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Die Kunst der Reparatur
Ein Essay
Wolfgang Schmidbauer

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Produktbeschreibung

ZEIT Wissen sagt:

?Eigentlich war schon vor der Corona-Krise klar, dass das heutige Weltmodell von Konsum und Produktion eine Sackgasse ist. Bereits 1972 hatte der M?nchner Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch "Homo Consumens" f?r Konsumverzicht pl?diert ? und das geerntet was man heute einen Shitstorm nennt. In seinem neuen Buch greift er das Thema wieder auf (...) Das Sch?ne daran ist die Perspektive einen langen, gelebten Lebens.?

KonfliktDynamik sagt:

?Eindringlich und eindr?cklich argumentiert Schmidbauer, welch Freiheit, welch Autonomie und welch anarchische Kreativit?t in der F?higkeit liegt, reparieren zu k?nnen (...).?

AUTOR: Wolfgang Schmidbauer

Wolfgang Schmidbauer ist Autor zahlreicher Sach- und Fachb?cher, von denen viele zu Standardwerken wurden. Seine 30 B?cher ?ber Liebe, ?ngste und das Helfersyndrom verkauften sich millionenfach. Schmidbauer war in den 1970er-Jahren einer der ersten Kritiker der Konsumgesellschaft aus ?kologisch-psychologischer Sicht. Mit seinem aktuellen Pl?doyer f?r das Reparieren kn?pft er daran an.
?Das Modell von Ex und Hopp l?diert nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Innenwelt.?Schnelles Wegwerfen hat Konjunktur ? mit fatalen Folgen. Massenhafte Produktion, gedankenloser Verbrauch, baldiges Entsorgen: Unser Konsummodell setzt nicht nur der Umwelt zu, sondern auch uns selbst.Wir verlieren zunehmend die F?higkeit, stabile Bindungen aufzubauen. Auch unsere Arbeit b??t an Wert und W?rde ein, wenn sie allein dem schnellen Nutzen dient und Menschen austauschbare Glieder einer Produktionskette werden.F?r den Psychologen und Bestsellerautor Wolfgang Schmidbauer ist klar: Wir m?ssen Reparaturen (wieder) erlernen und wertsch?tzen. Sie ersparen uns nicht nur Neuk?ufe, sondern strahlen zugleich positiv in unsere emotionalen Beziehungen aus ? zu Dingen, aber auch zu anderen und uns selbst.
?Das Modell von Ex und Hopp l?diert nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Innenwelt.?

Schnelles Wegwerfen hat Konjunktur - mit fatalen Folgen. Massenhafte Produktion, gedankenloser Verbrauch, baldiges Entsorgen: Unser Konsummodell setzt nicht nur der Umwelt zu, sondern auch uns selbst.

Wir verlieren zunehmend die F?higkeit, stabile Bindungen aufzubauen. Auch unsere Arbeit b??t an Wert und W?rde ein, wenn sie allein dem schnellen Nutzen dient und Menschen austauschbare Glieder einer Produktionskette werden.

F?r den Psychologen und Bestsellerautor Wolfgang Schmidbauer ist klar: Wir m?ssen Reparaturen (wieder) erlernen und wertsch?tzen. Sie ersparen uns nicht nur Neuk?ufe, sondern strahlen zugleich positiv in unsere emotionalen Beziehungen aus - zu Dingen, aber auch zu anderen und uns selbst.
?Eigentlich war schon vor der Corona-Krise klar, dass das heutige Weltmodell von Konsum und Produktion eine Sackgasse ist. Bereits 1972 hatte der M?nchner Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch "Homo Consumens" f?r Konsumverzicht pl?diert - und das geerntet was man heute einen Shitstorm nennt. In seinem neuen Buch greift er das Thema wieder auf (...) Das Sch?ne daran ist die Perspektive einen langen, gelebten Lebens.?
Niels Boeing, ZEIT Wissen

?Eindringlich und eindr?cklich argumentiert Schmidbauer, welch Freiheit, welch Autonomie und welch anarchische Kreativit?t in der F?higkeit liegt, reparieren zu k?nnen (...).?
Kirsten Schroeter, KonfliktDynamik
Schmidbauer, Wolfgang
Wolfgang Schmidbauer ist Autor zahlreicher Sach- und Fachb?cher, von denen viele zu Standardwerken wurden. Seine 30 B?cher ?ber Liebe, ?ngste und das Helfersyndrom verkauften sich millionenfach. Schmidbauer war in den 1970er-Jahren einer der ersten Kritiker der Konsumgesellschaft aus ?kologisch-psychologischer Sicht. Mit seinem aktuellen Pl?doyer f?r das Reparieren kn?pft er daran an.

Über den Autor



Wolfgang Schmidbauer ist Autor zahlreicher Sach- und Fachb?cher, von denen viele zu Standardwerken wurden. Seine 30 B?cher ?ber Liebe, ?ngste und das Helfersyndrom verkauften sich millionenfach. Schmidbauer war in den 1970er-Jahren einer der ersten Kritiker der Konsumgesellschaft aus ?kologisch-psychologischer Sicht. Mit seinem aktuellen Pl?doyer f?r das Reparieren kn?pft er daran an.


Klappentext



?Das Modell von Ex und Hopp l?diert nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Innenwelt.?

Schnelles Wegwerfen hat Konjunktur - mit fatalen Folgen. Massenhafte Produktion, gedankenloser Verbrauch, baldiges Entsorgen: Unser Konsummodell setzt nicht nur der Umwelt zu, sondern auch uns selbst.

Wir verlieren zunehmend die F?higkeit, stabile Bindungen aufzubauen. Auch unsere Arbeit b??t an Wert und W?rde ein, wenn sie allein dem schnellen Nutzen dient und Menschen austauschbare Glieder einer Produktionskette werden.

F?r den Psychologen und Bestsellerautor Wolfgang Schmidbauer ist klar: Wir m?ssen Reparaturen (wieder) erlernen und wertsch?tzen. Sie ersparen uns nicht nur Neuk?ufe, sondern strahlen zugleich positiv in unsere emotionalen Beziehungen aus - zu Dingen, aber auch zu anderen und uns selbst.

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