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"Neue Steuerung" - Renaissance der Kybernetik?
Die Deutsche Schule. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis - Beiheft 15
Fickermann, Detlef & Manitius, Veronika & Karcher, Martin

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"Neue Steuerung" - Renaissance der Kybernetik?

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Produktbeschreibung

Mit diesem Beiheft sind drei Ziele verbunden: Es soll erstens einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob auf den verschiedenen Steuerungsebenen des Schulsystems eher technokratische Steuerungsauffassungen vorherrschen oder welche stärker entwicklungsorientierten Modelle auf den verschiedenen Steuerungsebenen Anwendung finden. Es soll zweitens durch die Darstellung von Positionen zum Bildungsmonitoring und zu im Schulwesen empirisch vorzufindenden Steuerungspraktiken einen Beitrag zu einem übergreifenden Diskurs über Steuerungsfragen und -modelle im Schulsystem leisten. Schließlich soll es drittens mögliche "Risiken und Folgewirkungen" von zunehmenden "Verdatungen" des Pädagogischen durch "learning analytics" aufzeigen und damit den Einstieg in eine in anderen Politik- und Technikbereichen selbstverständliche Technikfolgenabschätzung ermöglichen.
Mit diesem Beiheft sind drei Ziele verbunden: Es soll erstens einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob auf den verschiedenen Steuerungsebenen des Schulsystems eher technokratische Steuerungsauffassungen vorherrschen oder welche über kybernetische Kreisläufe hinausweisenden und stärker entwicklungsorientierten Modelle auf den verschiedenen Steuerungsebenen Anwendung finden. Es soll zweitens durch die Darstellung von Positionen und Auffassungen zum Bildungsmonitoring und zu im Schulwesen empirisch vorzufindenden Steuerungspraktiken einen Beitrag zu einem übergreifenden Diskurs über Steuerungsfragen und Steuerungsmodelle im Schulsystem leisten. Schließlich soll es drittens mögliche "Risiken und Folgewirkungen" von zunehmenden "Verdatungen" des Pädagogischen durch "learning analytics" aufzeigen und damit den Einstieg in eine in anderen Politik- und Technikbereichen selbstverständliche Technikfolgenabschätzung ermöglichen.
Fickermann, DetlefDetlef Fickermann, geb. 1952, leitete bis zu seinem Eintritt in den (Un-)Ruhestand die Stabsstelle "Forschungskooperation, Datengewinnungsstrategie" im Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) und die Vertrauensstelle gemäß n 98a Hamburger SchulgeSetz. Seit Februar 2019 ist er assoziiertes Mitglied im Wuppertaler Institut für bildungsökonomische Forschung und widmet sich wieder verstärkt wissenschaftlichen Fragestellungen.nnManitius, VeronikaDr. Veronika Manitius ist Referentin am Landesinstitut für Schule NRW (QUA-LiS NRW). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Transfer, Kooperation mit Wissenschaft und Schulentwicklung in herausfordernder Lage.nnKarcher, MartinDr. des. Martin Karcher ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Erziehungswissenschaft, insbesondere gesellschaftliche, politische und rechtliche Grundlagen von Bildung und Erziehung, an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. In seiner Promotion Kritik der kybernetischen Regierung ging er der Veränderung von Steuerungsrationalitäten im pädagogischen Feld aus der Perspektive der Allgemeinen Pädagogik nach.

Klappentext

Mit diesem Beiheft sind drei Ziele verbunden: Es soll erstens einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob auf den verschiedenen Steuerungsebenen des Schulsystems eher technokratische Steuerungsauffassungen vorherrschen oder welche über kybernetische Kreisläufe hinausweisenden und stärker entwicklungsorientierten Modelle auf den verschiedenen Steuerungsebenen Anwendung finden. Es soll zweitens durch die Darstellung von Positionen und Auffassungen zum Bildungsmonitoring und zu im Schulwesen empirisch vorzufindenden Steuerungspraktiken einen Beitrag zu einem übergreifenden Diskurs über Steuerungsfragen und Steuerungsmodelle im Schulsystem leisten. Schließlich soll es drittens mögliche "Risiken und Folgewirkungen" von zunehmenden "Verdatungen" des Pädagogischen durch "learning analytics" aufzeigen und damit den Einstieg in eine in anderen Politik- und Technikbereichen selbstverständliche Technikfolgenabschätzung ermöglichen.n



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