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Kriegssplitter
Die Evolution der Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert
Herfried Münkler

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Kriegssplitter

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  • Rowohlt.Berlin Verlag GmbH
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Produktbeschreibung

Tages-Anzeiger sagt:

Die Lektüre ist überaus lohnend, bereichernd und horizonterweiternd. Wieder einmal gilt: Münkler lesen macht klüger.

Der Tagesspiegel sagt:

Wer den Krieg, den François Hollande gerade erklärt hat, den Ursula von der Leyen nicht als solchen bezeichnen will und den die Al-Qaida-Boko-Haram- und IS-Terroristen schon lange führen, wer diesen Krieg besser verstehen will in seiner ganzen Verschwommenheit, seiner unklaren Semantik und seiner Komplexität, muss diese «Kriegssplitter» unbedingt lesen.

Die Zeit sagt:

Dieses kluge Buch erzählt, wie sich die Konflikte und Kämpfe in den letzten Jahrzehnten verändert haben.

SWR 2 sagt:

Wie kein anderer versteht es Herfried Münkler die militärischen und politischen Szenarien der Gegenwart zu deuten ...

Süddeutsche Zeitung sagt:

Kontroversen sind das Lebenselixier unserer Demokratie. Deshalb sollten viele dieses Buch zur Hand nehmen.

FAZ sagt:

Gedankenreich und wortgewaltig. Münkler hat ein ungeheuer anregendes Buch vorgelegt.
Herfried Münkler

Herfried Münkler, geboren 1951, ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke, etwa «Die Deutschen und ihre Mythen» (2009), das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, sowie «Der Große Krieg» (2013), «Die neuen Deutschen» (2016) oder «Der Dreißigjährige Krieg» (2017), die alle monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste standen. Herfried Münkler wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung und dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship.


Autor/Autorin: Herfried Münkler




Die beiden Weltkriege haben den politischen Globus geprägt – aber das Wesen von Krieg und Gewalt selbst hat sich seither gewandelt. Herfried Münkler zeichnet diese kulturelle wie politische Evolution nach: So begünstigte gerade das Verschwinden von Imperien neue, endlose Kleinkriege – die teilkollabierten Gebiete im Nahen Osten etwa gründen auf dem Machtvakuum, das das untergegangene Osmanische Reich hinterließ. Die Soldaten solcher Konflikte sind heute weniger in Armeen als in kleinen Trupps formiert, deren brutalste Spielart der terroristische Einzelkämpfer ist. Auch die geopolitischen Konfliktlinien verlaufen nur noch selten entlang physischer Grenzen, sondern vielmehr zwischen konkurrierenden Werten, zwischen Demagogie und Aufklärung, Arm und Reich, zwischen Datenschutz und Datenspionage in künftigen Cyberkriegen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen plädiert Herfried Münkler, der sich einmal mehr als ein Meister der Zeitdiagnostik erweist, vehement für eine echte geopolitische Strategie des Westens.

Ein Buch, das uns die neuen Formen der Gewalt und die Welt von heute besser begreifen lässt.


Die Lektüre ist überaus lohnend, bereichernd und horizonterweiternd. Wieder einmal gilt: Münkler lesen macht klüger.|Dieses kluge Buch erzählt, wie sich die Konflikte und Kämpfe in den letzten Jahrzehnten verändert haben.|Wer den Krieg, den François Hollande gerade erklärt hat, den Ursula von der Leyen nicht als solchen bezeichnen will und den die Al-Qaida-Boko-Haram- und IS-Terroristen schon lange führen, wer diesen Krieg besser verstehen will in seiner ganzen Verschwommenheit, seiner unklaren Semantik und seiner Komplexität, muss diese «Kriegssplitter» unbedingt lesen.|Wie kein anderer versteht es Herfried Münkler die militärischen und politischen Szenarien der Gegenwart zu deuten ...|Gedankenreich und wortgewaltig. Münkler hat ein ungeheuer anregendes Buch vorgelegt.|Kontroversen sind das Lebenselixier unserer Demokratie. Deshalb sollten viele dieses Buch zur Hand nehmen.


Was bedeutet Krieg in unserer Zeit? Herfried Münklers glänzende Analyse der Gewalt.



Die beiden Weltkriege haben den politischen Globus geprägt - aber das Wesen von Krieg und Gewalt selbst hat sich seither gewandelt. Herfried Münkler zeichnet diese kulturelle wie politische Evolution nach: So begünstigte gerade das Verschwinden von Imperien neue, endlose Kleinkriege - die teilkollabierten Gebiete im Nahen Osten etwa gründen auf dem Machtvakuum, das das untergegangene Osmanische Reich hinterließ. Die Soldaten solcher Konflikte sind heute weniger in Armeen als in kleinen Trupps formiert, deren brutalste Spielart der terroristische Einzelkämpfer ist. Auch die geopolitischen Konfliktlinien verlaufen nur noch selten entlang physischer Grenzen, sondern vielmehr zwischen konkurrierenden Werten, zwischen Demagogie und Aufklärung, Arm und Reich, zwischen Datenschutz und Datenspionage in künftigen Cyberkriegen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen plädiert Herfried Münkler, der sich einmal mehr als ein Meister der Zeitdiagnostik erweist, vehement für eine echte geopolitische Strategie des Westens.

Ein Buch, das uns die neuen Formen der Gewalt und die Welt von heute besser begreifen lässt.


Die Lektüre ist überaus lohnend, bereichernd und horizonterweiternd. Wieder einmal gilt: Münkler lesen macht klüger. Tages-Anzeiger
Herfried Münkler, geboren 1951, ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke, etwa «Die Deutschen und ihre Mythen» (2009), das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, sowie «Der Große Krieg» (2013), «Die neuen Deutschen» (2016), «Der Dreißigjährige Krieg» (2017) oder «Marx, Wagner, Nietzsche» (2021), die alle monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste standen. Zuletzt erschien «Welt in Aufruhr. Die Ordnung der Mächte im 21. Jahrhundert», ebenfalls ein «Spiegel»-Bestseller. Herfried Münkler wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung und dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship.

Über den Autor

Herfried Münkler, geboren 1951, ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke, etwa «Die Deutschen und ihre Mythen» (2009), das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, sowie «Der Große Krieg» (2013), «Die neuen Deutschen» (2016) oder «Der Dreißigjährige Krieg» (2017), die alle monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste standen. Herfried Münkler wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung und dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship.


Klappentext

Die beiden Weltkriege haben den politischen Globus geprägt - aber das Wesen von Krieg und Gewalt selbst hat sich seither gewandelt. Herfried Münkler zeichnet diese kulturelle wie politische Evolution nach: So begünstigte gerade das Verschwinden von Imperien neue, endlose Kleinkriege - die teilkollabierten Gebiete im Nahen Osten etwa gründen auf dem Machtvakuum, das das untergegangene Osmanische Reich hinterließ. Die Soldaten solcher Konflikte sind heute weniger in Armeen als in kleinen Trupps formiert, deren brutalste Spielart der terroristische Einzelkämpfer ist. Auch die geopolitischen Konfliktlinien verlaufen nur noch selten entlang physischer Grenzen, sondern vielmehr zwischen konkurrierenden Werten, zwischen Demagogie und Aufklärung, Arm und Reich, zwischen Datenschutz und Datenspionage in künftigen Cyberkriegen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen plädiert Herfried Münkler, der sich einmal mehr als ein Meister der Zeitdiagnostik erweist, vehement für eine echte geopolitische Strategie des Westens.

Ein Buch, das uns die neuen Formen der Gewalt und die Welt von heute besser begreifen lässt.


Die beiden Weltkriege haben den politischen Globus geprägt - aber auch das Wesen von Krieg und Gewalt selbst hat sich seither gewandelt. Herfried Münkler zeichnet diese kulturelle wie politische Evolution nach: So begünstigte gerade das Verschwinden von Imperien neue, endlose Kleinkriege - die teilkollabierten Gebiete im Nahen Osten etwa gründen auf dem Machtvakuum, das das untergegangene Osmanische Reich hinterließ. Die Soldaten solcher Konflikte sind heute weniger in Armeen als in kleinen Trupps formiert, deren brutalste Spielart der terroristische Einzelkämpfer ist. Auch die geopolitischen Konfliktlinien verlaufen nur noch selten entlang physischer Grenzen, sondern vielmehr zwischen konkurrierenden Werten, zwischen Demagogie und Aufklärung, Arm und Reich, zwischen Datenschutz und Datenspionage in künftigen Cyberkriegen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen plädiert Herfried Münkler, der sich einmal mehr als ein Meister der Zeitdiagnostik erweist, vehement für eine echte geopolitische Strategie des Westens. Ein glänzend geschriebenes Buch, das uns die neuen Formen der Gewalt und die Welt von heute besser begreifen lässt.

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