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Religion als diskursive Formation
Zur Darstellung von Religion in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Peters, Ludmila

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Produktbeschreibung

Religion ist gegenwärtig ein breit diskutiertes und kontroverses Thema, das in unterschiedlichen Formen Eingang in die deutschsprachige Literatur gefunden hat. Aus einer diskurstheoretischen Perspektive - ausgehend von Michel Foucault, Ernesto Laclau und Chantal Mouffe - befragt Ludmila Peters Texte von Patrick Roth, Navid Kermani und Benjamin Stein auf die literarische Verarbeitung von Religion. Der diskurstheoretische Blick führt Überlegungen zu Religion und Kultur, aber auch Ästhetik und Gesellschaft zusammen. Von hier aus lassen sich die Romane als literarisch-ästhetische Störungen des dominanten säkularen Diskurses lesen - als Plädoyer für eine Öffnung zum Irrationalen.
»Wer sich wissenschaftlich verantwortet an dem Dialog von Religion und Literatur auf der Höhe der Zeit beteiligen will, kommt an diesem bereichernden Band nicht vorbei.« Clemens Hermann Wagner, Eulenfisch, 2 (2021)
Ludmila Peters (Dr.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn und seit 2016 Mitredakteurin der Zeitschrift für deutsche Philologie (ZfdPh). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen das historische Erzählen im Vormärz, Religion und Literatur, Narratologie sowie Gegenwartsliteratur.

Über den Autor

Ludmila Peters (Dr. phil.), geb. 1985, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gegenwartsliteratur, Religion und Literatur, Vormärz, Postkoloniale Studien und Narratologie.


Klappentext

Religion ist gegenwärtig ein breit diskutiertes und kontroverses Thema, das in unterschiedlichen Formen Eingang in die deutschsprachige Literatur gefunden hat. Aus einer diskurstheoretischen Perspektive - ausgehend von Michel Foucault, Ernesto Laclau und Chantal Mouffe - befragt Ludmila Peters Texte von Patrick Roth, Navid Kermani und Benjamin Stein auf die literarische Verarbeitung von Religion. Der diskurstheoretische Blick führt Überlegungen zu Religion und Kultur, aber auch Ästhetik und Gesellschaft zusammen. Von hier aus lassen sich die Romane als literarisch-ästhetische Störungen des dominanten säkularen Diskurses lesen - als Plädoyer für eine Öffnung zum Irrationalen.




Ursprungsland: DE
Zolltarifnummer: 49019900



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