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Schlachthof und Ordnung
Roman
Höhtker, Christoph

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Produktbeschreibung

»Ein großartiges, intelligentes Buch, das aus der Krise eine Groteske und aus apokalyptischen Übertreibungen eine absurd wahr wirkende Zukunft macht.« Paul Jandl, NZZ



Ein revolutionärer Wirkstoff erobert den europäischen Markt: Marazepam. Die Lösung für alles, gegen alles. Endgültige, allmächtige, Glück verheißende Arznei. Vom Sozialhilfeempfänger bis hin zu Konzernmanagern, alle sind der Glücksdroge verfallen.Eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs, die beunruhigend genau nach der unseren klingt.

Ein revolutionärer Wirkstoff erobert den europäischen Markt: Marazepam, Markenname Marom. Offiziell ein Angstlöser, in Wirklichkeit ein hochintelligentes Psychopharmakon. Die Lösung für alles, gegen alles. Endgültige, allmächtige, Glück verheißende Arznei.

Von der als Prostituierte getarnten Anhängerin einer feministischen Terrorgruppe bis hin zu den erfolgsgierigen Managern multinationaler Konzerne, alle sind der Glücksdroge verfallen.

Mittendrin Joachim A. Gerke, ein Sozialhilfeempfänger mit literarischen Ambitionen - und einem Problem hinsichtlich der täglichen Zufuhr des Medikaments, das ihm sein Hausarzt plötzlich verweigert. Ein Medikament, das inzwischen eine Gesellschaft steuert, die beunruhigend genau nach der unseren klingt. Eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs.


»Schlachthof und Ordnung liest sich wie ein höllischer Trip, der uns mit herrlichsten Figuren, Farben, Tonalitäten lockt.« Julian Schütt SRF - 52 beste Bücher
Höhtker, Christoph
Christoph Höhtker, 1967 in Bielefeld geboren, Soziologiestudium. Lebt seit 2004 in Genf und arbeitet dort für eine internationale Organisation.Neben seinen Romanen publiziert Christoph Höhtker in unregelmäßigen Abständen «Reiseberichte» in der NZZ, der Welt, der Zeit, in Konkret, der WOZ oder im Magazin des Tages-Anzeiger.

Über den Autor



Christoph Höhtker, 1967 in Bielefeld geboren, Soziologiestudium. Lebt seit 2004 in Genf und arbeitet dort für eine internationale Organisation.

Neben seinen Romanen publiziert Christoph Höhtker in unregelmäßigen Abständen «Reiseberichte» in der NZZ, der Welt, der Zeit, in Konkret, der WOZ oder im Magazin des Tages-Anzeiger.


Klappentext



Ein brandneues französisches Departement. Zwei ambitionierte Terrorgruppen. Zwei radikale Konzerne, Endziel: Weltuntergang? Den Gerhard Paul Bunnemann (ehemals Arzt an der Ostfront, immer noch berufstätig) hinter sich hat. Daneben: Patrick Esnèr mittelmanaged Fleisch, will es aber nochmal wissen, beruflich wie privat. Am Firmament das gleißende Schimmern eines endgültigen, alles übertreffenden Medikaments, einer allmächtigen Arznei: Marazepam.

»Schlachthof und Ordnung« ist bevölkert von in die Welt geworfenen, zeitlich desorientierten Typen und Gespenstern, die zwar nicht die Liebe zum Leben, aber zu einer Tablette eint. Ein Buch als Rausch, als Experiment. Und ein Buch wie sein Thema: Triumph eines Wirkstoffs.




»Ein großartiges, intelligentes Buch, das aus der Krise eine Groteske und aus apokalyptischen Übertreibungen eine absurd wahr wirkende Zukunft macht.« Paul Jandl, NZZ


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