeitgeschichte gut recherchiert sind. Außerdem ist es ein Lehrstück zum Missbrauch der olympischen Idee durch die Politik. Dass ideologische Verblendung nicht unbedingt der Wahrheitsfindung dient, wird ebenfalls überzeugend thematisiert.«, Borkumer Zeitung, 01.12.2020
Kutscher, Volker
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch« (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher sechs weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die internationale Fernsehproduktion »Babylon Berlin«, deren erste zwei Staffeln 2017 auf Sky und 2018 in der ARD zu sehen waren, die dritte Staffel folgte im November 2020 in der ARD. Mit der von Kat Menschik illustrierten Erzählung "Moabit" gelang ihm im Oktober 2017 ein weiterer Bestseller.
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Über den Autor



Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch« (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher sechs weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die internationale Fernsehproduktion »Babylon Berlin«, deren erste zwei Staffeln auf Sky und in der ARD zu sehen waren, die dritte Staffel hatte Ende Januar 2020 Premiere auf Sky und wird im November in der ARD ausgestrahlt. Mit der von Kat Menschik illustrierten Erzählung "Moabit" gelang ihm im Oktober 2017 ein weiterer Bestseller. »Marlow«, der siebte Rath-Roman, verkaufte sich bisher über 100.000mal.


Klappentext



>Babylon Berlin< mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.« taz



Berlin, Sommer 1936.
Inmitten der Olympiabegeisterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf aufklären. Die Machthaber befürchten, dass Kommunisten die Spiele sabotieren. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos, zumal er private Probleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen, und seine Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann findet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergangenheit, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhören der SS ausgesetzt ist, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieberhaft, um weitere Todesfälle zu verhindern, und ahnt nicht, dass sein eigenes Todesurteil längst gefällt ist. Spannung pur!









Große Lesetour, Premiere in Berlin


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