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Düsternbrook
Roman
Axel Milberg

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Produktbeschreibung

»Wunderbar fragil fügt (Axel Milberg) Szenen und Erinnerungen kaleidoskopartig zusammen, um zu ergründen, wie er als Kind, Jugendlicher, Student die Welt sah.«, Hörzu, 24.05.2019|»Ein leicht erzähltes Buch mit feinsinnigen Beobachtungen, viel Humor und schön skurrilen Geschichten.«, NDR "Kulturjournal", 13.05.2019|»Milberg schreibt so trocken, nüchtern, ernst- und rätselhaft, wie er spielt, immer ein wenig verschmitzt, aber frei von bräsiger Nostalgie, Ironie und später Besserwisserei.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Martin Halter, 11.05.2019|»Alles und nichts erzählen: Aus diesem Spiel macht Milberg sich einen Spaß.«, Bild Hamburg, 08.05.2019|»schreiben kann der Kommissar!«, Bild am Sonntag, 05.05.2019|»Ein leichtes, sympathisches Lesevergnügen.«, Kronen Zeitung, 04.05.2019|»(Milberg) schildert sein Aufwachsen aus den Augen eines jungen Menschen. So wird diese unendlich spannende und spannungsreiche Phase des Lebens unmittelbar nachfühlbar.«, Abendzeitung München, 02.05.2019|»Eine lohnende Zeitreise, von einem originellen Kopf erdacht.«, NDR "Am Morgen vorgelesen", 30.04.2019|»erstaunlich offen«, Stern, 25.04.2019|»Milbergs trügerisch harmlose Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in Kiel langweilen keine Sekunde, im Gegenteil: Sie entfalten Sog und Charme, dem man sich schwer entziehen kann.«, ARD "Druckfrisch", Denis Scheck|»Axel Milbergs Erstlings-Werk ist eine Mischung aus Dichtung und Erinnerung seiner Kindheit in Kiel.«, Echo der Frau, 30.08.2019|»so trocken, ernst- und rätselhaft, wie er spielt«, Zeit für mich, 07.08.2019|»eine bewegende Geschichte«, Birgit, 01.08.2019|»Axel Milberg gelingt es, über sich selbst hinauszuschreiben.«, WDR4 Buchtipp, Stefan Keim, 16.07.2019|»überzeugender Schreibstil (...), authentisch (und mit) Wiedererkennungswert der Region.«, Schleswiger Nachrichten, 12.07.2019|»ein spannender Jugend- und Heimatroman«, Schlei-Bote, 09.07.2019|»Milberg ist ein sehr pointierter und humorvoller Erzähler, mit seinem Blick für das Detail im familiären Kosmos.«, Siegener Zeitung, 19.06.2019|»lesens- und liebenswerter Roman«, Zeit für mich, 12.06.2019|»geschrieben mit viel Humor und Liebe zum Detail. Sehr gut zu lesen.«, Dresdner Morgenpost, 02.06.2019|»Milberg ist ein geborener Erzähler. Er hat ebenso den Blick für die Pointe wie den für die Leerstelle. Sein Tonfall ist mitreißend charmant. Wäre er nicht Schauspieler, er hätte Schriftsteller werden können. Aber jetzt ist er es ja.«, Schwäbische Zeitung, 27.05.2019|»Milberg erzählt mit Empathie, Humor und einem verträumten Ton«, Ostthüringer Zeitung, 18.05.2019|»Milbergs 50 Kapitel lesen sich unterhaltsam und versprühen neben Lokalkolorit vor allem nostalgischen Charme.«, Offenbach Post, 10.05.2019|»Milberg ist ein großartiger Fabulierer, dem es gelingt, seine Geschichten in einer jeweils dem Alter angemessenen Sprache zu erzählen, so dass er nicht altklüger oder besserwisserischer daherkommt, als es dem Anlass angemessen ist.«, Wetzlarer Neue Zeitung, 10.05.2019|»Das abenteuerlich gestimmte Herz des jungen Mannes, der er war, macht die Literatur des Axel Milberg zu einem fesselnden Ereignis.«, Weser Kurier, 09.05.2019|»Das autobiografische Porträt einer Zeit mit präzisem Blick auf Details.«, Delmenhorster Kreisblatt, 08.05.2019|»Milberg erklärt nichts, stülpt dem kleinen Axel nicht die Erkenntnisse aus folgenden Jahrzehnten, lässt ihm seine kindliche und später jugendliche Sicht – ähnlich wie der Regisseur Marcus H. Rosenmüller in seinem Film Wer früher stirbt, ist länger tot.«, Focus Online, 08.05.2019|»Das Buch wäre auch sehr lesenswert, wenn der Autor kein TV-Star wäre. Es handelt sich also um Literatur.«, Märkische Oderzeitung, 06.05.2019|»ein Buch voller Fantasie.«, Leipziger Volkszeitung, 04.05.2019|»Romanhaft entstehen Bilder und Szenerien, glaubhaft pointiert gezeichnet. Das Buch wäre auch sehr lesenswert, wenn der Autor kein TV-Star wäre. Es handelt sich also um Literatur.«, Neue Württembergische Zeitung, 03.05.2019|»Axel Milberg erzählt behutsam, fast beiläufig, präzise und mit einem tiefen Gespür für Zwischentöne.«, Die Welt, Katharina Jungclaus, 03.05.2019|»(Milberg) ist ein geborener Erzähler ... er hat ebenso den Blick für die Pointe wie den für die Leerstelle. Nie wird sein Buch aufdringlich. Sein Tonfall klingt – ist mitreißend charmant.«, Freie Presse Chemnitz, Welf Grombacher, 03.05.2019|»Stilistisch schwankt Milberg zwischen Kindersicht und erwachsen-ironischen Einwürfen, die an den so erfolgreich schreibenden Schauspielerkollegen Joachim Meyerhoff erinnern. Inhaltlich wird es noch schillernder.«, Westdeutsche Allgemeine, Britta Heidemann, 03.05.2019|»Milberg ist ein humorvoller, pointierter Erzähler mit einem guten Blick für Details und Typen.«, NDR Kultur, Katja Weise, 03.05.2019|»äußerst eloquent und unterhaltsam«, Landshuter Zeitung, 03.05.2019|»Ein starkes Stück Literatur.«, Südwest Presse Ulm, 03.05.2019|»Lesenswert.«, Gala, 02.05.2019|»Der Schauspieler durchforscht seine Kindheit und Jugend mit dem Gespür eines Ermittlers in eigener Sache, der eine ferne Welt untersucht, sensibel, bisweilen misstrauisch und immer mit dem Blick für absurde Details.«, Neue Osnabrücker Zeitung Online, 30.04.2019|»besonders sympathisch.«, Kurier, 28.04.2019|»besonders sympathisch.«, Kurier, 28.04.2019

Axel Milberg, geboren in Kiel, wuchs dort in Düsternbrook auf. Nach dem Abitur an der Gelehrtenschule begann er ein Literaturstudium in Kiel, zog aber bald nach München, wo er von 1979 bis 1981 an der Otto Falckenberg Schule das Schauspielstudium absolvierte. Von Dieter Dorn wurde er direkt an die Münchner Kammerspiele engagiert und spielte die nächsten fünfzehn Jahre fast ausschließlich Theater. Mit den Kinofilmen »Nach Fünf im Urwald«, »Hannah Arendt« und »Rossini« und den Fernsehmehrteilern »Jahrestage« und »Es geschah am helllichten Tage« wurde er einem Millionenpublikum bekannt und ist als Klaus Borowski einer der beliebtesten Tatort-Kommissare. Mit seiner Frau Judith, einer Kunsthistorikerin und Malerin, und ihrem gemeinsamen Sohn lebt er in München. Aus früheren Beziehungen haben sie drei erwachsene Söhne.


AUTOR: Axel Milberg

Axel Milberg, geboren in Kiel, wuchs dort in Düsternbrook auf. Nach dem Abitur an der Gelehrtenschule begann er ein Literaturstudium in Kiel, zog aber bald nach München, wo er von 1979 bis 1981 an der Otto Falckenberg Schule das Schauspielstudium absolvierte. Von Dieter Dorn wurde er direkt an die Münchner Kammerspiele engagiert und spielte die nächsten fünfzehn Jahre fast ausschließlich Theater. Mit den Kinofilmen »Nach Fünf im Urwald«, »Hannah Arendt« und »Rossini« und den Fernsehmehrteilern »Jahrestage« und »Es geschah am helllichten Tage« wurde er einem Millionenpublikum bekannt und ist als Klaus Borowski einer der beliebtesten Tatort-Kommissare.
Mit seiner Frau Judith, einer Kunsthistorikerin und Malerin, und ihrem gemeinsamen Sohn lebt er in München. Aus früheren Beziehungen haben sie drei erwachsene Söhne.


Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt.

Hier wächst Axel behütet auf und fühlt sich doch oft fremd. Wie er versucht, sich zurechtzufinden und die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen, erzählt Axel Milberg mit Empathie, Humor und einem verträumten Ton. Als die populäre Theorie vom Wirken Außerirdischer die Stadt erreicht, scheint sie für Axel viele Merkwürdigkeiten zu erklären. Mit dem rätselhaften Verschwinden einiger Jungen wird die Heimat vollends unheimlich und der Wunsch auszubrechen übermächtig. Ein spannender Familien-, Adoleszenz- und Heimatroman, der die bürgerliche Welt als schützend und bedroht, liebevoll und düster darstellt.


Ein großartiger Schauspieler. Ein glänzender Erzähler.

Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt.

Hier wächst Axel behütet auf und fühlt sich doch oft fremd. Wie er versucht, sich zurechtzufinden und die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen, erzählt Axel Milberg mit Empathie, Humor und einem verträumten Ton. Als die populäre Theorie vom Wirken Außerirdischer die Stadt erreicht, scheint sie für Axel viele Merkwürdigkeiten zu erklären. Mit dem rätselhaften Verschwinden einiger Jungen wird die Heimat vollends unheimlich und der Wunsch auszubrechen übermächtig. Ein spannender Familien-, Adoleszenz- und Heimatroman, der die bürgerliche Welt als schützend und bedroht, liebevoll und düster darstellt.


»Wunderbar fragil fügt (Axel Milberg) Szenen und Erinnerungen kaleidoskopartig zusammen, um zu ergründen, wie er als Kind, Jugendlicher, Student die Welt sah.« Hörzu 20190524
Milberg, AxelAxel Milberg, geboren in Kiel, wuchs dort in Düsternbrook auf. Nach dem Abitur an der Gelehrtenschule begann er ein Literaturstudium in Kiel, zog aber bald nach München, wo er von 1979 bis 1981 an der Otto Falckenberg Schule das Schauspielstudium absolvierte. Von Dieter Dorn wurde er direkt an die Münchner Kammerspiele engagiert und spielte die nächsten fünfzehn Jahre fast ausschließlich Theater. Mit den Kinofilmen »Nach Fünf im Urwald«, »Hannah Arendt« und »Rossini« und den Fernsehmehrteilern »Jahrestage« und »Es geschah am helllichten Tage« wurde er einem Millionenpublikum bekannt und ist als Klaus Borowski einer der beliebtesten Tatort-Kommissare. Mit seiner Frau Judith, einer Kunsthistorikerin und Malerin, und ihrem gemeinsamen Sohn lebt er in München. Aus früheren Beziehungen haben sie drei erwachsene Söhne.

Über den Autor



Axel Milberg, geboren in Kiel, wuchs dort in Düsternbrook auf. Nach dem Abitur an der Gelehrtenschule begann er ein Literaturstudium in Kiel, zog aber bald nach München, wo er von 1979 bis 1981 an der Otto Falckenberg Schule das Schauspielstudium absolvierte. Von Dieter Dorn wurde er direkt an die Münchner Kammerspiele engagiert und spielte die nächsten fünfzehn Jahre fast ausschließlich Theater. Mit den Kinofilmen 'Nach Fünf im Urwald', 'Hannah Arendt' und 'Rossini' und den Fernsehmehrteilern 'Jahrestage' und 'Es geschah am helllichten Tage' wurde er einem Millionenpublikum bekannt und ist als Klaus Borowski einer der beliebtesten Tatort-Kommissare.
Mit seiner Frau Judith, einer Kunsthistorikerin und Malerin, und ihrem gemeinsamen Sohn lebt er in München. Aus früheren Beziehungen haben sie drei erwachsene Söhne.


Klappentext



Das Leben ist ein Abenteuer und Düsternbrook der richtige Ort, um davon nicht nur zu träumen. Wie abenteuerlich es sein kann, in einem scheinbar behüteten Umfeld und einer gutbürgerlichen Familie aufzuwachsen, erzählt dieser Roman mit viel Empathie und Humor. Er folgt seinem heranwachsenden Helden, der die Welt mithilfe von Märchen, Mädchen, übersinnlichen Mächten und Erich von Däniken verstehen will, bis er in ein neues Leben aufbricht. »Ein leicht erzähltes Buch mit feinsinnigen Beobachtungen, viel Humor und schön skurrilen Geschichten.« NDR Kulturjournal




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