Die Themen des aktuellen Schwerpunktes u.a.:Mediale Empörung. Einführung ins TitelthemaAlexander Grau:Zwischen Empörung und Shitstorm. Debattenkultur in einer heterogenen GesellschaftMichael Schmidbauer:Helikoptermoral. Empörung in sozialen Netzwerken reduziert die DifferenzierungSteffen Burkhardt:Die Skandalspirale. Zur Typologie öffentlicher Empörung im digitalen ZeitalterDagmar Hoffmann:"Geht woanders klugscheißen!" Über die Empörung der Empörung in sozialen NetzwerkenMaria-Sibylla Lotter:"Wir erleben eine moralische Revolution"Werner C. Barg:Im Kino gewesen. Empört.Michael Ebmeyer:Kolumne: Empörung für alle
Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch medienpädagogische Aktivitäten, Publikationen und Unterstützung von Forschungsarbeiten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern.
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Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch medienpädagogische Aktivitäten, Publikationen und Unterstützung von Forschungsarbeiten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern.
Klappentext
Die Themen des aktuellen Schwerpunktes u.a.:
Mediale Empörung. Einführung ins Titelthema
Alexander Grau:
Zwischen Empörung und Shitstorm. Debattenkultur in einer heterogenen Gesellschaft
Michael Schmidbauer:
Helikoptermoral. Empörung in sozialen Netzwerken reduziert die Differenzierung
Steffen Burkhardt:
Die Skandalspirale. Zur Typologie öffentlicher Empörung im digitalen Zeitalter
Dagmar Hoffmann:
"Geht woanders klugscheißen!" Über die Empörung der Empörung in sozialen Netzwerken
Maria-Sibylla Lotter:
"Wir erleben eine moralische Revolution"
Werner C. Barg:
Im Kino gewesen. Empört.
Michael Ebmeyer:
Kolumne: Empörung für alle