Gideon Nav reicht es. Sie hat genug von dem düsteren Planeten voller verknöcherter Nonnen, starrer Regeln und schwarzer Klamotten, auf dem sie aufgewachsen ist. Genug von einem Leben als Dienerin des Neunten Hauses. Vor allem aber hat sie genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin eben jenes Hauses, die Gideon mit ihrer herrischen Art das Leben schwer macht. Also packt Gideon ihr Schwert und ihre Pornohefte ein, um endlich von diesem gottverlassenen Planeten zu verschwinden. Doch sie wird erwischt. Die Strafe für ihren Fluchtversuch ist unangenehm: Sie soll Harrowhark als Schwertmeisterin an den kaiserlichen Hof begleiten, wo diese, gemeinsam mit den Erben der anderen royalen Häuser, an einem Wettkampf auf Leben und Tod teilnimmt. Wenn sie den Untergang des Neunten Hauses und ihres Planeten verhindern wollen, müssen die beiden wohl oder übel zusammenarbeiten. Und das, obwohl sie einander auf den Tod nicht ausstehen können – oder?
Deutschlandfunk, Hartmut Kasper sagt:
»"Ich bin Gideon" ist sprachlich überschäumend, grell und laut wie eine romangewordene Fahrt mit der Geisterbahn.«
Warren Ellis sagt:
»Wer so schreibt wie Tamsyn Muir muss verrückt sein. Oder genial.«
Kameron Hurley sagt:
»So viel Spaß und Nervenkitzel wie bei Ich bin Gideon hatte ich schon lange nicht mehr!«
Autor/Autorin: Tamsyn Muir
Tamsyn Muir ist in Howick, Neuseeland aufgewachsen und wohnte lange Zeit in Wellington. Inzwischen lebt und arbeitet sie in Oxford, England. Für ihre Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Kurzgeschichten war sie bereits für den Nebula Award und den World Fantasy Award nominiert. »Ich bin Gideon« ist ihr erster Roman.
Übersetzung von: Kirsten Borchardt
Kirsten Borchardt schreibt und übersetzt seit 1996 vor allem Texte aus den Bereichen Popkultur und Phantastik. Nach dem Übersetzerstudium an der Universität Heidelberg arbeitete sie zudem als freie Journalistin für Musik- und Stadtmagazine und als Musikredakteurin beim Privatfunk; später zählte sie lange Jahre zu den Machern des Gothic-Magazins
Zillo. Zu den von ihr übersetzten Autor*innen zählen Joe Abercrombie, Jay Kristoff, Jasper Fforde, Corey Taylor und Sylvie Simmons. Sie lebt in Norddeutschland zwischen den Meeren.
»"Ich bin Gideon" ist sprachlich überschäumend, grell und laut wie eine romangewordene Fahrt mit der Geisterbahn.«|»Wer so schreibt wie Tamsyn Muir muss verrückt sein. Oder genial.«|»So viel Spaß und Nervenkitzel wie bei Ich bin Gideon hatte ich schon lange nicht mehr!«
Gideon Nav reicht es. Sie hat genug von dem düsteren Planeten voller verknöcherter Nonnen, starrer Regeln und schwarzer Klamotten, auf dem sie aufgewachsen ist. Genug von einem Leben als Dienerin des Neunten Hauses. Vor allem aber hat sie genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin eben jenes Hauses, die Gideon mit ihrer herrischen Art das Leben schwer macht. Also packt Gideon ihr Schwert und ihre Pornohefte ein, um endlich von diesem gottverlassenen Planeten zu verschwinden. Doch sie wird erwischt. Die Strafe für ihren Fluchtversuch ist unangenehm: Sie soll Harrowhark als Schwertmeisterin an den kaiserlichen Hof begleiten, wo diese, gemeinsam mit den Erben der anderen royalen Häuser, an einem Wettkampf auf Leben und Tod teilnimmt. Wenn sie den Untergang des Neunten Hauses und ihres Planeten verhindern wollen, müssen die beiden wohl oder übel zusammenarbeiten. Und das, obwohl sie einander auf den Tod nicht ausstehen können - oder?
»"Ich bin Gideon" ist sprachlich überschäumend, grell und laut wie eine romangewordene Fahrt mit der Geisterbahn.« Deutschlandfunk, Hartmut Kasper
Muir, TamsynTamsyn Muir ist in Howick, Neuseeland aufgewachsen und wohnte lange Zeit in Wellington. Inzwischen lebt und arbeitet sie in Oxford, England. Für ihre Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Kurzgeschichten war sie bereits für den Nebula Award und den World Fantasy Award nominiert. »Ich bin Gideon« ist ihr erster Roman.
Über den Autor
Tamsyn Muir ist in Howick, Neuseeland aufgewachsen und wohnte lange Zeit in Wellington. Inzwischen lebt und arbeitet sie in Oxford, England. Für ihre Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Kurzgeschichten war sie bereits für den Nebula Award und den World Fantasy Award nominiert. »Ich bin Gideon« ist ihr erster Roman.
Klappentext
Gideon Nav reicht es. Sie hat genug von dem düsteren Planeten voller verknöcherter Nonnen, starrer Regeln und schwarzer Klamotten, auf dem sie aufgewachsen ist. Genug von einem Leben als Dienerin des Neunten Hauses. Vor allem aber hat sie genug von Harrowhark Nonagesimus, der Erbin eben jenes Hauses, die Gideon mit ihrer herrischen Art das Leben schwer macht. Also packt Gideon ihr Schwert und ihre Pornohefte ein, um endlich von diesem gottverlassenen Planeten zu verschwinden. Doch sie wird erwischt. Die Strafe für ihren Fluchtversuch ist unangenehm: Sie soll Harrowhark als Schwertmeisterin an den kaiserlichen Hof begleiten, wo diese, gemeinsam mit den Erben der anderen royalen Häuser, an einem Wettkampf auf Leben und Tod teilnimmt. Wenn sie den Untergang des Neunten Hauses und ihres Planeten verhindern wollen, müssen die beiden wohl oder übel zusammenarbeiten. Und das, obwohl sie einander auf den Tod nicht ausstehen können - oder?
• Ein Roman wie ein Gitarrenriff - Gideon rockt!
• Ein von einem Totenkult beherrschter Planet, eine unbeugsame junge Frau und die atemberaubende Geschichte ihrer Flucht
• Tamsyn Muir hat einen so packenden wie lässigen Action-Roman mit einer unvergesslichen Heldin geschrieben
• Die Autorin wurde bereits für den Hugo Award nominiert und wird als die Neuentdeckung des Genres gefeiert