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Widerworte
Gedanken über Deutschland
Weidel, Alice

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Widerworte

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Produktbeschreibung

Widerworte - das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit "Widerworte". Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden. Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss. Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert - und zum Nachdenken anregen will.
1. Warum Politik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2. Unser Verhältnis zu Freiheit, Eigentum und Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Auf die Bürger kommt es an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Die Deutschen und die Freiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Zerbrechliches Vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Lastesel Mittelschicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Rechtsbruch und Staatskrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Das Ende der Geduld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3. Republik aus den Fugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Das "Zeitalter der Hypermoral" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Politische Romantik und grüne Ideologie . . . . . . . . . . 28
Der "antifaschistische" Totalitarismus . . . . . . . . . . . . . . 32
Sozialismus funktioniert nicht - nie und nirgends . . 41
Flucht aus der Nation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
4. Land der Widersprüche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Europäische Sackgassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Der Euro - das gescheiterte Experiment . . . . . . . . . . . 68
Euro-Legenden und Papiergeld-Schwindel . . . . . . . . . 79
Was ist "sozial", was ist "gerecht"? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Sozialpolitik und die Ordnung der Wirtschaft . . . . . . 94
Die Herrschaft des Rechts wiederherstellen . . . . . . . . 100
Kriminalität und Staatsversagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Freiheit oder Islamisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Migration, Integration und die Republik . . . . . . . . . . . 125
5. Mehr Republik wagen - Wie wir Deutschland wieder nach vorne bringen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137

Inhaltsverzeichnis

1. Warum Politik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7rn2. Unser Verhältnis zu Freiheit, Eigentum und Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9rnAuf die Bürger kommt es an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9rnDie Deutschen und die Freiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11rnZerbrechliches Vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13rnLastesel Mittelschicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15rnRechtsbruch und Staatskrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16rnDas Ende der Geduld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19rn3. Republik aus den Fugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21rnDas „Zeitalter der Hypermoral" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26rnPolitische Romantik und grüne Ideologie . . . . . . . . . . 28rnDer „antifaschistische" Totalitarismus . . . . . . . . . . . . . . 32rnSozialismus funktioniert nicht - nie und nirgends . . 41rnFlucht aus der Nation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49rn4. Land der Widersprüche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57rnEuropäische Sackgassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57rnDer Euro - das gescheiterte Experiment . . . . . . . . . . . 68rnEuro-Legenden und Papiergeld-Schwindel . . . . . . . . . 79rnWas ist „sozial", was ist „gerecht"? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88rnSozialpolitik und die Ordnung der Wirtschaft . . . . . . 94rnDie Herrschaft des Rechts wiederherstellen . . . . . . . . 100rnKriminalität und Staatsversagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107rnFreiheit oder Islamisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115rnMigration, Integration und die Republik . . . . . . . . . . . 125rn5. Mehr Republik wagen - Wie wir Deutschland wieder nach vorne bringen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137


Klappentext



Widerworte - das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit "Widerworte". Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden. Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss. Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert - und zum Nachdenken anregen will.

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