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Opake Fotografien
Das Sichtbarmachen fotografischer Materialität als künstlerische Strategie
Franziska Kunze

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Franziska Kunze

Franziska Kunze ist Kunst- und Fotohistorikerin. Sie forschte am Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung« und arbeitet derzeit im Rahmen eines Stipendiums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in fotografischen Sammlungen im In- und Ausland.
Fotografien wird meist die Eigenschaft zugeschrieben, auf ein Geschehen »hinter« der Bildfläche zu verweisen. Opake – »nicht-transparente« – Fotografien lenken dagegen den Blick auf die Materialität des Mediums, auf die chemische Zusammensetzung der Bildschicht oder die physische Beschaffenheit des Schichtträgers. Einst als Fehlerbilder wahrgenommen, entwickelten sich solche Arbeiten zu einer eigenen künstlerischen Bildform.Franziska Kunze untersucht Textdokumente und Fotohandbücher seit 1839 sowie Debatten in fotohistorischen Zeitschriften vom 19. bis weit ins20. Jahrhundert. Sie analysiert fotografische Experimente – originale Negative und Vintage Prints – und jüngste Entwicklungen sowie deren Präsentation im Raum oder auf der Buchseite. Es zeigt sich, mit welchen künstlerischen Strategien die Materialität der Bilder sichtbar wird.
Fotografien wird meist die Eigenschaft zugeschrieben, auf ein Geschehen »hinter« der Bildfläche zu verweisen. Opake - »nicht-transparente« - Fotografien lenken dagegen den Blick auf die Materialität des Mediums, auf die chemische Zusammensetzung der Bildschicht oder die physische Beschaffenheit des Schichtträgers. Einst als Fehlerbilder wahrgenommen, entwickelten sich solche Arbeiten zu einer eigenen künstlerischen Bildform.Franziska Kunze untersucht Textdokumente und Fotohandbücher seit 1839 sowie Debatten in fotohistorischen Zeitschriften vom 19. bis weit ins20. Jahrhundert. Sie analysiert fotografische Experimente - originale Negative und Vintage Prints - und jüngste Entwicklungen sowie deren Präsentation im Raum oder auf der Buchseite. Es zeigt sich, mit welchen künstlerischen Strategien die Materialität der Bilder sichtbar wird.
Kunze, FranziskaFranziska Kunze ist Kunst- und Fotohistorikerin. Sie forschte am Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung« und arbeitet derzeit im Rahmen eines Stipendiums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in fotografischen Sammlungen im In- und Ausland.

Über den Autor

Franziska Kunze ist Kunst- und Fotohistorikerin. Sie forschte am Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung« und arbeitet derzeit im Rahmen eines Stipendiums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in fotografischen Sammlungen im In- und Ausland.


Klappentext

Fotografien wird meist die Eigenschaft zugeschrieben, auf ein Geschehen »hinter« der Bildfläche zu verweisen. Opake - »nicht-transparente« - Fotografien lenken dagegen den Blick auf die Materialität des Mediums, auf die chemische Zusammensetzung der Bildschicht oder die physische Beschaffenheit des Schichtträgers. Einst als Fehlerbilder wahrgenommen, entwickelten sich solche Arbeiten zu einer eigenen künstlerischen Bildform.nFranziska Kunze untersucht Textdokumente und Fotohandbücher seit 1839 sowie Debatten in fotohistorischen Zeitschriften vom 19. bis weit insn20. Jahrhundert. Sie analysiert fotografische Experimente - originale Negative und Vintage Prints - und jüngste Entwicklungen sowie deren Präsentation im Raum oder auf der Buchseite. Es zeigt sich, mit welchen künstlerischen Strategien die Materialität der Bilder sichtbar wird.



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