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Restsommer
Roman - 'Wenn man ein Debüt lesen sollte dieses Jahr, dann dieses [] Da stimmt einfach alles.' Sarah Reul (Dora Heldt trifft - den Literarischen Nerd)
Kea Garnier

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Restsommer

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  • 2995120775

Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Kea von Garnier

Kea von Garnier ist Autorin und Schreibmentorin und teilt auf Social Media ihre Gedanken zu mentaler Gesundheit, Feminismus und Konsumkritik. Sie lebt in Königstein im Taunus und in Hildesheim, wo sie Literarisches Schreiben studiert. 2020 erschien ihr erzählendes Sachbuch »Die Vögel singen auch bei Regen« bei Eden Books. »Restsommer« ist ihr Romandebüt.

Instagram: @keavongarnier.






»Es ist nur so, dass ich, bevor ich mich den Rest meines Lebens nur noch mit Toten beschäftige, gern selbst richtig gelebt hätte.«

Der Sommer 2003 in der niedersächsischen Kleinstadt beginnt wie immer: Freibad, Bandproben, die Leichen in Papas Keller. Dominik ist der Sohn des Bestatters und soll den Familienbetrieb in naher Zukunft von seinem alleinerziehenden Vater übernehmen. Bislang sprach nichts dagegen, denn Domi ist erstaunlich routiniert im Umgang mit Trauernden und weiß mehr über Tod und Verlust als die meisten Erwachsenen. Worüber er allerdings wenig weiß, ist das Leben selbst. Das ändert sich, als kurz vor den großen Ferien ein Neuer in seiner Klasse auftaucht: Biff ist unangepasst, lässig, impulsiv. Gegen seinen Willen fühlt Domi sich von dessen scheinbar endlosem Hunger auf das Leben angezogen, und so entsteht im Laufe dieses heißen, flirrenden Sommers zwischen den beiden etwas Größeres, etwas, das in seiner Intensität alles andere, Freunde, Familie, Zukunft, an den Rand drängt.

»Kea von Garnier ist eine sehr feinfühlige Erzählerin und beschäftigt sich hier gekonnt mit dem Erwachsenwerden, der Suche nach der eigenen Identität und der ersten großen Liebe - berührend, aber auch humorvoll. Für Fans der Bücher von Caroline Wahl und Christian Huber und für alle, die gerne Coming of Age-Romane lesen.« WDR2 Lesen

»Eine Sommergeschichte voller Zeitgeist, die zugleich an die eigene Jugend erinnert – an ihre Höhen und Tiefen. An die volle Palette des Lebens eben.« Freundin



»Es ist nur so, dass ich, bevor ich mich den Rest meines Lebens nur noch mit Toten beschäftige, gern selbst richtig gelebt hätte.«

Der Sommer 2003 in der niedersächsischen Kleinstadt beginnt wie immer: Freibad, Bandproben, die Leichen in Papas Keller. Dominik ist der Sohn des Bestatters und soll den Familienbetrieb in naher Zukunft von seinem alleinerziehenden Vater übernehmen. Bislang sprach nichts dagegen, denn Domi ist erstaunlich routiniert im Umgang mit Trauernden und weiß mehr über Tod und Verlust als die meisten Erwachsenen. Worüber er allerdings wenig weiß, ist das Leben selbst. Das ändert sich, als kurz vor den großen Ferien ein Neuer in seiner Klasse auftaucht: Biff ist unangepasst, lässig, impulsiv. Gegen seinen Willen fühlt Domi sich von dessen scheinbar endlosem Hunger auf das Leben angezogen, und so entsteht im Laufe dieses heißen, flirrenden Sommers zwischen den beiden etwas Größeres, etwas, das in seiner Intensität alles andere, Freunde, Familie, Zukunft, an den Rand drängt.

»Kea von Garnier schreibt vom Erwachsenwerden in der Kleinstadt und von der ersten großen Liebe zweier Jungs: maximal zärtlich, humorvoll und so nah, dass man jede Berührung spürt.« Johannes Bullinger (@queerinliterature)



»Es ist nur so, dass ich, bevor ich mich den Rest meines Lebens nur noch mit Toten beschäftige, gern selbst richtig gelebt hätte.«

Der Sommer 2003 in der niedersächsischen Kleinstadt beginnt wie immer: Freibad, Bandproben, die Leichen in Papas Keller. Dominik ist der Sohn des Bestatters und soll den Familienbetrieb in naher Zukunft von seinem alleinerziehenden Vater übernehmen. Bislang sprach nichts dagegen, denn Domi ist erstaunlich routiniert im Umgang mit Trauernden und weiß mehr über Tod und Verlust als die meisten Erwachsenen. Worüber er allerdings wenig weiß, ist das Leben selbst. Das ändert sich, als kurz vor den großen Ferien ein Neuer in seiner Klasse auftaucht: Biff ist unangepasst, lässig, impulsiv. Gegen seinen Willen fühlt Domi sich von dessen scheinbar endlosem Hunger auf das Leben angezogen, und so entsteht im Laufe dieses heißen, flirrenden Sommers zwischen den beiden etwas Größeres, etwas, das in seiner Intensität alles andere, Freunde, Familie, Zukunft, an den Rand drängt.

»Kea von Garnier ist eine sehr feinfühlige Erzählerin und beschäftigt sich hier gekonnt mit dem Erwachsenwerden, der Suche nach der eigenen Identität und der ersten großen Liebe - berührend, aber auch humorvoll. Für Fans der Bücher von Caroline Wahl und Christian Huber und für alle, die gerne Coming of Age-Romane lesen.« WDR2 Lesen

»Kea von Garnier schreibt vom Erwachsenwerden in der Kleinstadt und von der ersten großen Liebe zweier Jungs: maximal zärtlich, humorvoll und so nah, dass man jede Berührung spürt.« Johannes Bullinger (@queerinliterature)


»Kea von Garnier schreibt vom Erwachsenwerden in der Kleinstadt und von der ersten großen Liebe zweier Jungs: maximal zärtlich, humorvoll und so nah, dass man jede Berührung spürt.«|»Eine sehr feinfühlige Erzählerin beschäftigt sich hier gekonnt mit dem Erwachsenwerden, der Suche nach der eigenen Identität und der ersten Liebe - berührend, aber auch humorvoll.«|»ein schönes Sommerbuch [...] ein schöner, sommerlicher Coming-of-Age-Roman [...] fürs Urlaubsgepäck vormerken. [...] eingesaugt und weggelesen.«|»Sommer pur [...] unglaublich gut recherchiert [...] sensibel erzählt mit Ohr für Zwischentöne [...] Wenn man ein Debüt lesen sollte dieses Jahr, dann dieses [...].Da stimmt einfach alles.«|»Garnier schreibt ungeheuer feinfühlig. [...] Sie geht liebevoll, fast fürsorglich mit ihren Figuren um [...] Eine atmosphärisch dichte Sommergeschichte [...] tiefgründig, vielschichtig und sehr sensibel. Ein toller Roman.«|»Eine durch und durch wohltuende, sommerliche schwule Coming-of-Age-Geschichte im Jahr 2003. [...] Besonders schön gelingt der Blick auf die Widersprüche des Dorfes«


»Kea von Garnier schreibt vom Erwachsenwerden in der Kleinstadt und von der ersten großen Liebe zweier Jungs: maximal zärtlich, humorvoll und so nah, dass man jede Berührung spürt.«|»Eine sehr feinfühlige Erzählerin beschäftigt sich hier gekonnt mit dem Erwachsenwerden, der Suche nach der eigenen Identität und der ersten Liebe - berührend, aber auch humorvoll.«|»ein schönes Sommerbuch [...] ein schöner, sommerlicher Coming-of-Age-Roman [...] fürs Urlaubsgepäck vormerken. [...] eingesaugt und weggelesen.«|»Garnier schreibt ungeheuer feinfühlig. [...] Sie geht liebevoll, fast fürsorglich mit ihren Figuren um [...] Eine atmosphärisch dichte Sommergeschichte [...] tiefgründig, vielschichtig und sehr sensibel. Ein toller Roman.«|»Ein bewegender Roman über Liebe, Schmerz und den Wunsch, man selbst zu sein.«|»Ein Debüt, das Coming-of-Age, queere Liebesgeschichte und Milieustudie miteinander verbindet. Der Roman entfaltet seine Wirkung aus dem Kontrast zwischen Todesnähe und Lebenshunger.«


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