Autor/Autorin: Sigrid Nunez
Übersetzung von: Anette Grube
»Nach der Lektüre kommt man sich vor, als wäre man selber Teil des Bloomsbury-Set gewesen – und das ist ja kein geringes Lob.« Denis Scheck|»eine gut recherchierte, leichte und berührende Lektüre, die einem gekonnt Zeitgeschichte und das Leben der Woolfs näherbringt« Jakob Goubran|»ein charmantes, schmales Buch« Adriano Sack|»Nunez, die auf Tagebücher und Briefe zurückgegriffen hat, erzählt sanft, zurückhaltend und ohne Kitsch von dieser besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier« Ulrike Moser|»ein sensibles Porträt von Nähe, Abhängigkeit und Verlust. Nunez verbindet historische Realität mit literarischer Leichtigkeit. Elegantes Buch mit großer Wirkung.«|»[Woolfs] Leben und Werk bilden hier zwar nur die Kulisse [...], werden aber durch die ungewöhnliche Perspektive in ein besonders zartes, schräges Licht getaucht.« Katharina Granzin|»Hinter der leichten Geschichte entfaltet sich eine dunkle Realität. Auch davon erzählt Nuñez in diesem außergewöhnlichen Roman.« Marcus Golling|»leichte, dabei reiche Lektüre« Johanna Grillmayer|»Manchmal zärtlich, dann wieder klar und biographisch, manchmal traurig und melancholisch. Ich war im Bann, nicht nur von Mitz!« Katharina Martini|»bezaubert durch den indirekten Einblick in das Leben und Schreiben der Woolfs wie durch sein Mitgefühl für die winzige, manchmal dafür wild eifersüchtige Kreatur« Wolf-Ulrich Ebersberger|»ganz angenehm und schön zu lesen, sicherlich für alle, die sich für englische Geistesgeschichte [...] interessieren« Ute Reckers|»Ein sehr zartes, kleines Buch für zarte Seelen!« Elke Heidenreich|»einmal mehr bereitet Sigrid Nunez uns ein tierisches Lesevergnügen« Welf Grombacher|» [oszilliert] zwischen historischer Akkuratesse und erfindungsreicher Freiheit« Ulrich Rüdenauer