"Memory takes place": Soziale Erinnerungsprozesse in urbanen Topographien
Zur materiellen Verdichtung von Erinnerungen im städtischen Raum
Ethnologisch-kulturanthropologische Studie mit Farbabbildungen
Memory takes place": Soziale Erinnerungsprozesse in urbanen Topographien
Zur materiellen Verdichtung von Erinnerungen im städtischen Raum
Ethnologisch-kulturanthropologische Studie mit Farbabbildungen
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und "Risse" entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer "dichten analytischen Erzählung" verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.
Werkzeugkasten.- Memoria in den Megastädten: Szenarien, Diskurse, Kontexte.- Ausnahmeorte im städtischen Alltag: Raumlektüren.- Verkörperungen.- Das Wissen der Bilder und die Erinnerung: Bildlektüren.
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und "Risse" entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer "dichten analytischen Erzählung" verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.
Der Inhalt
Werkzeugkasten.- Memoria in den Megastädten: Szenarien, Diskurse, Kontexte.- Ausnahmeorte im städtischen Alltag: Raumlektüren.- Verkörperungen.- Das Wissen der Bilder und die Erinnerung: Bildlektüren
Die Zielgruppen
Kulturwissenschaftler/innen und Stadtforscher/innen sowie Experten und Interessierte in den Feldern Erinnerungskultur und Fotografie
Die Autorin
Dr. Anne Huffschmid ist Kulturwissenschaftlerin und Autorin. Sie lehrt und forscht derzeit am Lateinamerika-Institut der FU Berlin.
"... eine Quelle von Inspiration für all jene, die an professionellen Schnittstellen arbeiten oder den akademischen Blick über den Tellerrand nicht als Risiko, sondern willkommene Bereicherung suchen.” (Laura Kemmer, in: Peripherie, Heft 141, April 2016)
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und "Risse" entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer "dichten analytischen Erzählung" verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place , mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place .
"... eine Quelle von Inspiration für all jene, die an professionellen Schnittstellen arbeiten oder den akademischen Blick über den Tellerrand nicht als Risiko, sondern willkommene Bereicherung suchen." (Laura Kemmer, in: Peripherie, Heft 141, April 2016)
Über den Autor
Dr. Anne Huffschmid ist Kulturwissenschaftlerin und Autorin. Sie lehrt und forscht derzeit am Lateinamerika-Institut der FU Berlin.
Inhaltsverzeichnis
Werkzeugkasten.- Memoria in den Megastädten: Szenarien, Diskurse, Kontexte.- Ausnahmeorte im städtischen Alltag: Raumlektüren.- Verkörperungen.- Das Wissen der Bilder und die Erinnerung: Bildlektüren.
Klappentext
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und "Risse" entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer "dichten analytischen Erzählung" verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und "Risse" entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer "dichten analytischen Erzählung" verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takes place, mit der der Kulturhistoriker Karl Schlögel für eine raumbewusste Historie und eine historische Raumforschung plädiert, heißt es für die Studie: memory takes place.