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Konfessionskunde
Handbuch der Ökumene und Konfessionskunde

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Produktbeschreibung

Johannes Oeldemann, Jg. 1964, Dr. theol., Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn.

Redaktion: Johannes Oeldemann

Johannes Oeldemann, Jg. 1964, Dr. theol., Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn.
Ökumene lebt von der Begegnung mit Christen anderer Konfessionen. Damit Ökumene gelingen kann, ist es notwendig, das Selbstverständnis der anderen Christen kennenzulernen, sich mit ihrem Glauben, ihrer Identität und ihrer Lebensweise auseinanderzusetzen. Dies zu ermöglichen, ist Aufgabe und Ziel der Konfessionskunde. Das vorliegende Buch geht diese Aufgabe aus der Perspektive der einzelnen Kirchen an, insofern weitgehend Autoren, die selbst in dieser Tradition aufgewachsen sind, über ihre Konfession schreiben. Dabei werden nicht nur die "klassischen" Konfessionsfamilien (Katholiken, Orthodoxe, Anglikaner, Lutheraner, Reformierte), sondern auch christliche Gemeinschaften mit einer kürzeren Geschichte (vor allem aus dem freikirchlichen und charismatischen Bereich) in den Blick genommen. Ausgangspunkt ist jeweils die gegenwärtige Situation, die sodann im Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung, durch die Darstellung der Besonderheiten in der Ausprägung der Glaubenslehre und die Beschreibung identitätsstiftender Momente des Glaubenslebens erklärt wird. Die Einstellung der verschiedenen Kirchen zur Ökumene und ihr Engagement in diesem Bereich kommen ebenfalls zur Sprache. Diese neue Konfessionskunde ermöglicht einen authentischen Einblick in die Vielfalt der christlichen Kirchen.
Aufgabe und Ziel der Konfessionskunde ist es zu ermöglichen, Glauben, Identität, Selbstverständnis und Lebensweise der anderen Christen kennenzulernen. Autoren aus dieser je anderen christlichen Tradition schreiben über ihre Konfession. Dabei werden nicht nur Katholiken, Orthodoxe, Anglikaner, Lutheraner, Reformierte in den Blick genommen, sondern auch christliche Gemeinschaften aus dem freikirchlichen Bereich.
Ökumene lebt von der Begegnung mit Christen anderer Konfessionen. Damit Ökumene gelingen kann, ist es notwendig, das Selbstverständnis der anderen Christen kennenzulernen, sich mit ihrem Glauben, ihrer Identität und ihrer Lebensweise auseinanderzusetzen. Dies zu ermöglichen, ist Aufgabe und Ziel der Konfessionskunde. Das vorliegende Buch geht diese Aufgabe aus der Perspektive der einzelnen Kirchen an, insofern weitgehend Autoren, die selbst in dieser Tradition aufgewachsen sind, über ihre Konfession schreiben. Dabei werden nicht nur die "klassischen" Konfessionsfamilien (Katholiken, Orthodoxe, Anglikaner, Lutheraner, Reformierte), son-dern auch christliche Gemeinschaften mit einer kürzeren Geschichte (vor allem aus dem freikirchlichen und charismatischen Bereich) in den Blick genommen. Ausgangspunkt ist jeweils die gegenwärtige Situation, die sodann im Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung, durch die Darstellung der Besonderheiten in der Aus-prägung der Glaubenslehre und die Beschreibung identitätsstiftender Momente des Glaubenslebens erklärt wird. Die Einstellung der verschiedenen Kirchen zur Ökumene und ihr Engagement in diesem Bereich kommen ebenfalls zur Sprache. Diese neue Konfessionskunde ermöglicht einen authentischen Einblick in die Vielfalt der christlichen Kirchen.


Über den Autor



Johannes Oeldemann, Jg. 1964, Dr. theol., Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn.


Klappentext

Ökumene lebt von der Begegnung mit Christen anderer Konfessionen. Damit Ökumene gelingen kann, ist es notwendig, das Selbstverständnis der anderen Christen kennenzulernen, sich mit ihrem Glauben, ihrer Identität und ihrer Lebensweise auseinanderzusetzen. Dies zu ermöglichen, ist Aufgabe und Ziel der Konfessionskunde. Das vorliegende Buch geht diese Aufgabe aus der Perspektive der einzelnen Kirchen an, insofern weitgehend Autoren, die selbst in dieser Tradition aufgewachsen sind, über ihre Konfession schreiben. Dabei werden nicht nur die "klassischen" Konfessionsfamilien (Katholiken, Orthodoxe, Anglikaner, Lutheraner, Reformierte), sondern auch christliche Gemeinschaften mit einer kürzeren Geschichte (vor allem aus dem freikirchlichen und charismatischen Bereich) in den Blick genommen. Ausgangspunkt ist jeweils die gegenwärtige Situation, die sodann im Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung, durch die Darstellung der Besonderheiten in der Ausprägung der Glaubenslehre und die Beschreibung identitätsstiftender Momente des Glaubenslebens erklärt wird. Die Einstellung der verschiedenen Kirchen zur Ökumene und ihr Engagement in diesem Bereich kommen ebenfalls zur Sprache. Diese neue Konfessionskunde ermöglicht einen authentischen Einblick in die Vielfalt der christlichen Kirchen.



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