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1968
Kontinuitäten und Diskontinuitäten einer kulturellen Revolte
Baader, Meike Sophia & Baader, Meike Sophia & Freytag, Tatjana & Freytag, Tatjana & Sager, Christin & Behre, Silja & Casale, Rita & Demirowic, Alex & Dingler, Catrin & Eitler, Pascal & Gilcher-Holtey, Ingrid & Krankenhagen, Stefan & Pohl, Rolf & Rohstock, Anne & Sager, Kristin & Schmi

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1968

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Produktbeschreibung

Die Bewegung von »1968« hat die Bundesrepublik auf der soziokulturellen, aber auch auf der pädagogischen Ebene nachhaltig verändert. Patriarchale und hierarchische Strukturen und rigide Moralvorstellungen wurden in Frage gestellt, Beziehungs- und Erziehungswerte wandelten sich, genauso wie pädagogische Institutionen. Im Fokus stand dabei die Forderung nach mehr Demokratie und Partizipation, nach einem selbstbestimmten Leben, nach neuen Geschlechter- und Generationenbeziehungen. Die Beiträge dieses Bandes fragen nach den Kontinuitäten und Diskontinuitäten der 68er Bewegung in transdisziplinären und internationalen Perspektiven. In den Blick genommen werden Erinnerungskulturen und bis heute anhaltende Deutungskämpfe. Ein besonderer Akzent liegt auf Fragen von Erziehung und Bildung, von Generationen- und Geschlechterverhältnissen und von Sexualität.
Meike Sophia Baader ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim. Tatjana Freytag, Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin und Soziologin, arbeitet am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim. Christin Sager, Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin, arbeitet am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim.

Über den Autor

Meike Sophia Baader ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim. Tatjana Freytag, Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin und Soziologin, und Christin Sager, Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin, arbeiten beide am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim.


Klappentext

Die Bewegung von »1968« hat die Bundesrepublik auf der soziokulturellen, aber auch auf der pädagogischen Ebene nachhaltig verändert. Patriarchale und hierarchische Strukturen und rigide Moralvorstellungen wurden in Frage gestellt, Beziehungs- und Erziehungswerte wandelten sich, genauso wie pädagogische Institutionen. Im Fokus stand dabei die Forderung nach mehr Demokratie und Partizipation, nach einem selbstbestimmten Leben, nach neuen Geschlechter- und Generationenbeziehungen. Die Beiträge dieses Bandes fragen nach den Kontinuitäten und Diskontinuitäten der 68er Bewegung in transdisziplinären und internationalen Perspektiven. In den Blick genommen werden Erinnerungskulturen und bis heute anhaltende Deutungskämpfe. Ein besonderer Akzent liegt auf Fragen von Erziehung und Bildung, von Generationen- und Geschlechterverhältnissen und von Sexualität.



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