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Die Geschichte der Frau
Roman
Feridun Zaimoglu

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Die Geschichte der Frau

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Produktbeschreibung

Der Tagesspiegel sagt:

»Wortschatz und Vorstellungskraft des Wuchtbuches sind immens.«

Die Rheinpfalz sagt:

»Dem Schriftsteller gelingt mit Empathie und Glaubwürdigkeit ein weiter Bogen.«

Bayern 2 Diwan sagt:

»Feridun Zaimoglu schreibt keine Schonkost für sensible Leser, dafür eine mitreißend sprachgewaltige Hommage an starke Frauen.«

Südwest Presse sagt:

»In seinem neuen Buch erzählt Feridun Zaimoglu sprach- und bildgewaltig Die Geschichte der Frau«

Berliner Zeitung sagt:

»Sein neuester Roman heißt wenig bescheiden Die Geschichte der Frau und erweist sich als großer Wurf.«

Berliner Zeitung sagt:

»ein großer Wurf«

SonntagsBlick Magazin Schweiz sagt:

»Eine empathische Annäherung an ein selten behandeltes Thema.«

Bücher Magazin sagt:

»Einfühlen lautet also das Prinzip der Stunde, das in Die Geschichte der Frau zur stimmigen literarischen Praxis erhoben wird.«

Magdeburger Volksstimme sagt:

»sprach- und bildgewaltig«

Stadtzauber Köln sagt:

»Die Figuren dieses Buches klingen nicht nur lebendig – sie werden es.«
Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2005 den Adelbert-von Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zahlreiche weitere Preise folgten, u.a. der Grimmelshausen-Preis (2007), der Corine-Preis (2008), der Jakob-Wassermann Literaturpreis (2010) sowie der Preis der Literaturhäuser (2012). 2016 erhielt er den Berliner Literaturpreis sowie die Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein. Nach »Leyla«, »Liebesbrand«, »Siebentürmeviertel« und »Evangelio« erschien zuletzt sein Roman »Die Geschichte der Frau« (nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019).


AUTOR: Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2005 den Adelbert-von Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zahlreiche weitere Preise folgten, u.a. der Grimmelshausen-Preis (2007), der Corine-Preis (2008), der Jakob-Wassermann Literaturpreis (2010) sowie der Preis der Literaturhäuser (2012). 2016 erhielt er den Berliner Literaturpreis sowie die Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein. Nach »Leyla«, »Liebesbrand«, »Siebentürmeviertel« und »Evangelio« erschien zuletzt sein Roman »Die Geschichte der Frau« (nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019).


Autor/Autorin: Feridun Zaimoglu




Ein literarisches Abenteuer, ein großer Gesang, ein feministisches Manifest: Feridun Zaimoglus neuer Roman ist ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung – aus der Sicht der Frau.

Dieses Buch erzählt eine unerhörte Geschichte. Es lässt zehn außerordentliche Frauen zur Sprache kommen vom Zeitalter der Heroen bis in die Gegenwart. Es sind Menschen, deren Sicht auf die Dinge nicht überliefert wurde. Weil Männer geboten, die Wahrheit tilgten und die Lüge zur Sage verdichteten. Diesen Frauen war es vorbehalten, schweigend unsichtbar zu bleiben oder dekorativ im Bild zu stehen. Doch nun sprechen sie – klar und laut, wie eine abgefeuerte Kugel.

Feridun Zaimoglu zeigt sich in seinem neuen Roman erneut als ein Meister der Vielstimmigkeit. Was ihm dabei gelingt, ist ein regelrechtes Wunder. Die Figuren dieses Buches klingen nicht nur lebendig – sie werden es: von Antigone über Judith bis Valerie Solanas. Kraftvoll, poetisch und subversiv. Kein Friedensangebot. Keine Schmeichelei. Tabula Rasa!

Folgende Frauen kommen zu Wort:

Zippora 1490 v. Chr. – schwarzhäutige Frau des Moses Antigone Zeitalter der Heroen – Streiterin gegen Gewaltherrschaft Judith 6. Tag nach der Auferstehung – Jüngerin Jesu, Frau des Judas Brunhild 429 – zaubermächtige Walküre, Kriegerkönigin Prista Frühbottin 1540 – heilkundige Frau, der Hexerei bezichtigt Lore Lay 1799 – Magd, die sich vom Dichter nicht bannen lässt Lisette Bielstein 1849 – rote Fabrikantentochter Hildrun Tilmanns 1945 – Trümmerfrau Leyla 1965 – Gastarbeiterin der ersten Stunde Valerie Solanas 1968 – Feministin, die zur Waffe greift
»Wortschatz und Vorstellungskraft des Wuchtbuches sind immens.«|»Dem Schriftsteller gelingt mit Empathie und Glaubwürdigkeit ein weiter Bogen.«|»Feridun Zaimoglu schreibt keine Schonkost für sensible Leser, dafür eine mitreißend sprachgewaltige Hommage an starke Frauen.«|»In seinem neuen Buch erzählt Feridun Zaimoglu sprach- und bildgewaltig Die Geschichte der Frau«|»Sein neuester Roman heißt wenig bescheiden Die Geschichte der Frau und erweist sich als großer Wurf.«|»ein großer Wurf«|»Eine empathische Annäherung an ein selten behandeltes Thema.«|»Einfühlen lautet also das Prinzip der Stunde, das in Die Geschichte der Frau zur stimmigen literarischen Praxis erhoben wird.«|»sprach- und bildgewaltig«|»Die Figuren dieses Buches klingen nicht nur lebendig – sie werden es.«


Es spricht die Frau. Es beginnt.



Ein literarisches Abenteuer, ein großer Gesang, ein feministisches Manifest: Feridun Zaimoglus neuer Roman ist ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung - aus der Sicht der Frau.

Dieses Buch erzählt eine unerhörte Geschichte. Es lässt zehn außerordentliche Frauen zur Sprache kommen vom Zeitalter der Heroen bis in die Gegenwart. Es sind Menschen, deren Sicht auf die Dinge nicht überliefert wurde. Weil Männer geboten, die Wahrheit tilgten und die Lüge zur Sage verdichteten. Diesen Frauen war es vorbehalten, schweigend unsichtbar zu bleiben oder dekorativ im Bild zu stehen. Doch nun sprechen sie - klar und laut, wie eine abgefeuerte Kugel.

Feridun Zaimoglu zeigt sich in seinem neuen Roman erneut als ein Meister der Vielstimmigkeit. Was ihm dabei gelingt, ist ein regelrechtes Wunder. Die Figuren dieses Buches klingen nicht nur lebendig - sie werden es: von Antigone über Judith bis Valerie Solanas. Kraftvoll, poetisch und subversiv. Kein Friedensangebot. Keine Schmeichelei. Tabula Rasa!

Folgende Frauen kommen zu Wort:

Zippora 1490 v. Chr. - schwarzhäutige Frau des Moses Antigone Zeitalter der Heroen - Streiterin gegen Gewaltherrschaft Judith 6. Tag nach der Auferstehung - Jüngerin Jesu, Frau des Judas Brunhild 429 - zaubermächtige Walküre, Kriegerkönigin Prista Frühbottin 1540 - heilkundige Frau, der Hexerei bezichtigt Lore Lay 1799 - Magd, die sich vom Dichter nicht bannen lässt Lisette Bielstein 1849 - rote Fabrikantentochter Hildrun Tilmanns 1945 - Trümmerfrau Leyla 1965 - Gastarbeiterin der ersten Stunde Valerie Solanas 1968 - Feministin, die zur Waffe greift


»Wortschatz und Vorstellungskraft des Wuchtbuches sind immens.« Caroline Fetscher Der Tagesspiegel 20190320
Zaimoglu, FeridunFeridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2005 den Adelbert-von Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zahlreiche weitere Preise folgten, u.a. der Grimmelshausen-Preis (2007), der Corine-Preis (2008), der Jakob-Wassermann Literaturpreis (2010) sowie der Preis der Literaturhäuser (2012). 2016 erhielt er den Berliner Literaturpreis sowie die Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein. Nach »Leyla«, »Liebesbrand«, »Siebentürmeviertel« und »Evangelio« erschien zuletzt sein Roman »Die Geschichte der Frau« (nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019).

Über den Autor



Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2005 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zahlreiche weitere Preise folgten, u. a. der Grimmelshausen-Preis (2007), der Corine-Preis (2008), der Jakob-Wassermann-Literaturpreis (2010) sowie der Preis der Literaturhäuser (2012). 2016 erhielt er den Berliner Literaturpreis sowie die Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein. Nach 'Leyla', 'Liebesbrand', 'Siebentürmeviertel' und 'Evangelio' erschien zuletzt sein Roman 'Die Geschichte der Frau' (nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019).


Klappentext

Ein literarisches Abenteuer, ein großer Gesang, ein feministisches Manifest: Feridun Zaimoglus neuer Roman ist ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung - aus der Sicht der Frau.nnDieses Buch erzählt eine unerhörte Geschichte. Es lässt zehn außerordentliche Frauen zur Sprache kommen vom Zeitalter der Heroen bis in die Gegenwart. Es sind Menschen, deren Sicht auf die Dinge nicht überliefert wurde. Weil Männer geboten, die Wahrheit tilgten und die Lüge zur Sage verdichteten. Diesen Frauen war es vorbehalten, schweigend unsichtbar zu bleiben oder dekorativ im Bild zu stehen. Doch nun sprechen sie - klar und laut, wie eine abgefeuerte Kugel.nnFeridun Zaimoglu zeigt sich in seinem neuen Roman erneut als ein Meister der Vielstimmigkeit. Was ihm dabei gelingt, ist ein regelrechtes Wunder. Die Figuren dieses Buches klingen nicht nur lebendig - sie werden es: von Antigone über Judith bis Valerie Solanas. Kraftvoll, poetisch und subversiv. Kein Friedensangebot. Keine Schmeichelei. Tabula Rasa!nnFolgende Frauen kommen zu Wort:nnZippora 1490 v. Chr. - schwarzhäutige Frau des Moses Antigone Zeitalter der Heroen - Streiterin gegen Gewaltherrschaft Judith 6. Tag nach der Auferstehung - Jüngerin Jesu, Frau des Judas Brunhild 429 - zaubermächtige Walküre, Kriegerkönigin Prista Frühbottin 1540 - heilkundige Frau, der Hexerei bezichtigt Lore Lay 1799 - Magd, die sich vom Dichter nicht bannen lässt Lisette Bielstein 1849 - rote Fabrikantentochter Hildrun Tilmanns 1945 - Trümmerfrau Leyla 1965 - Gastarbeiterin der ersten Stunde Valerie Solanas 1968 - Feministin, die zur Waffe greift




Wem Zaimoglu seine Stimme leiht, der (die!) wird lebendig.

»Wir schreiben, wir lesen, wir kämpfen. Wir stehen bei den Verlassenen!« Aus der Eröffnungsrede des Bachmannpreises 2018

Mit so viel Kraft und Mut und Unverfrorenheit schreibt nur Feridun Zaimoglu. Seine vielleicht kühnste literarische Expedition.

Feridun Zaimoglu steht für Lesungen zur Verfügung.



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