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Nan Lu
Die Stadt der verschlungenen Wege
Wantoch, Susanne & Hackl, Erich

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Produktbeschreibung

Nan Lu - eine fiktive Stadt in Westchina. Es ist das Jahr 1943, in China herrscht Bürgerkrieg und die japanischen Truppen dringen mit unvorstellbarer Brutalität ins Landesinnere vor. Die drohende Gefahr beeinflusst das Leben der Bewohner Nan Lus auf dramatische Weise. Atmosphärisch dicht erzählt Susanne Wantoch von dem Überlebenskampf der Bewohner in ihrem packenden Debütroman von 1948 und lässt uns teilhaben an diesem dunklen Kapitel der chinesischen Geschichte. Die aus Österreich stammende Autorin Susanne Wantoch (1912-1959) floh 1938 mit ihrem Mann vor der Verfolgung der Nazis nach Shanghai, lebte und arbeitete aber bis 1947 in Westchina und war somit Augenzeugin der dramatischen Ereignisse. Im Nachkriegsösterreich fühlte sie sich als "Feind im eigenen Land" - als Frau, Jüdin und Kommunistin blieb ihr ein literarischer Erfolg versagt. 70 Jahre nach der Veröffentlichung von Nan Lu möchten wir mit der Neuausgabe, erweitert um ein ausführliches Porträt der Autorin - verfasst von dem österreichischen Autor Erich Hackl - dazu einladen, eine zu Unrecht vergessene Autorin wiederzuentdecken.


Über den Autor

Susanne Wantoch (geb. Eisenberger), geboren 1912 in Trencin (heutige Slowakei), 1932 Lehramtsstudium für Englisch und Französisch in Wien. 1938 Emigration mit ihrem Mann nach China, wo sie als Krankenschwester und Lehrerin arbeitet. Nach dem Tod ihres Mannes kehrt sie 1947 nach Österreich zurück. Sie arbeitet zuerst als Englischlehrerin, Sekretärin und versucht sich eine Karriere als Schriftstellerin und Journalistin aufzubauen. Mit dem China-Roman NAN LU - Die Stadt der verschlungenen Wege, den sie im Exil konzipiert und entworfen hat, gibt Wantoch 1948 ihr literarisches Debüt.


Klappentext

Nan Lu - eine fiktive Stadt in Westchina. Es ist das Jahr 1943, in China herrscht Bürgerkrieg und die japanischen Truppen dringen mit unvorstellbarer Brutalität ins Landesinnere vor. Die drohende Gefahr beeinflusst das Leben der Bewohner Nan Lus auf dramatische Weise. Atmosphärisch dicht erzählt Susanne Wantoch von dem Überlebenskampf der Bewohner in ihrem packenden Debütroman von 1948 und lässt uns teilhaben an diesem dunklen Kapitel der chinesischen Geschichte.
Die aus Österreich stammende Autorin Susanne Wantoch floh 1938 mit ihrem Mann vor der Verfolgung der Nazis nach Shanghai, lebte und arbeitete aber bis 1947 in Westchina und war Augenzeugin der dramatischen und umwälzenden politischen Ereignisse. Im Nachkriegsösterreich fühlte sie sich als »Feind im eigenen Land« - als Frau, Jüdin und Kommunistin blieb ihr ein literarischer Erfolg versagt.
70 Jahre nach der Veröffentlichung von Nan Lu möchte der Pirmoni-Verlag dazu einladen, eine zu Unrecht vergessene Autorin wiederzuentdecken. Ein biografisches Porträt Wantochs von Schriftsteller Erich Hackl und ein wissenschaftliches Nachwort von Tomas Sommadossi runden diese Neuausgabe ab.



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